7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima ist eine Katastrophe. Es wird nie gelobt.
Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter.
Niemand hat mehr Lust darin zu arbeiten.Mir fällt keine/r ein, der gerade nicht auf Job Suche ist. Traurig, weil das Thema bekannt ist und niemand was ändern möchte.
Es herrscht so eine Art Gruppenzwang, jeder der seine 8 Stunden als Forcierung wahrnimmt wird entweder komisch angesprochen oder als Low Performer betitelt. Schade eigentlich.
Auch der "Benefit" mit "unendlich Urlaub" ist eine Lüge bzw nur Schein. Man wird schlecht angekuckt wenn der Urlaub dem gesetzlichen Ziel übersteigt bzw trauen sich die Mitarbeiter aufgrund der sehr knappen Besetzung nicht, Ihre Arbeit mal niederzulassen.
Vertretungen können nicht korrekt definiert werden, weil jeder schwimmt.
Lieblingszitat => "Künftig macht dass ja eh ein Agent"
Weiterbildungen sind zwar gern gesehen, jedoch privat bezahlt oder über den Lieferanten verhandelt. Es gab mal Initiativen, dass die Firma etwas übernimmt ,jedoch nur einmalig und nicht wiederholend. Schade für alle Kollegen, die nicht in dem ersten Schwung dabei waren. Obwohl es versprochen war.
Wird pünkltich bezahlt, Gehalt ist so im Medium Bereich.
Verhandlung läuft nahezu kaum.
Hier mal ein Zitat von unserem Gründer, was das Thema gut abdeckt: Wenn wir jetzt noch auf diesen Faktor schauen, dann werden wir nie wachsen und die Konkurrenz einholen!
Das einzig gute in dieser Firma, ohne die Kollegen wäre die Firma nicht erträglich. Man kümmert sich umeinander, wenn geweint wird, wenn jemand ein negatives Feedback von seinem / seiner Vorgesetzten bekommen hat und man es einfach nicht versteht, oder oder oder ...
Relativ junger Altersschnitt. Ältere Kollegen (Führung) hat meist Probleme selber den Computer zu benutzen bzw Prozesse zu verstehen. Kann ich also schlecht beurteilen, weil die älteren Kollegen (= Führung) meist das Problem sind.
Führungspositionen sind genau so unerfahren hinsichtlich Führung, wie Junior Positionen. Ziele werden vorgeworfen, jedoch nicht besprochen ... um mal die SMART Formel zu verwenden, ist das einzige was zu trifft "terminiert".
Großraum Büros eben. Muss man mögen.
Es gibt zwar gute technische Ausstattung und auch genug Meetingräume oder Telefonzellen, diese sind jedoch meistens dunkel / stickig oder benutzt und nicht davor gebucht.
Viele halten es auch nicht für nötig, sich darin zu begeben und telefonieren am Platz. Angenehm für die Person, jedoch nicht für das Umfeld.
Es gibt zwar monatliche All Hands, jedoch sind das die einzigen Termine die gut organisiert sind. Jegliche weitere Kommunikation bezüglich Projekten / Umstellungen oder sonstigen Änderungen muss man entweder Glück haben, diese selber im Messaging-Tool zu finden oder dass die Commercial Direktorin die Nachricht versteht und als "wichtig" empfindet, dem Team diese vorzuwerfen.
Stichwort vorwerfen, weil diese 0 aufbereitet und 0 gefiltert werden, nach dem Motto "Hier Friss".
Aufstiegschancen werden nicht via Können definiert, sondern via Vitamin B.
Die Aufgabe den E-Retailer Knuspr.de groß zu machen ist ja sehr verlockend. Schade jedoch nur die Entwicklung, das alles hinsichtlich AI forciert wird. Das hat viel mit dem toxischen Leadership aus CZ zu tuen. Man kümmert sich nicht um bestehende Probleme, lieber ein OnTop "Agent" oder so drauf hauen.
Das hat nichts mit "Change Management" und Ablehnung zu tuen. Das ist einfach nur krankhafte Besessenheit und kein Interesse, wirklich was positives zu verändern.
Unter dem aktuellen Chef viele Entwicklungsmöglichkeiten und Formen sich weiterzuentwickeln
Umgang mit verdienten Mitarbeitern, Sozial und Umweltbewusstsein, Marketing was nur schlechte KI ist
Weniger Fluktuation im Management, nur weil jemand von Amazon kommt, ist er nicht automatisch ein Top Manager
je nach Vorgesetztem unterschiedlich. Hatte 1A bis Vollkatastrophe
Relativ gut, hängt auch von einem selbst ab
Soweit gut, sehr gute Zeiten gehabt
Der aktuelle Top, der letzte Ops Manager sehr sehr schlecht
Eher wenig bis keine, was Veränderungen angeht. Abteilungen kommunizieren wenig miteinander