27 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen und die Kantine
Alles andere
Der Eigentümer sollte endlich in Rente gehen
Von Einschüchterung geprägt
Siehe vorherige Bewertungen
Work-Work-Balance, Life nicht vorhanden
Bei Sympathie der Eigentümers vorhanden
Fragwürdiges Prämien System und ständige Lohn Kürzungen
Außen hui innen Pfui
Tolle Kollegen, das einzige was einen dort hält
Man versucht sie loszuwerden
Meist unterirdisch, Herrscher und Fußvolk trifft es am besten
Arbeitsplätze ganz ok, der Rest naja
Der Eigentümer redet, das Fußvolk schweigt
Alle sitzen im selben Boot, es gibt allerdings Lieblinge
Aufgaben sehr vielfältig und viel zu viel
Nichts!
Alles! Arbeitskollegen, Vorgesetztenfähigkeit, Work-Life-Balance…! Es wird nur versucht, dich fertig zu machen.
Geschäftsführer sollte von seinem Machtgespiele runterkommen. Sieht sich als absolut die beste Person dieser Welt und behandelt die Mitarbeiter wie unterwürfige Personen.
Schlecht
Das schlechte Image bewahrheitet sich
Gibt es dort nicht
Karriere kann man das nicht nennen
Schlechte Bezahlung und alles auf Prämien angesetzt (die gerne mal gestrichen werden)
Ist völlig egal dort
Kollegen waren super
Wie gesagt, Kollegen egal welchen Alters super
Geschäftsführer absoluter kraus!
Geschäftsführer kennt bis heute wahrscheinlich dieses Wort nicht
Es wird einem immer das Wort im Mund rumgedreht
Mal so, mal so
Man macht mehr aber dadurch wächst man auch
Kostenlose Kantine
Abwechslungsreiche Arbeit
Prämiensystem...
Über das Prämiensystem nachdenken...
Ist okay.
Das Image wird leider immer schlecht bleiben. Man muss sich selber überzeugen ob es was für ein ist.
Arbeitszeiten 40std. die Woche. Gleitzeit in manchen Abteilungen möglich.
Bei Urlaub muss sich immer mit Kollegen abgesprochen werden. Maximal 2 Wochen am Stück, mit Ausnahme auch mal Mehr.
Im November bis Januar gibt es eine sogenannte Urlaubssperre außer für die Tage Weihnachten bis Neujahr.
Es gibt selten Chancen auf eine Beförderung, Weiterbildung oder der gleichen
Das Gehalt ist OK. Das Prämiensystem leider fragwürdig.
Umwelt wird hier Groß geschrieben
Den meisten Kollegen kann man gut Vertrauen. Es gibt wenige Ausnahmen.
Wie bei der Gleichberechtigung.
Manchmal sehr fragwürdig.
Im Winter ist es manchmal kalt wenn die Heizung Probleme macht.
Es muss auch mal länger gearbeitet werden.
Funktioniert meistens.
Es werden fast alle gleich behandelt. Mitarbeiter die schon sehr lange da sind und gut mit dem Chef sind genießen natürlich bessere Vorteile.
Es gibt je nach Abteilung auch mal verschiedene und interessante Aufgaben die man übernehmen muss.
Ich arbeite nicht mehr dort. Das ist gut.
So gut wie alles.
Macht den Laden dicht. Damit ist jedem geholfen.
Die Führung schreibt auch gerne mal E-Mails wie: "Sollten Sie [beliebigen Arbeitsablauf einfügen] nochmal so machen, haben Sie die Kündigung auf dem Tisch." Und das mit anderen Leuten im Cc. Ich denke mehr muss ich zu der Arbeitsatmossphäre nicht sagen.
Völlig zurecht so schlecht bewertet. Ich warne jeden davor, in dieser Firma anzufangen. Ihr werdet hier nicht glücklich werden. Die Fluktuationsrate und die Termine beim Arbeitsgericht sprechen Bände.
41-Stunden-Woche mit komisch geregelten Arbeitszeiten. Annehmbar, aber weit weg von gut.
Guter Witz
Mikriges Grundgehalt, was durch diverse Prämien aufgeblasen wird. Wie das aber nun mal mit Prämien ist, sind diese freiwillig und wenn der Geschäftsführung deine Nase nicht passt, dann wird auch schnell mal das Geld gestrichen. Man weiß also nie, was man Ende des Monats bekommt. Einigen Kollegen wird das Gehalt auch einfach mal gar nicht ausgezahlt. So kann man natürlich auch Geld sparen.
Fast papierloses Büro. Man muss sich sogar rechtfertigen, wenn man mal etwas ausdruckt, also in dem Aspekt wird wirklich gut drauf geachtet.
Das einzig annehmbare an der Firma. Die Kollegen, mit denen ich zusammen gearbeitet habe, waren alle sehr nett. Das tröstet allerdings nicht über die sonstigen Missstände hinweg.
Habe ich nicht mitbekommen, aber ich schätze mal genauso schlecht wie mit anderen Kollegen.
Hier könnte ich ein komplettes Buch darüber schreiben, wie schrecklich die Geschäftsführung ist. Die Mitarbeiter des Arbeitsgerichts können diese nämlich schon duzen. Die Größe des Unternehmens wird bei Zahlungen an Lieferanten ausgenutzt, um Geld einzusparen. Keine Empathie. Keine Sympathie. Hier wird klassisch mit Angst geführt. Niemand sollte sich das antun.
Typische Großraumbüros. Nichts besonderes, aber auch nicht schlecht.
Kommunikation ist ein Problem in vielen Firmen, aber wer dieser Geschäftsführung hier ausgesetzt ist, hält lieber den Mund, sonst hat man die Kündigung schneller auf dem Tisch als man gucken kann.
Es wurden alle gleich schlecht behandelt, ja.
Das Produkt an sich ist interessant, jedoch war meine Zeit dort (zum Glück) so kurz bemessen, dass ich näheres nicht mitbekommen habe.
Man lernt, was man im nächsten Job unbedingt vermeiden sollte. Eine wertvolle Erfahrung – wenn auch auf die harte Tour.
Die Liste wäre zu lang, um alles aufzuführen. Zusammengefasst: schlechte Führung, katastrophale Arbeitsbedingungen und eine Unternehmenskultur, die von Angst und Unsicherheit geprägt ist.
Die Probleme sind so tief verankert, dass kosmetische Korrekturen nicht ausreichen. Ein kompletter Neustart wäre nötig – inklusive neuer Führung.
Dauerstress, Druck und Unsicherheit bestimmen den Arbeitsalltag. Die Angst vor der nächsten Kündigung oder einem cholerischen Ausraster der Geschäftsführung ist ständiger Begleiter.
Wer freiwillig länger bleibt, hat entweder keine Alternative oder eine extrem hohe Schmerzgrenze.
Unbezahlte Überstunden? Gibt es hier in Massen. Wenn der Chef anruft – egal wann – hat man parat zu stehen. Freizeit ist ein Fremdwort.
Dank der hohen Fluktuation gibt es immer wieder „Karrierechancen“. Man wird schnell befördert – aber genauso schnell auch wieder entlassen oder ausgetauscht.
Mickriges Grundgehalt, ein manipulierbarer Bonus, der bei Krankheit oder „falschem Verhalten“ schnell gestrichen wird. Wer in Ungnade fällt, bekommt einfach keinen Bonus mehr.
Die Chefetage fährt Sportwagen, die Belegschaft soll auf jeden Cent achten. Nachhaltigkeit gilt nur für die Managergehälter – die wachsen kontinuierlich.
Kaum vorhanden. Die meisten denken nur daran, wie sie den nächsten Monat überleben. Es wird mehr über Kündigungen getuschelt als über echte Zusammenarbeit.
Schwer zu sagen – die meisten bleiben sowieso nicht lange genug, um als „älterer Kollege“ zu gelten.
Führung durch Angst und Einschüchterung. Wer bei der Geschäftsführung in Ungnade fällt, hat verloren. Unterstützung durch Vorgesetzte? Fehlanzeige.
Altmodische Büros, schlechte Ausstattung, noch schlechtere Bedingungen in der Produktion. Hauptsache, die Chefetage hat es gemütlich.
Hauptsächlich in Form von Anschreien und Schuldzuweisungen. Wer nicht rechtzeitig aus der Schusslinie geht, wird zur Zielscheibe.
Es gibt klare Favoriten, die entsprechend anders behandelt werden. Alle anderen müssen sehen, wo sie bleiben.
Das internationale Geschäft könnte spannend sein – wenn nicht die Unternehmenskultur jeden Funken Motivation im Keim ersticken würde.
Kantine
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Alle sind ständig am meckern und sprechen nur davon, die Firma zu verlassen.
Das Unternehmen hat immer Vorrang! Freitags darf niemand vor 16:30 Uhr gehen. Es gibt maximal zwei Wochen Urlaub am Stück, Kinderbetreuung interessiert dabei nicht.
Gehalt ist sehr niedrig, wird durch irgendwelche beliebige Bonuszahlungen ergänzt. Aber ob man die bekommt, weiß kein Mensch.
Umweltschutz wird vorgeschoben um Kosten zu sparen. Zum Beispiel soll möglichst nicht gedruckt werden.
Einfach ein Witz. Diktatur trifft es am ehesten.
Gute Technikausstattung. Oftmals keine Heizung. Passend zum Allgemeinbild, für die Arbeit wird alles gegeben, die Menschen sind vollkommen egal.
Unterirdisch
keine heizung
keine Heizung
Heizung einbauen
Frozen
Work kalt, Life kalt
Auf dem Weg zum Schneemann
gelegentlich
keine Abgase, da keine Heizung
Man sucht Nestwärme
auch die frieren
vermutlich wärmer
very kalt
Man sucht Nestwärme
alle frieren
Heizquellen suchen
Danke für die vielen Einblicke. So weiss man seinen zukünftigen Arbeitgeber besser zu schätzen. Weil viel schlimmer wie hier kann es nicht mehr werden.
Die Liste wird zu lange, so viele Zeilen gibt es nicht um alles schlechte aufzuzählen.
Da gibt es nichts mehr zu verbessern, ausser den Betrieb einstellen.
Hier herrschte Atmosphäre der Angst. Bis auf einige wenige Abteilungsleiter, konnte jeder der nächste sein, der eine Entlassung erhielt.
Keine Ahnung wie man für diese Firma freiwillig längerfristig arbeiteten kann.
Möglichkeit auf unbezahlte Überstunden gab es bei Hammel zu genüge. Der Grundsatz lautet: wer zahlt, der befiehlt auch. Egal um welche Uhrzeit der Chef angerufen hat, die Mitarbeiter mussten bereit sein.
Aufstiegschancen gab es im Wochentakt. Durch die hohen Fluktuation gab es regelmässige neue Karrierechancen.
Sehr mickriges Grundgehalt. Von dem 1/4 davon ein monatlicher "Bonus" war. Pro Krankheitstag wurden 50€ vom Bonus abgezogen. Im Kündigungsverhältnis oder auch schon wenn man in eine bestimmte Abteilung versetzt wurde, dann gab es keinen Bonus mehr.
Die Geschäftsführung präsentierte in regelmässigen Abständen voller Stolz den nächsten Sportwagen. Während die für Angestellten für einen ressourcenschonenden Umgang aufgefordert wurden.
Gab es nicht. Die Angestellten wechselten teils im Wochenrhythmus ständig durch. Untereinander wurde getuschelt, wer alles nächstes fliegt. Ausser einiger langjähriger Kadermitarbeiter, die hatten einen besonderen Schutz.
Konnte man schlecht überprüfen. Es gab schlicht und ergreifend nicht sehr viele ältere Kollegen, geschweige den langjährige Mitarbeiter.
Hier gab es keinen Rückhalt durch Vorgesetzen. War im Fokus der Geschäftsführung, war man deren Willkür vollkommen ausgesetzt.
Typisches Grossraumbüro, was schon sehr veraltet war. Aber immer noch Luxus zu den Bedingungen in der Produktion. Stichwort Schweissbereich.
Wenn anschreien durch die Geschäftsleitung auch dazu zählt. Dann gab es reichlich Kommunikation. Man sollte einfach darauf achten, dass es nicht einen selber erwischte.
Alle wurden gleich schlecht behandelt. Ausser man war der Geschäftsführung direkt unterstellt und sah aus Mitarbeiterin gut aus. Dann hatte man gewisse Vorteile.
Die Aufgaben waren einigermassen interessant. Internationales Umfeld, leider ist das Mitarbeiterumfeld typisch national für diese Region geprägt.
Kantine, nettes Arbeitsumfeld bzw. Kollegen
Lohn- und Gehaltszahlung erhöhen - manche Mitarbeiter arbeiten an komplexen Aufgaben, die nicht in ihr Aufgabengebiet zählen (Personalmangel) und bekommen vergleichsweise zu wenig Geld.
Kantine
Das Personen aus reiner Willkür gekündigt werden, weil jemand keine Lust mehr hat diesen zu bezahlen.
Solange das Unternehmen so mit seinen Mitarbeitern umgeht, wird sich sowieso nichts ändern.
So verdient kununu Geld.