61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich hatte das Unternehmen viele der positiven Seiten, die man mit einem modernen Startup verbindet – und das war tatsächlich nicht nur Fassade. Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich locker und es gab viele ungewöhnliche Benefits: Aufenthaltsräume mit Tischkicker, Dart und Nintendo Switch, regelmäßiges gemeinsames Spielen mit dem Chef, kostenlose Getränke, eigener Honig aus den Bienenstöcken auf dem Dach und sogar E-Ladesäulen auf dem Parkplatz. Vieles davon konnten auch während der Arbeitszeit genutzt werden. Das war für mich eine sehr angenehme und besondere Arbeitsumgebung.
Auch die Stimmung im Team habe ich überwiegend als gut empfunden. Es gab viele nette Kolleg*innen. Der oberste Chef machte auf mich persönlich einen sehr sympathischen und bodenständigen Eindruck.
Mit zunehmender Zeit entstand bei mir allerdings ein deutlicher Widerspruch zwischen der sehr lockeren Startup-Kultur und dem gleichzeitig zunehmenden Leistungs- und Zahlendruck. Es wurden Kennzahlen vorgegeben, die aus meiner Sicht teilweise sehr schwer erreichbar waren, weil sie von Faktoren abhingen, die man selbst zum Teil gar nicht beeinflussen konnte. Dadurch ging für mich ein Teil der anfänglich sehr lockeren Atmosphäre verloren.
Auch bei den Führungskräften hatte ich teilweise den Eindruck, dass die Besetzung der Positionen nicht immer ausschließlich nach fachlicher und und insbesondere persönlicher Eignung erfolgte. Besonders die starke Ausrichtung auf eine bestimmte Geschlechterverteilung hat bei mir diesen Eindruck entstehen lassen. Dabei möchte ich ausdrücklich betonen, dass ich damit keinesfalls die Intelligenz von diesen Frauen oder Frauen allgemein infrage stellen möchte. Es gab nicht wenige fachlich überzeugende und intelligente weibliche Führungskräfte – aber eben auch so einige, bei denen ich die Führungskompetenz und die charakteristische Eignung vermisst habe.
Enttäuschend empfand ich außerdem die Kommunikation rund um die wirtschaftliche Situation des Unternehmens. Es gab bereits zuvor Unsicherheit unter den Mitarbeitern, gleichzeitig wurde vermittelt, dass die Arbeitsplätze sicher seien. Wenige Wochen später wurden dann umfangreiche Personalmaßnahmen angekündigt (ca 2/3 der Belegschaft wurde entlassen). Ich kann nicht beurteilen, wann die Unternehmensleitung selbst von der Situation erfahren hat, weshalb ich hier ausdrücklich nur meine persönliche Wahrnehmung beschreiben möchte. Die Situation war für viele Mitarbeitende dennoch ein großer Schock. Positiv war, dass anschließend versucht wurde, faire Lösungen für die betroffenen Mitarbeitenden zu finden, unter anderem durch Abfindungsregelungen.
Das Unternehmen hatte aus meiner Sicht viele gute und innovative Ansätze und eine Arbeitskultur, die sich positiv von klassischen Arbeitgebern abheben kann. Gerade die lockere Atmosphäre und die besonderen Benefits habe ich sehr geschätzt. Gleichzeitig gab es aus meiner Sicht deutliche Schwächen bei Leistungsdruck, Führung und insbesondere bei der Kommunikation in schwierigen Unternehmensphasen. Insgesamt war meine Erfahrung daher gemischt: Viele gute Ideen und ein modernes Arbeitsumfeld, bei denen die tatsächliche Umsetzung leider nicht immer mit dem vermittelten Bild übereinstimmte - daran sollte man arbeiten. Und bei der Auswahl der unteren Führungskräften (charakteristische Eignung) etwas genauer hinsehen.
Die Kollegen sind nett, die Arbeitszeit und Flexibilität passen, bisher wirkt das Unternehmen wirklich freundlich und sie sind bereit, bei allem zu helfen.
nichts
Ich bin zu kurz in der Firma, also kann ich keine Vorschläge oder Ratschläge geben, vielleicht später.
Alles ist perfekt, die Kollegen sind wirklich nett zu mir und wir verstehen uns richtig gut
Alles gut
Ich bin ziemlich zufrieden mit meinem aktuellen Arbeitsplan und habe auch Zeit für mein Privatleben.
Schon bei dieser Arbeit schaffe ich es, viele neue Dinge zu lernen, denen ich in meinem vorherigen Job nicht begegnet bin.
Ich bin ziemlich zufrieden, aber wie wir wissen, kann es immer besser werden, aber fürs Erste am Anfang bin ich ziemlich zufrieden.
gut
alles gut
Sie sind ziemlich unterstützend, bereit alles zu erklären, was ich nicht weiß, und sie haben viel Geduld
Sie sind wirklich nett
Alles ist perfekt.
Mit meinem nicht so fließenden Deutsch haben wir im Moment keine Barriere, über alles zu sprechen. Sie sind auch bereit, langsam und verständlich zu sprechen, damit ich alles verstehen kann.
alles ist in Ordnung
Weiter an der Verbesserung der Kommunikation arbeiten. Es ist wichtig, dass alle informiert werden, die von einem Vorgang betroffen sind
Insgesamt wirklich gut
Kenne ich von anderen AG schlechter
Tolles Team!
Ich bin zufrieden
Hier sehe ich noch am meisten Luft nach oben. Zu oft gehen wichtige Informationen verloren
Sehr abwechslungsreich
Jeder Mitarbeiter kann ein Direktgespräch mit der Geschäftsführung bekommen. Das habe ich so noch nie erlebt.
mehr Geld geht immer. Außerdem finde ich einige Kollegen schwierig, die immer das Haar in der Suppe suchen.
Bessere Systeme kaufen - hier gäbe es deutlich modernere Lösungen.
Sehr sozialer Umgang miteinander - auch in Krisen.
Es wird an einem Strang gezogen und die Unternehmenswerte rücken wieder in den Fokus.
Wir würden gern noch öfter zusammen feiern :)
Manchmal vielleicht etwas wuselig, wenn alle da sind und die gesamte E3 besetzt ist - aber von der Stimmung her wirklich top!
Wird auch immer besser
Edenred-Karte, BAV, regelmäßige Gehaltserhöhungen
Auf Augenhöhe
Wird immer besser
Es gibt die Möglichkeit, Gespräche mit Vorgesetzten zu führen, wenn Bedarf besteht.
Die angebotenen Benefits sind vielfältig.
Kollegiale Zusammenarbeit im Team funktioniert gut.
Es bestehen Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Häufige Kurswechsel und Richtungsänderungen führen mitunter zu Verunsicherung und Chaos im Team.
Ad-hoc-Entscheidungen werden teilweise getroffen, ohne alle betroffenen Personen vorher einzubeziehen.
Mehr Transparenz auf allen Ebenen würde das Vertrauen und die Zusammenarbeit stärken.
Engagierte und motivierte Mitarbeitende sollten frühzeitiger eingebunden werden – nicht erst dann, wenn sie bereits über einen Wechsel nachdenken.
Interne personelle Ressourcen könnten besser genutzt werden, bevor externe Dienstleister beauftragt werden.
Die bestehende Softwarelandschaft sollte überdacht werden: Reduktion, bessere Integration oder Einführung sinnvoller Schnittstellen würden Prozesse deutlich effizienter machen.
Die Homeoffice-Regelung ist ein guter Anfang, könnte aber noch etwas flexibler gestaltet werden.
Insgesamt gut – innerhalb der Teams sogar sehr gut.
Das Unternehmensimage erholt sich langsam, aber stetig.
Insgesamt ausgewogen, auch in intensiveren Phasen gut machbar.
Möglichkeiten bestehen – man muss sie aktiv ansprechen.
Solider Durchschnitt, mit einigen Zusatzleistungen.
Engagement ist vorhanden und spürbar.
Der Zusammenhalt im Team ist gut.
Respektvoller und wertschätzender Umgang.
Teilweise etwas distanziert, aber insgesamt wertschätzend und konstruktiv.
Alles Nötige ist vorhanden – funktional und angenehm. Gute Ausstattung sowohl im Büro als auch im Homeoffice.
Gute Kommunikation innerhalb der Teams, nach oben hin gibt es noch Verbesserungspotenzial.
Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht.
Breites Spektrum an spannenden Themen.
- Alles ging immer recht unkompliziert über kurze Wege
- konnte meinen Hund mit ins Büro nehmen
- feste Parkplätze (an dem Standort an dem ich war)
- gute, moderne Arbeitsmittel, auch fürs Homeoffice
- faire Kündigungsbedingungen nach den betriebsbedingten Kündigungen
- Fehlende Struktur
- faule Mitarbeiter wurden nicht belangt
- man hat sich zu sehr auf das Wort verlassen und zu wenig kontrolliert oder hinterfragt
Ich bin davon überzeugt, dass das Kündigungs-Gate hätte verhindert werden können wenn man eher angefangen hätte die "Low/No-Performer" zu identifizieren und zu kündigen. So mussten nun leider viele Leute die alles für die GVG gegeben haben gehen. Fördert die, die Alles geben und sorgt dafür, dass sie nicht von den Faulen runtergezogen werden.
Wir hatten im viel Spaß im Team. Klar gabs mal Reibereien, aber nichts was man nicht aus der Welt hat schaffen können.
Zum Zeitpunkt der Kündigungswelle am Tiefpunkt. Grundsätzlich aber ok.
Freie Zeiteinteilung, Home-Office, und co.
Ich wurde gut gefördert. Aber Weiterbildungen gab es keine.
Mein Gehalt war angemessen, Luft nach oben ist aber immer.
Autos waren Hybridfahrzeuge und es gab Bienen auf dem Dach. Leider wurde immer viel Werbematerial bestellt, das dann nicht unter die Leute gekommen und weggeworfen wurde. Für mich zu viel Verschwendung.
Durch meinen Vorgesetzten hab ich erst gelernt was ich alles kann. Ich wurde toll von ihm gefördert.
Hätte besser sein können, das Wichtigste kam aber durch.
Zum Schluss leider viel abseits des Vertriebs. Aber man hilft ja wo man kann.
Dass man sich auf das wesentliche konzentriert hat und nicht aufgegeben hat.
Von jetzt an wieder mehr auf die loyalen verbliebenden Mitarbeiter schauen
Der relativ offene Austausch
Dass die Führung sich versteckt und nicht kommuniziert
Kommunikation, Transparenz, fehlt komplett, Entscheidungen müssen durchgezogen werden und nicht alle 2 Wochen geändert werden.
Von Oben herab
Ganz ok
Ist ok
Nur über Kontakte, Leistung zählt nicht
Unterer Durchschnitt
Es gibt eine Nachhaltigkeits-Abteilung
In der Abteilung gut, darüber hinaus nicht
Vorgesetzter nicht gleich Führungskraft
Nette Büros, Kaffee, Bier
Gibt es nicht
Viele Aufgaben wiederholen sich stetig, es wird nicht´s gelernt
Flexibilität
Trotz mehrmaligem Hinweis darauf, das ein Vorsetzter täglich Beschimpfungen zu den Mitarbeitern äußert, wurde dies ignoriert.
So verdient kununu Geld.