2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Freelancer wird man bei H8 nicht wie ein externer „Zulieferer“ behandelt, sondern als Teil des jeweiligen Projekts. Ideen sind ausdrücklich erwünscht und werden ernst genommen. Gleichzeitig sind die Vorstellungen klar genug, dass man weiß, wohin die Reise gehen soll.
Ich schätze vor allem die direkte Kommunikation, die Verlässlichkeit und den hohen Anspruch an Gestaltung und Qualität.
Aus meiner bisherigen Zusammenarbeit gibt es für mich tatsächlich wenig zu kritisieren. Der Qualitätsanspruch ist hoch und manchmal muss es im Immobiliengeschäft naturgemäß schnell gehen. Wer sehr lange Abstimmungswege gewohnt ist, muss sich an die direkten Entscheidungen vielleicht erst gewöhnen. Für mich ist das allerdings eher ein Vorteil.
Eigentlich keine grundsätzlichen. Die direkte und unkomplizierte Zusammenarbeit sollte man sich unbedingt erhalten, auch wenn das Unternehmen weiter wächst. Bei größeren Kreativprojekten könnte man vielleicht noch stärker versuchen, mehrere Änderungswünsche in einer Feedbackrunde zusammenzufassen. Das ist allerdings eher Feinjustierung als wirkliche Kritik.
Ich arbeite als selbstständiger Grafiker regelmäßig für H8 Immobilien und kann das Unternehmen aus der Perspektive eines externen Dienstleisters uneingeschränkt empfehlen. Besonders angenehm empfinde ich die Kombination aus hohem Qualitätsanspruch, schnellen Entscheidungen und einem sehr persönlichen Umgang.
Aus meiner Sicht legt H8 ungewöhnlich viel Wert auf den eigenen Auftritt und darauf, nicht wie der klassische Immobilienmakler auszusehen. Das merkt man bei praktisch jedem Projekt. Als Grafiker ist das natürlich besonders spannend, weil Gestaltung hier nicht als notwendiges Beiwerk verstanden wird, sondern als wichtiger Bestandteil der Marke.
Als Freelancer kann ich die interne Work-Life-Balance natürlich nur eingeschränkt beurteilen. Meine eigene Zusammenarbeit ist aber sehr flexibel. Entscheidend ist das Ergebnis und nicht, wann oder wo ich daran arbeite. Diese Freiheit empfinde ich als sehr angenehm, wobei es oft auch sehr schnell gehen muß. Aber die geforderte Schnelligkeit wird auch sehr gut bezahlt und das ist definitiv selten.
Auch diesen Punkt kann ich als externer Grafiker hinsichtlich klassischer Karrierewege nicht wirklich bewerten. Was ich aber sagen kann: Neue Ideen, neue Gestaltungsmöglichkeiten und technische Entwicklungen werden sehr offen aufgenommen. Für mich entstehen dadurch immer wieder Projekte, bei denen ich selbst Neues ausprobieren und dazulernen kann.
Die Zusammenarbeit empfinde ich aus unternehmerischer Sicht als fair und professionell. Leistung und Qualität werden wertgeschätzt und die Zusammenarbeit ist auf Dauer angelegt – für einen Selbstständigen ist das mindestens so wichtig wie klassische Mitarbeiter-Benefits.
Aus meiner Rolle als externer Grafiker kann ich diesen Punkt nur teilweise beurteilen. Positiv fällt mir auf, dass bei Projekten nicht nur kurzfristig auf Wirkung geschaut wird, sondern durchaus darüber gesprochen wird, wie das Unternehmen insgesamt auftreten und Verantwortung übernehmen möchte.
Informationen bekommt man schnell und es gibt keine unnötigen Zuständigkeitsdiskussionen. Für einen externen Kreativen macht das die Arbeit wesentlich leichter.
Ich habe als Freelancer naturgemäß weniger Einblick in den normalen Büroalltag, aber wie bei Gleichberechtigung spielt das Alter absolut keine Rolle. Vielmehr setzt der Inhaber darauf, alteingesessne Unternehmen zu beauftragen.
Für mich einer der größten Pluspunkte. Entscheidungen werden schnell und klar getroffen, gleichzeitig besteht viel Offenheit für andere Ideen.
Gerade bei kreativer Arbeit ist das wichtig: Man bekommt eine klare Richtung, aber nicht vorgeschrieben, wie man zu dem Ergebnis kommen muss. Gute Argumente zählen mehr als Hierarchie.
Als Freelancer kann ich die interne Work-Life-Balance natürlich nur eingeschränkt beurteilen.
Meine eigene Zusammenarbeit ist aber sehr flexibel. Entscheidend ist das Ergebnis und nicht, wann oder wo ich daran arbeite. Diese Freiheit empfinde ich als sehr angenehm.
Als Freelancer wird man bei H8 nicht wie ein externer „Zulieferer“ behandelt, sondern als Teil des jeweiligen Projekts. Ideen sind ausdrücklich erwünscht und werden ernst genommen. Gleichzeitig sind die Vorstellungen klar genug, dass man weiß, wohin die Reise gehen soll.
Ich schätze vor allem die direkte Kommunikation, die Verlässlichkeit und den hohen Anspruch an Gestaltung und Qualität.
In der Zusammenarbeit habe ich nie erlebt, dass Alter, Geschlecht oder Position irgendeine Rolle dafür spielen, ob eine Meinung gehört wird. Entscheidend sind Argumente und das Ergebnis.
Definitiv fünf Sterne. Gerade das macht die Zusammenarbeit für mich interessant. Es geht nicht darum, immer wieder dieselbe Immobilienanzeige etwas anders zu gestalten. Von klassischen Printprodukten über Fahrzeugwerbung und Außenwerbung bis zu ungewöhnlicheren Marketingideen gibt es viel kreativen Spielraum. H8 hat dabei den Mut, auch Ideen auszuprobieren, die für einen Immobilienmakler nicht unbedingt naheliegend sind. Für einen Grafiker ist das eine sehr angenehme Voraussetzung.
- Work-Life-Balance
- Gehalt
- Arbeitsatmosphäre
- Vorgesetztenverhalten
Nichts, denn dann würde ich nicht mehr bei der H8 arbeiten. Dafür gibt es zu viele interessante Wettbewerber.
Teilweise sollte noch am Umweltbewusstsein gearbeitet werden. Mehr Termine mit dem E-Bike wahrnehmen und anstatt für die Tafel München so überaus großzügig zu spenden (was ich an sich gut finden), das soziale Engagement gezielter in einzelnen Stadtvierteln einsetzen.
H8 Immobilien ist ein werteorientiertes Unternehmen, das diesen Anspruch in den Arbeitsalltag trägt. Die Atmosphäre ist jederzeit offen, wertschätzend und von gegenseitigem Respekt geprägt. Ich schätze besonders, daß bei der H8 nicht nur Ergebnis zählen, sondern auch wie man miteinander umgeht.
Die Rückmeldungen der Kunden sind immer auch bei den Kollegen positiv. Das macht dann schon Spaß, vor allem, weil man sich selbst verwirklichen kann und nicht der Name des Inhabers im Vordergrund steht.
Die Geschäftsführung legt sehr viel Wert auf Work, aber noch mehr auf Balance. Der Erfolg ist extrem wichtig, aber vorher habe ich nie erlebt, daß ein Vorgesetzter mich so aktiv unterstützt, während der Woche Einkäufe zu erledigen, zum Arzt zu gehen oder Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Man merkt, daß niemand im Vertrieb verheizt werden soll. Leistung ja, aber nicht um jeden Preis.
Alles im grünen Bereich, aber natürlich wird zu Besichtigungen immer mit dem Auto gefahren. Perspektivisch kann das vielleicht auch zumindest im Sommer mit dem E-Bike erledigt werden.
Der Zusammenhalt im Team ist einer der stärksten Aspekte. In meiner Arbeit bei Bewertung und Vermittlung von Immobilien bin ich regelmäßig auf den Input und die Perspektiven verschiedener Kolleginnen und Kollegen angewiesen und diese Unterstützung kommt selbstverständlich und aktiv. Die Kommunikation funktioniert direkt und auf Augenhöhe.
Tip, top! Durch die gelebten Werte wird ein offener und fairer, aber auch kritischer und zu jederzeit sachlicher Umgang gefördert. Gerade der Inhaber mit seiner Erfahrung lässt jeden daran teilhaben.
Die neueste Technik unterstützt mich, wobei das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Besonders gut gefällt mir, daß KI nicht als Bedrohung wahrgenommen wird, sondern das gesamte Team immer davon profitieren kann. Bei der persönlichen Buchhaltung, bei Exposés, bei Grundrissen und so weiter gehen viele Arbeitsschritte schneller und flüssiger. Und dann passt die Work-Life-Balance perfekt.
Der Inhaber verfügt über viel Einfühlungsvermögen und nimmt Rücksicht auf die Perspektiven seiner Gesprächspartner. Ob es Kunden sind, Mitarbeiter under Lieferanten. Das finde ich bei der H8 absolut besonders. Und untereinander wird viel gelacht.
Die Bezahlung ist überdurchschnittlich hoch und in der Branche so nicht zu finden. Das Geheimnis ist, eben nicht 50 Objekte von 10 Kollegen bearbeiten zu lassen, sondern nur 50 Objekte von 5 Vertrieblern. Und so hat jeder eine höhere Abschlusswahrscheinlichkeit und durch die sehr guten Strukturen schafft man das auch zeitlich gut.
Das Geschlecht spielt gar keine Rolle und gerade Teilzeit wird großgeschrieben. Es ist wie immer: Wie der Inhaber selbst Familie hat, gibt es auch Verständnis.