11 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es gibt viele wirklich nette Kollegen
- Mobbing aus der Chefetage
- Leute werden nach jahrelangen treuen Diensten mit fadenscheinigen Bergründungen einfach vor die Tür befördert
- viele gute Mitarbeiter haben gekündigt, weil das Arbeitsklima nicht mehr tragbar ist
Man sollte sich gut überlegen, ob man hier seine Zeit verschwenden möchte, alt wird hier niemand. Es herrscht seit Jahren eine hohe Mitarbeiter-Fluktuation. Es geht viel über den "Nasen"-Faktor. Es gibt bessere Unterehmen, wo man mehr geschätzt wird.
- Ihren Mitarbeiterverschleiß und die Führung des Unternehmens mal überdenken
- kritikfähiger sein und den Mitarbeiter auch mal als individuellen Menschen sehen und nicht als billigen Arbeitsesel
Mit Lob wird gespart, gemeckert wird gerne
Mal ein verlängertes Wochenende oder Freitags nur einen halben Tag? Fehlanzeige!
Ständige Samstagsarbeit und Urlaubssperre über Weihnachten für einzelne Abteilungen macht das Leben nicht unbedingt entspannter
pünktlich kam das Gehalt zwar, aber es ist zum Abtreten zu viel und zum Leben zu wenig..auch hier gibts Unternehmen, die deutlich mehr bezahlen
Mobbing aus den obersten Reihen, Mitarbeiter werden generell wie Fußvolk behandelt, deine Meinung/Ansicht zählt nicht
es wird gerne übereinander geredet, aber nicht miteinander
Die transparente Kommunikation, dass man überall nach Hilfe/Support fragen kann, sogar an vorderster Front.
Wirklich gar nichts!
Müll trennen in den Kaffeeküchen. Mitarbeiter:Innen sollte automatisch nach 6:00h eine Pause von 0,5h abgezogen werden, damit diese Mittag im Team machen, statt allein am Platz.
Wenn jemand gesundheitlich kürzer treten muss, wird eine Lösung gesucht und gefunden. Azubis werden übernommen. Weiterbildungen steht man offen gegenüber.
Es gibt einen wöchentlichen, internen Newsletter der wirklich hilfreich ist. Mit Erfolgen oder auch Misserfolgen wird transparent umgegangen.
Hatraco ist sehr divers aufgestellt und alle gehen sehr fair miteinander um.
Es wird sehr flexibel auf die aktuelle Situation eingegangen und es wird versucht, für jeden Mitarbeiter eine Lösung zu finden.
Noch mehr auf die Bedürfnisse der Kollegen hören
Weniger Homeoffice.
Ungerechte Behandlung.
Mehr Motivation und Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Steht und fällt mit der Laune des Chefs
Welche Weiterbildung?
Die meisten Kollegen sind sehr nett.
Wenig motivierend.
Für die Mitarbeiter im Büro sehr schön. Die Kollegen im Lager haben nicht einmal einen Aufenthaltsraum.
Könnte besser sein.
Gleiche Aufgaben, unterschiedliche Bezahlung. Geht wohl nach Sympathie.
Trotz Wachstum wird versucht die familiäre Atmosphäre zu erhalten.
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Fällt mir Adhoc nichts ein
An guten Tagen Spitze, an weniger guten Tagen immer noch sehr vernünftig!
Arbeitszeiten werden vernünftig angeboten, oft sogar darüber hinaus, Eltern haben sehr flexible möglichkeiten, Teilzeit wird auch sehr gut integriert bzw angeboten
Wer bereit ist zu leisten wird gesehen und "belohnt", Gehalt immer pünktlich, Betriebliche Altervorsorge wird angeboten, Bier, Kaffee, Wasser, Obst, Essenszuschuss vorhanden!
Mittlerweile so viele angestellte das nicht durchgehend jeder mit jedem kann, aber wenn es hart auf hart kommt kann man sich aufeinander verlassen.
Alles so wie es sein soll
Meiner persönlichen Meinung nach fast immer vorbildlich und auch Kritikfähig, das das nicht immer alle so sehen ist bei der erreichten Größe nicht ungewöhnlich...
Da wird mir manchmal sogar zuviel Rücksicht auf einzelne genommen..
Wird versucht auf einem hohen Level zu halten, klappt nicht zu 100 % ist aber auch nicht weit davon weg.
Da gibt es keinen Unterschied.
Sonst wäre ich nicht mehr dabei! immer wieder neue spannende Neuerungen .
Es gibt bestimmt auch noch schlechtere Arbeitgeber...
Der Standort ist eine Katastrophe und das eklige und ungesunde TK-Essen ist ein Witz.
Mehr Urlaubstage und ein bisschen Urlaubs- und Weihnachtsgeld würden die Kollegen schon etwas motivieren.
geht so
Habe dort unterm Strich zwar hin und wieder ein paar Überstunden gemacht, aber was die Work-Life-Balance negativ beeinflusst ist die ungünstige Lage des Unternehmens.
Die Anbindung an den ÖPNV ist sehr schlecht und mit dem Auto steht man dort dauernd im Stau. Da kann die Firma zwar nichts dafür, aber das frisst einfach viel zu viel Lebenszeit.
Man kann nicht aufsteigen. Einige gute Kollegen sind auch schon weg.
Viele Kollegen sind im Dauerstress und entsprechend genervt. Das zieht einen schon runter. Sollte man sich gut überlegen, ob man sich das dauerhaft antun möchte.
Du bist hier nur der kleine Angestellte und hast ja gar keine Ahnung.
Zu wenig!
Anfangs fand ich die Arbeit recht interessant, aber mit der Zeit kam die Eintönigkeit. Die Aufgaben wiederholen sich und sind teilweise sehr stupide.
Die Geschäftsführung macht sich Gedanken, damit alle glücklich sind. Das merkt man. Viele Vergünstigungen, außerdem Essenszuschuss, Beteiligung bei der Altersvorsorge. Seminare und Workshops. Macht Spaß.
Näher am Wohnort wäre toll ;-) Busverbindung schwierig. Aber da ist man wohl schon mit dem HVV am verhandeln.
Die Kollegen, das Aufgabengebiet und die Verantwortung gegenüber den Mandanten. Ich finde gut, dass wir in eine neue Immobilie ziehen
keine echten Karriere-Chancen, weil flache Hierarchien und mit 50 Leuten kleine Mannschaft.
Bessere Kommunikation zwischen den Abteilungen
Die Unternehmenskultur unter den Kollegen ist wirklich gut. Man hält zusammen und hilft sich gegenseitig.
Gleitzeit und Essenszulagen.
Kommunikation, Umgang miteinander, Aufgabengebiete.
Distanziert und sachlich.
Insgesamt ok, teilweise rauer Umgangston.
- die positive und humorvolle Arbeitsatmosphäre
- flache Hierarchien / offene Türen der Vorgesetzten
- gelebtes Bemühen auf Mitarbeiteranliegen einzugehen
- abwechslungsreiche Tätigkeiten
- hohes Vertrauen in die Fähigkeiten des Arbeitnehmers ("eigenverantwortliches Arbeiten")
- Anzahl der Urlaubstage
- kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld
- transparenteres Überstundenmanagement
So verdient kununu Geld.