17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freundlich
recht kleiner arbeitgeber
flexible arbeitszeit
vorhanden
faires gehalt
vorhanden
fairer umgang
alte und junge kollegen
nahbar
nötigste da
sehr gut
ja
ähnliche abläufe
Kollegen untereinander
Verhalten Geschäftsführung zu Mitarbeitern
Vorgesetzte sollten mit gutem Beispiel vorangehen
Nichts, hier fällt mir absolut nichts ein.
Führungskraft tolieriert Mobbing. Die Geschäftsleitung interessiert dies Null. Diese hat auch mit den Mitarbeitern nichts tun. Haben ein Auftreten wie in einem 5000 Mann Konzern. Wacht auf und sucht Euch eine Job in denen Ihr wertgeschätzt werdet.
Mitabeiter nicht als Nummer ansehen.
Betriebsrat einsetzen, der auch für die Mitarbeiter einsteht und nicht als stumme Protokollanten und Abnicker der Geschäftsleiter agiert.
sehr starres System ohne Aufstiegmöglichkeiten
Gehalt ist durch Tarifvertrag geregelt
die meisten Kolleginnen stehen hinter einem, manche hängen nur am Rockzipfel der Führungskraft
Kann ich nicht beurteilen
unterirdisch
alte, abgerantzte Büros - modern geht anders
manche werden informiert, manche auch nicht, professionell geht anders
Wer sich einschleimt hat es leichter
Nichts.
Handwerksmeister werden nach Außen hin als wichtig bezeichnet, klar mit deren Kursen zur Meisterausbildung verdienen die Geld. Jedoch spätestens am Eingang zur Kammer und dort als Beschäftigter ist der Meister nichts mehr wert. Dann bist du endlich ganz unten angekommen.
Die komplette Führungsebene sollte ausgetauscht werden durch welche die auch was vom Handwerk verstehen.
Vergiftet gerade im Ausbildungsbereich
Nach Außen sollte man es vermeiden mitzuteilen das man bei der Handwerkskammer Frankfurt Rhein Main arbeitet, deren Rufe ist mittlerweile so schlecht (Extern wie auch Intern).
Hört sich gut an, im Ausbildungssektor nicht vorhanden da ja fast kein Personal mehr zur Verfügung steht oder dort arbeiten möchte.
Nur das was der Kammer auferlegt wird, alles andere wird abgeblockt.
Standard, hat man in seiner Gruppe die höchste Stufe erreicht arbeitest du die nächsten 20-30 Jahre für das gleiche Geld aus es gibt durch das Land Hessen eine Anpassung, aber auch hier lässt sich die Kammer ganz viel Zeit mit der Umsetzung und windet sich wie ein Aal ja nichts unnötiges zu zahlen, sofern man nur ein kleiner Ausbildungsmeister ist.
Viele der Kollegen haben es sich zur Aufgabe gemacht andere Kollegen auszuspielen, sie regelmäßig vorzuführen oder sie in Misskredit zu bringen. Wer sich aus diesen Aktionen heraus halten möchte, gilt als Einzelgänger und wird es recht attacktiert.
Respektlos, Erfahrungswerte spielen keine Rolle, denn man ist ja ersetzbar.
Dafür wäre der Platz hier nichts ausreichend um in manchen Bereichen die Fehlbesetzungen zu beschreiben.
Arbeitszeiten im Ausbildungsbereich festgelegt, verständlich, jedoch müssen viele Tätigkeiten parallel zur Ausbildung getätigt werden da ja kein Personal vorhanden ist.
Die sollte es geben, wird jedoch von den Zentrumsleiter nur an denen praktiziert die das Wohlwollen erhalten. Ansonsten bleiben viele wichtige Entscheidungen nicht nachvollziebar.
Kann vorhanden sein aber auch hier zählt das Vitamin B.
Standart, eigene Projekte werden vielleicht mal genehmigt sofern den Vorgesetzten die Nase gefällt. Öffentlicher Dienst bedeutet hier, kein flexibles Verhalten im Interesse der Auszubildenden.
- Mehr Transparenz fördern.
- Eine Kultur, in der Fehler offen angesprochen werden können.
- Überdenken der aktuellen Führungsstrategien.
- Schulung und Unterstützung für Führungspersonal.
- Intensivere Aufsicht durch das Ehrenamt.
Es mangelt an Klarheit und Offenheit im Unternehmen. Es scheint, als ob das Hauptamt dies absichtlich so gestaltet, um eine Überprüfung ihrer Performance durch das Ehrenamt zu verhindern. Hohe Fluktuation, vor allem unter jüngeren Kollegen.
Das verbesserungswürdige Ansehen der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main ist ein Abbild ihrer internen Kultur. Führungspositionen werden auffällig oft nach Parteibuch vergeben. Das Haus hat in Frankfurt nicht grundlos den Ruf, eine Anschlussverwendungsstelle für schwarz gefärbte Parteifreunde zu sein.
Es fehlen klare Führungsrichtlinien und ein Plan zur Mitarbeiterentwicklung und -befähigung.
Aufgrund der negativen Unternehmenskultur ist der Umgang zwischen den Mitarbeitern nicht von Offenheit, Respekt und Vertrauen geprägt. Das habe ich so noch nie erlebt und empfand ich schockierend. Diese interne Kultur ist jedoch eher eine Reaktion auf das belastende Arbeitsumfeld als ein Fehler der Mitarbeiter selbst.
Es gibt keine klaren Führungsstandards. Anerkennung und Mitarbeiterentwicklung sind Fremdworte. Es fehlt an klaren Zielen für das Unternehmen. In der freien Wirtschaft wäre ein solches Verhalten nicht tragbar.
Es gibt kaum Kommunikation. Trotz einer großen und sicherlich gut bezahlten Führungsebene gibt es selten Informationen von oben. Die Rolle als Führungskraft wird von keinem Mitglied der Geschäftsführung erfüllt.
Das Handwerk an sich ist faszinierend. Aber die Handwerkskammer erfüllt aufgrund ihrer Kultur nicht die Erwartungen, die man an eine Organisation mit 270 Mitarbeitern stellen würde. Es scheint, als ob das Hauptamt befürchtet, dass das Ehrenamt diese Mängel bemerken könnten. Das sagt viel aus.... Projektmanagement, Business Intelligence, Prozesse sind im Haus ein Fremdwort.
Veraltete Struktur, kein verhandlungsspielraum, jeder der irgendeinen Titel hat fühlt sich richtig krass
Komplette Unternehmenskultur ändern
Viel zu viel arbeit für null Perspektiven
Mein Ausbilder hat alles in seiner Machtstehende für mich getan
Mit den meisten Kollegen war es schon witzig
Kurz vor der Beendigung der Ausbildung wurden versprechen die am Anfang gegeben wurden gebrochen und man wurde von oben herab behandelt. Ein “Kollege” hat über jeden Schwachsinn erzählt. Nach dem es extrem wurde und man die Personalabteilung und den Vorgesetzten eingeschaltet hat ist original nichts passiert weil man Angst hatte
Feste Arbeitszeiten und je nach Abteilung auch Vorgesetztebdie ein offenes Ihr haben, aber auch diese werden von weiter oben klein gehalten.
Führung von Mitarbeitern, schlechte Personalpolitik!! Kein Bezug zum Handwerk, nach außen wird alles toll geredet und diese Wertschätzung fehlt aber den Arbeitnehmern gegenüber völlig! Dringender Austausch von Führungskräften. Das Handwerk ist im Wandel, dieser Wandel wird seitens der Kammer völlig verschlafen. Arbeitnehmern Die Neuerungen oder Verbesserungen einführen wollen werden klein gehalten und belächelt.
Einfach mal wieder zur Basis des Handwerks zurückfinden. Die wirklichen Fachkräfte um Rat fragen und mehr Verantwortung in die Fachzentren geben. 90% der Führungskräfte haben kein Gespür zum führen von Personal und dies muss dringend geändert werden!!!!
Innerhalb der Abteilungen eine meist gute Arbeitsatmosphäre, übergreifend auf andere wird es schwieriger. Vorallem im Bezug auf Vorgesetzte jeglicher Art. Auch den Neid untereinander ist sehr traurig.
Kommt immer auf die Führungskraft an
Das einzig annähernd positive
Abgehoben und weit weit weg vom wirklichen Handwerk. Kein Bezug zur Basis des Handwerks
Wenn man nicht gerade Vorgesetzter einer Abteilung ist bekommen die wichtigen Nachrichten erst wenn es zu spät ist. Die wirklichen Fachkräfte, die mit Entscheidungen arbeiten müssen, werden nicht mach ihrer Meinung gefragt.
Wenn man ein Jasager ist klappt das mit der Gleichnehandlung/berechtigung
Pünktliche Zahlung des Gehalts
Mitarbeiter gerade im Ausbildungswesen werden richtig mies behandelt und als Austauschbar angesehen. Deren Gesundheit wird bewusst geschädigt und das mit Wissen der Geschäftsführung. Beschwerden führen zu Mobbing von Oben, solange bis man selbst kündigt. Junge Mitarbeiter die neu anfangen bleiben in der Regel nicht mal das erste Jahr.
Viele Vorschläge könnte man machen, wird zwar notiert und erzählt man wolle das einfließen lassen, aber es interessiert niemanden.
Unter Kollegen gut, jedoch werden einzelne Kollegen ausgespielt
Nach Außen wird das erzählt, die Wirklichkeit ist das man die unteren Mitarbeiter klein halten will. Zu viel Fachwissen auch was die Rechte angeht ist unerwünscht
Diese werden ausgenutzt bis geht nicht mehr. Deren Gesundheit ist egal, du musst funktionieren. Viele werden durch dieses Verhalten erst richtig krank.
Unterirdisch, Mobbing eher die Regel als die Ausnahme. Behandelt wie der letzte Mensch. Kein Respekt und keine Anerkennung was geleistet wird
Vorgesetze versuchen sich aus ihrer Verantwortung zu entziehen
Man zahlt nur das was unbedingt sein muss. Sonderleistungen oder sonstige Vergütungen erhalten nur die Oberen. Freiwillige Zahlungen werden von der Geschäftsführung im Keim erstickt
Essensmarken
Umgang mit Mitarbeitern,
Führungskräfte und Geschäftsleiitung austauschen
unterirdisch, Rückendeckung Fehlanzeige, wichtig ist wie man vor der Geschäftsleitung glänzt, die Geschäftsleitung wiederrum lebt in Ihrer abgehobenen Welt
Qualität innerhalb der HWK erhält man durch motivierte Mitarbeiter und daran sollte sich die Führung messen. Wenn aber der Beitrag so oder so erhoben wird, hat man leichtes Spiel als GF. Ein Geschäftsführung würde sich mit dem Verhalten in der freien Wirtschaft nicht halten. Weniger sich mit sich selbst beschäftigen und nicht alles als gegeben ansehen. "Hauptsache es funktioniert irgendwie" ist ein schlechter Ratgeber.
Führung anhand von Exceltabellen ist nicht zielführend. Planung von neuem Campus mit Foto vom shakehand mit dem OB von Frankfurt ist zwar schön, aber dient mehr dem eigenen Ego. Gute Führung hat etwas mit der Grundhaltung, Charakter und Sozialkompetenz zutun, dies lernt aber nicht auf Führungskräftenseminaren.
Mitarbeiter sind durch die Führungsetage und deren Handeln über Jahre demotiviert worden. Der Gedanke, dass es Mitarbeiter an jeder Ecke gibt ist wird durch die GF quasi "gelebt".
Homeoffice wird angeboten, aber auch nach dem gusto der Führungskräfte, für Ausbilder gilt dies nicht, die müssen sich in der Coronazeit dem Risiko aussetzen.
Das Gehalt ist nachweislich niedriger als in der freien Wirtschaft und trotzdem tritt man so großspurig auf seitens der Führungsetage. Was das für die Qualität bedeutet ist klar.
Die Kollegen halten mehr zusammen, geteiltes Leid ist halbes Leid.
Kollegen über 60, also eine Risikogruppe dürfen sich mit vielen Auszubildenen in der Coronazeit, bei der der Abstand nicht wirklich eingehalten werden kann aussetzen. Die Leute in der Verwaltung werden nur noch einzelnd in Ihr Büro gesetzt.
Machtdemonstration, Kontrolle um eigene Defizite zu überspielen trifft es hier. Anstelle die Leistungsträger wertschätzend zu behandeln werden Sie rein als Arbeitskraft mit Personalnummer gesehen. Die Stimmung gegenüber der Geschäftsführung ist innerhalb der Belegschaft flächendeckend bis auf wenige Ausnahmen schlecht. Viele kündigen innerlich oder wenn es das Alter noch zulässt auch auf dem Papier. Die GF ist ausschließlich mit Ihrer Aussenwirkung beschäftigt.
Der Nasenfaktor zählt hier leider mehr als Leistung.
So verdient kununu Geld.