9 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Zusammenhalt unter den Kollegen und faire direkte Vorgesetzte im Arbeitsalltag.
Schwache Kommunikation, wenig Transparenz in Entscheidungen und unzureichende Bezahlung.
Die Kommunikation sollte transparenter und zuverlässiger sein. Zudem wäre eine fairere Bezahlung und mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung, jedoch stark abhängig von der jeweiligen Schicht und den Vorgesetzten.
Nichts Besonderes, eher schwach
Durch Schichtarbeit war die Work-Life-Balance durchschnittlich und die Planung erschwert.“
Kaum Entwicklung
Gehalt und Sozialleistungen waren nicht angemessen.
Umwelt- und Sozialthemen spielten im Arbeitsalltag kaum eine Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt und geholfen.
Ältere Kollegen wurden respektvoll behandelt und gut ins Team integriert
Übergeordnete Führung teils unklar, direkte Vorgesetzte fair.
Die Arbeitsbedingungen waren im üblichen Rahmen für die Branche, jedoch ohne besondere Vorteile.
Die Kommunikation war verbesserungswürdig. Wichtige Informationen wurden teilweise spät oder unklar weitergegeben.
Es gab keine negativen Auffälligkeiten. Der Umgang war insgesamt neutral und respektvoll.
Die Aufgaben waren überwiegend routinemäßig und boten wenig Abwechslung.
Gibt es nichts, ausser das manche Kollegen die Arbeit ein Stück einfacher gemacht haben.
Fast alles.
Undbedingt qualifiziertere Führungskräfte einstellen!
Arbeitsatmosphäre ist katastrophal! Man muss um ein vielfaches mehr machen wie man soll.
Ca. 70% der Mitarbeiter sind Unzufrieden mit ihrem Arbeitgeber und dies wird auch offen kommuniziert untereinander.
Schlechter geht es nicht.
Gibt es nicht.
Man muss seine Arbeit sturr vom Tisch weg arbeiten.
Sehe keine Möglichkeit in dieser Firma Karriere zu machen.
Schulungen gab es nie.
Erweiterung des eigenen fachlichen Wissen kann man dort nicht vorantreiben.
Direkte Kollegen sieht man kaum.
Verhältnis mit den Kollegen innerhalb der Abteilung war ok, aber der Neidfaktor hat eine sehr große Rolle gespielt.
Vorgesetztenverhalten war das aller schlimmste in dieser Firma. Professionelle Personalführung gab es nicht. Die totale Überforderung des Vorgesetzten hat sich genauso auf die gesamte Abteilung ausgewirkt. Eine Einlernphase gab es nie, trotzdem wird verlangt das man die Arbeit sauber und schnell weg arbeitet, dies ist unmöglich.
Informationsfluss gibt es nicht.
Eigener Vorgesetzter kann sich nicht vernünfigt ausdrücken. Arbeitsanweisungen werden so sparsam wie es nur geht mitgeteilt ohne jegliche Informationen um was es sich genau handelt.
Gehalt war ok. Jedoch werden viele Mitarbeiter bei einer Gehaltserhöhung lange hingehalten.
Aufgaben waren teils sehr interessant. Aber wie man diese durchführen sollte war katastrophal.
Das Gehalt
Und das Produkt ist interessant
steht oben
Vorgesetzte auf die Schule schicken.
Arbeitsbedingungen verbessern.
Viele sind unzufrieden und würden am liebsten wo anders arbeiten, doch sind sie gebunden da sie keine Ausbildung haben. Oder die Entfernung zur Arbeit ist sehr vorteilhaft.
schlecht
Ohne Vitamin B wirds schwer. Oder man wird Jahre lang hingehalten und geht leer aus.
Dank dem Tarif gut
Müll wird vorbildlich getrennt.
Es gibt viel Grüppchenbildung die unter sich bleiben aber mit den meisten lässt es sich gut arbeiten.
Kein Lob kur Kritik, Vorgesetzte können nicht führen und teilweise nichtmal deutsch und viele haben keinen Meisterbrief. Betrifft nur die Produktion.
Körperlich anstrengend, sehr ölig ( MA an den Anlagen sehen aus als hätten sie in Öl gebadet), Sehr Laut und rutschig.
Links rein Rechts raus
Leider gibt es die nicht.
nach einem halben Jahr wird es monoton und es kommt nichts neues hinzu.
Im Moment nichts
Ist alles schon oben gesagt
Sie sollen endlich versteht das die Mitarbeiter ihre wertvollste Ressourcen sind.
Mann bekommt nur Druck und ist gestresst dementsprechend ist auch die Arbeitsatmosphäre.
Image ist sehr sehr negativ
Wer hier arbeitet kennt so was nicht.
Null Chance die Mitarbeiter werden klein gehalten.
Wer seine Kollegen verteidigt ist bei den Vorgesetzten für immer unten durch.
Nicht geschimpft ist Lob genug
Alles veraltet und dreckig
Reinste Katastrophe Kommunikation ist ein sehr großes Problem
Es gibt schon interessante Aufgaben aber wenn man dafür nicht bezahlt wird macht es auch keinen Spaß
Firma mit Geschichte, sichere Arbeit, Gehald kommet pünktlich und ist gut
Keine Kantine oder direkte kauf von Essen möglich
Gut
Viele Freischicht und Urlaub
Schwer zu beurteile, Möglichkeiten sind hier
Tariff und gute Urlaub
super - jede hilft einem
Merklingen Werk Klimanlage und hell
könte etwas besser sein änlich wie bei andere Firma
Ist hald Produktion
Wäre mir nichts bekannt
Den Umgang mit den Mitarbeitern und die Arbeitsverhältnisse. Mitarbeiter müssen teilweise 4-5 Maschinen gleichzeitig bedienen.
Einfach mal bisschen die Mitarbeiter unterstützen und nicht andauernd Druck ausüben.
Es ist nur schön mit den Arbeitskollegen zu arbeiten.
Mir selber sind keine bekannt. Könnte aber auch täuschen
Das beste sind die Kollegen. Das war für mich die einzige Motivation immer zu arbeiten
Die Kommunikation ist die reinste Katastrophe, Vorgesetzte machen die Mitarbeiter nur klein!
Leider spielt das gut gezahlte Gehalt die größte Rolle, weshalb jeder zur Arbeit erscheinen ist.
Das Unternehmen sollte endlich verstehen, dass Mitarbeiter die wertvollste Ressource sind und sie entsprechend behandeln.
Lob gibt es von den meisten Vorgesetzten nicht. Dafür wird es von einigen gern gesehen wenn man spitzelt und andere schlecht macht. Mitdenken ist nicht erwünscht!
Das Image ist eher durchwachsen. Ich kenne nur wenige Mitarbeiter die positiv vom Unternehmen sprechen. Einige Mitarbeiter haben innerlich bereits gekündigt und sitzen ihre Zeit ab oder sehen die Arbeit als notwendiges Übel.
Sofern man nicht im Schichtdienst arbeitet, gibt es eine Gleitzeitregelung. Urlaub wurde fast immer genehmigt musste aber vorab mit den Kollegen abgesprochen werden.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt es wenig. Schulungen gab es selten bis gar nicht.
Beim Gehalt werden die meisten eher klein gehalten. In vielen Bereichen unterdurchschnittliches Einkommen.
Kann ich nicht viel dazu sagen. Mir ist kein besonderes Maß an Umwelt-/Sozialbewusstsein aufgefallen.
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung haben meistens einen guten Zusammenhalt. Vor allem Mitarbeiter die schon lange dabei sind haben ein gutes Verhältnis zueinander.
Solange die älteren Kollegen genug Leistung bringen ist der Umgang okay. Allerdings gibt es wenig Verständnis wenn man altersbedingt nicht mehr voll leistungsfähig ist.
Mitarbeiter werden kaum in Entscheidungen eingebunden. In den meisten Abteilungen wird sehr von oben herab geleitet. Zielvorgaben gab es oft keine oder nur für außertariflich Angestellte.
Die zur Verfügung gestellten Arbeitsmittel funktionieren, sind aber nicht auf dem neuesten Stand der Technik. Der Lärmpegel ist oft hoch, es gibt keine geregelte Belüftung oder Klimatisierung (Belüftung durch Öffnen der Fenster, Heizen durch manuelle Steuerung der Heizkörper)
Kommunikation ist nicht durchgängig. Von der Geschäftsleitung gibt es keine regelmäßigen Infos und selbst von den Abteilungsleitern werden Infos nur spärlich weitergegeben.
Männer sind in diesem Unternehmen deutlich besser gestellt. Es gibt nur eine weibliche Führungskraft.
Aufgabenverteilung ist eher gewachsene Struktur als bewusst sinnvoll aufgeteilt. Mitarbeiter werden bei Projekten die ihr Aufgabengebiet betreffen auch außen vor gelassen.
Loben die Vorgesetzten? - NEIN
Trägt die Firma dazu bei, dass ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima herrscht? - AUCH NEIN
Also die Firma hat keinen guten Ruf und das stimmt auch.
Überstunden sind die Regel.
Es gab Zeiten, da durfte man keine Überstunden machen aber die Arbeit musste trotzdem erledigt sein !?! Also musste man sich in manchen Abteilungen entscheiden zwischen Stunden aufbauen und Ärger bekommen oder die Arbeit nicht erledigen und Ärger bekommen....
& da wirklich schon an der Belastungsgrenze gearbeitet wird kann man nicht behaupten, dass man doch einfach schneller arbeiten soll.
Man kann viele verschiedene Ausbildungen machen, diese sind aber nicht mit dem Niveau von anderen Firmen zu vergleichen.
Nach einer Ausbildung werden keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Verdienstmöglichkeiten / Sozialleistungen sind gut und das Gehalt kam immer pünktlich.
Aber das muss jeder selbst abwägen welchen Preis er dafür zahlen will.
(Gesundheit und Familie kann man sich nicht erkaufen)
Kann hier nicht viel dazu sagen.
Seine Kollegen sieht man teilweise fast nicht,
da in der Produktion 4-Schicht gearbeitet wird oder sie an anderen Standorten eingesetzt werden.
Eine Weihnachtsfeier gibt es auch nicht von der Geschäftsleitung. Auch sonst gibt es keine Möglichkeit einen Zusammenhalt zu ermöglichen.
Es ist eher ein Gegeneinander statt Miteinander.
es werden meiner Meinung nach keine älteren Arbeitnehmer eingestellt und langdienende Kollegen werden nicht geschätzt und gefördert.
Teilweise ist unklar wer der Vorgesetze (Schichtleiter) überhaupt ist.
Wie oben schon geschrieben, haben die Vorgesetzen kein offenes Ohr für einen und wenn doch kann er das auch nur weitergeben und spätestens bei der Geschäftsleitung fällt es unter den Tisch.
Arbeitsplätze sind sehr veraltet und schlecht ausgestattet. "Büros" sind eigentlich mitten in der Produktion und daher ist es sehr laut und dreckig. Kollegen klauen sich gegenseitig die Arbeitsmaterialien. Einige "Büros" haben kein Tageslicht und sind viel zu klein. Teilweise gab es Probleme mit Mäuse-/Rattenkot. Im Sommer ist es in einigen "Büros" viel zu heiß wegen der Nähe zur Produktion und im Winter zu kalt durch schlecht isolierte Fenster.
Die Kommunikation ist sehr schlecht.
- Die Kommunikation mit Kollegen aus der Produktion ist oft
gar nicht möglich, da sie kein Deutsch oder Englisch sprechen.
- Direkte Vorgesetze/Schichtleiter haben schlicht weg keine Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter.
-Die Kommunikation der Geschäftsleitung oder Führungspersonen ist kaum vorhanden.
Außerdem leidet die Kommunikation zusätzlich wegen der verschiedenen Standorte.
Da bei der Firma fast nur Männer arbeiten ist es mit
der Gleichberechtigung eher schwer.
Auch Wiedereinsteigerinnen haben es oft schwer, da der alte Arbeitsplatz oft neu besetzt wurde und man dann an einen ganz anderen Standort versetzt wird.
Die Aufgaben sind sehr monoton und man hat keinen Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes.
Die Kollegen und Kolleginnen.
Schlecht finde ich wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird.
Wertschätzung der Mitarbeiter!
Modernisierung des Führungsstils.
Modernisierung der Büros und Arbeitsplätzen.
Mitarbeiter fördern und nicht nur fordern.
Personalentwicklung einführen.
Verständnis für Mitarbeiter aufbringen und die Work Life Balance beachten.
Homeoffice anbieten.
Besseres Gesundheitsmanagement zur Unterstützung von z.b. Langzeitkranken.
Familienfreundliches Unternehmen.
Sozialleistungen einführen wie Belegschaftsverpflegung, Parkplätze, Vermögensbildung, Betriebskindergarten, Weihnachtsfeiern, Ausflug mit den Unternehmensrentnern, Betriebliche Gesundheitsvorsorge, Weiterbildungsangebote...
Wird vom Management leider oftmals negativ beeinflusst.
Negativ
Der Mitarbeiter muss uneingeschränkt funktionieren.
Work Life Balance ist ein Fremdwort und nicht gern gesehen.
Karriere Chancen sind sehr gering.
Weiterbildungsmaßnahmen gering/mittel.
Gehalt und Sozialleistungen nach Tarifvertrag der IGM.
Somit grundsätzlich gut.
Jedoch werden Stellenbeschreibungen abgewertet um die niedrigere ERA Gruppierung zu erreichen.
Leistungszulagen werden oftmals nicht realistisch zugeteilt.
Karriere ist hier kaum realisierbar.
Der Mitarbeiter wird gerne klein gehalten.
Gehaltserhöhungen gibt es sehr sehr selten, auch wenn die Aufgabenbereiche zunehmen.
Umweltbewusstsein im Rahmen der vorgegeben Normen und Audits.
Der Datenschutz der Mitarbeiter spielt keine große Rolle.
Sozial"bewusstsein" nicht vorhanden.
Mehr Schein als sein, leider.
Die Kollegen/ Kolleginnen sind die Basis und das Beste was die Firma zu bieten hat.
"Führung" im alten Stil.
Immer schön Druck auf die Mitarbeiter aufbauen. Es ist keine konstruktive Kritik erwünscht. Mitdenken und selbständiges Handeln nicht erwünscht. Das zieht sich durch fast alle Bereiche.
Teilweise veraltete Arbeitshallen mit entsprechenden veralteten Umkleidekabinen und Toiletten.
Benötigtes Arbeitsmaterial wird spärlich ausgegeben.
Die Büros sind überfüllt und die Arbeitsplätze nicht gut ausgestattet. Das zieht sich durch fast alle Abteilungen.
Die Geschäftsleitung raucht in ihren Büros und entsprechend riecht es in den Fluren und in den angrenzenden Büros.
Die Verwaltung / Personalverwaltung befinden sich in einem normalen Wohnkomplex an einem anderen Standort.
Informationen fließen sehr zäh.
Transparenz nicht vorhanden.
Workaholics die strikt nach Anweisung arbeiten sind gern gesehen.
Mitarbeiter die sich gerne konstruktiv einbringen, Kritik üben oder Mitarbeiter die gerne auch Wert auf die Familie legen bzw. auf Work Life Balance oder auch erkrankte Mitarbeiter werden aussortiert.
Frauen haben es schwerer befördert zu werden oder an Führungspositionen zu gelangen.
Viele interessante Aufgaben vorhanden. Leider nicht Mitarbeitergerecht verteilt, sprich nicht nach Kompetenzen und Kapazitäten. Reine Glücksache welche Aufgaben man zugewiesen bekommt.