19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gebäude ist mittlerweile in die Jahre gekommen, hat dafür aber auch ein gewisses Flair.
Pflege arbeitet im Schichtdienst, auf persönliche Belange wird bei der Dienstplangestaltung immer Rücksicht genommen. Urlaub wird im Team abgesprochen, Mehrarbeit zeitnah in Freizeit abgegolten.
Eigeninitiative wird gefördert.
Dafür, dass das Haus nicht tarifgebunden ist, ist die Bezahlung nicht schlecht.
Im Vergleich zu anderen Berufen, ist der soziale Bereich aber generell finanziell zu wenig gewürdigt.
Gemischtes Team, alle Altersgruppen sind vertreten.
Siehe Arbeitsatmosphäre; es werden alle benötigten Hilfsmittel (Lifter, ...) zur Arbeitserleichterung zur Verfügung gestellt.
Alles was einen beschäftigt kann offen angesprochen werden. Dies wird auch durch die Vorgesetzten unterstützt.
im offenen bereich haus sonnenblick ist der umgang zwischen dem personal und den bewohnern sehr familiär. dazu zählt großes vertrauen und eine zwischenmenschliche bindung über die arbeit hinaus. das macht die arbeit interessant und sehr angenehm, manchmal auch schwierig, aber dadurch wieder herausfordernd. gut finde ich, das sich das personal kleidungsmäßig nicht von den bewohnern abheben muss.
es wird sehr viel für die bewohner getan, für ihr wohlbefinden, für ihre gesundheit. sie sind ja auch der mittelpunkt der arbeit. leider wird nicht halb soviel für das wohlbefinden des personals getan. Pausen bleiben oft auf der strecke, wegen arbeitspensum, mitarbeitermangel.
zahlung von urlaubsgeld. zahlung von weihnachtsgeld ijn vollem umfang ohne abstaffelung wegen krankheit. einspringen und zusatzzeiten werden ja auch nicht berücksichtigt. täglich vorhandenes und ausreichendes arbeitsmaterial. bew. der pflegestufe 3 sollten nicht zimmermäßig im ganzen haus verteilt sein, um laufzeiten einzusparen.
die arbeit an sich habe ich geliebt. es gibt nichts abwechslungsreicheres. der druck:, verbote, immer mehr anordnungen, kaum Zeit durch vorgesetzte, wurde immer größer. das ist demotivierend.
beantragter urlaub wurde mit absprache unter den kollegen zu 100 % genehmigt und gewehrt. auf familiäre belange wird rücksicht genommen.
kollegen helfen sich untereinander, das ist top. es sollten aber alle kollegen tun.
es gibt kollegen in jeder altersgruppe. ältere und langdienende kollegen werden geachtet. es gibt aber im umgang kaum unterschiede zwischen langdienenden und frischen kollegen.
vorgesetzte sollten zu 100 % hinter den mitarbeiter stehen
altes gebäude, keine sanitären standards. bewohnernaßzelle zu klein. zimmer zu eng. zuteilung von tgl. arbeitsmaterialien (handtüscher, waschlappen, inkoversorgung) am wochenende nicht ausreichend.
leider wird nur der grundlohn zuzüglich nachtarbeit, samstags-, sonntags- sowie feiertagszulagen gezahlt. es gibt kein urlaubsgeld, für befristete arbeitsnehmer kein weihnachtsgeld. für gearbeitete feiertage gibt es keinen ausgleich, anderen arbeitstag frei.
unbefristete Arbeitsverträge verbessern das Betriebsklima