56 von 137 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen ist Geschichte.
Einer Vielzahl an loyalen Mitarbeitern wird der final unbeschreiblich schlechte Umgang als unvergessliches Erlebnis im eigenen beruflichen Leben erhalten
bleiben.
Die einst emphatische Unternehmenskultur schmolz sehenden Auges in sich zusammen. Bereits in den letzten (!) Jahren entstand zunehmend eine Atmosphäre einer Endzeitstimmung.
Einziges Regularium: Eigenverantwortung
Wie im wahren Leben: Ehrlichkeit wird belohnt und schweißt zusammen.
Die letzten Jahre waren geprägt von einer Arroganz und einem fehlenden Interesse wertvolle Erfahrungen älterer Kollegen abzurufen.
Eignete sich hauptsächlich dazu, eigenes Agieren und eigene Entscheidungen mitzuteilen - für viel mehr reichte es nicht.
... verkommte zunehmend in Gequatsche.
Ausnahmen bestätigen die Regel
Mit entsprechender Energie und Erfolgen eigene Freiräume schaffen - so wurde man zumindest in Ruhe gelassen.
Jetzt im Moment tatsächlich garnichts....die vermeidbare Insolvenz sitzt zu tief. Ich habe trotzdem gerne hier gearbeitet
Wie man bis zum Schluss mit den Mitarbeitern umgegangen ist, hinhalten...hinhalten...raus!!!
Statt extern, hätte man mal besser auf die internen Profis gehört. Jetzt ist es eh zu spät
Kommt ganz auf die Abteilung an und ob man Ja-sager ist oder nicht
Es war hier nicht alles schlecht!! Aber diese Dinge wirken definitiv nach und haben sich bis zum letzten Tag nicht geändert
War für mich stets in Ordnung , ist in jeder Abteilung unterschiedlich...aber die Überstunden aller Mitarbeiter zeigen letztlich die Realität
Weiterbildung...bis auf einzelne Personen....NULL !!
Stets pünktlich, Höhe des Gehaltes oft vom Nasenfaktor abhängig, viele wurden für ihre Leistung krass überbezahlt, gerade in den hohen Positionen
Papier wurde getrennt und separat entsorgt. Mehr ist sicherlich immer möglich
Generell gut, leider auch zu oft gegeneinander statt miteinander
Das war nie ein Problem, bis diese das Geld forderten was ihnen zusteht (z.B. Fahrer)
Auch hier völlig unterschiedlich....manche waren vorbildlich, andere menschlich und fachlich unterste Schublade
Software immer sehr aktuell, aber Hardware...naja mein Handy kann mehr als der Laptop. Einrichtung in Köln voll in Ordnung
Bis zum Schluss eine absolute Vollkatastrophe
Trotz Männer Domäne den die Branche nun mal hat, gab es weibliche Mitarbeiter in jeder Abteilung die, so wirkte es auf mich, nicht benachteiligt wurden. Die Herkunft spielte niemals eine Rolle im Unternehmen
Auch mit Däumchen drehen konnte man es hier weit beringen
Faire Bezahlung
Wie in der ganzen Insolvenz die Mitarbeiter alleine gelassen wurden sind.
Leider gibt es jetzt nicht mehr zu verbessern
Guter Zusammenhalt der Kollegen. Es gibt halt immer diese bestimmten Kollegen mit denen man Pferde stehlen kann und die Kollegen auf die man einfach verzichten kann!
Die goldenen Zeiten waren schon länger vorbei. Es ist echt traurig das es so enden muss.
Okay und Pünktlich
Müll wurde so gut es geht getrennt
Ich werde einige vermissen und andere wiederum nicht. Sonst sehr guter Zusammenhalt.
Es wird Rücksicht genommen.
Alle Verantwortlichen im Lager immer fair und ein offenes Ohr.
Die Insolvenz hat leider gezeigt woran es hapert. Echt schlecht von der Geschäftsführung .
Lager halt .
Keine ehrliche Kommunikation leider wurde ein gutes Mittelständiges Unternehmen in nur 5 Jahren zerstört was zuvor sehr viele Jahre bei Wilhelm Schwenker ein sehr angesehendes und gut laufendes Unternehmen mit guten Namen war das nicht nur in Deutschland sondern Welt weit
In Minden Super
In Minden absoluter zusammenhalt einfach Top Kollegen
In Minden Top
Mit der Geschäftsleitung zum schluss keine Kommunikation
Vorschläge und Ratschläge hätte man vor 5 Jahren annehmen sollen. Leider wurde auf nichts , außerhalb der "Kölner Blase" gehört.
In Minden trotz der von Köln geschuldeten Umstände recht stabil. Was auch daran liegt,das Minden noch ein echtes Familienunternehmen war. Ein Großteil der Kollegen arbeiten hier schon 20-30-40 Jahre. Sowas kennt/kannte man in Köln natürlich nicht.
Minden war 60 Jahre Deutschlandweit und auch im Ausland hoch angesehen.
Leider wurde dieses gute Image in den letzten 5 Jahren komplett ruiniert.
Trotz allem haben viele alte treue Kunden,an dem Standort Minden fest gehalten,mit dem Wissen,das der Absturz Mindens nicht am Standort Minden liegt.
Wer es schafft ,den Umsatz eines Standortes innerhalb 5 Jahren mehr als zu halbieren,kann nicht überleben . Aber da Ware am Standort
Minden auch immer Mangelware war ,konnte man Volumenaufträge eh nicht mehr Zeitnah tätigen. Einkaufsbudgets taten ihr übriges.
In Minden Top. Bis zum bitteren Ende.
Kommunikation mit Köln katastrophal.Keine
Antworten auf Mails , Verbesserungsvorschläge wurden 5 Jahre von Köln "erfolgreich" abgewehrt.
Die Kaffeemaschine, natürlich ist diese nicht umsonst...
Zuhören was die Mitarbeiter zusagen haben.
Leider sehr schlechte Stimmung. Innerhalb sowie außerhalb.
Das Unternehmen wird sehr schlecht geredet.
3 Minuten zu spät und du wirst zu einem "Mitarbeiter Gespräch" eingeladen. Gleitzeit existiert in der theore, darf man nur nicht nutzen. Weiterhin wird Home Office von der Geschäftsführung auch in der Corona Zeit nicht gern gesehen.
Wenig bis nicht vorhanden. Ungenügend!
Schulungen oder Weiterbildungen werden versprochen aber nicht durchgeführt. Für Auszubildende eine reine Katastrophe.
Innerhalb der Abteilung gibt es ständig gegenseitiges Geläster.
Werden in den Schutzgenommen, da diese ja eh bald in Rente gehen.
Absolut nicht in Ordnung. Treffen nicht Nachtvollziehbare Entscheidungen und handeln im Konfliktfällen sehr voreingenommen.
Innerhalb der IT sind die Arbeitsbedingung ganz ok. Andere Abteilungen benutzen sehr veraltete Hardware.
Es werden nur notwendige Informationen kommuniziert. Diese werden auch immer schön geredet.
Durchschnittlich. Vorausgesetzt man versteht sich gut mit dem Vorgesetzten.
Die Arbeitsbelastung ist nicht gerecht aufgeteilt. Einfluss auf seinen Aufgabengebiet hat man schon, wenn man sich gut anstellt. Azubis sind leider hier Billige Arbeitskräfte.
Auf die Hinweise der Mitarbeiter hören und bei Problemen handeln! Alles wird zur Kenntnis genommen aber es ändert sich nichts.
Mittlerweile sehr schlechte Stimmung, viele schwarze Schafe, wo nicht gehandelt wird. Mitarbeiter die lange da sind werden extrem in Schutz genommen, auch wenn die Abteilung gegen diese Person ist. Aufgrund des Verhaltens von Vorgesetzten und dem Untätigen zusehen bei Problemen, leider eine schlechte Stimmung!
Alle Mitarbeiter reden sehr schlecht über die Firma, gefühlt will 60-70% am liebsten Kündigen.
Keine Flexiblen Arbeitszeiten, anders als Versprochen! Aufgrund von Umstellungen nur Überstunden am schieben und in Deutschland am reisen. Homeoffice ist von der Geschäftsführung nicht gewünscht. Selbst in Corona Zeiten nur mit starkem Widerwillen. Traurig! Kein modernes Arbeiten, für alleine stehende eine Option, für Menschen mit Familie ein Albtraum.
Wenn man gute Arbeit abliefert kann man anspruchsvolle Aufgaben bekommen und sich so weiterbilden. Schulungen oder Weiterbildungen existieren nicht. Azubis sind billige Arbeitskräfte. Es wird nicht vernünftig ausgebildet!
Wenn man gute Arbeit leistet kann man in der IT ganz okay verdienen. Leider nur unter dem Kompromiss Freizeit zu opfern. Andere Abteilungen werden sehr schlecht bezahlt!
Keine E-Autos. Sehr viele unnötige Dienstreisen. Routenplanung ohne Sinn und Verstand. Katastrophe!
Innerhalb der Abteilung gut, unter den Abteilungen Katastrophe, ständiges gegeneinander.
Werden sehr in Schutz genommen, aus Sicht der Alten gut.
Vorne rum sehr nett und umgänglich. In Konfliktsituationen nicht handlungsfähig. Entscheidungen fallen aufgrund der Nase und nicht nach Vernunft. Private Treffen der Mitarbeiter werden versucht zu unterbinden. Unpassende Kommentare in angespannten Situationen.
Sparmaßnahmen ohne Ende! Es wird an Lizenzen gespart, uralte Hardware genutzt. absolut nicht Zeitgemäß!
Absolute Katastrophe, es wird über eine Mitarbeiter Zeitschrift informiert, leider wird hier sehr viel Manipuliert. 100% im Sinne der Geschäftsführung. Jeder Mitarbeiter weiß was hier vor sich geht.
In vielen Abteilungen sehr gut!
Im Lager und Logistik Bereich sehr viele Vorfälle von Diskriminierung und Frauenfeindlichen Aussage .
Aufgrund der vielen Aufgaben und immer wieder neuen Firmen gibt es viele Projekte wo man viel lernen kann.
Nichts ! Rein gar nichts ! Außer , dass ich weg
bin!
Alles !
Er sollte FAIR zwischen den Mitarbeitern unterscheiden und sich selbst ein Bild machen!
Zwei-Klassen-Gesellschaft vom Feinsten!
Bei mir sehr schlecht und das werde ich auch jedem so weitergeben !
Das ist wohl der einzige Punkt , der akzeptabel war …
Als ob … Man wird ohnehin vorher rausgeschmissen…
War akzeptabel
Die Kollegen wissen unlängst , was Phase ist, da man ja in der Lage ist, jedem Bescheid zu geben nur nicht der betreffenden Person. Die Kollegen tun natürlich so, als wüssten sie von nichts und fragen scheinheilig nach.
Respekt ? Das sollte so manch einer dort im Duden mal nachschlagen !
Wie oben schon beschrieben. Einfach nur ohne Worte ! Zu den Herrschaften ganz oben: Es werden Unterschiede gemacht, die so nicht sein dürfen! Kollege A lässt sich wegen jeder Kleinigkeit krank schreiben und pickt sich bei freien Tagen stets die Rosinen raus um viel Freizeit zu gewinnen. Kollege B geht stattdessen sogar mit einem gebrochenen Fuß arbeiten und lässt sich nicht krankschreiben, kassiert aber die Kündigung obwohl beide Kollegen noch auf Probe sind! Hierzu noch nicht mal eine Stellungnahme!!! Die einzige Aussage hierzu : Kollege A hat ja zwei Kinder. Gut zu wissen, dass sowas ein Freifahrtschein ist.
Ok
Absolut keine vernünftige und vor allem ehrliche Kommunikation! Dein Vorarbeiter lacht Dir ins Gesicht , macht Späße mit Dir obwohl er weiß , dass Du in den nächsten Tagen deine Kündigung kassieren wirst, statt im Vorfeld schon mit Dir darüber zu reden. Auf Nachfrage hieß es, ich wusste nicht, wie ich Dir das sagen soll…. Ist klar , dann ist man falsch in der Position. Aber in dieser Firma sind einige falsch in ihrer Position!
Hihihi, was soll denn das sein?
Eigentlich immer das selbe .
Nichts
Einfach zu vieles.
Hier ist alles verloren
Es gibt ein paar ganz wenige nette Kollegen. Der Rest der Belegschaft ist nur am lästern über andere Kollegen die immer nur rennen müssen.
Man arbeitet im wöchentlichen Wechsel Früh, und Spätschicht. Wer damit klar kommt kann sich vielleicht glücklich schätzen.
Für das was manche tun müssen viel zu wenig Geld.
Jeder gegen jeden
Die älteren Kollegen müssen laufen und die jungen Kollegen schauen zu.
Man redet über wichtige Informationen nur mit den Lieblingen und nicht mit denen die wirklich arbeiten wollen und das auch noch können.
Ein alter Bau, nichts ist modern. Was will man erwarten
Gibt es nicht.
Nach einer gewissen Zeit wird es einfach nur langweilig.
Es gibt viele Dinge, die ich gut finde. Während meiner bisherigen Zeit bei Hess habe ich in der Logistik viele Bereiche kennengelernt und wurde überall freundlich aufgenommen. Das Unternehmen beschäftigt einen großen Anteil an freundlichen Mitarbeitern und Führungskräfte mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht.
Schlecht finde ich nichts, Entwicklungsmöglichkeiten gibt es immer
Werteorientierte Führungskultur, kollegialer Zusammenhalt
Hess hat tarifliche Arbeitszeitregelungen und nimmt diese auch ernst. Als Lieferant auch für Werkstätten, gibt es aber auch immer wieder Drucksituationen, wo Dinge einfach fertig werden müssen. Dann werden die tariflichen Möglichkeiten zur bezahlten Überzeit auch ausgenutzt.
Es gibt ein faires Miteinander mit dem überwiegenden Anteil der Kollegen. Hier spiegelt sich die stark wertegetrieben Unternehmenskultur auch im alltäglichern Umgang ab.
Vorgesetzte agieren in großen Teilen sehr fair und mitarbeiterorientiert. Aber gerade im Wandel der Digitalisierung würde man sich noch mehr Software-Verständnis auf allen Führungsebenen wünschen. Mann muss aber zugestehen, dass das Unternehmen tatsächlich hart daran arbeitet, Expertise in diesen Bereichen aufzubauen.
freundlicher und respektvoller Umgang untereinander, Hilfestellung und Unterstützung jederzeit von MA und Führungskräfte, eigenverantwortliches Handeln im Rahmen der Zielvorgaben
Es wird systematisch und regelmäßig über Unternehmenserfolg, Herausforderungen und wesentliche Neuerungen informiert. Aber manchmal hat der Wandel eine Geschwindigkeit, wo selbst die regelmäßige Kommunikation nicht mehr hinterherkommt.
Hess hat faszinierende Produkte und einen top Zustellservice im Portfolio. Das macht es leicht, sich mit dem Job zu identifizieren. Das macht die täglichen Aufgaben interessant und spannend. Die Einfluss- und Mitgestaltungsmöglichkeiten auf die eigenen Arbeit sind zumindest in der Logistik (für den Rest kann ich nicht sprechen) sehr gut.
So verdient kununu Geld.