8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im ambulanten Bereich, eigenverantwortliches Arbeiten erwünscht
Es gibt 3 Vorgesetzte (im Bereich Verwaltung, Pädagogik, Bereichsleitung) Diese sind nicht gleichberechtigt.
Personalabteilungsleitung: persönliche Ansprache in schriftlicher und mündlicher Form ist sehr ausbaufähig
Bin ich selbst für verantwortlich
Weiterbildung hinsichtlich Karriere muss man selber bezahlen
Nach Tarif
Kein unterschied
Im Team gegeben
In meinem Bereich sehr abwechslungsreich, ambulante Tätigkeit
Die Vielfalt der Aufgaben
Die Stiftung läuft der links-grüne Ideologie hinterher, das ist unwürdig und behindernd
Inklusion sollte man sich nicht mehr auf die Fahnen beschreiben, sondern auch leben.
Flache Hierarchien, gute Beratungsangebote.
Die pädagogischen Leitlinien der Hans Wendt Stiftung orientieren sich sehr kritiklos an den Lehrinhalten der Universität Bremen.
Ob diese Methoden sinnvoll sind oder eher behindern, wird gar nicht erst evaluiert.
Hier würde ich mir mehr freies Denken wünschen.
Man muss nicht jedem Trend hinterherlaufen.
Ein eigenes Profil wäre authentischer.
Wer sich Inklusion auf die Fahne schreibt, der sollte auch Inklusion betreiben bzgl seiner eigenen Mitarbeiter!
Als pädagogischer Mitarbeiter in einer Schule kommt es sehr auf den Einsatz an. Ich hatte Glück und die Atmosphäre war gut.
Das kommt auf die Stundenzahl an. Ich könnte mir nicht vorstellen, in Vollzeit an einer Brennpunktschule zu arbeiten. Das hält kein Mensch aus
Es werden eine Menge Fortbildungen angeboten.
Oft mehr Schein als Sein.
Siehe oben.
Ich hatte Glück. In meiner Schule hatten wir ein gutes Team. Leider gab es für uns keinerlei Gelegenheit, uns wenigstens einmal in der Woche für 1 Stunde zusammenzusetzen.
Es wird kein Unterschied gemacht.
Meine Vorgesetzten waren zum Teil gut erreichbar, zum Teil auch nicht. Das ist sehr gemischt.
Leider stehen die Vorgesetzten bei Mitarbeitern der Stiftung, die in Schulen gesendet werden, immer in der Mitte.
D.h. für uns, Sie können sich nie vorbehaltlos für uns einsetzen, sondern müssen immer alles mit der Schule abstimmen
Die Arbeit als Leiharbeiter der HwSt in den Schulen ist von schlechten Arbeitsbedingungen geprägt.
Man hat gleich mehrere Vorgesetzte:
einerseits die Schulleitung, dann die Bildung die Arbeit im Brennpunkt ist so oder so sehr anstrengend, die unklare Position zu den Vorgesetzten erschwert das Ganze.
Kooperationszeiten mit den Kollegen der Stiftung gibt es in den Schulen nicht.
Es wird sehr viel geredet, aber oft bleibt man in der Oberfläche und gibt Standard Parolen von sich. Methodiken infrage zu stellen ist bei der Stiftung ein Fremdwort.
Es wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht.
Auch Kolleginnen, die schwanger werden und in Elternzeit gehen, werden ohne Probleme wieder eingegliedert.
Man darf nur nicht langfristig unter gesundheitlichen Einschränkungen leiden.
Seitdem ich eine Erwerbsminderungsrente bekomme, weigert sich die Stiftung, mir einen dementsprechenden Arbeitsplatz zu geben.
Das also ist "Inklusion" im Sinne der HWSt. Sehr enttäuschend.
Wer als Pädagoge in einer Brennpunktschule beginnt, der kennt seine Aufgaben.
Ob er sie interessant findet, das muss er selbst wissen. Ich finde sie interessant.
Die direkten Kollegen
Wenig bis keine Partizipation der MA
Neben dem wirtschaftlichen Denken, wieder mehr Menschlichkeit reinbringen. Wir sind im sozialen Bereich tätig und nicht am Fließband....
Abhängig davon mit wem, welcher Tätigkeitsbereich
War früher innen und außen besser
Tut sich der AG schwer
Je nach Tätigkeitsbereich, aber möglich
Tarifliche Bindung
Mehr Schein als sein
In meinem Bereich gut
Als würde man sie loswerden wollen, zu teuer
Man fühlt sich als Sache
Es wird überall gespart
Unter Kollegen sehr gut, Führung schlecht
Sobald man nicht mehr funktioniert wie gewünscht, ist es vorbei
Vielfältig, je nach Arbeitsgebiet
Nichts
So ziemlich alles.....keine Unterstützung im Arbeitsfeld
Keine offene Unternehmenskultur..die Meinung der Belegschaft interessiert nicht. Autokrantischer Führungsstil
Schlecht
Gut
Mies, keine Kooperation
Schlecht
offiziell klingt bei der Hans Wendt Stiftung alles toll.... Quality Management und Handbuch usw
Man gibt sich einen sehr sozialen Anstrich.
Wird es aber ernst und Mitarbeiter brauchen Unterstützung, dann ist auf HWSt kein echter Verlass.
Einer Kollegin wurde gerade erst nach langer Krankheit die Wiedereingliederung verweigert, wegen ihrer gesundheitlichen Einschränkungen.
Kein Betriebliches Eingliederungs Management, so wie es sein sollte.
Weit her ist es mit der sozialen Realität der HansWendt Stiftung nicht.
Viele Kolleginnen und Kollegen vorher wurden ähnlich behandelt.
Hier sollte man nur arbeiten, wenn man fit und sehr belastbar ist.
keine Unterstützung für gesundheitlich eingeschränkte Mitarbeiter/ innen und Behinderte
sozial darf ein Betrieb auch nach innen sein, nicht nur nach außen
Motivation, freundliches Miteinander, Fairness
Keine flexiblen Arbeitszeiten
Mehr Einbindung der Mitarbeiter
Soziales Engagement
Ohne Studium keine echte Chance
Ökologie Freundlichkeit Innovative Pädagogik