21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kann nett sein, aber nur wenn man sich noch nicht so gut kennt oder man etwas erbracht hat.
Kontrollfreak, egozentrisch, Stur, die Stimmung ist Tagesabhängig, etc…
Kurs, für wie man Mitarbeiter und Unternehmen richtig führt, außerdem „Kommunizieren ohne schreien“
Kalt.
Wirkt von außen sehr strukturiert und modern. Insider wissen, dass Kontrolle und Misstrauen auch dazugehören.
Wenn man sich das „quiet quitting“ (Die st nach Vorschrift) vornimmt, passt am Abend noch ein Hobby rein.
Jeder würde jeden gerne ausliefern, nur um selber nicht dran zu sein.
Gleich schlecht, wie mit allen andern
Erst im Nachhinein, merkte ich hinterbliebenen psychische Schäden.
Leider keine Vielfältigkeit. Man kann nur in seinem Büro Stuhl sitzen. Angebracht wäre auch mal eine Couch oder verstellbare Tische, oder auch ein Fenster in jedem Abteil anzubringen.
Kaum vorhanden. Wenn dann schlechte
Angenehm.
Ein paar wurden bevorzugt, andere gar nicht beachtet.
Nicht allzu interessant, dennoch abwechslungsreich.
Mein letzter Arbeitstag!
Meinen ersten Arbeitstag
Immer irgendwie angespannt
In der Theorie vorhanden, so wie das Fitnessbike im Keller.
Nachhaltigkeit ist voll trendy im purple-Gewand. Die Wahrheit steht wo anders.
Jede ist sich selbst die nächste
Schlangenbisse sind angenehmer.
Modern und hell eingerichtet. Wie im Knast.
Hinterm Rücken der Mitarbeiter/innen läuft es mit der Kommunikation echt gut
Es gibt schöne Betriebsveranstaltungen
- Respektloser schon fast niedermachender Umgang
- Mobbing
- Der ständige Druck von Oben
- Fehlende konstruktive Kommunikation
- Mitarbeitergespräche wo nie alles von den Vorgesetzten gesagt wird was Ihnen nicht gut gefällt. Man lässt einen ins offene Messer laufen.
Wehrend meiner Zeit dort sind 3 Leute gegangen und ich war nicht lange angestellt. Und bevor ich angefangen habe war es genau so. Alle Leute dort reden von der hohen Mitarbeiter Fluktuation.
Willkommen in der Anstalt für Bekl.
- Mit den Mitarbeitern besser umgehen
- Überstunden nicht indirekt zu Pflicht machen
- Wenn man Kaffee holt - NICHT - ausstempeln zu müssen
- Mitarbeiterschulungen - Wie gehe ich mit Kollegen um - ganz dringen auf jeden Fall für die Vorgesetzten
- Kritik ernst nehmen
- Die Geschäftsführung sollte mal eine Schulung machen wie man Mitarbeiter behandelt, leitet und führt
Hier arbeitet keiner wirklich zusammen, man wird für Fehler beschuldigt die gar nicht seine waren. Wenn die Geschäftsführung kommt dreht sich die Stimmung und alle sind angespannt. Probleme werden dann im Großen Besprechungsraum ( Glaskasten ) besprochen ( man kann es auch anschreien nennen ), sodass alle es mitbekommen.
Vorsicht für das Handy am Arbeitsplatz bekommt man eine Abmahnung. Man muss dafür eine Handypause machen und sich ausstempeln. Auch wegen einer Smartwatch wird man angesprochen und es wird diskutiert.
Alles wir kontrolliert, und damit meine ich alles - Mails werden mitgelesen, Browserverläufe werden geprüft usw.
Von außen hui von innen pfui
Mitarbeiter die da sind beschweren sich rund um die Uhr bei anderen Kollegen aber bekommen gegenüber der Geschäftsführung den Mund nicht auf oder haben angst zu Kündigen. Die die gehen feiern Ihren letzten Tag oder werden hochkantig raus geschmissen.
Katastrophe - morgens um 8 Beginn und abends um 19 Uhr Ende. Pünktlich gehen oder noch schlimmer 15 Minuten vorher, dann wird man böse angesehen oder auch direkt untersagt.
Mein Privatleben hat extrem darunter gelitten, kein Sport mehr unter der Woche da man nervlich kaputt war wenn man zuhause angekommen ist, Freunde treffen war fast unmöglich unter der Woche und es endet im Streit mit dem Partner weil man nie zuhause ist.
Bei der ganzen Situation hilft auch nicht der Betriebssport von 30 Minuten an einem Tag in der Woche. Im Gegenteil die meisten nutzen Ihn um einfach mal kurz zu schlafen.
Keine Chance dort weiter zu kommen
Gehalt wäre unter normalen Umständen in Ordnung gewesen. Unter diesen Bedingungen dort, ist es unverschämt.
Greenwashing
vergesst es, dort arbeitet jeder gegen jeden.
Teilweise ein freundliches Verhalten, es wird aber auch gut gelästert wenn man nicht am Platz ist oder auch hinterm Rücken niedergemacht.
Meine Kollegin hätte gewechselt wenn sie eine Alternative hätte in Ihrem Alter
Schreit Angestellte an ohne deren Meinung sich anzuhören. Es kommt auch vor das diese dann fast weinen.
Herablassend und Unberechenbar
Bloß keine Kritik äußern sonst bist du auf der Abschussliste
mal ja, aber mehr nein - und wenn werden nicht alle Infos gesagt
dort geht es nach der Nase, Vor allem bei der Geschäftsführung. Ihre Lieblinge dürfen alles und dürfen auch duzen. Der Rest ist ihr Fußvolk.
vielfältig
Der Kaffee - aber nichtmal der macht gute Laune
Willkommen in der Anstalt
Laden schließen und Paintball Gelände daraus machen
Die Luft kann man schneiden - Nie so eine Fluktuation gesehen.
Come in and burn out
Dieselskandal und globale Erwärmung sind nichts dagegen
Für Diskriminierung ist bei der Hektik keine Zeit
Cholerisch, Weltmarktführer in antiken Verhaltensmustern.
Donald Trump wäre begeistert!
Legebatterie bei Kunstlicht - alles wird mitgelesen
Die paar halbwegs guten Stühle sind vergriffen - immerhin noch keine Namensschilder drauf.
Kommunikation ist eine Einbahnstraße von oben- also Mund halten oder gehen.
Wer hier arbeitet, kann in der Hölle Urlaub machen, falls keine Urlaubssperre
Gehalt und Ausstattung sind gut. Die Themen haben mir gefallen.
Der respektlose und misstrauische Umgang mit den Mitarbeiter*Innen, die schlechte Kommunikationskultur, das ständige Mobbing und Ausüben von Druck etc. Hier läuft vieles falsch.
Hier müssen grundlegende Umstrukturierungen angestrengt werden, um die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Es würde schon helfen, offen und ehrlich mit dem Mitarbeiter ins Gespräch zu gehen, konstruktive Kritik anzunehmen und arbeitsrechtliche Standards zu respektieren.
Die Anwesenheit der Geschäftsführung sorgt für eine angsterfüllte Arbeitsatmosphäre. Ständige Kontrollen, starre Strukturen und unflexible Arbeitsweisen sind an der Tagesordnung. Hier macht das Arbeiten nur selten Spaß.
Mehr Schein als Sein
Es gibt ein Betriebssportangebot (30 Minuten pro Woche).
Darüber hinaus hat der Mitarbeiter gerade zu Stoßzeiten immer auf Abruf bereit zu stehen. Selbst wichtige (private) Termine in den Abendstunden müssen teilweise gut verargumentiert sein, damit man rechtzeitig die Arbeit beenden darf. Überstunden sind absoluter Standard. Wenn man um den Abbau von Überstunden bittet, wird man, meiner Erfahrung nach, ausgelacht.
Wer hier Karriere machen will, muss sich in erster Linie gut mit der Geschäftsführung stellen. Leistung und Engagement sind eher nebensächlich. Es gibt keine festen Strukturen rund um Weiterbildungsangebote, auch wenn vereinzelt Workshops, etc. angeboten werden.
Tatsächlich ganz gut.
Sozialbewusstsein wird nur gepflegt, solange es dem Image der Firma dient.
Man sitzt halt im selben Boot. Auf einer Hierarchieebene klappt der Zusammenhalt also. Trotzdem muss man mit sensiblen Informationen oder Kritik extrem vorsichtig umgehen, bevor die Geschäftsführung davon erfährt.
Es gibt kaum ältere Kollegen*innen. Die betriebsälteren werden jedoch genau so einem psychischen Terror ausgesetzt, wie die Jüngeren.
Narzissmus und Gewissenslosigkeit sind Alltag.
Technisch ist Haarhoff gut ausgestattet, das Büro ist sehr modern. Leider setzt die Geschäftsführung alles daran, die Arbeitserfahrung so unangenehm wie möglich zu gestalten: Mails werden mitgelesen, jeder Arbeitsschritt muss haargenau dokumentiert werden, es gibt keinen Spielraum für kreative Ideen.
Der Flurfunk ist meist schneller und dynamischer als die trägen Kommunikationswege der Geschäftsführung. Eine Kommunikation auf Augenhöhe findet zudem selten statt. Regelrecht gefürchtet sind die Gespräche mit der Geschäftsführung die meist unangekündigt verordnet werden. Geweint wird bei Haarhoff häufig.
Wer persönliche Beziehungen zur Geschäftsführung hat, steht eindeutig besser dar.
Ja! Die reine Arbeit macht Spaß und ist fordernd. Der Umgang mit dem Kunden ist meist freundschaftlich, immer aber sehr professionell. Teilweise habe ich lieber mit dem Kunden als mit den eigenen Vorgesetzten zusammengearbeitet.
Sich ggf. in psychologische Behandlung begeben (ernst gemeint). Aggressionsbewältigung.
Bitte nicht reden am Arbeitsplatz, keine Musik hören und keinen Spaß haben.
Ganz Ok. Nach außen wird versucht ein gutes Image zu zeigen/ aufzubauen z.B. durch Unterstützung von Start-Ups.
(Vermeidbarer!) Verpackungsmüll über Verpackungsmüll. Habe in einer Woche mehr Müll produziert als zu Hause im Zwei-Personen-Haushalt in einem Jahr - Ist noch untertrieben.
Glaube gut.
Angst regiert die Welt.
Keine Abstände, Corona - Wo? Hier? == Masken? Die Geschäftsführung macht es ohne Maske vor.
Mindestlohn, egal wie lange man zugehörig ist in der Verpackung.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Habe Werbegeschenke verpackt.
Großzügig, bei guter Laune kann er auch freundlich sein.
Respektlos, unverschämt, narzisstisch, keine Anerkennung, Kontrollfreak...
Das würde überhand nehmen...
Die 3 besten Tipps jedoch:
- Respektvolleren Umgang mit den Mitarbeitern, was ist ein Unternehmen ohne seine Mitarbeiter?
- VERTRAUEN!
- Bei Problemen oder sonstigem erstmal mit dem BETROFFENEM Mitarbeiter darüber reden, statt kurzer Hand lautstark über die Person zu lästern, sodass alle anderen es mitkriegen...
Bloß keinen Fehler machen. Taucht ein Fehler auf, wird krampfhaft nach einem Schuldigen gesucht. Keiner traut sich etwas zu sagen und es wird auf andere geschoben, da man sonst übel fertig gemacht wird. Kein Vertrauen, kein "aus Fehlern lernt man". Einmal ein Fehler gemacht muss man sich gute Laune und Respekt erstmal wieder hart erkämpfen.
Die Mitarbeiter flüchten und die die dort noch arbeiten, beschweren sich rund um die Uhr. Es ist schon vorgekommen, dass Mitarbeiter verklagt worden sind - ohne Erfolg.
Es wird erwartet rund um die Uhr erreichbar zu sein - Überstunden sind hier an den Tagesordnung.
Keine Aufstiegschancen. Gut zum Geld verdienen aber mehr auch nicht.
Gutes Gehalt, man muss auch viel ertragen.
Hier kann ich nicht viel zu sagen. Müll wird getrennt, mehr bekommt man nicht mit.
Das einzig Gute an dieser Firma. Jeder weiß wie sich die anderen fühlen - denn hier wird keiner verschont..
Ob jung, ob alt. Hier wird kein Unterschied gemacht.
Zu manchen Großzügig, zu manchen nicht. Mal respektlos und abwertend, mal auch nicht. Ständige Stimmungsschwankungen die einen echt auf Dauer fertig machen. Einen "Buhmann" gibt es immer, welcher sich von Zeit zu Zeit wieder wechselt.
Gute Lage, tolle Ausstattung, kostenloser Kaffee und Tee. Eine Kantine mit Garten für die Mitarbeiter. Tiefgarage oder Jobticket sind vorhanden.
Kommunikation? Gibt es hier nicht. Aufgaben, Projekte, etc werden von Geschäftsführung und Teamleitern geschoben wie sie wollen und man erfährt als letztes davon. Oftmals erst über einen anderen Kollegen. Dadurch passieren Fehler, die man selbst ausbaden kann.
Teamleiter und manche Mitarbeiter werden bevorzugt.
Eine junge Werbemittelagentur mit abwechslungsreichen Projekten.
/
Schlechte Behandlung der Mitarbeiter
Toxisches Arbeitsklima
Keine Wertschätzung
Es wäre ratsam, dass GF + weitere Führungsebene die Geschehnisse in der Agentur reflektieren und gemeinsam für ein positives, stabiles und funktionierendes Betriebsklima sorgen. Hier sollte investiert werden.
Toxisch. Bei Haarhoff wird nahezu ein Kampf gegen die eigenen Mitarbeiter geführt. Die gesamte 'Führungsebene' sorgt für ein negatives Arbeitsklima. Hier fühlt man sich nicht wohl. Es wird offen über Mitarbeiter gelästert, die sich direkt in Hörweite befinden. Es gibt Teamleiter, die regelrecht ihr gesamtes Team durch Missmanagement und Mobbing zerstört haben. Es fällt schwer seine Arbeit bei solch einem drückenden Arbeitsklima leistungsgerecht ausüben zu können. Die zahlreichen Burnout-Fälle innerhalb der Agentur sprechen für sich.
Außerdem verunsichert, dass die GF bereits Kollegen verklagt hat, um sie aus der Agentur zu ekeln, oder aus Antipathie in andere Gebäude versetzt hat. Rechtswidrige Kündigungen und unverhältnismäßige Abmahnungen sind ebenfalls bereits vorgekommen. Bei Haarhoff lohnt sich eine gute Rechtsschutzversicherung.
Die Zeiten werden durch Fingerabdruck erfasst. So hinterlässt der Mitarbeiter seinen Fingerabdruck, wenn er zur Arbeit kommt, Pause und Feierabend macht. Überstunden gehören zur Normalität bei Haarhoff. Trotz genauer Zeiterfassung ist es durch die hohe Arbeitsauslastung oft schwierig, einen Überstundenausgleich zu erhalten.
Die Kollegen machen in der Regel das Leben in der Agentur angenehmer. Dennoch ist hier die hohe Mitarbeiterfluktuation und geringe Betriebszugehörigkeit der Angestellten hervorzuheben - dieser Aspekt spricht für sich. So gehen wichtige Erfahrungen und wichtiges Wissen von Mitarbeitern verloren. Der betriebsinterne Wissenstransfer ist entsprechend gering. Ständig müssen neue Kollegen angelernt-, oder Aufgaben übernommen werden.
Die Arbeitsbelastung steigt. So kämpfen viele damit, die eigenen Aufgaben überhaupt bewältigen zu können und sind somit überwiegend auf das 'eigene Überleben' fixiert.
In der Agentur wird schön geredet, dass Mitarbeiter nicht lange in der Agentur bleiben, weil 'das eben in Agenturen so üblich ist'. Die wahren Gründe sind jedoch offensichtlich.
Respektlos. Ich habe es fast schon bewundert, wie ältere Kollegen die schlechte Behandlung ausgehalten haben. Kollegen sind bereits weinend aus Meetings gekommen, weil diese von der 'Führungsebene' regelrecht verbal attackiert und angeschrien wurden.
Generell sind nur noch wenig ältere Kollegen in der Agentur tätig. Es werden lieber jüngere Arbeitnehmer eingestellt.
Kalt, herablassend und unberechenbar. Es gibt viele Mitarbeiter, die Angst vor der GF haben.
Der 'Führungsebene' ist es wichtig, hervorzuheben, dass Mitarbeiter in der Agentur keinen Wert haben und beliebig ausgetauscht werden können. Der Mitarbeiter zählt hier absolut nicht. Wertschätzung = Null. Dieses Mindset wird von der gesamten 'Führunsebene' gelebt.
Schönes, großes und helles Büro. Relativ modern ausgestattet.
Unter Kollegen besteht ein stabiler Zusammenhalt und ein guter Austausch. Die 'Führungsebene' wird nach Möglichkeit gemieden.
Das Gehalt ist in Ordnung und es kommt pünktlich.
Es werden durchaus Mitarbeiter bevorzugt, die die GF bereits vor der Zusammenarbeit kannte. Dies ist besonders bei den Teamleitern der Fall.
Die Haarhoff Agentur will vieles machen, wofür der Agentur die Expertise fehlt. Ein grundlegendes Problem könnte hier auch der ständige Verlust bzw. Wechsel von Personal sein (siehe Kollegenzusammenhalt). Es ist ein Tappen im Dunkeln. Einen richtigen Lerneffekt für den Mitarbeiter gibt es dadurch nicht.
Die ständige Angst. Man darf so vieles nicht (Jacke auf dem Stuhl, Foto vom Liebsten oder Äpfelscheiben auf dem Tisch haben) weil es ja das Image schaden könnte.
Nicht direkt normales Verhalten wie eine Grippe bestrafen. Mal aktiv den Kollegen mit guten Ideen zuhören.
Ständig schlechte Laune und wehe man redet zu laut. Es existiert eine ständige Angsthaltung.
Außen Hui, Innen Pfui.
Wer pünktlich kam und ging wurde böse angeschaut. Man musste immer länger bleiben und auch noch bei 2 Personen vorher abmelden. Zeitausgleich wurde zwar groß angepriesen, aber wer es wirklich nehmen möchte wird angefaucht.
Gut war die kleine Sportstunden vom Personaltrainer.
Nicht die Gelegenheit bekommen.
Überall Schilder aber naja.
Die Kollegen waren nett aber es hat jeder ich um sich selbst gekümmert. Ab und zu gab es gemeinsam Mittag aber zu sehr wurde nicht miteinander verkehrt.
Der längste non Favorite Mitarbeiter war ca. 5 Jahre da. Es gibt nur eine kleine Handvoll die seit Beginn da sind. Ansonsten gibt es stetigen Wechsel.
Wenn ich null Sterne geben könnte würde ich das. Einfach schrecklich.
Besser als gedacht. Geld hat gepasst. Wäre das Umfeld nicht zum krank werden.
Absprachen werden nicht gehalten. Führungskraft lästert und versucht die Kollegen aufeinander zu hetzen. Es existiert kein Freiraum für konstruktive Kritik deswegen sind fast alle Kollegen zu Leminge mutiert.
Wer abgesprochenen Urlaub nehmen wollte, wurde angeschnauzt. Dabei haben die Favoriten ständig Auszeit nehmen dürfen. Eine Kollegin wurde gedroht das sie ihren Job verliert wenn sie einen Urlaub nimmt.
Die Aufgaben waren interessant, viel Entwicklungspotenzial. Wurde oder besser gesagt durfte nicht ausgeschöpft werden, da es nur nach einem Weg gehen durfte und andere Vorschläge wurden bereits im Keim erstickt.
Es herrscht eine schlechte Stimmung die daraus resultiert, dass zu viel Arbeit auf zu wenigen Schultern verteilt ist und viele neue und junge Mitarbeiter mit dabei sind, die sich erst in den Arbeitsalltag einfinden müssen und nicht vernünftig eingearbeitet werden. Da die meisten Mitarbeiter auch nicht wirklich lange bleiben (in den letzten 5-6 Jahren sind um die 30 bis 40 Mitarbeiter gegangen / gegangen worden - wenn man sich die "Größe" des Unternehmens anschaut, sollte einem auffallen, dass das kein gesundes Kommen und Gehen sein kann). Hinzu kommt, dass es keine vernünftige Kommunikation gibt. Sobald ein Problem auftaucht, wird erstmal der Schuldige gesucht und wenn vermeintlich gefunden runtergeputzt. Es wird von ganz oben erst mal draufgehauen bevor man sich die Situation im Ganzen anschaut und prüft, ob es denn wirklich so schlimm ist und man es nicht auf eine konstruktivere Art und Weise lösen könnte. Das ist nicht wirklich lösungsorientiert und auch nicht sonderlich förderlich.
Hier wird mehr auf Style als auf Stil geachtet.
Es wird zwar immer wieder mal betont, dass keine Überstunden gewünscht sind, aber die Realität sieht anders aus. Überstunden gehören dazu um die anfallenden Aufgaben einigermaßen erledigen zu können. Wenn man pünktlich geht, dann wird man schief angeschaut. Wenn ein Mitarbeiter den Anspruch an sich selber hat, alles gut zu erledigen, dann hat er gar nicht die Chance pünktlich zu gehen. Da hilft auch der, von der Firma selber groß angepriesene Firmensport nicht wirklich um Abhilfe zu schaffen. Was noch hinzu kommt sind Projekte, bei denen die Mitarbeiter auch am Wochenende arbeiten müssen. Wenn man dem Projekt zugeteilt ist, dann hat man halt die A-Karte und arbeitet am Wochenende - hierfür gibt es keinen vernünftigen Ausgleich und man hat auch nicht wirklich die Möglichkeit so ein Projekt abzulehnen. Das ist also Friss-oder-Stirb. Wenn man sich mal anschaut, wie viele Burn Out Fälle es in den letzten Jahren in der Firma gab, dann merkt man ganz schnell, dass so etwas wie Work-Life-Balance bei der Haarhoff GmbH nicht existiert.
Die Kollegen sind das einzig erbauliche in dieser Firma. Wenn die nicht da wären, wäre es noch schlimmer als es so und so schon ist. Das Problem ist nur, dass einen die Atmosphäre abstumpfen lässt und man irgendwann froh ist, wenn ein anderer gerade der Fussabtreter ist und es nicht einen selbst trifft. Es ist schwer, sich für andere einzusetzen, wenn man nicht selber ins Kreuzfeuer geraten will. Irgendeiner ist immer der arme Wicht, der gerade auf dem Kieker ist und nichts recht machen kann und der Blitzableiter für alle Stimmungen ist.
Die Teamleiter versuchen unter den Umständen noch das Beste. Aber das ist auch schon alles. Wenn der Fisch vom Kopf her stinkt, dann ist halt auch nichts mehr wirklich daran zu ändern, wenn du weiter unten sitzt. Was in dieser Firma nie verstanden wurde, und daran wird sich auch nichts mehr ändern, ist welchen Wert ein zufriedener Mitarbeiter hat, der eingearbeitet ist. Hier sind Mitarbeiter nur austauschbares Verbrauchsmaterial. Das bedeutet, dass auch genauso mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Wenn man also nicht zu 100% funktioniert oder sich anders verhält, als erwünscht (z.B. wenn es sich jemand anmaßt eine eigenen Meinung zu haben, länger krank wird, oder unverschämterweise ein Kind bekommt) dann wird entweder so lange rumgemobbt bis derjenige freiwillig geht oder es findet sich ein Grund denjenigen zu kündigen. Wenn jemand nicht mehr erwünscht ist, ist er früher oder später weg und Nachschub kommt. Dann fängt es wieder von vorne an.
Bei den Büro- und Besprechungsraumstühlen wird eher darauf geachtet, ob sie auch chic aussehen. Wer 8 Stunden und mehr auf den Dingern sitzt, dem geht das im wahrsten Sinne des Wortes am Hintern vorbei. Ein Stuhl sollte eher dazu dienen, dass der Mitarbeiter gut drauf sitzt und nicht, ob ihn ein Besucher chic findet.
Da nie genügend Zeit für ein vernünftiges Miteinander da ist, gehen viele Dinge unter. Briefings sind nicht ordentlich oder es wird gedacht, dass der andere doch hätte wissen müssen, was man eigentlich wollte.
Es gibt tatsächliche interessante Projekte, die spannend sind. Allerdings spielt hier wieder das Problem mit der Zeit rein. Um solche Projekte wirklich zu einem positiven Abschluss bringen zu können, gehören hier unzählige Überstunden hinzu, da nicht genügend Manpower zu Verfügung steht und auch jede noch so popelige Anfrage angenommen wird. Bloß nix absagen und bei allem hier rufen, egal ob jemand im Team ist, der das übernehmen kann und auch noch die nötigte Ahnung hat anstatt sich mal auf die erfolgsversprechenden Projekte zu konzentrieren und diese möglichst gut zu bearbeiten.
So verdient kununu Geld.