21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ständige Angst. Man darf so vieles nicht (Jacke auf dem Stuhl, Foto vom Liebsten oder Äpfelscheiben auf dem Tisch haben) weil es ja das Image schaden könnte.
Nicht direkt normales Verhalten wie eine Grippe bestrafen. Mal aktiv den Kollegen mit guten Ideen zuhören.
Ständig schlechte Laune und wehe man redet zu laut. Es existiert eine ständige Angsthaltung.
Außen Hui, Innen Pfui.
Wer pünktlich kam und ging wurde böse angeschaut. Man musste immer länger bleiben und auch noch bei 2 Personen vorher abmelden. Zeitausgleich wurde zwar groß angepriesen, aber wer es wirklich nehmen möchte wird angefaucht.
Gut war die kleine Sportstunden vom Personaltrainer.
Nicht die Gelegenheit bekommen.
Überall Schilder aber naja.
Die Kollegen waren nett aber es hat jeder ich um sich selbst gekümmert. Ab und zu gab es gemeinsam Mittag aber zu sehr wurde nicht miteinander verkehrt.
Der längste non Favorite Mitarbeiter war ca. 5 Jahre da. Es gibt nur eine kleine Handvoll die seit Beginn da sind. Ansonsten gibt es stetigen Wechsel.
Wenn ich null Sterne geben könnte würde ich das. Einfach schrecklich.
Besser als gedacht. Geld hat gepasst. Wäre das Umfeld nicht zum krank werden.
Absprachen werden nicht gehalten. Führungskraft lästert und versucht die Kollegen aufeinander zu hetzen. Es existiert kein Freiraum für konstruktive Kritik deswegen sind fast alle Kollegen zu Leminge mutiert.
Wer abgesprochenen Urlaub nehmen wollte, wurde angeschnauzt. Dabei haben die Favoriten ständig Auszeit nehmen dürfen. Eine Kollegin wurde gedroht das sie ihren Job verliert wenn sie einen Urlaub nimmt.
Die Aufgaben waren interessant, viel Entwicklungspotenzial. Wurde oder besser gesagt durfte nicht ausgeschöpft werden, da es nur nach einem Weg gehen durfte und andere Vorschläge wurden bereits im Keim erstickt.
Es herrscht eine schlechte Stimmung die daraus resultiert, dass zu viel Arbeit auf zu wenigen Schultern verteilt ist und viele neue und junge Mitarbeiter mit dabei sind, die sich erst in den Arbeitsalltag einfinden müssen und nicht vernünftig eingearbeitet werden. Da die meisten Mitarbeiter auch nicht wirklich lange bleiben (in den letzten 5-6 Jahren sind um die 30 bis 40 Mitarbeiter gegangen / gegangen worden - wenn man sich die "Größe" des Unternehmens anschaut, sollte einem auffallen, dass das kein gesundes Kommen und Gehen sein kann). Hinzu kommt, dass es keine vernünftige Kommunikation gibt. Sobald ein Problem auftaucht, wird erstmal der Schuldige gesucht und wenn vermeintlich gefunden runtergeputzt. Es wird von ganz oben erst mal draufgehauen bevor man sich die Situation im Ganzen anschaut und prüft, ob es denn wirklich so schlimm ist und man es nicht auf eine konstruktivere Art und Weise lösen könnte. Das ist nicht wirklich lösungsorientiert und auch nicht sonderlich förderlich.
Hier wird mehr auf Style als auf Stil geachtet.
Es wird zwar immer wieder mal betont, dass keine Überstunden gewünscht sind, aber die Realität sieht anders aus. Überstunden gehören dazu um die anfallenden Aufgaben einigermaßen erledigen zu können. Wenn man pünktlich geht, dann wird man schief angeschaut. Wenn ein Mitarbeiter den Anspruch an sich selber hat, alles gut zu erledigen, dann hat er gar nicht die Chance pünktlich zu gehen. Da hilft auch der, von der Firma selber groß angepriesene Firmensport nicht wirklich um Abhilfe zu schaffen. Was noch hinzu kommt sind Projekte, bei denen die Mitarbeiter auch am Wochenende arbeiten müssen. Wenn man dem Projekt zugeteilt ist, dann hat man halt die A-Karte und arbeitet am Wochenende - hierfür gibt es keinen vernünftigen Ausgleich und man hat auch nicht wirklich die Möglichkeit so ein Projekt abzulehnen. Das ist also Friss-oder-Stirb. Wenn man sich mal anschaut, wie viele Burn Out Fälle es in den letzten Jahren in der Firma gab, dann merkt man ganz schnell, dass so etwas wie Work-Life-Balance bei der Haarhoff GmbH nicht existiert.
Die Kollegen sind das einzig erbauliche in dieser Firma. Wenn die nicht da wären, wäre es noch schlimmer als es so und so schon ist. Das Problem ist nur, dass einen die Atmosphäre abstumpfen lässt und man irgendwann froh ist, wenn ein anderer gerade der Fussabtreter ist und es nicht einen selbst trifft. Es ist schwer, sich für andere einzusetzen, wenn man nicht selber ins Kreuzfeuer geraten will. Irgendeiner ist immer der arme Wicht, der gerade auf dem Kieker ist und nichts recht machen kann und der Blitzableiter für alle Stimmungen ist.
Die Teamleiter versuchen unter den Umständen noch das Beste. Aber das ist auch schon alles. Wenn der Fisch vom Kopf her stinkt, dann ist halt auch nichts mehr wirklich daran zu ändern, wenn du weiter unten sitzt. Was in dieser Firma nie verstanden wurde, und daran wird sich auch nichts mehr ändern, ist welchen Wert ein zufriedener Mitarbeiter hat, der eingearbeitet ist. Hier sind Mitarbeiter nur austauschbares Verbrauchsmaterial. Das bedeutet, dass auch genauso mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Wenn man also nicht zu 100% funktioniert oder sich anders verhält, als erwünscht (z.B. wenn es sich jemand anmaßt eine eigenen Meinung zu haben, länger krank wird, oder unverschämterweise ein Kind bekommt) dann wird entweder so lange rumgemobbt bis derjenige freiwillig geht oder es findet sich ein Grund denjenigen zu kündigen. Wenn jemand nicht mehr erwünscht ist, ist er früher oder später weg und Nachschub kommt. Dann fängt es wieder von vorne an.
Bei den Büro- und Besprechungsraumstühlen wird eher darauf geachtet, ob sie auch chic aussehen. Wer 8 Stunden und mehr auf den Dingern sitzt, dem geht das im wahrsten Sinne des Wortes am Hintern vorbei. Ein Stuhl sollte eher dazu dienen, dass der Mitarbeiter gut drauf sitzt und nicht, ob ihn ein Besucher chic findet.
Da nie genügend Zeit für ein vernünftiges Miteinander da ist, gehen viele Dinge unter. Briefings sind nicht ordentlich oder es wird gedacht, dass der andere doch hätte wissen müssen, was man eigentlich wollte.
Es gibt tatsächliche interessante Projekte, die spannend sind. Allerdings spielt hier wieder das Problem mit der Zeit rein. Um solche Projekte wirklich zu einem positiven Abschluss bringen zu können, gehören hier unzählige Überstunden hinzu, da nicht genügend Manpower zu Verfügung steht und auch jede noch so popelige Anfrage angenommen wird. Bloß nix absagen und bei allem hier rufen, egal ob jemand im Team ist, der das übernehmen kann und auch noch die nötigte Ahnung hat anstatt sich mal auf die erfolgsversprechenden Projekte zu konzentrieren und diese möglichst gut zu bearbeiten.
Teamevents, viele Möglichkeiten und interessante Aufgaben
Es gibt Punkte die verbessert werden könnten aber etwas schlechtes kann ich nicht benennen.
Einige Entscheidungen könnten unter mehr Einbezug der Mitarbeiter gefällt werden.
Tolle Arbeitsplätze In angenehmen Umfeld. Viel Entscheidungsfreiheit und Möglichkeiten seine Ideen umzusetzen.
Auf Image wird viel Wert gelegt und viel daran gearbeitet - egal ob nach innen oder nach außen.
Es wird viel erwartet aber auch viel geboten. Wenn die Erwartungen erfüllt werden, kommt man schnell voran und wird gefördert. Für mich ist es perfekt, relativ flexible Zeitplanung, Parkplätze und Sportangebote.
Wenn man will wird man gefördert und kann auch etwas erreichen. Man kann eigene Fortbildungsideen einbringen, diese werden auch oft berücksichtigt und gefördert. Standardmäßige Weiterbildungen gibt es aber wenige.
Gutes Einstiegsgehalt und faire Bezahlung. Wer mehr leistet erhält mehr.
Alle die nicht mit dem Auto kommen, bekommen ein Bahnticket. Zudem gibt viele Ideen und einiges wird versucht umzusetzen. Allerdings steht das Thema nicht an oberster Stelle.
Tolle Kollegen und guter Zusammenhalt. Jeder hilft dem anderen, wenn er kann. Wenig Grüppchenbildung.
Junges Team Daher wenig ältere Kollegen. Alle Kollegen werden gleich behandelt.
Eine starke Frau, die weiß was sie will, führt dieses Unternehmen. Daher kommt es auch ab und an zu Unmut unter den Mitarbeitern. Diese Unstimmigkeiten werden aber schnell geklärt und die Arbeit kann konstruktiv weiter geführt werden. Zudem arbeiten alle Vorgesetzten an sich und der gesamten Kommunikation im Unternehmen. Alles sind bestrebt, dass jeder gerne zur arbeit kommt.
Super stylische und moderne Einrichtung!
Manchmal gibt es Schwierigkeiten in der Kommunikation. Diese Schwierigkeiten beruhen meist aber auf Missverständnissen und sind schnell wieder aufgeklärt. Es sind alle bemüht die Kommunikation stetig zu verbessern und voran zu treiben.
Top! Vielleicht hat man es hier als Frau sogar leichter...
Unfassbar viele Unterschiedliche Projekte und Aufgaben und Möglichkeiten. selten die selben Aufgaben und man muss sich mit etwas komplett Neuem beschäftigen. Wer also Herausforderungen mag und Langeweile im Job nicht kennenlernen will, ist hier richtig.
Respektvoller Umgang, tolle Teamarbeit. Die Geschäftsführung ist großzügig und hilfsbereit! Viele Events auf die man hingeht oder mitkommen darf.
So verdient kununu Geld.