13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann jederzeit mit seinen persönlichen Anliegen vorsprechen und wird von den Vorgesetzten auch gehört.
Super Betriebsklima.
Die Arbeitszeiten sind für eine Familie super und Urlaub kann auch flexibel eingereicht werden.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Ja was soll ich sagen? Menschlichkeit sollte groß geschrieben werden, leider fehlt die total.
Welche? Als ich in der Firma anfing fühlte ich mich tatsächlich für eine ganze Weile wohl, das änderte sich schlagartig, als ich mitbekam was in dieser Firma gelogen, getratscht und manipuliert wird. Dort ist sich einfach so ziemlich jeder sich selbst der nähste, völlig egal ob man von den Kollegen oder der Chefetage spricht.
Man ist kaum gern gesehen, man sieht die Firma lieber gehen als kommen. Es gibt Touren, da liegen die Mieter auf der Lauer, wann man kommt wird man verbal angegriffen. Man ist ja "nur" die ausführende Person, man selbst entscheidet nicht wie verschiedene Dinge erledigt werden, man führt nur aus, was man gesagt bekommt.
Gibt es eher weniger... im Winter heißt es für alle Winterdienst, egal ob man oder Frau, egal ob jung oder alt. Und nach dem Winterdienst geht es noch auf die normalen 8- Stundentouren. Das alles, nachdem beim Einstellungsgespräch es noch hieß das man weder mit dem Winterdienst noch mit der Fensterreinigung etwas zutun hätte.... wers glaubt. Nach und nach werden die Zeiten gedrückt, d.h. wofür man in der einen Woche noch 8 Stunden hatte, hat man in der nächsten nur noch 7 Stunden.
Fürs denken wird man nicht bezahlt...es gibt keine Möglichkeiten für Weiterbildung oder ähnliches.
Alle bekommen das gleiche Gehalt, auch Angestellte die schon sehr lang dabei sind. Gezahlt wird nach Tarif für normale Reinigung, auch wenn man andere Tätigkeiten erledigt, z.b. Fensterreinigung.
Null... Die Entsorgung von dem Reinigungswasser mit zum Teil hochgradiger Chemie erfolgt auf die Straße oder auf Grünflächen. Auch die Aussage es wäre ökologisch abbaubar wird verwendet, wenn mal jemand nachfragt. Dem ist definitiv nicht so!
Es gab natürlich die ein oder andere Ausnahme, aber im großen und ganzen ist man in dieser Firma ein Einzelkämpfer.
Ziemlich schräg...
Bei Krankmeldung wird schon spontan mal geschaut ob der Angestellte auch wirklich krank ist. Es gibt kaum Vertrauen von Chef zu Angestellten. Die Chefs fahren ihren Angestellten auch gern mal stundenlang nach, um zu kontrollieren das auch keiner 5 Minuten zu lang Pause macht.
Keine Einarbeitung.
Die Firmenwagen verdienen kaum die Bezeichnung, alte Reifen, Reparaturen werden so lang wie möglich rausgezögert.
Heute so, morgen so und übermorgen ganz anders. Es wurde viel gesprochen, vorallem leere Worte gab es viele.
Keine richtige Einarbeitung, weder mit der Chemie, mit der man arbeitet noch in den verschiedenen Objekten.
Die Arbeitszeiten von Montag bis Freitag.
Wenn man Glück hat, bekommt man ein Betriebsauto und kann es mit nach Hause nehmen.
Dieses Getratsche mit einigen Mitarbeitern über andere Mitarbeiter.
Und bei Betriebsunfällen wird sich versucht rauszureden. Mann solle doch zu seinem Hausarzt gehen und nicht zu einem Durchgangsarzt für Betriebsunfälle.
Es wird dort auch nicht geholfen. Beispiel: Mitarbeiter ist die Treppe runter gefallen. Es wird vom Vorgesetzten verlangt, nach ein paar Minuten weiterzumachen.
Anderes Beispiel: Ein Mann sprang vom Hochhaus, kam direkt neben Mitarbeitern auf.
Laut Vorgesetzten, sollte nach kurzer Pause weiter gearbeitet werden. Polizei hat dies aber glücklicherweise unterbunden.
Und natürlich die ganzen anderen Punkte, die ich oben schon erwähnt habe.
Alle Mitarbeiter gleich behandeln. Und die negativen Punkte, die ich bereits beschrieben habe, ändern.
Es wird von Seiten der Vorgesetzten mit Mitarbeitern über die Arbeit und Krankheiten von anderen Mitarbeitern gesprochen.
Lob gibt es tatsächlich nie.
Jeder Mitarbeiter wird anders behandelt. Was der eine darf, darf wieder ein anderer Mitarbeiter nicht. Beispiel : duzen - einige duzen die Chefs, andere dürfen das nicht.
Wenn selbst das Arbeitsamt niemanden an die Firma vermitteln will, sagt das schon einiges aus.
Wenn du zu lange krank warst, bekommst du deinen Urlaub definitiv nicht.
Es wird sehr oft nach Feierabend noch angerufen oder geschrieben. Selbst im Urlaub wird man angerufen oder früh morgens ausversehen aus dem Bett geklingelt, weil der Urlaub bzw. das frei vergessen wurde.
Es besteht keine Möglichkeit der Weiterbildung oder eines Karriere Aufstiegs.
Nach Tarif.
!! Aber aufpassen!! Fensterputzer werden nicht nach Ihrem Tarif bezahlt. Sie bekommen auch nur den aktuellen Tarif der Reinigung bezahlt.
Ist beides nicht vorhanden.
Gibt es nicht. Jeder redet über Jeden und gibt es gerne an die Chefs weiter, wenn etwas falsch gemacht wurde. Oder es werden direkt Fotos gemacht, wenn Kollegen was falsch machen und direkt an die Chefetage weitergeleitet. Man kann wirklich niemandem trauen.
Ältere machen die gleiche Arbeit wie die jüngeren.
Es gibt keine Anerkennung, wenn ein älterer Kollege /in länger in der Firma ist.
Einige dürfen die Chefs mit du ansprechen, andere wieder nicht.
Es wird sich permanent über Mitarbeiter aufgeregt, die beispielsweise krank sind oder nicht schnell genug. Da wird auch frühs schon mal rumgeschrien in Anwesenheit der anderen.
Kündigungen, trotz Krankschreibung, gibt es auch in der Probezeit.
Die Betriebsautos sind nicht in Ordnung. Beispielsweise 13 Jahre alte poröse Reifen sollen noch ein paar Jahre herhalten.
Die Anfangszeit ist, wenn der Mitarbeiter von der Firma losfährt. Waschmaschine leeren, Möppe aufhängen und Kanister für die Tour füllen, ist noch keine Arbeitszeit.
Wenn in einem Team beide keinen Führerschein haben, werden die Touren mit Handwagen gelaufen. Pause muss dann auf den Treppen in den Häusern gemacht werden oder bei schönem Wetter auf Spielplätzen.
Corona Tests werden nicht durchgeführt.
Desinfektionsmittel sind keine vorhanden.
Ist jemand positiv getestet, wird das unter den Tisch gekehrt und der Kollege, der mit demjenigen gefahren ist, geht weiter arbeiten.
Es gibt kaum die Möglichkeit auf Toilette zu gehen, weil es schlicht und ergreifend keine gibt. Es sei denn man hat das Glück und ist in einem Büro.
Winterdienst geht alle an. Frauen sowie Männer. Rufbereitschaft mitten in der Nacht oder am Wochenende wird nicht extra bezahlt. Am Sonntag gibt's allerdings doppelte Stunden.
Was ich heute richtig gemacht habe, ist morgen schon wieder falsch. Man bekommt wirklich pausenlos etwas anderes gesagt und weiß dadurch selbst nicht mehr was denn nun richtig ist. Die Kommunikation untereinander ist auch katastrophal.
Einige werden bevorzugt von den Vorgesetzten behandelt, weil sie beispielsweise andere Mitarbeiter in die Pfanne hauen.
Treppenhäuser ohne Fahrstuhl und davon auch mal 36 Stück auf einer Tour. Die können in 8 Stunden gar nicht sauber werden. Dafür ist die Zeit viel zu knapp.
Da sind Beschwerdeanrufe vorprogrammiert.
Im Winter erst Winterdienst und danach noch die Reinigungstour hinterher.