6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab einen tollen Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Aufgaben waren vielseitig und teils abwechslungsreich.
Damals: alteingesessene Strukturen, verkrustetes Denken, Klüngelbildung, Hofierung unterqualifizierter Mitarbeiter. Es wurde in oberen Etagen mehr gegeneinander als miteinander gearbeitet und dieses Gefühl des Misstrauens, beispielsweise zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat, sickerte offen und scheinbar gewollt und gesteuer nach unten durch.
Der Hanauer Anzeiger sollte sich auf seine Kernkompetenz, den Lokaljournalismus, konzentrieren. Die Arbeits-, Vertriebs-, Organisations- und Marketingwege könnten deutlich verschlankt werden.
Der Hanauer Anzeiger hat nach wie vor einen sehr guten Ruf in der Region.
Die Aufstiegschancen sind gering. Es gab eine Zeit, da spielten Qualifikationen weniger eine Rolle als persönliche Beziehungen.
Viele Kollegen wurden Jahre und Jahrzehnte lang nach Tarif bezahlt. Diese Zeiten sind meist seit einer umfassenden Umstrukturierung vorbei. Es ist dem Arbeitnehmer größtenteils selbst überlassen, was er bei Einstellung aushandelt. So kommt es vor, dass Neulinge mehr verdienen als Alteingesessene.
Die Ausstattung der Computer ist für die Arbeiten in Ordnung, aber nicht auf dem neuesten Stand. Es war nicht immer gegeben, dass es im Sommer ordentlich gekühlt oder im Winter ausreichend geheizt wurde / werden konnte.
Der Verlag ist in der Region sehr angsehen
Die Führung arbeitet nicht überzegend
Kollegiales Umfeld, je nach Position verantwortungsvolle Aufgabengebiete
Management ohne Branchen- oder Sozialkompetenz, zu große Abteilungen, kaum Kommunikation nach unten
Betriebsklima branchen- und führungsbedingt tendenziell sehr angespannt, Stimmung unter den Mitarbeitern lockert die Atmosphäre
Unternehmen ist regional sehr bekannt und hat institutionellen Charakter, Interna machen keine Weiterempfehlung möglich
Arbeitszeiten entsprechen der Norm und sind i.d.R. flexibel handzuhaben; Urlaubsplanung je nah Abteilung schwierig
Aufstiegs- oder Veränderungschancen aufgrund der winzigen Managementebene so gut wie nicht möglich, Weiterbildungen werden nicht angeboten, solides Ausbildungsprogramm für Azubis und Trainees
Vorbildliches Arbeitsklima unter den Arbeitnehmern, zeichnet sich durch große Hilfsbereitschaft aus
Managementebene bleibt vorwiegend unter sich, bezieht Mitarbeiter selten ein, fachliche Kompetenz je nach Führungskraft arg variierend, Betriebsleitung wirkt ahnungslos und fachlich überfordert
Räumlichkeiten sind neuwertig und modern, zeichnen sich jedoch durch Großraum-Atmosphäre aus; Büroausstattung teilw. stark veraltet
Kommunikation zw. Arbeitnehmern und -gebern nur ungenügend, Abteilungen teilw. zu groß um gute Kommunikation zu ermöglichen
Gehalt je nach Abteilung und Position arg variierend, Vergütung erfolgt unterhalb des Branchentarifs und entspricht teilw. nicht dem Arbeitsumfang, Auszahlung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld obliegt der kurzfristigen Entscheidung der Betriebsleitung
Ausgeglichenes Geschlechterverhältnis in allen Bereichen und Hierarchien, Religion, Hautfarbe oder Orientierung spielen keine Rolle
Arbeitsbelastung variiert je nach Abteilung und Position stark, div. Abteilungen sind unter- oder überbesetzt, Grad der Belastung v.a. zwischen neuen und schon länger beschäftigten Mitarbeitern sehr unterschiedlich