2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausstattung, Lage und Größe der Kita.
AG ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Die überzogen wirkende Deutungshoheit verhindert ein faires und förderliches Miteinander mit allen Akteuren!
Partizipativ arbeiten, Kinderrechte achten! Fachlich und menschlich Vielfalt zulassen.
Wenn man mitzieht und sich unterordnet, hat man seine Ruhe. Wenn nicht, wird man von „oben“ dazu gebracht oder um eine Ecke herum vom Team darum „gebeten“.
Haus ist für die gute Vorschularbeit bekannt, die allerdings zu umfangreich und fordernd für die Kinder erscheint. Diese Arbeit steht mit seinen Inhalten zu sehr im Vordergrund! Die Zusammenarbeit mit den Schulen ist unangemessen eng.
Meiner Meinung nach ist die Teilhabe von Eltern und Kindern unterdurchschnittlich.
Arbeitszeiten passten, hatte aber keine Extrawünsche. Fürs Team und die gute Stimmung sollte man zum Plauschen gerne einige Zeit vor Dienstbeginn erscheinen. Sollte nicht als Arbeitszeit gelten, kam aber schlecht an, es abzulehnen.
Schnell außen vor gelandet, Kolleginnen greifen in Beziehungsarbeit mit den Kindern ein (diese sollen bitte selber mehr untereinander machen, nicht zu viel Nähe zu den Erwachsenen suchen). Eifersucht auf Teammitglieder, die besser bei den Kindern ankommen.
Die älteren Teammitglieder fühlten sich wohl, waren geschätzt.
Die Priorität der Leitung, die sonst sehr nett war, lag darauf, dass alle so auftreten und arbeiten, wie es dort eben so ist. Einige „Bitten“ ans Team empfand ich als willkürlich und nicht fachlich. M.E. nach passten Entscheidungen nicht zum Auftrag, den Kindern Mitbestimmung zu gewähren. Das galt auch für das Miteinander mit den Eltern!
Gute Räumlichkeiten, gute Verpflegung, schönes Außengelände.
Leider keine Wickelmöglichkeiten außerhalb der recht abgeschotteten Krippengruppe.
Einarbeitung war ganz gut, Zwischenstandsgespräche auch. Bloß wenn man nicht passt, sollte man das Unpassende abstellen. Können auch Nichtigkeiten sein.
Es gab Männer und Frauen, gute Mischung. Die Arbeit für Männer war nicht eifersuchtsfrei. MA mit Migrationshintergrund gab es kaum!!!
Weitestgehend hat man sich in der Gruppe (es gibt keine Gruppenleitungen) ganz gut organisiert. Inhaltlich und objektiv die Arbeit zu reflektieren, war schwierig. Wer Vorschularbeit machen durfte, konnte einmal pro Woche in einem Bereich Angebote durchführen.