Gut am Arbeitgeber finde ich
das er bald in Rente geht
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Regelmäßiges Rumschreien
Mehr muss ich glaub ich nicht dazu sagen.
Verbesserungsvorschläge
das Hotel braucht Menschen die Lust haben zu Arbeiten
Arbeitszeiten an die Vorschriften zuschneiden und keine Menschen mehr ausbeuten - bei sowas hat niemand mehr bock zu arbeiten
Vorgesetzte (Service ausgeschlossen) hinstellen, die Auszubildende nicht als mögliche Konkurrenz ansehen sondern interessiert daran sind, dass Sie etwas dazu lernen und wachsen können
Offen für Digitalisierung sein und nicht auf alte ineffiziente Traditionen bestehen
nicht immer die falschen und faulen Menschen in Schutz nehmen, sondern mal einen Schritt weiter denken - Menschen die jede Kleinigkeit dem Chef erzählen sind meist die, die von sich selbst ablenken wollen
Arbeitsatmosphäre
durchgehend angespannt, jeder denkt nur an sich, es wird überhaupt nicht im Team gearbeitet, wenn etwas schief läuft wird versucht es auf jemanden zu schieben, jeder lästert über jeden
Karrierechancen
Die Chance in die Klapse zu kommen ist sehr hoch
Arbeitszeiten
Nie am Wochenende frei, sondern eher noch mehr arbeiten als sonst, Standard ist (von Frühling -Ende Sommer) es an einem Freitag um 14 Uhr anzufangen und bis 3 Uhr morgens zu arbeiten. Am selben Samstag wieder um 11 Uhr früh auf der Matte zu stehen und wieder bis 20 Uhr arbeiten, um anschließend am Sonntag im Frühdienst um 7 Uhr wieder anzutanzen.
Man meint es ist normal in Hotels, dass es Mitarbeiter essen gibt. Hier ist es leider Fehlanzeige. Man darf nur das billigste Wasser trinken & keine Softgetränke. Essen gibt es an Wochenden nicht, sodass man häufig 10 Stunden lang nur ein trockenes Stück Brot mit Butter essen kann. Wenn man dann essen möchte gibt es keinen Pausenraum, sondern man muss das Essen beim Müllplatz zu sich nehmen
Ausbildungsvergütung
kein Ausgleich für irgendeinen Feiertag, man muss an jedem Feiertag arbeiten kommen, Feiertage sind nicht mehr zum feiern da, sondern um zu weinen
Die Ausbilder
man wird nicht durch die Ausbildung geleitet, man muss sich so gut wie alles selbst beibringen
Aufgaben/Tätigkeiten
Überstunden werden nicht ausbezahlt oder durch Freizeit ausgeglichen, es wird im Gegenteil sogar vorgeworfen, dass man Minusstunden hätte
Variation
immer nur Service, Service, Service - für andere Abteilungen keine Chance
Respekt
Wenn man 100% gibt & sogar Aufgaben von Vorgesetzten erledigen muss (ohne jegliche Einarbeitung) wird man nur angeschnauzt wenn man einen kleinen Fehler macht. Während Festangestellte welche größere Fehler begehen (z.B. 2000€ Minus machen) nichtmal ein bösen Blick zugeworfen bekommen.
Die weiblichen Angestellten sind überhaupt nicht bereit etwas einem Azubi beizubringen, sondern stellen einen extra vor Gästen und Mitarbeitenden bloß.