305 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
305 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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305 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es schwingt immer die Befürchtung eines Konkurses mit
Zieht sich…….
Dafür ist nach wie vor kein Geld da.
Nicht Leistungsgerecht wegen Lohnband
er bedient einen relativ neutralen Markt
Probleme nicht wahrzunehmen
vetternwirtschaft über alle Abteilung hinweg
Gut
Ausbaufähig
Passt
Geht
Geht
Top
Sehr gut
Geht
Ausbaufähig
Geht
Ausbaufähig
Geht
Heht
Das Arbeiten miteinander im Team und viele kreative Aufgaben.
Ich hätte mir im Praktikum eine feste Begleitperson gewünscht und teilweise mehr Unterstützung.
Super Atmosphäre und alle waren total freundlich
Durch Insolvenz etwas gesunken
War gut, aber mit homeoffice besser wegen längeren Wegen (von meinem Wohnort)
Hatten auch viele Azubis dort
Ich war unbezahlt als Praktikant
Materialien in zukünftigen Spielzeugen
Alle waren sehr nett und es gab wöchentliche Besprechungsrunden
Ich habe auch mit Kollegen kurz vor der Rente gut gearbeitet
Wie auf einer Augenhöhe, man konnte auch gut mal privat etwas labern
Hat lange gedauert, bis ich Teams Zugang hatte oder Sachen aus der IT
Durch meine kurze Zeit konnte ich nicht sehr viel machen
Familienfreundlich, Work-Life-Balance
Wenig Kommunikation bei Personalabbaumaßnahmen
Leadership-Workshops für Führungskräfte
Durch mehrere (teilweise) unangekündigte Personalabbaumaßnahmen war grundsätzlich nicht die beste Stimmung in der Firma.
Durch die mehrfachen Personalabbaumaßnahmen ist das Image intern nicht gut.
Es gibt eine sehr gute Work-Life-Balance.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt. Ich verdiene jetzt 25 Prozent mehr.
Kollegen waren nett und hilfsbereit.
Ich habe viel bei der Haba lernen können und zunächst hatte ich eine sehr gute Konstellation. Seit Führungskräftewechsel gab es nur Kritik und Druck. Von der Persönlichkeit bis hin zur Arbeit selbst wurde in anderthalb Jahren alles kommentiert, sehr demotivierend. Ich habe zudem mitbekommen, dass es anderen ähnlich ging. Bei Beschwerde, dass eine schwangere Frau durch den Personalabbau gekündigt wurde, wurde mir gesagt, es ginge bei der Haba nur um Leistung. Danach wurde mir gesagt, dass ich sehr empathisch sei als Frau und dass das ja super sei. Das alles hat mich dazu gebracht aus eigener Entscheidung zu gehen.
Kommunikation war durch regelmäßige Meetings grundsätzlich da. Aber von ganz oben kam wenig an die Führungskräfte. Sie wussten z.B. nicht, wenn es einen Personalabbau gab.
Eine schwangere Frau wurde durch den Personalabbau gekündigt.
Interessante Aufgaben waren zahlreich da. Zudem hat man viel mitzugestalten und die Meinung eines Mitarbeiters zählt. Ich habe unglaublich viel dazu lernen können.
Unterschiedliche Arbeitsmodelle
Wertschätzung der langjährigen Mitarbeiter
Schwierig zu sagen, das Schiff sinkt leider immer weiter und niemand reißt das Ruder um. Es scheint immer noch keiner begriffen zu haben auf welchem Kurs sich die Firma befindet.
Die Arbeitsatmosphäre war immer etwas schwankend, nur leider seit der Insolvenz ging es langsam bergab. Im eigenen Team fühlte man sich wohl der Rest war so naja.
Muss man nicht mehr darüber sprechen. In meinen letzten Vorstellungsgesprächen wurde nachdem sichtbar war, wer mein letzter Arbeitsgeber war, nicht mal mehr die Frage gestellt warum ich heute hier im Vorstellungsgespräch sitze oder warum ich mich beworben habe. Ich bin sehr enttäuscht. Wieder mal wurde bewiesen, man ist nur eine Nummer im System und wird jederzeit ersetzt oder ganz und gar gelöscht.
War gut, (aus Erfahrung kaufmännisch) man hatte 2-3x in der Woche Homeoffice und konnte sich die Tage auch aussuchen. Gleitzeit war auch fair.
Es wird einem nichts angeboten, wie auch? Die Firma muss selbst erstmal wieder auf stabilen Beinen stehen.
In der eigenen Abteilung ja, abteilungsübergreifend eher schwierig. Jeder hat trotz der Systemumstellung lieber seine eigenen Brötchen gebacken und lieber die Arbeit weggeschoben. Vereinzelt habe ich gute Erfahrungen gemacht und bin auf hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen gestoßen, aber doch eher selten.
Ohne Worte... im August wurde noch erzählt was man für tolle Pläne und Umsetzungen bereithält und was durchgesetzt werden soll. Auch auf die Frage eines Mitarbeiters bezüglich bevorstehender Kündigungen wurde verneint... und dann im September der Schlag ins Gesicht. Wieder 50 Kolleginnen und Kollegen. Wieder dachte man es kann nicht noch schlimmer kommen, wieder wurde man vertröstet. Leider mittlerweile nichts neues mehr.
Eigentlich würde ich zum jetzigen Zeitpunkt lieber keinen Stern geben. Die Kommunikation sollte immer transparent gehalten werden und man versuchte alles so gut es ging gleich zu kommunizieren. Hat aber bei weitem nicht so geklappt. Im Endeffekt wussten Außenstehende manchmal schon vorher über gewisse Themen Bescheid, da wusste es noch so mancher Mitarbeiter von HABA nicht.
Mal so mal so. Es wurden innerhalb der Abteilung oft eigene Regeln für manche Kolleginnen/Kollegen aufgestellt.
Flexible Arbeitszeiten , Homeofficeregelung, wie gesagt kaufm. Bereich
Teulweise taube Ohren für Mitarbeitermeinungen
Schuster bleib bei deinen Leisten, mit kleinen Aufträgen, präzisen Lieferterminen, guter Qualität die Kunden zurückerobern.
Angestrengt
Schleppender Wiederaufbau
Für kaufmännische Angestellte gut
Hält sich in Grenzen
Schwieriges Thema....
Ja vorhanden, könnte gesteigert werden
Mal so mal so
Ist okay
Abteilungsabhängig
Manche Arbeitsprozesse lassen zu wünschen übrig,
Schleppend
Männer immernoch bevorzugt
Wenn man über den Tellerrand schauen darf
Zunehmend toxisch
Auch hier bröckelt es.
Umwelt ja, sozial nein.
War eigentlich immer eine Stärke der HABA. Bröckelt aber immer mehr. Kompetenzen werden boykottiert, Wissen nicht genutzt oder ignoriert.
Entscheidungen, die in den eigenen Kompetenzbereich fallen werden vom Vorgesetzten überstimmt - Micromanagement beherrscht das Geschehen. Stammtischparolen werden geduldet, gute Leute erst gelobt und dann fallen gelassen. Potential wird nicht erkannt.
Unterirdisch. Viel warme Luft, es wird anders gehandelt als geredet.
Ich bin tief enttäuscht von dieser Firma. Es ist erschütternd zu sehen, wie mit Mitarbeiterinnen umgegangen wird, die sich in der Elternzeit befinden. Anstatt Verantwortung zu übernehmen, wird versucht, sie auf hinterhältige Weise loszuwerden – ohne Rücksicht darauf, wie sie und ihre Kinder danach leben sollen.
Solches Verhalten zeigt ein völliges Fehlen von Empathie und moralischem Bewusstsein. Ich hoffe ehrlich, dass diejenigen, die daran beteiligt sind, irgendwann die Konsequenzen ihres Handelns zu spüren bekommen.
Besonders bitter ist es, dass man versucht, Entlassungen über verbundene Unternehmen zu verschleiern – ein Vorgehen, das nicht nur unmenschlich, sondern auch rechtlich fragwürdig ist. Es ist traurig, dass Menschen, die loyal gearbeitet haben, am Ende in existenzielle Not geraten müssen.
Alles scheint in Ordnung zu sein – außer in der Personalabteilung, wo man offenbar lieber die Wahrheit biegt, um sich selbst zu schützen.
existiert es überhaupt?
tägliche Täuschung
So verdient kununu Geld.