24 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen zu den direkten Vorgesetzten. Schöne Büroräume.
Der Wandel von locker, Ideen und die Möglichkeit auf Mitbestimmung zu Starrheit, Entfernung zur Geschäftsführung und knallharter Sparpolitik.
Falls weiterhin nur auf rein wirtschaftliche Kennzahlen geachtet wird, werden die Performer gehen und die Underperformer bleiben. Ohne Gehaltserhöhungen wird die GVG nicht wettbewerbsfähig bleiben. Ja, kurzfristig wird eingespart, aber langfristig wird sich das rächen. Es sollte wie in den Anfangsjahren die lockere zwanglose Art beibehalten werden. Das war der Grund bei der GVG zu arbeiten. Damit konnte man sich trotz niedrigem Gehalt identifizieren. Die Nähe zu den Geschäftsführern und die Menschlichkeit ist im letzten Jahr verloren gegangen. Momentan definitiv keine Weiterempfehlung, wenn sich an dem Kurs sich nicht schnell was ändert.
Moderne Büroräume, kostenloser Kaffee und besonders Vertrauen ggü Vorgesetzter/n zu Mitarbeiter
Image leidet immer mehr. Anfangs lockere Startup Atmosphäre, nun der Versuch sich zu professionalisieren. Es wird zunehmend weniger für die Mitarbeiter getan. Seitdem leidet das Image.
Gleitzeit und Homeoffice machen eine gute Work-Life-Balance aus.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden. Immer heißt es, dass gespart werden muss.
Unter Durchschnitt
Ein Nachhaltigkeitsteam ist eine Seltenheit in Unternehmen
Das beste Team, was ich jemals hatte
Nichts auffälliges.
Die direkten Vorgesetzten machen einen guten Job. Nähe zu den Mitarbeitern ist vorhanden. Jederzeitige Erreichbarkeit bei Problemen. Leider können sie gegen das Missmanagement der 1. Führungsriege nur bedingt etwas machen.
Gute IT, schöne und helle Büroräume. Außerdem wird Technik fürs Homeoffice bereit gestellt
Kommunikation zwischen der Geschäftsführung schlecht. Das schlägt sich auch auf die Mitarbeiter nieder. Anhaltende Intransparenz und zurückhaltung von Informationen, die die Abteilung direkt betrifft. Wie geht es nächstes Jahr weiter? Wir wissen es nicht.
Es ist auffällig, dass es in der Verwaltung nahezu nur eine weibliche Führungskraft gibt.
Habe ich mir ausgesucht.
Positives Arbeitsumfeld und nette Kollegen
Nichts
Bessere interne Kommunikation
Viele Benefits, für jeden ist etwas dabei. Pausenraum mit hochwertiger Ausstattung lädt zum verweilen und schnacken mit den Kollegen ein. Auch wenn alles sehr chaotisch ist, in den allermeisten Fällen wird Wert auf freundlichkeit gelegt. Es wird sich mit jedem in der Frma per Du angesprochen und es wird wirklich versucht für jeden Mitarbeiter das richtige Aufgabenfeld zu finden, welches zu den Stärken und Schwächen des jeweiligen passen, selbst wenn dies ein Abteilungswechsel bedeutet.
Oftmals wenig Struktur, wenig Plan und schlechte Kommunikation. Systeme fallen seeehr oft aus (wobei da gerade an einer Lösung gearbeitet wird, also besteht Hoffnung). Gehalt ist alles andere als Fair, dies fällt vorallem beim Vergleich zwischen alten und neuen Kollegen auf.
Weniger, dafür inhaltich qualitativere Kommunikation ist das Wichtigste. Macht euch einen Plan, bevor ihr planlos irgendwelche neuen Ziele entwickelt. Vernünftige, strukturierte Einarbeitungpläne wären ein guter Anfang. Sowieso brauchen wir dringend mehr Struktur. Jede Abteilung kocht sein eigenes Süppchen und niemand weiß mehr, welche Prozesse noch aktuell und welche schon veraltet sind.
In meinem Team super (somit aber auch sehr individuell).
Hat leider durch diverse Partner und Tochterfirmen stark gelitten. Durch unzureichende Schulung und einer Firmenpolitik á la "Firmenwohl über Kundenwohl" hat es sich jene leider bei vielen verscherzt. Schade. Ein aufstrebendes Start Up entwickelt sich leider immer mehr zu einem, in meinen Augen, Gierschlund. Schnelles Wachstum hat einen wesentlich höheren Stellenwert als ein stabiler Status Quo. Wieder Schade.
Gibt nichts zu meckern. 4 Tage die Woche Home-Office, nach Absprache auch mal 5 möglich. Flexible Arbeitszeiten, solange man seine Stunden einhält. Dies ist allerdings Abteilungabhängig. Sonderurlaub bei familiären Anlässen und Umzügen. Die Menge an Urlaubstage hält sich im unteren Mittelfeld auf.
Ein Weiterbildungsportal (Yay, NOCH EIN anderes Portal -.- ) ist vorhanden. Wird leider nicht gefplegt und oftmals stehen veraltete Termine drin. Wenn man es aber mal geschafft sich für eine der Schulungen/Weiterbildungen anzumelden sind diese gut, und ich hatte nie Probleme die Zusage dafür zu bekommen. Geschult wird sowohl intern als auch extern Gute Mischung, ich bin zufrieden.
Siehe oben bei Gleichberechtigung.
Zusätzlich: Infaltionsausgleich? Dies scheint ein böses wenn nicht sogar nicht gekanntes Wort zu sein. Bezahlung nach Tarif? Ebenfalls Fehlanzeige. Auch nach mehreren Beteuerungen, dass das Gehalt Branchenspezifisch ist, finde ich im Netz nur gegenteilige Aussagen. Neu eingestellte Mitarbeiter kriegen mehr als langjährige Kollegen.Fragt man nach mehr: Siehe oben bei Kommunkation: Sobald man ein persönliches Anliegen hat, muss man mit MINDESTENS 3 Monaten Wartezeit rechnen und die entsprechenden Vorgesetzten mehrmals daran erinnnern.
Inzwischen ist ein eigenes Green Team vorhanden die regelmäßig Aktionen veranstalten (Kürbisse pflanzen, Müll sammeln etc.) aber auch Kooperationen (z.B mit Rieckens) eingehen und aufklären und informieren. Bienen auf dem Dach liefern Hauseigenen Honig (TOP! Bitte mehr von solch sinnvollen Aktionen!) und attraktive Vergünstigungen laden dazu ein, lieber die Öffis oder das neue über die Firma mit finanzierte Rad statt des eigenen Autos zu benutzen. Leider wird der tolle Snackautomat wohl bald abgeschafft, weil der Fußabdruck nicht grün genug ist....Schade, aber konequent und verständlich.... und damit respektabel!
In meiner Abteilung super, und auch übergreifend sehr gut. Klar es gibt immer ein paar Schwarze Schafe, aber im Großen und Ganzen kann ich mich wirklich nicht beklagen. Da habe ich schon weitaus schlimmeres erfahren. Lediglich der Zusammenhalt zwischen gewissen Vorgesetzten und ihren Mitarbeitern könnte, von außen betrachtet, besser sein.
Unglaublich individuell, je nachden in welchem Team man ist. Ich habe Glück. Inzwischen. Mein direkter Vorgesetzte ist gut erreichbar & sehr loyal seinem Team gegenüber. Leider habe ich schon anderes erlebt. Regelrechte höchst unprofessionelle Streits durfte ich während diverser "Teams Konferenzen" mit erleben. Aus kommunikativer und pädagogischer Sicht vollkommen erbärmlich. Sich sofort angegegriffen zu fühlen und direkt anfangen in Verteidungshaltung zu gehen ist keine Seltenheit. Bei einigen Vorgesetzten frage ich mich wirklich, wie diese zu der Position gekommen sind....Vitamin B scheint eine große Rolle zu spielen, ebenso wie die Fähigkeit sich selbst gut in den Mittelpunkt stellen zu können. Meiner Meinung nach sollte die Kommunikationsfähigkeit ein viel wichtiger Faktor sein.
Dahingehend hat sich in den letzten Jahren viel getan. Früher war es eine Qual im Büro zu arbeiten, da Kollegen, aber vorallem Vorgesetzte sich schreiend zwischen ihren Büros unterhalten haben. Dies ist durch die neuen Büroräume und MS Teams um einiges besser geworden. Es wurde Abstand von stationären PCs genommen, stattdessen haben wir nun mobile Arbeitsplätze(toll!), und die Ausstattung ist auf jedenfall ausreichend. Die Mäuse sind zu klein und haben zu wenige Tasten für meinen Geschmack, aber darüber lässt sich streiten.
Zwei Monitore plus Laptop an jedem Tisch. Höhenverstellbar, neig- und schwenkbar und eine Betriebsärztin die das regelmäßig auf Ergonomie überprüft. Den Stuhl konnte man sich aus vier verschiedenen Modellen selbst aussuchen, damit dieser auch am Besten zu einem passt. Hunde im Büro lockern die Stimmung und geben auch an den trübsinnigsten Tagen wieder gute Laune.
Grauenhaft, furchtbar, undeutlich. Hier wird eindeutig auf Quantität über Qualität gesetzt. Viel zu viel, auf zu viel verschiedenen Plattformen und Systemen. Man verliert schnell den Überblick und das tägliche "Nachrichten checken" wird zur Qual (kein Wunder, wenn es morgens vor der Arbeit schon mit den ersten WhatsApp Nachrichten losgeht und man dann erstmal drölfzig tausende MS Teams Nachrichten durchlesen muss, bevor man mit seinen E-Mails überhaupt erst anfangen kann). Wesentliches geht dabei leider verloren und wichtige, arbeitsrelevante Informationen werden vergessen. Beispiele hierfür sind:
-Mitarbeiter die eine neue Aufgabe bekommen, aber dies erst von den Kollegen erfahren müssen, statt von hren Vorgesetzten.
-wesentliche, Prozess verändernde, Änderungen in den AGBs werden schlichtweg nicht mitgeteilt....erst nach MONATEN(!) der aktiven Nachfrage kam eine befriedigende Antwort
Sobald man ein persönliches Anliegen hat, muss man mit MINDESTENS 3 Monaten Wartezeit rechnen und die entsprechenden Vorgesetzten mehrmals daran erinnnern.
Der zweite Stern ist für den Versuch und das Bestreben es besser machen zu wollen (leider bisher erfolglos). Der Wille ist da. Immerhin.
Schon in meiner zweiten Woche wurde mir klar gemacht, ich dürfe nicht mit anderen Kollegen über mein oder deren Gehalt reden. Daraufhin habe ich mich schlau gemacht, und erfahren dass ein solches Verbot ...naja verboten ist. Sagt schon alles, nä? Jedenfalls weiß ich inzwischen, dass Verhandlungsgeschick bei der Gehaltsfrage viel mehr Einfluss hat, als Leistung oder Werdegang. Und wenn du männlich bist, kann man da gleich nochmal ne Schippe oben drauf legen.
Schwierige Frage, da dies auch sehr individuell ist. Ich persönlich bin sehr zufrieden damit, eben nicht ständig wechselnde Aufgaben zu haben....um eine Routine entwickeln zu können. Ich habe Spaß an meiner sehr Branchenüblichen Arbeit. Hin und wieder bekommt man die Möglichkeit eine spezielle Aufgabe zu übernehmen, was mir sehr gefällt.
nichts mehr
Ziellose Kommunikation. Viel Lärm um nichts.
Wurden schon gemacht, werden aber nicht gehört.
Die Werte (Partnerschaftlichkeit, Kompetenz, Begeisterung, Perspektive) die das Unternehmen als Vorgabe hat, werden nur von oben nach unten gelebt.
Können nur besser werden und das werden wir, da bin ich mir sicher.
Soweit ok, es sei denn es kommt ein Anruf um 18 Uhr.
Jaein. Ob die Weiterbildung mit deiner Tätigkeit zu tun hat, interessiert keinen. Karrieren macht man hier nur mit Vitamin B oder was A.
Deutliche Gehaltsunterschiede. Gender Pay Gap ist an der Tagesordnung. Leider gibt es keinen Betriebsrat, der schon bei Einstellung Mitsprache hätte.
Greenwashing ist das angesagt.
Bricht auseinander, weil es keine Ziele gibt.
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, die Erfahrung von Älteren ist geduldet.
Nicht greifbar und überfordert.
Ausstattung ist Top, freie Hardware-Wahl. Moderne Büros, mir etwas zu großraumlastig, kann also laut werden. Es gibt aber Rückzugsräume (thinktank) :-) und moderne Meetingräume. Duschen und Freizeitraum ...
Hängt immer vom Sender und Empfänger ab, aber fast immer schlecht
Das Unternehmen weiß nicht was es braucht.
Das es keine klare Kommunikation von oben nach unten gibt.
Klare Strukturen und mit vollem Engagement für die Mitarbeiter einsetzen, sonst wird es nichts.
ist von der Abteilung abhängig
eher gewollt als gekonnt
im Weiterbildungsmaßnahmen im Aufbau, werden allerdings nicht fokussiert
Branchenüblich, aber Thema Inflation oder Tarif spielt noch keine Rolle
gut
nicht nur positiv
Technik und IT-Infrastruktur hat noch Luft nach oben
wird nicht richtig gelebt, zu viele Zufallserkenntnisse
die üblichen Aufgaben müssen erledigt werden
Die angenehme Atmosphäre, die Kollegen, das moderne Auftreten.
Der unternehmensweite Fokus liegt wahrnehmbar mehr auf Wachstum, als auf dem Bestand.
Bestehende Mitarbeiter durch offene, ehrliche Kommunikation und regelmäßige Lohnerhöhung dauerhaft binden.
Angenehm, natürlich, locker.
Flexible Gleitzeit, es werden nie Überstunden gefordert, faire Entscheidungen bei Sonderfällen, schöne Benefits, bis zu 4 Tage HO.
Einstiegsgehalt ist gut, es fehlen jedoch das 13. Monatsgehalt sowie regelmäßige Gehaltserhöhungen.
Es wird aktiv gearbeitet an Umwelt relevanten Themen.
Die älteren Kollegen fühlen sich gleichsam wertgeschätzt.
Grundsätzlich ein angenehmes Vertrauensverhältnis, wird nur durch das Kommunikationsproblem belastet.
Grundsätzlich gute Ausstattung für Büro und HO. Interne Systeme teilweise ausbaufähig.
Die Informationsweitergabe an und rechtzeitige Miteinbeziehung der Mitarbeiter ist noch stark ausbaufähig und der größte Kritikpunkt.
Offen und tolerant. Ich habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Viele Benefits für die Mitarbeitenden - volle Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Spannende Aufgaben und eine zukunftsträchtige Branche. Super Kommunikation seitens der Geschäftsleitung zu den Mitarbeitenden
Die Bereiche müssen besser miteinander arbeiten und kommunizieren. Bei der ein oder anderen Bereichsleitung gibt es sicherlich noch Luft nach oben was Führungs- und Sozialkompetenz betrifft.
Zu Unrecht einige schlechte Bewertungen. Wer hier schimpft, hat noch in keinem schlechten Unternehmen gearbeitet.
Dass man sich eigentlich mit jedem Anliegen melden kann und man ernst genommen wird (auch, wenn die Umsetzung des Anliegens nicht immer möglich ist).
Eigentlich nichts nennenswertes.
Auch, wenn es schon oft genannt wurde: Höhere HomeOffice-Zeit.
Ich fühle mich von Vorgesetzten und Kollegen gut unterstützt.
Auch, wenn es mal viel zu tun gibt fühle ich mich nicht unter Druck gesetzt und der Spaß bei der Arbeit ist für mich eigentlich immer gegeben.
Zu 95% höre ich seitens der Mitarbeiter nur Gutes über die Firma.
Leider ist das Firmenimage an mancher Stelle nicht gut, da sich oft Kunden beschweren, die eine längere Ausbaudauer haben (auch, wenn wir gar nicht bei allen für den Ausbau verantwortlich sind und der Bauvertrag mit anderen Firmen geschlossen wurde).
Ich wünsche mir definitiv mehr Home Office, aber ich habe mich ja für einen Bürojob beworben, deswegen finde ich es affig sich über zu wenig Home Office aufzuregen. Klar hat man mehr Quality Time, wenn man den Arbeitsweg ausfallen lassen kann, aber mein Leben ist nicht unbedingt schlechter durch Präsenzpflicht.
Dennoch wären mehrere Tage HomeOffice super und wünschenswert. Gerade dann, wenn die Arbeit von Zuhause aus nicht eingeschränkt ist. Für die Kollegen komme ich aber auch gerne ins Büro.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten bzw Chancen auf internen Wechsel der Abteilung.
Gehalt kommt pünktlich.
Ich verdiene als Quereinsteiger mehr als in meinem vorherigen Beruf, den ich gelernt habe.
Viele Kooperationen mit Firmen, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen.
Nicht mehr benötigtes Arbeitsmaterial wird den Mitarbeitern zur weiteren Nutzung zur Verfügung gestellt und nicht weg geworfen.
Es gibt freiwillige Mitarbeiterveranstaltungen zB zur Säuberung von Stränden.
Ein weiterer Schritt in die Nachhaltigkeit: Mehr HomeOffice zur Verfügung stellen, gerade dann, wenn man den (längeren) Arbeitsweg mit dem Auto zurück legen muss.
Tolle Kollegen, mit denen es nur selten bis gar nicht zu Auseinandersetzungen kommt. Und auch wenn doch, dann kann man über alles reden und es ist wieder gut.
Jeder versucht jedem so gut es geht zu helfen, wenn man nicht weiter kommt.
Das Alter spielt meines Erachtens keine Rolle. Jeder wird gleich gut eingearbeitet und jeder bekommt eine Chance.
Bisher gibt es eigentlich nur wenig bemängeln.
Arbeitsspezifische Fragen werden schnellstmöglich beantwortet und auch mit privaten Anliegen bekommt man schnell Gehör. Es wird auch so gut es geht auf einen Rücksicht genommen, wenn es der Fall zulässt.
Nach einem Gespräch dauert es aber manchmal ein wenig, bis man eine entgültige Antwort bekommt. Es wäre schön, wenn man hier (ohne mehrfaches Nachfragen) eine zeitnahe Antwort bekäme.
Laptop, Tastatur, etc wird für Home Office zur Verfügung gestellt.
Im neuen Büro gibt es verstellbare Tische (damit man auch stehen kann) und das Wichtigste ist auch gegeben: Eine funktionierende Kaffeemaschine :D
Für das neue Büro wurde sich viel Mühe gegeben.
Kann verbessert werden, ist aber auch nicht schlecht.
Bisher nur positiv aufgefallen.
Es gibt ebenso viele männliche wie auch weibliche Vorgesetzte und alle sind die gleichermaßen kompetent (in meine Augen).
Sexismus oÄ existiert meines Wissens nach nicht.
Ich glaube manche Arbeiter machen mehr als andere, aber es ist schön, dass niemand unter Druck gesetzt wird (natürlich gibt es eine Mindestanforderung).
Es gibt regelmäßig eine Übersicht interner offener Arbeitsplätze, für die gesucht wird, d.h. man bekommt immer wieder die Chance sich weiter zu entwickeln, wenn man will.
Offen für alle Vorschläge, junges/modernes Unternehmen
Nix, was übel aufstößt
Mehr Homeoffice (Nachhaltigkeit)
Lockere Atmosphäre, die stets freundlich und respektvoll ist. Man spürt das Vertrauen der Vorgesetzten
Was ich bisher gehört habe, sind alle zufrieden.
Teils teils. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice 1x die Woche sind schon gut. Könnte aber sicher noch verbessert werden. Beschränkung auf 1x die Woche ist nicht so richtig zeitgemäß. Ebenso wie 40 h.
Hier ist es sogar gewünscht Weiterbildungen anzusprechen und sie einzufordern. Es gibt bald eine eigene Akademie zur Weiterbildung. Sehr gut.
Gehalt ist ok. Option auf Dienstwagen (E-Mob) wäre mega.
Habe gehört, dass sich in diesem Bereich etwas tun soll und sich noch mehr engagiert werden soll. Gute Richtung.
Das passt
Grade in der TK-Branche wird auch auf Erfahrung gesetzt. Es wurden zwar überwiegend junge eingestellt, aber auch teilweise erfahrene Kollegen.
In meiner Abteilung super. Kann immer zum Vorgesetzten gehen und über alles reden. Feedback erhält man auch.
Passt
Habe ich schon schlechter erlebt aber sicher ist auch noch etwas Luft nach oben drin. Es gibt aber schon Schritte in die richtige Richtung mit Newsletter und AllStaff-Calls
Habe den Eindruck, dass hier keine Unterschiede gemacht werden.
Grade in der Wachstumsphase sind bei mir spannende Themen auf dem Programm.
Das freundschaftliche miteinander.
Gehälter bzw. Gehaltserhöhungen sind immer noch Verhandlungssache.
Den "Kummerkasten" mehr zu bewerben - als Möglichkeit für einzelne unzufriedene Mitarbeiter
Ich fühle mich wohl.
Ist wohl abteilungsabhängig. Aber es macht Spass den Wachstum der Firma mit zu erleben
Das Unternehmen ist noch relativ jung - daher kann es zu Ballungen kommen - aber umgekehrt kann man auch kurzfristige Arzrtermine oder Freizeitausgleich erhalten - da sind die Vorgesetzten sehr flexibel...
In der Firma sind mehrere studentische Aushilfen im Laufe der Zeit zu leitenden Funktionen aufgestiegen. Weiterbildungen werden sogar erfragt.
Gehälter sind sehr unterschiedlich - je nach Position/Tätigkeit - aber alles Verhandlungssache.
Die Firma versucht so viel wie möglich in diesem Bereich zu tun und kommt immer wieder mit neuen Projekten (z.B. Bienen auf dem Dach).
In meiner Abteilung passt es sehr gut.
Auch wenn hauptsächlich jüngere eingestellt werden, gibt es hierzu nichts negatives zu sagen (gehöre selber eher zu den älteren)
Ist wohl abteilungsabhängig.
Ich fühle mich wohl.
Hier wird immer mehr dran gearbeitet - ist aber auf dem besten Weg.
Mir ist nichts gegenteiliges zu Ohren gekommen. Die geschäftsführer sind zwar alle drei männlich, jedoch gleich in der nächsten Rangfolge sind die Geschlechter gemischt.
Ist wohl abteilungsabhängig. Aber es gibt auch immer wieder neue spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.