2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht eine Mach-mal-Politik im Unternehmen. Am Ende zählen nur Ergebnisse, aber wie man da hinkommt, muss man selbst herausfinden. Im Großen und Ganzen herrscht eine ziemliche Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern.
Der Händler ist beliebt und hat einen großen Kundenstamm. Die maroden Strukturen im Inneren scheinen nach außen nicht bekannt zu sein.
In der Hauptsaison gibt es eine Urlaubssperre und je nach Unternehmensbereich muss man mit Samstagsarbeit rechnen. Überstunden sind aber nicht an der Tagesordnung.
Wer Umwelt will, sollte nicht bei Harley-Davidson arbeiten. Das ergibt sich schon aus der Sache selbst.
Corona wird nicht von allen Anwesenden ernst genommen.
Interne Angebote bieten einem die Möglichkeit, immer auf dem aktuellen Stand zu sein.
Kommt auf den Kollegen drauf an. Manche sind sehr nett und kooperativ, andere haben kein Interesse an anderen. Lästereien sind nicht unüblich. Letzten Endes ist jeder sich selbst der nächste, was aber auch an der Mentalität in der Geschäftsführung liegt.
Unter aller Kanone. Der Ton ist rau und es wird schnell gemeckert. Lob ist selten und wenn man als Mitarbeiter ein falsches Wort sagt, wird man schnell abgesägt. Gespräche zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern über Leistungen oder Änderungsbedarf finden quasi nicht statt.
Die Technik könnte besser sein, aber das ist ja leider noch in vielen Unternehmen der Fall. Ansonsten ist das aber in Ordnung.
Praktisch nicht vorhanden. Wenn es bei dir nicht läuft, bist du schuld, aber niemand fragt, warum oder was man ändern könnte.
Gehalt war immer pünktlich.
Die Verteilung im Unternehmen ist ziemlich klassisch. Männer verkaufen Motorräder, Frauen verkaufen Klamotten und machen das Backoffice. In der Werkstatt gibt es überwiegend Männer, aber auch Frauen. Kolleginnen mit kleinen oder schulpflichtigen Kindern gibt es, soweit ich weiß, nicht.
Neue Geschäftsführer
Die Arbeitsatmosphäre zwischen einzelnen Mitarbeitern ist sehr gut. Jedoch gibt es einzelne Gruppen, die sich gegenseitig verraten und teils auch übel beleidigen.
Nicht gegeben
Ist unterirdisch. Man verkauft im Endeffekt seine Seele.
Findet fasst nicht statt
Die bietet das Unternehmen oder anders gesagt die Kundschaft.