43 von 128 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Bei Fragen und Problemen finde ich immer einen Ansprechpartner / Ansprechpartnerin.
Vielleicht mehr Benefits oder eine richtige Firmenfeier. So etwas fehlt für alle Mitarbeiter.
Grundsätzlich ist es eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Natürlich ist nicht immer Friede, Freude Eierkuchen und jeden Tag scheint die Sonne. Aber das gehört dazu. Probleme können im Team offen angesprochen werden.
Ich habe noch nie einen Arbeitgeber gehabt, der so individuell auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht. Perfekt.
mehr Geld kann es immer sein ;-) Ich kann mich aber nicht beklagen. Es ist alles verhandelbar
Man unterstützt sich gegenseitig und ist füreinander da. Gezicke gibt es natürlich auch mal. Ist am nächsten Tag aber vergessen.
Nicht erwähnenswert. Ein guter Umgang mit Allen ist selbstverständlich.
Eine junge Geschäftsführerin, die ihre Sache echt gut macht.
Viele Emails, ist aber nicht weiter schlimm. Transparenz wird groß geschrieben.
Jeder Tag ist anders. Langeweile gibt es nicht.
International hoch angesehene Arbeit
Fehlende Weitsicht in der Geschäftsführung.
Die Arbeit in den kleinen selbstorganisierten Teams macht Spaß
Das Image ist gut. Man zehrt von vergangenen Jahrzehnten.
Es gibt gute Möglichkeiten die Arbeitszeiten flexibel zu halten (Gleitzeit, homeoffice). Allerdings nur für Projektleiter.
Man muss sich sehr engagieren. Die Möglichkeiten für die Karriere sind bei den flachen Hierachiestrukturen begrenzt.
Eine große Solaranlage wird auf dem Dach installiert werden.
Man hilft sich
Gute Ausstattung.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Arbeitern ist mangelhaft. Die interne Kommunikation im Team ist gut.
Wirklich tolle Aufgaben.
Es gibt eine Mitarbeiterkantine. Ein 13. Jahresgehalt sowie vergünstigte Nahverkehrsangebote.
Der Arbeitgeber toleriert sexistisches und rassistisches Verhalten von Mitarbeitern während Auf- und Abbausituationen auf der Bühne. Sehr eingefahrene und alte Arbeitsstrukturen. Im Vergleich zu anderen Thesterhäusern sehr unfamiliär. Generell eine sehr unpersönliche kühle Stimmung.
Schulungen und Weiterbildungen für Kollegen die zu tief in rassistischen und sexistischen Strukturen stecken.
Der Zusammenhalt unter manchen Kollegen ist sehr gut, man muss nur wissen unter welchen, sonst landet alles was man sagt, auf dem Schreibtisch der Vorgesetzten, auch privates.
Das unmenschliche Verhalten der Firmenleiterin.
Bessere Organisation, fleissigere Pflegedienstleitungen einstellen, Sozial fair werden, Mitarbeiter als Menschen sehen, viel mehr Gehalt zahlen, den Verwaltungsapparat massiv verschlanken, Mitarbeiter viel mehr wertschätzen und respektieren.
Schlechte bis keine Einarbeitung, man bekommt eigentlich nur eine Mappe, darf dann einmal zusehen, wenn man Glück hat u.muss sich dann alles gemerkt haben, denn es kann gut sein, das man am ersten Arbeitstag vollkommen alleingelassen wird mit allem. Die Pflegedienstleitung kommt auch erst zu Bürobeginn in die Firma, nicht wenn die, die wirklich arbeiten starten u.Organisation/fehlende Mitarbeiter persönlich jeden Tag für die Firma unentgeltlich organisiert werden müssen, so kommt es das man ständig angerufen wird, eigentlich täglich, auch im frei, auch bei Krankheit u.emotional auch von den Kollegen erpresst wird, wie krank man denn sei..Denn so ist das System in dieser Firma.
Die ersten 4jahre.Keinen Cent Lohnerhöhung. Extrem schlecht bezahlende Firma im Vergleich mit fast allen anderen auf dem Markt. Den wirklich arbeitenden dieser Firma wird immer erzählt, es wäre kein Geld dafür vorhanden, die Firmenetage plant aber ein zum scheitern verurteiltes Projekt, nach dem nächsten. Mitarbeiter werden nicht ernst genommen. Die Firmenleitung hat auf 200m Strassenlänge der 3 kleinen Einrichtungen(*in jeder Einrichtung sind nur ca.12 Portionen desselben Essens zu kochen pro Tag)Alleine 3 Vollzeit Köche eingestellt, diesen Job könnte locker ein Koch schaffen zb.
Keinerlei Mitgefühl. Sobald die massive Arbeitsleistung nachlässt, werden solche Mitarbeiter rausgemobbt.
Vorgesetzte setzen einen auch bei Krankheit ständig unter Druck, erpressen emotional zur Arbeit zurückzukehren, es wird in Frage gestellt das man Arbeitsunfähig erkrankt ist, da immer zuwenig Mitarbeiter eingestellt werden. Auf alleinerziehende wird keinerlei Rücksicht genommen. Mitarbeiter hören andere Mitarbeiter im Auftrag der Vorgesetzten aus. Mitarbeiter werden nur solange behalten, wie sie gebraucht werden, danach werden diese wieder gekündigt. Ich selber habe über 30 Mitarbeiter vollkommen unentgeltlich, zu meiner eigenen Arbeit zusätzlich eingearbeitet in 6 Jahren Zugehörigkeit, die alle entweder selber gekündigt haben, oder wurden, wenn sie unangenehme Fragen stellten, oder anderweitig in "Ungnade" fielen. Obwohl immer versprochen, gab es keine Aufstiegsmöglichkeiten. Nur befreundete Mitarbeiter der Geschäftsleitung erhielten Weiterbildungen, die zu beruflichem Aufstieg und mehr Gehalt führten. Ich habe in zwei Sozialstationen 4j.ambulant, danach auf Zwang der Geschäftsleitung 2j.in deren Demenz-Wohngemeinschaft gearbeitet. Wir hatten oft, nicht mal eine verfügbare Pflegedienstleitung und mussten alles alleine organisierenhäufig haben wir privat Lebensmittel mitgebracht.
6min.Zeit von einem Kunden zum nächsten-mit dem Rad. Die Fahrten in die Pause u.zum nächsten Kunden werden nicht mitbezahlt.
Von mir wurden Dinge verlangt, die nicht legis art waren. Immer wieder.
Flexible Arbeitszeiten viele liebe Menschen im Büro
Zu wenig weiter Bildung und leider kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Eigentlich kaum etwas .
Das Thema Forschung klingt natürlich sehr interessant,ist es auch,aber im Grunde ist hier auch hier oft Alltag.
Einiges,und dies wohl noch ein paar mehr,denn sonst hätten nicht soviele ,auch nach vielen Jahren,die Firma verlassen.
Mitarbeiter,wie Mitarbeiter behandeln,und nicht nur durch die Brille des Arbeitgebers schauen ,und die Meinung anderer klein halten.
Kontinuierliche Abwärtsbewegungen
Der Ruf ist gut,aber mal schauen wie lange noch?
Nach Feierabend und auf eigene Kosten ,wird es gern unterstützt
Immer pünktlich,aber große Gehaltsentwicklung war zu letzt sehr übersichtlich
Na ja….
Ein paar gute gibt es immer,ansonsten lieber vorsichtig sein,Mann weiß nie wo gesagtes landet.
Zum abgewöhnen
Hier macht sich keiner krumm
Laut Plan gut,in Wirklichkeit immer Büschen spät.
Das funktioniert
Mal so ,mal so.
Tja, da fällt mir nichts ein.
Das Wohl von Kunden und Mitarbeitern sollte nicht zu kurz kommen.
An der Kommunikation musd dringend gearbeitet werden Wertschätzuung der gekeisteten Arbeit muss steigen. Lästereien müsden enden. Führungskeäfte solltwn vor allem Vorbild sein.
Wird leider immer schlechter
Fürchterlich, Überstunden werden erwartet und vorausgesetzt.
Da ist nichts an Weiterbildung möglicj
Die Prämien, die ausgehandelt werden stehen auf wackeligen Füßen. Dafür ist das monatliche Gehalt dann dochvzu schlecht.
Nicht vorhanden. Keine Mülltrennung zum Beispiel.
Jeder gegen jeden! Kein Zusammenhalt.
Schlecht! Eswird hinter dem Rücken über ältere hergezogen.Lebens- und Berufserfahrungvwird nicht wertgeschätzt
Katastrophal, nicht gesprächsbereit. Dafür nimmt sich besonders die Betriebsleitung gern Sonderrechte herraus.
Das Büro ist viel zu klein und schmutzig.
Es wird viel getrascht. Fachliche, konstruktive Gespräche sind nicht möglich.
Kann man so sagen, ständig musd man sich in wildfremde Gebiete einatbeiten, weil Mitarbeiter fehlen.
Prinzipiell spannende Aufgaben in einem interessanten Themengebiet
Offensichtliche Bevorzugung von genehmen Mitarbeitern, unfähiges Führungsteam
Mehr auf die Kritik und Verbesserungsvorschläge der Belegschaft eingehen; echtes Interesse an den einzelnen Bereichen zeigen; Verantwortung übernehmen und nicht nur abwälzen; weniger die "Delegierer" hofieren, dafür mehr diejenigen fördern , die die Arbeit erledigen.
Große Teile der Belegschaft sind extrem unzufrieden, Anerkennung für gute Arbeit gibt es nicht. Nur Abnicker und Ja-Sager stehen gut da. Wer eine andere Meinung vertritt oder gar Kritik an Entscheidungen äußert ist sofort unten durch. Dabei reicht es zu den falschen Personen Kontakte zu pflegen.
Die HSVA hat sich über viele Jahre ein hervorragendes Image aufgebaut - davon zehrt die Firma im Moment. Durch die hohe Unzufriedenheit innerhalb der Belegschaft und dadurch hervorgerufene Fluktuationen nimmt das positive Image massiv Schaden.
Halbwegs flexible Arbeitszeiten sowie Möglichkeiten zum Homeoffice. Massive Mehrarbeit und Überstunden werden als normal abgetan.
Weiterbildung findet nur in Eigenregie statt. Aufstiegschancen nur für diejenigen, die gut mit der Geschäftsführung stehen - dann ist es auch möglich trotz des Fehlens jeglicher fachlicher Qualifikation ins Führungsteam aufgenommen zu werden.
Gehalt höchsten Mittelmaß, weitere Sozialleistungen quasi inexistent - kostenloser Kaffee ist das höchste der Gefühle.
Es gibt Mülltrennung
Einer der wenigen guten Aspekte der Firma sind die vielen tollen Kollegen, die es noch in der Firma gibt.
Ältere Kollegen mit einem gewaltigen Erfahrungsschatz werden aus der Firma gedrängt, nur weil sie mit der Geschäftsführung nicht auf einer Linie sind.
Vorgesetzte wälzen gerne die komplette Verantwortung auf die Untergebenen ab: schlechte Ergebnisse sind grundsätzlich die Schuld der Belegschaft, niemals der Geschäftsführung.
Kritik ist grundsätzlich unerwünscht. Teilweise herrscht völlige Ahnungslosigkeit bzgl der Arbeit mancher Bereiche, menschliche Führungsqualitäten fehlen komplett.
Teils veraltete Büroausstattung mit schlechtem Schutz vor Hitze. Büros werden unsinnig zugewiesen, sodass Mitarbeiter, die nahezu ausschließlich an ein und derselben Versuchsanlage arbeiten, ihr Büro auf der anderen Seite des Geländes haben.
Ehrliche Kommunikation findet nicht statt. Kommuniziert wird eine unpersönliche Email oder ein regelmäßiges, firmenweit einsehbares Video - welches auch gerne genutzt wird um ganze Bereiche öffentlich runterzumachen
Es gibt keine Geschlechterbenachteiligung. Wiedereinstieg wird Mitarbeitern mitunter schwer gemacht oder ist komplett unerwünscht - wieder je nachdem wie die Person zur Geschäftsführung steht.
Die Firma hat prinzipiell spannende, internationalle Aufgaben zu bieten - man muss allerdings auch in der glücklichen Lage sein den eigenen Interessen entsprechende Aufgaben wahrnehmen zu dürfen. Wer Pech hat und bei der Geschäftsführung nicht gut dasteht bekommt nur Aufgaben zugeschustert, auf die die Ja-Sager und Delegierer keine Lust haben.
Das Tätigkeitsgebiet ist international und sehr interessant. Die Lage der Firma ist recht zentral und trotzdem fast idyllisch ruhig.
Siehe Einzelkommentare.
Fachkompetenz durch Wertschätzung der Kollegen im Betrieb halten. Sachliche Kritik nicht als Bedrohung oder Beleidigung, sondern als Interesse an der Firma begreifen. Klüngelei in der Führungsebene abstellen. Mehr Ruderer, weniger Steuerleute.
Jasager genießen hohe Wertschätzung. Kritische Mitarbeiter werden dagegen kaltgestellt oder gar aus der Firma gedrängt. Die Unzufriedenheit in der Belegschaft ist groß. Die daraus resultierende Fluktuation führt zum Ausbluten ganzer Bereiche, in denen die Firma weltweit über jahrzehnte führend war.
Die Firma lebt von dem guten Ruf, den sie sich über die ersten 102 Jahre ihres Bestehens aufgebaut hatte.
Die üppige Möglichkeit zum Homeoffice mag für die Belegschaft interessant sein, hat die Firma aber viel Leistungsfähigkeit, Effektivität und Renommee gekostet. In anderen Belangen wird wenig Rücksicht auf das Privatleben genommen.
Aufgrund der geringen Mitarbeiterzahl sind die Aufstiegsmöglichkeiten sehr begrenzt. Fachliche Weiterbildung erfolgt fast ausschließlich in Eigeninitiative.
Die Gehälter sind noch recht gut, wurden aber schon seit mehreren Jahren nicht mehr erhöht.
Es haben sich zwei Lager gebiltet, innerhalb derer der Zusammenhalt gut ist.
Wertschätzung langgedienter Mitarbeiter gibt es nicht. Erfahung wird nicht als wichtig für den Erfolg der Firma erachtet.
Das sogenannte Führungsteam ist in seiner Zusammensetzung intransparent, selbstverliebt, kritikunfähig, fachlich in Teilen inkompetent und verhält sich den Mitarbeitern gegenüber fast menschenverachtend.
Fast durchgängig Einer- oder Zweierbüros, die weitgehend nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden können. Die Hardware ist teilweise in die Jahre gekommen.
Fachliche Kritik wird oft persönlich genommen. Insbesondere zwischen Führung und Betriebsrat herrscht Eiszeit.
Eine Geschlechterbevorzugung gibt es nicht. Die Möglichkeit zum Wiedereinstieg wird innerhalb der Führung allerdings eher als Mildtätigkeit denn als gesetzlich verbrieftes Recht angesehen.
Das Tätigkeitsfeld der Firma ist hochinteressant. Die Aufgabenverteilung erfolgt allerdings per Order Mufti.
Das Gehalt
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Man sollte Wertschätzung zeigen statt Muskeln
Eine freie Äusserung der Meinung bzw Kritik oder Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht.
Das Image ist sehr gut, aber eher Fassade. Seit es neue Entscheidungsträger gibt, ist die Fluktuation so groß wie noch nie!!! Viele Kollegen die schon Institutionen waren sind gegangen oder gegangen worden. Das Image wird runtergewirtschaftet durch eine Reihe von falschen Entscheidungen. Vielfalt wird unterbunden. Wer nicht passt, muss gehen.
Benefits gibts wenige, meist nur für höhere Hierarchien.
Starre Arbeitszeitmodelle die nicht mehr zeitgemäß sind. Nicht familienfreundlich. Rückkehr nach Elternzeit wird erschwert.
Die Arbeit mit den Kollegen, auch abteilungsübergreifend, ist meist sehr gut. Ausnahmen gibts leider immer.
Viele Kollegen sind echon Jahrzehnte dort und werden ihrer Erfahrung wegen geschätzt.
Macht steigt manchen Menschen zu Kopf. Teilweise extrem schlampige Arbeitsweise. Es wird nicht fair behandelt sondern wessen Nase einem passt.
Die Arbeitsbedingungen sind nicht mehr zeitgemäß.
Entscheidungen werden eher alleine oder egoistisch getroffen und informiert wird erst sehr spät, Man übergeht gerne auch mal den Betriebsrat oder Gesetze.
So verdient kununu Geld.