Ein Arbeitgeber, der Berufsanfänger verschleißt. Schade, denn die Aufgaben an sich sind interessant.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei Hamburger Autismus Institut in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsräume sind frei gestaltbar und Zeiten für Termine meist selbst einteilbar
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- Ausnutzung von Berufsanfängern
- viel zu wenig Unterstützung
- Druck machen mit sog „Soll-Zahlen“
- bei Überstunden im ersten Jahr als Danke eine Tafel Schokolade?
- Überforderung durch zu hohe Zahl an Klienten
- keine Differenzierung wer zu welchen Therapeut*Innen passt
Verbesserungsvorschläge
Das Institut benutzt Berufseinsteiger und verheizt diese ziemlich. Man bekommt innerhalb kurzer Zeit bis 22 Klienten für deren Therapien man selbst planen und durchführen muss. Mehr Unterstützung und Teamarbeit wäre gut, da es sonst schnell überfordernd ist.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
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