5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll!
Die meisten reden sehr gut von der GuideVision. Ich persönlich finde die GuideVision super!
Normale Arbeitszeiten und auch Urlaub wird nach Absprache schnell genehmigt. Überstunden können auch mal anfallen. Diese kann man aber auch problemlos ausgleichen.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war super und ich persönlich habe mich wohl gefühlt.
Modernes Büro mit neuester Technik, welches einem das Leben beim arbeiten stark erleichtert! Guter IT-Support, welcher sehr schnell auf Anfragen reagiert und
Offen, direkt & ehrlich.
Die Atmosphäre ist top. Als Neuling wurde man schnell integriert und der Umgang untereinander ist sehr respektvoll.
Arbeitszeiten bei denen noch einiges an Freizeit und Zeit für sich selbst bleibt. Natürlich ist das immer individuell abhängig und wird sich auch hier im Unternehmen von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterscheiden.
Alle verstehen sich untereinander sehr gut.
Ich persönlich kann nur sagen, dass man mir immer mit Respekt und einem offenen Ohr entgegenkam.
Moderne Ausstattung und man durfte sich auch sein Handy selbst aussuchen. Einen Monitor wurde auch sofort fürs Homeoffice bereitgestellt, mit welchem man auch wirklich vernünftig arbeiten konnte! Im Allgemeinen wurde hier bei Arbeitsutensilien nie gespart.
Klare Kommunikation und ständiger aktiver Austausch untereinander.
Mir hat das Arbeiten sehr viel spaß gemacht, da ich bei meinen Projekten oft einen großen Freiraum hatte und mich auch somit kreativ austoben durfte.
Flache Hierarchien und man hört einem auch zu, wenn es ein Anliegen gibt!
Auch wenn ab und zu Überstunden anfallen, ist man nicht ungern länger am Laptop. Außerdem gibt es eine gute Balance, sodass man sich auch an ruhigen Tagen früher in den Feierabend begeben kann.
Es gibt sehr viele Learning-Angebote. Dazu gehören interne technische Schulungen und Zertifizierungen.
Der kollegiale Zusammenhalt ist hervorragend und das Arbeiten im Team macht sehr Spaß.
Das Vorgesetztenverhalten ist lobenswert und man hört einem auch zu.
Das Equipment welches man zum arbeiten bekommt ist sehr modern. Als Diensthandy gab es ein iPhone nach Wahl und als Dienstlaptop gab es einen modernen Dell Laptop. Fürs Homeoffice durften wir uns sogar einen Monitor nach Wunsch inklusive Equipment bestellen. Im allgemeinen ist die Büroausstattung sehr modern und up-to-date!
Die Kommunikation untereinander ist sehr gut. Auch die Vorgesetzten hören einen immer zu.
War früher super, jetzt wo alle weg sind, eher dürftig
Wer ist GuideVision?
Ein Consultant auf 5 Projekte, da erübrigt sich die Frage
Solange es nichts kostet...
Auf tschechischem Niveau
Wo keiner ist, kann man nicht zusammenhalten.
Man versucht die Welt zu retten.
Wo keiner ist, kann man nicht kommunizieren
ServiceNow Implementierung wie es alle machen
dieser weiterhin behauptet Wälder seien in Wahrheit Blau. Wenn dieser dann auch noch über Autofahren doziert obwohl er selbst nur Fahrrad fährt, dann hat man verstanden was die tschechische Mutter des ServiceNow Dienstleisters Guidevision unter dem Sammelbegriff "Management der Expansion in fremde Märkte (Deutschland)", versteht.
Schnell wird einem als eigentlich hierfür eingestellter Experte klar, jeder dort hat eine Meinung, keiner jedoch einen Plan und wenn es dann doch mal an die Umsetzung gehen sollte wird aus einer vormals riesigen Diskussions und Entscheiderrunde, ganz schnell eine one-man Show. Wenn Arbeit droht herscht hier das Highlander-Prinzip. Am Erfolg einzelner wird hingegen nicht nur partizipiert sondern vielmehr wird er assimiliert. Widerstand ist zwecklos. So wundert es auch nicht, dass im Prager Stammsitz viele Häuptlinge mit reich verziehrtem Kopfschmuck anzutreffen sind. Das die Federn oft nicht die eigenen sind, tut nix zur Sache. Hauptsache Bunt und auffällig.
Auf das Image legt die Guidevision sehr viel Wert. Hört man die Häuptlinge auf den All-Hand Meetings reden so sieht man sich nicht selten auf Höhe anderer Beratungsunternehmen wie Accenture, Deloitte, KMPG etc. Das man dazu natürlich erstmal Beratung liefern müßte oder überhaupt erstmal Berater haben sollte, sind nur kleine Nebensächlichkeiten. Vielmehr zählt das Qualitätsversprechen das angeblich mit dem Namen Guidevision verbunden ist. Das hierbei aber auch das Versprechen auf den höchsten Preis, die höchste unflexibilität, den höchsten Aufwand und die längste Projekdauer mitgeliefert wird, haben mittlerweile auch die meisten Prospects erkannt. Aber die Häuptlinge wissen ja was der Kunde will und wenn Sie es doch nicht kaufen liegt es nur daran, das die Prospects noch nicht erkannt haben was Sie wirklich wollen. Und so wartet man bei der Guidevision das diese es nun endlich erkennen......und wenn Sie nicht gestorben sind dann warten Sie noch heute.
Es ist schwer über die Worklife Balance zu sprechen wenn sich beides schon vor Corona hauptsächlich in den eigenen vier
Wänden abgespielt hat. Auch muss man dazu ersteinmal Arbeit haben. Da als Arbeitnehmer ranzukommen ist bei Guidevision ganz einfach. Stelle dich mit der verantwortlichen Person in Prag gut und du bekommst sie, mag er dich nicht gibts auch keine Arbeit. Simple Logik ganz ohne Prozess und man muss nicht nachdenkn. Evidenz-basierte Entscheidungen scheinen grundsätzlich keine große Stärke der Guidevision zu sein. Das Sie hiermit leider nicht alleine auf dem Markt sind, zeigt die aktuellen Lage. So wurde der tschechische ServiceNow Dienstleister von einem großen Indischen Dienstleister gekauft. So weit so gut. Wie nun aber der indische Dienstleister in Deutschland durch den auf dem deutschen Markt fast gänzlich unbekannten tschechischen Dienstleister sein Reputationsproblem beheben kann oder wie der tschechische Dienstleister über den mit den erwähnten Problemen kämpfenden indischen Dienstleister an mehr Kunden in Deutschland kommen möchte, erschließt sich wohl nur den Häuptlingen.
Es gilt die Vorgabe das sowohl das das mittlere wie auch höhere Management in Prag sitzen muss. Ausser dem Geschäftsführer in den jeweiligen Niederlassungen gibt es daher keine weiteren Management Positionen. Da selbst diese eine wohl zuviel ist, gibts den in DE nun auch nicht mehr.
In DE über den Durchschnitt, jedoch weiß man, dass vor allem im Bereich ServiceNow eine Firma sich eher beim Mitabeiter bewerben muss statt wie normalerweise umgekehrt. Die Unternehmensleitung von Guidevision in Prag hat diesen Umstand jedoch vollständig ausgeblendet und es zu keiner Zeit geschafft, den Mitarbeitern ein Arbeitumfeld zu bieten, dass zum längeren verweilen einlädt. Die Folge davon war, wie oft vorausgesagt, dass viele neue Mitarbeiter schon während der Probezeit das Unternehmen auf eigenen Wunsch wieder verlassen haben. Es wäre nicht übertrieben hier das Wort Flucht zu verwenden. Das sich das in diesem Arbeitnehmerfreundlichen Umfeld schnell rumspricht zeigte sich dann auch recht schnell an den Schwierigkeiten weiterhin neue Mitarbeiter zu gewinnen. Daran konnte leider auch das Deutsche Management mit seinen begrenzten Möglichkeiten, in einem so zentralistisch totalitär gesteuerten Unternehmen wie Guidevision, nichts ändern.
Ein Zusammenhalt ist sicherlich da,auch wenn dieser vorallem aus Seilschaften in Prag besteht. Gehört man hier dazu dann kann man auf kurzem Dienstweg bei schwierige Themen, oftmals bei einem Glas Rum nach Feierabend wie wogen glätten. Das diese kurzen Wege gut funktinionieren erklärt auch, weshalb so mach seltsam anmutendes Verhalten der immer gleichen Personen meist ohne Folgen bleibt. Dann darf man Mitarbeiter in großen Calls (40+) als Officelinebreaker runterzuputzen und gar zu demütigen. Es ist dann auchnicht Seltsam wenn der Verantwortliche für Unternehmensprozesse die These aufstellt: "Prozesse sind nur für Menschen sind die zu Faul zum nachdenken sind". Wenn ich das nur früher gewußt hätte.
Man erinnere sich, die Guidevision ist ein Dienstleister der Beratung und Implementierung einer Prozessplattform anbietet, die für sich selbst den Anspruch hat unser aller Erlebnis der täglichen Arbeit nachhaltig zu verändern. Nachhaltig war mein Erlebnis so gesehen bei Guidevision auch. Während ich vorher dachte ich hätte alles schon im Berufsleben erlebt, hat mir Guidevision nachhaltig gezeigt, es geht noch schlimmer.
Innerhalb der deutschen Niederlassung gut sobald es Kontakt zu anderen Niederlassungen gab, vor allem nach Prag, sank das Niveau nicht selten in einen arbeitsrechlich relevanten Bereich. Daneben gibt es sogenannte übergreifende All-Hands Meetings. Denn den Wahrheitsgehalt der dort propagierten Informationen kann man an guten Tagen als Wasser-Melonen SLA (außen grün innen rot) und an schlechten Tagen als Trumpismus bezeichnen. Generell würde dem Management ein bischen die Fähigkeit zur Selbstreflexion gut zu Gesicht stehen. Aber leider hat der Schuster oft selbst die schlechtesten Leisten und so doziert man gerne beim Kunden zum Thema New Work, praktiziert aber fast nur Old-Work.
Bei dem Begriff Diskussionsrunde stellt man sich ja in unseren Breitengraden Gespräche zwischen Experten zu Fachthemen vor. Diese dann auf Augenhöhe um möglicherweise am Ende eine für die Firma geeignete Lösungen auszuarbeiten.
Bei Guidevision jedoch ist Expertise oftmals eine Einbahnstraße und wird selten vom Gesprächspartner erwidert. Das hält
die reich geschmückten Häuptlinge jedoch nicht davon ab, Entscheidungen zu treffen. Das diesen dann relativ selten
eine ausreichende Evidenz zugrunde liegt, versteht sich von selbst. Damit wird einem aber zumindest auch gleich der richtige Maßstab zur Bewertung der richtigen Augenhöhe eingeimpft. Diese ist genau dann hergestellt wenn der Winkel vom Auge des Gegenüber zum eigenen Scheitel in etwa 45 grad beträgt.
Selbst ist der Mann/Frau, sagt man so schön. Am besten hat man es noch, war man in der Lage sich selbst Kunden aufzubauen, diese zu betreuen und damit auch seine Aufgaben selbst zu gestalten. Das man dann aber eigentlich seine eigene Firma gründen kann und damit auch noch besser fahren würde, sagt alles zum aktuellen Zustand des Unternehmens.