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Hamburg
Bewertung

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Dankbar für das Studium, Unzufrieden damit wie Mitarbeiter behandelt werden

2,2
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Dualer Student im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Hamburg Coffee Company Hacofco mbH in Hamburg abgeschlossen.

Arbeitsatmosphäre

- Unternehmenskultur gibt es nicht.
- Logistik ist cool.
- mit der Geschäftsführung und vereinzelten Leuten herrscht eine Siezkultur.

Karrierechancen

- Die Karrierechancen sind besser wenn du ein Mann bist. Stand heute sind 0 von den Händlern Frauen.
- Der Handel wird besser behandelt als alle anderen Abteilungen. Je nachdem wie eng man mit der Geschäftsführung ist, wird man besser behandelt.
- Die Erwartung ist, wenn Gäste da sind, dass grundsätzlich eine Frau den Tisch Deckt.

Arbeitszeiten

- Die Geschäftsführung hat aktiv davon abgeraten Überstunden zu tracken.
- In mehreren Bereichen (Handel, Börse, Controlling) sind Überstunden Standard (unbezahlt).

Ausbildungsvergütung

- Duale Studenten Vergütung war ok.
- Studiengebühren wurden komplett übernommen.

Die Ausbilder

- Die Verantwortliche Person hat keine Zeit für die Auszubildenden.
- Planung = wo sind wir unterbesetzt/Leute in Urlaub. Auch nach mehrfacher Bitte um Planung, wurde die immer wieder über den Haufen geworfen.
- An Absprachen wurde sich nicht gehalten.
- Mir wurde das durchlaufen aller Abteilungen aktiv verwehrt.
- es gab keinen Ausbildungsplan, und es wurden keine Verantwortlichen je nach Abteilung zugeteilt, was bedeutet, dass sich keiner Verantwortlich gefühlt hat.
- Es gab in 3 Jahren nicht 1 Jahresgespräch trotz mehrfachen Nachfragen.

Spaßfaktor

- die Logistik und deren Vorgesetzter ist cool. Das Musterzimmer auch.
- Es gibt 1 Weihnachtsfeier, das war’s. Unternehmenskultur ist der Geschäftsführung egal.

Aufgaben/Tätigkeiten

- Man wurde in den meisten Fällen als Dualer Student eher wie ein Praktikant behandelt (Abteilungsabhängig).
- Was lernen war zweitrangig. In der Regel hatten die Mitarbeiter der Jeweiligen Abteilung keine Zeit, weil sie überarbeitet waren oder simply keine Lust hatten.

Respekt

- Der Inhaber hat regelmäßig meinen Namen vergessen (auch nach 2 Jahren noch). Wir sind im Büro 30 Leute.
- auch bei wichtigen Themen wie Übernahme etc. wurden Entscheidungen 6 bis 8 Wochen heraus gezögert, was dadurch auch negative Auswirkungen auf das Privatleben hatte.
- Männer werden besser behandelt als Frauen (Beispiel: es wird nur von Frauen erwartet den Tisch für Gäste zu decken).
- der Inhaber hat ein Gespräch beendet weil ich mitgeschrieben hab (normale Gesprächsnotizen, nichts besonderes). Es ging darum in welche Abteilung ich als nächstes soll.
- Von dem was ich mitbekommen habe ist der Umgang mit Mitarbeitenden durchwachsen (besonders von der Geschäftsführung aus).
- Nachdem ich 3 Jahre dort gelernt und gearbeitet habe und nachdem ich kein Vertragsangebot bekommen habe, wurde ich behandelt als würde ich rausgeschmissen werden (es wurde ein einvernehmlicher Aufhebungsvertrag unterschrieben, da ich einen Job in der Branche angeboten bekommen habe). Mir wurde nicht die Möglichkeit gegeben mich von allen zu verabschieden oder Franzbrötchen als Abschied mitzubringen.


Variation

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.