15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Reduktion des Arbeitspensums gewisser Mitarbeiter / Abteilungen.
Aufstockung Personal.
Mehr Wertschätzung für Abteilungen die maßgeblich die Liquidität zum positiven beeinflussen.
Abteilungsbezogen, darüber hinaus zum Teil sehr schwierig.
Eher Negativ behaftet, aufgrund des Beitrags.
Hohes Arbeitspensum mit Fristen. Manchmal leidet das Privatleben.
Hier wird einem alles ermöglicht.
Top.
Hoher Papierverbrauch, Dienstwägen sind zu 90% Verbrenner.
Auch hier wieder Abteilungsbezogen bewertet.
Stets korrekter, ggü. meiner Person.
Arbeitsgeräte Top. Bei Problemen wird einem schnell geholfen.
Mit gewissen Abteilungen manchmal schwierig..
Sehr vielseitig und abwechslungsreich. Jeder Tag gestaltet sich anders und stellt einen vor neuen Herausforderungen.
bessere kommunikation
entspannt, locker und angenehm
sehr gut
kann ich selbst entscheiden, wie ich möchte
ich kann gut leben mit dem geld, aber mit kind immer noch schwer
Kann man einfach nur ein Kuss geben
jeden Tag aufs neue
immer was zu tun
respekt ist immer zu merken
Das hier eine große Möglichkeit zur Verbesserung besteht, die wertschöpfend sein kann
Aufbrechen der konservativen, alten und aufgeblähten Strukturen, Hierarchien abflachen, Entscheidungskompetenzen ausweiten, Potenziale einzelner Mitarbeiter erkennen, wertschätzen und fördern, bewusst machen eigener Vorbildwirkung und damit verbunden die Authentizität nicht unterschätzen, negative Kommunikationskultur verändern, die betroffenen Teams in Entscheidungen einbeziehen (operatives Geschäft), Mitarbeitermotivation über Sinn, Zweck, Ziel und Grund, Zuhören
sehr personenabhängig, es herrscht immenser Druck bei wenig positivem Feedback und unklarer Aufgabenstruktur, die Führungsebene implementiert Erfolg für sich ohne wenig Bewusstsein dafür, dass Erfolg niemals einer einzelnen Person zuzuschreiben ist.
Es herrscht ein entwicklungsbedürftiges Betriebsklima, die Fehlerkultur ist negativ behaftet, Vorgesetzte stimmen Urlaubszeiten/flexibles Arbeiten nicht mit dem Team ab, Vertretungssituationen werden nicht beachtet, neue Mitarbeiter werden wenig bis garnicht eingearbeitet, Stellenplatzbeschreibungen sind nicht dem Aufgabenfeld entsprechend
Hier sehr vom Einsatzgebiet abhängig, in einigen Bereichen schwer bis garnicht umsetzbar. Führungsebene verweist jedoch auf gleichberechtigte Behandlung bei ungleicher Aufgabenstruktur hin. Fragwürdig, oftmals Tätigkeitsschwerpunkte des Stelleninhabers nicht bekannt/bewusst.
kann gemacht werden, Entwicklungsmöglichkeiten werden oft nach Nase und nicht nach Können entschieden
Entgeltumwandlungen möglich, betreibt. Altersvorsage vorhanden, Eingruppierung nicht realistisch, Stellenplatzbeschreibung wird als Einstufungsgrundlage genutzt, damit gute EG nur in Führungsebene
wenig allgemeines Bewusstsein vorhanden, bei einzelnen Kollegen jedoch sehr
kommt sehr auf das Team und die leitende Person des Teams an
da allgemein wenig Wertschätzung gelebt wird, wird auch mit älterem Personal eher fragwürdig umgegangen
hierarchischer Führungsstil/Denkverhalten festgezurrt an einem altbackenen Organigramm, Führungskräfte ohne Grundsätze wirksamer Personalführung, wenig bis keine Entscheidungskompetenzen auf operativer Ebene, starre Kontrollstrukturen, unreflektiert, viele Versprechungen bei wenig bis ohne Umsetzung, Verbesserungsvorschläge und Hinweise aus dem Team werden wenig beachtet bzw. bei geeigneter Situation durchaus als Idee der Führungskraft ausgelegt, Kritik aus der Kundschaft wird dramatisiert und nicht hinterfragt an den jew. vermeintlichen Arbeitsbereich/-person gegeben bei Unverhältnismäßigkeit zu Ursachenforschung und Positivfeedback d. Kundschaft, der Dienstleistungsgedanke wird nicht gelebt, eine adäquate Positionierung lässt vermissen, oftmals sind Entscheidungen ein zeitaufwendiges Politikum
unmodern, ergonomische AP eher selten, Bildschirmarbeitsplätze schlecht ausgeleuchtet, Arbeitsmittel tlws. veraltet
transparente Kommunikation findet nicht statt, Informationen werden nicht ungefiltert weitergegeben, Kommunikationswege über Intranet und Mail
sicherlich je nach Job und Position, aber es kann sehr interessant und vielseitig sein, kommt darauf an, was man daraus macht und was man einen daraus machen lässt
durch flexible Arbeitszeiten
Wenn nur im eigenen Team/eigene Abteilung
Ich-Fixiert. Denken nicht an das Team. Weder Motivation noch Team-Building. Reines Aufgaben verteilen und Kontrollieren. Abteilungserfolge werden nur den Führungskräften zugeordnet.
Durch krasse Hierarchien wird zielorientierte Kommunikation stark erschwert.
Kommt aber immer auf dem Bereich an, in welchen man tätig ist.
trotz einer kurzen Zeit bei diesem Arbeitgeber war ich erleichtert als ich wieder umgesetzt wurde. Die Kammer funktioniert wie ein Radfahrer, eine sonderliche Empfehlung ist das nicht.Zudem ist dieser Arbeitgeber sehr von seinen Strukturen geprägt und täte gut an einer veränderung dieser. Das Absprachen nicht eingehalten werden kann ich nur bestätigen, auch das hier einige Bewertungen schon arg aus der Reihe sind.
- Interessante Projekte
- Hohe Eigenverantwortung bei Projekten
- Kaum Einarbeitung
- Projektumstrukturierungen zu Lasten der Mitarbeiter: Keine Mitspracherechte, Aufgaben zugeschoben die anfangs nicht vereinbart waren, teils Projektumstrukturierungen die Projekterfolg behindern und Fehler alter Projekte nicht berücksichtigen
- Geht generell nicht um einfache Mitarbeiter und realistische Projektplanung und Ziele, sondern um Dominanz höher Gestellter und Vorgesetzter
- Handwerkskammer könnte gut qualifiziertes Personal nutzen, erkennt jedoch nicht die Potenziale, nur negative Aspekte gesehen aber keinerlei Anerkennung der Erfolge. Entlassung gut qualifizierten Personals ohne sich über Konsequenzen hinsichtlich fortlaufenden Projekts im Klaren zu sein
Aus Fehlern (& Scheitern) alter Projekte lernen
- Geht nicht darum Mitarbeitern zu helfen, aus Fehlern zu lernen und die Mitarbeiter gut einzulernen. Stattdessen herrscht giftiges Betriebsklima und man wird vielfach grundlos dumm angemacht
- Durchsetzung von Eigeninteressen im Vordergrund (insbesondere von Vorgesetzten), kein Teamzusammenhalt, jeder zieht alleine sein eigenes Projekt durch
- Verantwortlich gemacht für Vorgängerfehler und Fehler auf Grund fehlender Einarbeitung
- Keinerlei Lob erhalten über positive Dinge (lediglich ein vielfach an Lob von externen Partnern erhalten)
- Kammer nutzt Probezeit um Mitarbeiter (auch gut qualifizierte loszuwerden)
- Insges. herrscht kein gutes Betriebsklima, was sich auch in Unzufriedenheit der Mitarbeiter zeigt & darin dass jeder nur alleine sein Ding durchzieht
- Kammer sorgt selbst für äußerst schlechtes Image gegen über externen Partnern (externe Partner bekommen interne Probleme mit durch häufigen Personalwechsel und ständig neue Ansprechpartner. Auch Kooperationsbetriebe im Bereich Ausbildung bemerken häufig Probleme und reichten Beschwerde ein)
- Äußerst fragwürdig für Image gut qualifiziertes Personal in der Probezeit rauszuwerfen
- Gesundheitsticket
- Gleitzeit (könnte jedoch früher beginnen)
Kollegen an sich kommen gut klar
Allerdings keinerlei Freizeitaktivitäten oder gemeinsame Aktivitäten, Mitarbeiter gehen alleine Mittag essen
- Mitarbeiter nicht miteinbezogen, Entscheidungen von oben werden durchgesetzt, auch wenn Projekterfolg dabei auf dem Spiel steht. Offensichtlich wurde aus Fehlern in alten Projekten nichts gelernt
- Nicht Mitarbeiter und realistische Entscheidungen im Vordergrund sondern Machtdominanz
- Keine Feedbacks, Abschlussgespräche etc.
- Projektneustrukturierungen wurden nicht persönlich geklärt, sondern über den Rücken hinweg der Mitarbeiter
- Technisch gute Ausstattung, auch sonst Arbeitsplatz modern eingerichtet
- Aufgaben entsprechen nicht mehr Aufgaben in Stellenanzeige und dem was anfangs vereinbart wurde
Man erfährt nur in eigener Abteilung gelegentlich Neuigkeiten, keine abteilungs übergreifende Kommunikation über aktuelle Neuigkeiten
Kommunikation zu Vorgesetzten kaum vorhanden
Sehr interessante & internationale Projekte, insbesondere im Bereich Berufsbildung (insbesondere für Brandenburg sehr fortschrittliche Projekte)
Meine Tätigkeit bei der Kammer war eine völlig andere, als die, die im Bewerbungsgespräch vereinbart wurde. Welche Aufgaben ich noch zusätzlich zu den vereinbarten übernehmen sollte, erfuhr ich dann erst an meinem ersten Arbeitstag. Wären mir diese Bedingungen vorher bekannt gewesen, hätte ich das Vertragsangebot nicht angenommen. Weitere Absprachen zu den Arbeitsrahmenbedingungen wurden mehrfach gebrochen. Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Untergebenen zu Arbeitsinhalten findet dagegen so gut wie überhaupt nicht statt. Die Kammer ist ein sehr hierarchischer Betrieb, bei dem selbständig im Sinne des Arbeitgebers handelnde Mitarbeiter nicht gewünscht sind.
Dynamischer als vermutet. Druck wächst aber dieser ist gesund und meinerseits auch gewollt.
So verdient kununu Geld.