6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte! Wo in dieser Welt findet man noch Produkte die über 40-50 Jahre genutzt werden, dann zur Reperatur kommen und für weitere 20 Jahre fit gemacht werden?
Das ist Qualität und es ist nachhaltig.
Kommunikation Konstruktion - Fertigung neue Teile mit geänderten Funktionsflächen ohne Ankündigung oder Einweisung Nerven.
Einzelne Arbeitnehmer die trotz eigener Verfehlungen über Kollegen herziehen.
Nur so ein Gedanke. Wer kontrolliert oder weißt die Konstruktion an? Wenn die GL alles im Blick hat alles gut. Wenn sie sich selber entscheiden können womit sie sich befassen finde ich es fragwürdig. Wie gesagt nur so ein Gedanke der bei mir aufgekommen ist.
In der manuellen Fertigung ist die Atmosphäre entspannt. Die Arbeit wird entweder über den Arbeitsvorrat am PC zugeteilt oder direkt von der Arbeitsvorbereitung. Ich wusste immer was heute oder morgen zu erledigen ist.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 8-15 Uhr.
Ich hatte keine Probleme bei der Beantragung von Elternzeit oder wenn ein Anruf von der Kita kam. Arzt Termine während der Arbeitszeit sind auch kein Problem, sofern der Besuch per Attest nachgewiesen wird.
Leider ein großes Manko. Es werden nur die Schulungen übernommen die für die Ausübung deiner Arbeit unausweichlich sind.
Großes Plus. Es hindert dich niemand dich selbst weiter zu Bilden. Freistellungen sind möglich.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Urlaubsgeld
Inflations Ausgleich
Bonus je nach Geschäftsergebnis.
Ich habe mich beteiligt und wertgeschätzt Gefühlt.
Solaranlage auch dem Dach, E- Ladestation auf dem Parkplatz, Jobrad. Ansonsten frei von staatlichen Subventionen.
Eins mit Sternchen.
Aus meiner Sicht Gut. Das ist aber eine Frage der Perspektive. Die Erfahrungen werden hoch geschätzt und sind wertvoll. Wenn bestimmte arbeiten aufgrund von alter nicht mehr funktionieren wird nach Lösungen gesucht.
Wichtig ist melde es. Niemand wird auf dich zukommen und dir ein Kissen Bringen.
Ebenso eine Frage der Perspektive. Langjährige Arbeitnehmer die dachten die letzten Jahre eine ruhige Kugel schieben zu könn wurden enttäuscht. Arbeiten muss man bis zum Ende.
In den letzten 10-15 Jahren hat sich das Vorgesetzten verhalten stark verbessert.
In der manuellen Fertigung heiß es führen durch Vorbild. Zur maschinellen Fertigung oder Verwaltung fehlt mir der Einblick.
Aus meiner Sicht alles gut. Arbeitsschutzausrüstung alles vorhanden. Gute Werkzeuge, Beleuchtung passt, ergonomi der Arbeitsplätze und eine Klimaanlage.
PC Arbeiter berichten häufig von langen Ladezeiten und ähnlichen Problemen.
Von Zeit zu Zeit sind nachfragen bei Vorgesetzten nötig aufgrund von geänderten Teilen oder Maßen für die Fertigung. Arbeitspläne sind vorhanden, Aktualisierungen dauern leider etwas.
Ob Jung, Alt, Mann, Frau oder ob du dich als Fuchs fühlst. Es zählt was du beiträgst. Sei freundlichen, löse Probleme, Scherze mit den anderen der Rest ist egal.
Wenn man einen Arbeitsgang beherrscht wird man ihn sehr lange machen. Aufgrund der gesteigerten Flexibilität der Arbeitnehmer aber nicht mehr 40 Jahre lang bevor man etwas neues bekommt. 2-3 Jahre den selben Arbeitsgang ist aber keine Seltenheit.
Ehrlich gesagt fällt es mir schwer, etwas wirklich Positives über den Betrieb zu nennen.
Nach längerem Überlegen kam mir lediglich in den Sinn, dass es am Donnerstag Schnitzel gibt – allerdings auf eigene Kosten.
Soweit ich es erlebt habe, geben viele Mitarbeiter dabei sogar Trinkgeld, während der Chef selbst eher zurückhaltend damit umgeht.
Alles außer die Mitarbeiter.
Es gäbe sicherlich unzählige Möglichkeiten, den Betrieb sinnvoll zu modernisieren und die Mitarbeiter wieder zu motivieren.
Statt sich mit Symbolaktionen wie einem Obstkorb zufriedenzugeben, sollte man endlich strukturelle Veränderungen anstoßen – beginnend mit einer kompetenten, engagierten Geschäftsführung, die wirklich Interesse an der Branche und an ihren Mitarbeitern zeigt.
Langfristig wäre eine Abschaffung von dem Obstkorb und den Geschäftsführer die einzige Option die Firma wieder auf dem Kurs zu bringen.
Die Mitarbeiter sind alle sehr nett und freundlich,
jedoch durch das Gehalt, die Geschäftsführung und die allgemeine Arbeitsatmosphäre oft demotiviert und schlecht gelaunt.
Manche benehmen sich dabei ein wenig, als wären sie El Chapo persönlich.
Und wenn man mal eine Minute zu früh Pause macht, hängt gleich der Galgen bereit.
Nach meinem persönlichen Eindruck versucht das Unternehmen, sich nach außen als moderne und stabile Firma zu präsentieren – mit Umweltprojekten, neuen Anlagen und betonten Werten wie Weiterentwicklung und Zusammenhalt.
In meiner Wahrnehmung sieht die Realität jedoch etwas anders aus: Viele Entscheidungen wirkten auf mich nicht vollständig durchdacht und schienen eher darauf ausgerichtet zu sein, ein gutes äußeres Bild abzugeben, statt nachhaltige Verbesserungen zu erzielen.
Ich habe erlebt, dass viele Mitarbeiter sehr engagiert sind und den Betrieb mit großem Einsatz am Laufen halten. Gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass ihr Potenzial nicht vollständig genutzt wird, weil seitens der Geschäftsführung wenig Interesse an tatsächlichem Fortschritt oder Innovation besteht.
Trotzdem genießt das Unternehmen nach außen ein solides Ansehen, was meiner Meinung nach vor allem den engagierten und fleißigen Mitarbeitenden zu verdanken ist.
Insgesamt hatte ich den Eindruck eines durchwachsenen, teilweise widersprüchlichen Gesamtbildes – nach außen modern, intern aber mit deutlichem Entwicklungspotenzial.
Work-Life-Balance ist hier ein gern genanntes, aber leider kaum gelebtes Thema.
Zwar hat man offiziell 30 Urlaubstage, doch davon werden 18 Tage fest für dich verplant – meist in Zeiträumen, in denen man sich als Mitarbeiter kaum selbst einen richtigen Urlaub leisten kann.
Auch die sogenannte „Gleitzeit“ ist eher ein Witz.
Es gibt eine Kernarbeitszeit von 8:00 bis 15:00 Uhr – jeden Tag, auch freitags.
Die einzige „Balance“, die man hier erlebt, ist, dass man frühestens um 15:00 Uhr Feierabend machen darf – jeden Tag.
Nach meiner persönlichen Erfahrung legt das Unternehmen wenig Wert auf die Förderung von Weiterbildung oder Mitarbeiterentwicklung.
Obwohl dort Waffen hergestellt werden, die später beispielsweise bei der Meisterprüfung in Ehingen verwendet werden, hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter hierbei wenig unterstüzung bekommen.
In meiner Wahrnehmung gibt es keine Möglichkeit zur Freistellung für den Meisterkurs.
Stattdessen hatte ich das Gefühl, dass Mitarbeitende, die sich weiterbilden möchten, eher zum Gehen bewegt werden – sei es durch Eigenkündigung oder andere Umstände.
Nach meinem Verständnis beginnt man nach erfolgreichem Abschluss des Meisters bei einer eventuellen Rückkehr praktisch wieder von vorn – mit der Einstufung im ersten Berufsjahr und ohne erkennbare Vorteile durch die erworbene Qualifikation.
Für mich persönlich zeigte das, dass Weiterbildung und langfristige Mitarbeiterentwicklung im Unternehmen keinen hohen Stellenwert haben.
Nach meiner persönlichen Erfahrung steht das Gehalt in keinem ausgewogenen Verhältnis zur geleisteten Arbeit.
Trotz hoher Verantwortung, Mehrarbeit und großem Engagement hatte ich den Eindruck, dass Gehaltserhöhungen oder Leistungsanreize nur selten stattfinden.
Das hat bei mir langfristig zu dem Gefühl geführt, dass Engagement und Erfahrung finanziell nicht ausreichend gewürdigt werden, was sich auch auf die Motivation auswirken kann.
Nach meinem persönlichen Eindruck wird im Unternehmen weniger in die Mitarbeiter selbst investiert, sondern eher versucht, staatliche Förderungen möglichst umfassend zu nutzen – unabhängig davon, ob diese Maßnahmen dem Betrieb tatsächlich spürbar zugutekommen.
Ich hatte das Gefühl, dass viel Geld in Projekte mit dem Label „umweltfreundlich“ fließt, die in der Praxis nur begrenzten Nutzen haben.
Ein Beispiel aus meiner Erfahrung: Es wurde eine E-Auto-Ladestation installiert, obwohl – soweit ich weiß – nur die Geschäftsführung ein entsprechendes Fahrzeug nutzt. Für die meisten Beschäftigten wäre ein solches Auto finanziell gar nicht realistisch.
Aus meiner Sicht liegt der Fokus der Geschäftsführung stärker auf dem Ausschöpfen von Fördergeldern, während Themen wie Mitarbeiterwertschätzung und langfristige Verbesserungen im Arbeitsalltag etwas zu kurz kommen.
In jedem Beruf gibt es natürlich Menschen, mit denen man sich besser oder schlechter versteht – das ist völlig normal, vor allem für langjährige Mitarbeiter.
Allerdings sollte man hier sehr vorsichtig sein, mit wem man spricht und wer mithört.
Denn oft dauert es keine Stunde, bis der Chef und die gesamte Firma über das Gespräch Bescheid wissen.
Von Zusammenhalt kann man hier leider kaum sprechen, höchstens in sehr begrenztem Maße.
Nach meiner persönlichen Wahrnehmung besteht das Unternehmen überwiegend aus älteren Mitarbeitenden, die sich untereinander gut verstehen und ein angenehmes Miteinander pflegen – was sicher auch daran liegt, dass sie sich in einer ähnlichen Altersgruppe befinden.
Auffällig finde ich jedoch, dass jüngere Mitarbeitende häufig kein wirkliches Interesse am Betrieb zeigen oder diesen nach kurzer Zeit wieder verlassen. Für mich persönlich ist das ein Hinweis darauf, dass im Unternehmen strukturell oder atmosphärisch etwas nicht stimmt, das gerade für jüngere Generationen wenig attraktiv wirkt.
Wie bereits erwähnt, haben die Vorgesetzten den Betrieb nicht wirklich im Griff.
Rund die Hälfte der Meister arbeitet ohne offizielle Meisterstelle, weil sich das Unternehmen diese Positionen offenbar nicht leisten kann.
Das wirkt sich spürbar auf die Motivation und Moral in der Führungsebene aus – sie ist praktisch am Boden.
Nach meiner persönlichen Erfahrung haben sich die Arbeitsbedingungen seit dem Wechsel der Geschäftsführung deutlich verändert – leider nicht zum Positiven. Meiner Wahrnehmung nach wird kaum etwas Neues eingeführt, und auch das Gebäude selbst zeigt inzwischen deutlich sein Alter.
Das hat bei mir und einigen Kolleginnen und Kollegen immer wieder zu Frustration geführt, da ich den Eindruck hatte, dass durch veraltete Strukturen und fehlende Modernisierung viel Zeit und Potenzial verloren geht.
Ich sehe persönlich viele Möglichkeiten, Abläufe moderner, effizienter und wirtschaftlicher zu gestalten. Trotz mehrfacher Gespräche und konstruktiver Vorschläge wurden dies NIE umgesetzt.
Wer sich in stabilen, eher traditionellen Strukturen wohlfühlt und keinen großen Wert auf Fortschritt legt, könnte sich hier dennoch gut einfinden. Für mich persönlich war es allerdings zu wenig Entwicklung und Innovation.
Die Kommunikation bestand leider meist nur aus leeren Versprechungen.
Von besserem Gehalt und besseren Arbeitsbedingungen war oft die Rede –
eingelöst wurde dieses Versprechen jedoch nie, und das nicht, weil jemand „schlecht“ oder „faul“ war.
Das eigentliche Problem liegt darin, dass der neue Geschäftsführer kein echtes Interesse mehr an diesem Beruf zeigt.
In einem Familienunternehmen, in dem der Nachfolger keine Leidenschaft oder Motivation mitbringt, wirkt sich das natürlich auf das gesamte Team aus.
Daher ist es auch kaum verwunderlich, dass das Unternehmen ständig neue Mitarbeiter sucht –
denn jeder, der etwas Erfahrung hat, erkennt diese Situation schnell und verlässt den Betrieb.
Nach meinem persönlichen Eindruck ist die Gleichberechtigung im Unternehmen nicht immer gegeben.
Ich hatte das Gefühl, dass einige Mitarbeiter bevorzugt werden, während andere – unabhängig von ihrer Leistung – eher übersehen oder benachteiligt wirken.
Das hat bei mir persönlich den Eindruck hinterlassen, dass dies auf Dauer zu Frustration im Team führen kann.
Hier gibt es leider nichts wirklich Interessantes oder Abwechslungsreiches.
Man kommt zur Arbeit und macht über Jahre hinweg dieselben Aufgaben – oft drei bis fünf Jahre lang, bevor man eventuell einmal eine neue Tätigkeit übernehmen darf.
Diese Chance muss man sich jedoch über viele Jahre hinweg mühsam erarbeiten.
Geleitzeit
Schlechte Bezahlung
Veraltetes Gebäude
Mitarbeiter mit fragwürdig Politischer Orientierung...
Ist abhängig vom Vorgesetzten
Gleitzeit
Ca. 18 von 30 Urlaubstagen sind vom Betrieb verplant
Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen ist schlecht
Überwiegend ältere Kollegen
Veraltetes Gebäude
Regelmäßige Infoveranstaltungen.
Die Änderung von Arbeitsschritten wird schlecht kommuniziert.
Wenig Frauen in der Firma
Gute, ruhige, organisierte Arbeit. Selbstständig arbeiten problemlos.
Faire Bezahlung. Viele Bonuszahlungen.
Persönliche, menschliche Behandlung und Rücksichtnahme.
Guter Chef und direkter Vorgesetzter aber andere Vorgesetzte/Weisungsbefugte zeitweise unprofessionell und launisch.
Sehr familienfreundlich eingestellt, kurze Wege und generell sehr menschliches Unternehmen.
Urlaubsgeld, Prämien.....
Wenn man sucht, findet man immer etwas.
Wer aber ein mittelständisches Unternehmen möchte, wo man nicht nur eine Personalnummer sondern ein Mensch mit Vor-und Nachnamen ist, hochwertige Handwerksarbeit zu schätzen weiß und sich in einem menschlichem Umfeld mit kurzen Entscheidungswegen wohl fühlt, dem gefällt es in dieser Firma definitiv.
Bewertung wie die vom März 2023 von der Plattform nehmen lassen.
Diese entspricht nämlich nicht der Wahrheit.
Familiengeführtes Unternehmen, kurze Entscheidungswege, der Mensch stet im Fokus. Man versucht auf die Wünsche der Mitarbeiter einzugehen. Wünsche sollten halt auch realistisch und umsetzbar sein.
Flexible Arbeitszeit, Benefits eines modernen Unternehmens.
Es wird darauf geachtet und immer wieder verbessert
langjährige Mitarbeiter, die stets und gerne ihr Wissen und Erfahrung weitergeben
werden stets verbessert
Könnte an der ein oder anderen Stelle besser sein, aber grundsätzlich Gut.
Nichts
Kommunikation, Führungsverhalten, Gebäude und Infrastruktur etc
Es müsste alles verbessert werden