13 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien. Spaß an der Arbeit. Enge Zusammenarbeit mit Gründern und Heads
Keine ganz klare Transparenz in der Kommunikation.
Klarere Kommunikation und mehr Zeit für Bedürfnisse von Mitarbeitern zeigen.
Meistens ist die Arbeitsatmosphäre gut, ist in den einzelnen Teams aber sehr unterschiedlich.
Flexible Vertrauensarbeitszeiten
Die meisten Kollegen sind super, gemeinsames Mittagessen und Zusammenhalt. Leider gab es in der Vergangenheit kleine Machtspiele an, die unangenehm waren.
Der klare Fokus fehlt teilweise doch noch sehr, das führt zu keiner klaren Kommunikation untereinander oder mit dem Team. Sehr gut finde ich, dass sie sich ins Team mit einbringen und mit ihren Mitarbeitern persönlich sprechen.
Im Büro schon mal laut, wenn viele Leute da sind. Mich störts nicht. Jeder bekommt einen Laptop und Handy. Es gab es teilweise mal Probleme mit dem Internet, Heizungsausfall etc. aber darum wird sich gekümmert.
Große Meetings finden wöchentlich/alle 2 Wochen statt. Erfolge werden mittlerweile ganz gut kommuniziert. Kommunikation unter den Teams läuft unterschiedlich, in meinem aber ganz gut. Generelle Informationen zu Entscheidungen werden nicht komplett transparent weitergegeben. Interne Gespräche werden gerne an befreundete Kollegen weitererzählt. Könnte im großen und ganzen besser sein, weil es oft im Gewusel untergeht, aber man merkt, dass daran gearbeitet wird.
NGO/Startup eben, könnte besser sein, wird hoffentlich bald
Alles. Komme gern bald zurück.
Nichts
Keine
Herzlich und offen. Mobbing ist ein Fremdwort.
Buchstäblich ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch an unsere Geschäftsführenden.
Ganz fair. Nach Feierabend wird man in Ruhe gelassen.
Yesss! Habe das sehr genossen und freue mich auf weitere Schulungen.
Überdurchschnittlich hoch. Man wird hier nach Qualifikation gerecht bezahlt.
Das ist der Sinn der Tätigkeit.
Vorbildlich. Hatte vorher keine guten Erfahrungen damit. Hier ja.
Genauso fair wie mit den jungen.
Gefiel mehr sehr. Keine Mängel.
Alles bestens. Vorbildlich. Absolut empfehlenswert.
Vertraut. Ich konnte mich jederzeit an meine Vorgesetzten wenden.
Ausgeprägt. Kannste ich aus früheren Stellen leider nicht so.
Absolut sinnvoller Job. Daher komme ich gern zurück.
lockere Art, Kommunikation auf Augenhöhe, gegenseitiger Respekt, gute Erreichbarkeit, freundliche und zuvorkommende Teamleiter
Etwas mehr Planbarkeit bei den Aufgabenbereichen wäre gut
Nett und auf Augenhöhe
Passt
Wird angeboten
Mehr wäre schön aber für die noch kleinere Größe verhältnismäßig gut
Kollegial
Respektvoll
Bemüht und immer am optimieren
Klasse
Vielfältig
die gemeinsame arbeit an einer vision, bei der alle mit herzblut dabei sind und engagiert arbeiten; das herzliche klima, das tolle team und die angenehme atmosphäre machen spaß; die möglichkeit, einen echten beitrag für eine wichtige sache zu leisten
ex-mitarbeiter, die negative bewertungen abgeben und dabei wohl selbst die andere seite der geschichte vergessen, wie sie im team gem*bbt haben, sich nicht an absprachen gehalten haben und sich stattdessen hier lieber selber belügen... wir wissen, hier wurde man gezwungen im büro zu schlafen, 6.000 mal am tag 'barbie' anzuschauen und regelmäßig erstgeborene abzugeben.
die kolleginnen und kollegen unterstützen sich gegenseitig und schaffen eine positive arbeitsatmosphäre. die führungskräfte sind engagiert, ansprechbar und fördern einen offenen dialog. das engagement aller für die ziele der organisation ist spürbar und schafft eine besondere arbeitsatmosphäre. durch eine reihe von äußerst glücklichen zufällen und natürlicher auslese von personen die dachten sie sind der nabel der welt haben wir unser team weiter professionalisiert,
die flexible arbeitszeitgestaltung ermöglicht eine gute vereinbarkeit von beruf/freizeit.
die flachen hierarchien ermöglichen eine schnelle und unkomplizierte zusammenarbeit. endlich kann man wieder in ruhe arbeiten, ohne ständig von unnötiger negativität und problemen ehemaliger drama queens belästigt zu werden.
die führungskräfte motivieren mit ihrer art, wie sie die empfehlungen von den mitarbeitenden in die projekte einfliesen lasen und ihre offenheit
die offene und transparente kommunikation auf augenhöhe schätze ich sehr. das herzliche klima, das tolle team und die angenehme atmosphäre machen jeden arbeitstag zu etwas besonderem.
die gehälter sind für eine ngo dieser größe angemessen, mehr wär immer schön aber ich lebe in der realität
chancengleichheit für alle mitarbeiterinnen und mitarbeiter, unabhängig von ihrem geschlecht.
die abwechslungsreichen aufgaben und die möglichkeit zur eigenen gestaltung machen die arbeit spannend.
Alle arbeiten hier gemeinsam an einer Vision, schaffen Veränderung und machen den Unterschied! So viel Herzblut wird in alle Projekte gegeben und auch in die Sichtbarkeit, was als NGO unabdingbar ist. Ich liebe das Klima , das Team, die Location und die Atmosphäre.
Tatsächlich fällt mir nichts ein oder nichts wo ich nicht selber für eine Veränderung sorgen könnte, da man sich immer mit einbringen kann und soll.
Finde es frech wie manch einer hier im Nachhinein so schlechte Bewertungen abgibt aus denen in jeder Zeile erkennbar ist , dass es ganz viel un das eigene Ego geht und nicht um die große Vision.
Aber solche Menschen gibt es ja bekanntlich überall.
Herzliche und tolle Kolleginnen und Kollegen. Man unterstützt sich wo man kann und unternimmt auch nach der Arbeit viel zur Teamstärkung ! Ich hab hier einige Bewertungen gelesen und frage mich, ob die hier wirklich je tätig waren. Bei einer Menschenrechtsorganisation gehts halt um was ubd sowohl Gründerinnen als auch die Führungskräfte geben täglich alles für eine schöne Atmosphäre und die Umsetzung der Projekte.
Hawar ist mit Abstand die authentischste Menschenrechtsorganisation in Deutschland.
Und wer hier was anderes behauptet, der/ die meint es einfach nicht gut oder hat böse Absichten.
Selten so viel Spass und Freude bei der Arbeit gehabt, sinnstiftend noch dazu.
Freie Arbeitszeitteilung , off-Zeiten möglich , trotz des hohen Pensums gleicht die sinnstiftende Arbeit alles wieder aus und man arbeitet sehr selbstverantwortlich. Sehr viele Freiheiten für Kreativität.
Für eine NGO in der Größe mehr als faire Gehälter.
Alle sind bemüht aber da ist noch Luft nach oben
Ich bin immer wieder inspiriert und voller Bewunderung für jede/n einzelnen bei Hawar. Es sind teilweise schwere Themen dabei und und es ist kein Zuckerschlecken und trotzdem schaffen alle es respektvoll miteinander umzugehen. Es wird auch diskutiert , aber man wird mir einbezogen in den Diskurs , in die Herausforderungen und man hat immer eine Ansprechperson.
Das habe ich bei anderen Arbeitgebern nie so erlebt.
Perfekt
Immer auf Augenhöhe und alle sind immer ansprechbar, auch Führungskräfte
Auch wenn überwiegend Frauen dabei sind, wird gegenüber Männern keine Unterschiede gemacht
Besser als bei Ministerien oder anderen NGOs , weil die Hierarchien so flach sind und man immer die Möglichkeit hat seinen eigenen Input einzubringen. I love it !
Offener und freundlicher Umgang miteinander. Es sind super viele engagierte Menschen hier, die Schwung in die Projekte und Organisation bringen. Die Offenheit der Organisation gerade in den letzten Monaten optimiert ständig die Zusammenarbeit und Prozesse und passt diese nach Bedarf an.
Sehr wertschätzender Umgang von oben nach unten und andersrum
Sehr flexibel durch Gleitzeit
Fortbildungen, Supervision und Weiterbildungen werden vermehrt angeboten es ist aber noch Luft nach oben, ist aber gut zu sehen dass hier immer mehr Fokus drauf liegt
Das Gehalt ist passend, wenn ich nur auf Geld aus wäre, wäre ich woanders. Mir persönlich ist ein Job mit Sinn und die Arbeitsatmosphäre wichtiger.
Sehr wertschätzend, tolles Team, Miesepeters & Petras sind zum Glück nicht mehr da
Gleichwertiger Umgang mit jüngeren und älteren Mitarbeitenden
Sehr wertschätzend, es wird sich sehr oft für die Arbeit bedankt und es wird auf Arbeitsebene sehr auf Augenhöhe gearbeitet
Gute Ausstattung mit Laptop und Arbeitshandy, Büro mit natürlichem Licht durch große Fenster, wenig Lärmbelästigung, Raumbuchungssystem
Vor allem in der Einarbeitung konnte ich jederzeit unkompliziert Fragen stellen, als neue Person schätze ich das sehr. Es gibt wöchentlich Meetings, in denen alle Teams über ihre aktuellen Aufgaben und den Stand in ihren Projekten präsentieren. Innerhalb meines Teams gibt es auch wöchentliche Jour-Fix, Kolleg*innen sind jederzeit ansprechbar auch über das eigene Team hinaus.
Keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern, oder Jüngeren und Älteren
Sehr vielseitig
Die direkten Kollegen und der Zusammenhalt in manch schwieriger Situation.
Der absurd hohe Mangel an Fachwissen und Professionalität der Geschäftsführung und das damit einhergehende Ausbeuten der Mitarbeiter unter dem Deckmantel "der guten Sache".
In Anbetracht der belastenden Themen, mit denen man währende der Arbeit konfrontiert wird, haben Mitarbeiter immer wieder um die Möglichkeit der Supervision gebeten. Ich persönlich halte Supervision für eine übliche Praxis in der menschenrechtsbezogenen Arbeit.
Auf diesen Anspruch reagierte die Geschäftsführung mit einem Lifecoach und bot Gruppensitzungen an, in denen sie teilweise selbst anwesend waren. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik und ist versinnbildlichend für den Umgang mit Mitarbeitern.
In diesen Gruppensitzungen konnte man das Gefühl bekommen, dass Inhalte nicht vertraulich behandelt wurden. Die Anwesenheit von Teamleads oder gar der Geschäftsführung empfand ich als sehr problematisch.
Meiner Meinung nach hatt die Geschäftsführung die Mitarbeiter teilweise gegeneinander ausgespielt. Man wurde durch Teamleads oder Geschäftsführung aufgefordert, sich über Kollegen und die jeweilige Arbeit jener zu äußern. Die Geschäftsführung schürte, unter anderem durch solche Verhaltensweisen, ein sehr unangenehmes Klima am Arbeitsplatz.
Unter dem Deckmantel "der guten Sache" wurden Mitarbeiter schnell eingestellt, schnell ausgebrannt und schnell ersetzt. Für mich war es eine künstlich aufgeladene Arbeitsatmosphäre die zu enormem Druck und Stress führte.
Exclusivitätsdenken der Geschäftsführung, eine unglaubliche Kritikresistenz jener, die Lohnabhängigeit der Mitarbeiter, Kontrolle in Form von ununterbrochener Kommunikation auch nach Arbeitsschluss und in Krankheit, sein hier nur als einige der Dinge angeführt, welche zu einer hoch stressigen Arbeitsatmosphäre geführt hatten.
Meiner Meinung nach ist die Geschäftsführung auf kaum etwas bedachter als auf die Außenwirkung ihrer selbst. Nach außen werden ununterbrochen Lippenbekenntnisse zu einem menschlichen Miteinander postuliert und nach innen gestaltet sich das Verhalten mitunter missbräuchlich gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Es wird still vorausgesetzt, dass man sich über die reguläre Arbeitszeit hinaus engagiert bzw. schlichtweg ohne Lohn weiterarbeitet. Ständig bittet das Veranstaltungsteam um Hilfe, anstatt mehr Leute einzustellen. Oder man wird aufgefordert zu Reden der Geschäftsführung (z.B. auf Demos) zu erscheinen. Die Geschäftsführung wähnt sich als relevant und im Zentrum des politischen Weltgeschehens und trägt diese Pseudoverantwortung an die Mitarbeiter weiter.
Die Arbeit mit direkten Kollegen war sehr gut und hat mich nachhaltig bereichert. Allerdings glaube ich, dass nicht jedes Gespräch vertraulich behandelt wurde. Mein Gefühl war, dass man sich nicht mit jedem ehrlich und sachlich zu Missständen an diesem Arbeitsplatz austauschen konnte.
Alte Menschen arbeiten so gut wie gar nicht in diesem Verein. Eher das Gegenteil ist der Fall: Die Belegschaft wird sukzessive immer jünger. Oft handelt es sich um Berufseinsteiger. Diesen jungen Menschen fehlt der Vergleich und das macht die Übergriffigkeit und das toxische Vorgesetztenverhalten teilweise schwer erkennbar. Ich halte diese Einstellungspolitik für besonders perfide.
Meine Erfahrungen mit der Geschäftsführung waren eher von negativen Eindrücken geprägt. Nach unangemeldeten Personalgesprächen hatte ich sehr zu kämpfen mit dem Gefühl der Ohnmacht. Ich hatte den Eindruck eines emotionalisierten Sprachstils und eines Ungleichgewichts in diesen Gesprächen. Während meiner Zeit bei Hawar gab es eine hohe Fluktuation an Mitarbeitern. Bei mir ließ das den Eindruck zu, dass die Geschäftsführung auf Kritik mit Entlassung reagiert.
Der Druck war an manchen Tagen unfassbar hoch. Meine Erfahrung war ein permanentes Durcharbeiten und das, in meinem Fall, ohne Lob und Anerkennung. Von Zeit zu Zeit sprach die Geschäftsführung via jour fixe allen Mitarbeitern ein Lob aus und erinnert an den Einsatz für "die gute Sache". In diesen Reden wurden verbal klare Linien zwischen "intern und extern" bzw. ein "Für uns" oder eben "Gegen uns" regelrecht indoktriniert.
Entscheidungen der Geschäftsführung waren, für mich, oft nicht nachvollziehbar oder viel zu schnell und impulsiv getroffen. Ich persönlich hatte große Schwierigkeiten Kommunikationswege nachzuvollziehen. Als besonders unangenehm und rückschrittlich empfand ich die Art und Weise wie über WhatsApp kommuniziert wurde. Arbeitsanweisungen via WhatsApp in Form von Sprachnachrichten waren bei mir an der Tagesordnung.
Auch die zweite Reihe nach der Geschäftsführung bedient sich auf kreative Weise verschiedenster, übergriffiger Kommunikationswege: Anrufe aufs Privattelefon nach Dienstschluss oder im Krankheitsfall, unangekündigte Personalgespräche, Vernachlässigung der Protokollpflicht in Personalgesprächen (u.v.m.). Ich zumindest habe Mitschriften nie erhalten.
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Lohntransparenz, keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen, keine betriebliche Altersvorsorge, kein Jobticket, kein Jobbike, nicht mal eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Just Nothing!
Spannend hier bei kununu zu lesen das einzelne Mitarbeiter anscheinend Boni und Weihnachtsgeld bekommen haben.
Ich glaube wahrgenommen zu haben, dass mehrere Kolleginnen und Kollegen die nach der Elternzeit ihre Arbeit wieder aufnehmen wollten, sich nicht mehr willkommen fühlten. Mein Eindruck war, dass die Geschäftsführung nicht sehr gut auf Elternschaft reagiert. Es gibt auch keine Möglichkeit mit Kind im Büro zu arbeiten.
Besonders schätze ich die flachen Hierarchien, die eine gute Zusammenarbeit und den direkten Austausch von Ideen fördern. Die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der Arbeit und Projekte mitzuwirken, ist motivierend. Die vielfältige Expertise im Team, auch die Erfahrung unserer älteren Kollegen, bietet die Möglichkeit, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln und Fähigkeiten zu erweitern.
Manchmal fehlt es an klaren Strukturen und Prozessen. Die Bündelung von Kräften und von Ressourcen könnte besser laufen. Die Geschäftsführung tendiert dazu, bestimmte Teams überzubelegen, während andere weniger ausgelastet sind. Eine bessere Planung und eine gerechtere Verteilung der Aufgaben würden die Motivation steigern und die Qualität der Arbeit verbessern.
Die Arbeitsthemen der Organisation ziehen viele engagierte Menschen an, die gerne etwas bewegen wollen. Dieses Engagement führt jedoch manchmal dazu, dass Personen ihre individuellen Ziele stärker gewichten als die gemeinsamen Unternehmensziele. Es fehlt ein regelmäßiger Austausch, um die gemeinsame Vision zu stärken. Die fehlende Koordination der individuellen Aktivitäten führt teilweise dazu, dass an verschiedenen Zielen gearbeitet wird. Eine stärkere Fokussierung auf gemeinsame Projekte, realistische Zeitpläne und bessere Absprachen würden zu stärkeren Erfolgen führen.
Die Führungskräfte im Unternehmen verfolgen eine Vielzahl unterschiedlicher Führungsstile. Während einige Teamleiter ihre Teams mit großem Engagement, regelmäßigen Meetings und klaren Strukturen führen, verlassen sich andere auf eine eher laissez-faire-Führung. Da fehlt es an klaren Strukturen, Prozessen und einer konsequenten Umsetzung, die eine verlässliche Planung und Koordination der Aufgaben ermöglichen. Die Effektivität der Zusammenarbeit hängt in hohem Maße von der Eigenverantwortung und den Prioritäten der einzelnen Führungskräfte ab. Eine einheitlichere Führungskultur wäre wünschenswert, um die Zusammenarbeit und die Projektergebnisse zu fördern.
Die aktuellen Prozesse könnten effizienter gestaltet werden. Insbesondere die Einführung neuer Tools im vergangenen Jahr wäre durch eine klarere Kommunikation und ausreichend Zeit für die Implementierung reibungsloser verlaufen. Die unrealistischen Erwartungen der Geschäftsführung und der externen Beratung hinsichtlich der Umsetzung im Arbeitsalltag haben zu einem holprigen Anfang und Herausforderungen geführt. Das fehlende technische Verständnis der Geschäftsführung hat diese Schwierigkeiten zusätzlich verstärkt. Die Folge war eine ungenügende Anpassung der Prozesse an die tatsächlichen Bedürfnisse, was nun nachgeholt werden muss. Nun hängt es maßgeblich von der Führungskraft ab, wie jedes Team mit den neuen Tools umgeht und wie diese in den Arbeitsalltag integriert werden. Die unterschiedlichen technischen Fähigkeiten der Führungskräfte und die heterogenen Kenntnisse innerhalb der Teams führen dazu, dass immer wieder dieselben Personen mit denselben Herausforderungen konfrontiert werden.
Es gibt größere Unterschiede darin, wie sehr sich die einzelnen Führungskräfte für die Ziele ihrer Teams einsetzen und wie viel Zeit sie in ihre Teammitglieder investieren. Manche unterstützen ihre Teams aktiv dabei, besser zusammenzuarbeiten und Prozesse zu verbessern, während andere sich eher zurückhalten. Diese Unterschiede führen dazu, dass es in manchen Teams besser läuft als in anderen. Eine einheitlichere Vorgehensweise und eine stärkere Unterstützung aller Teams wären hilfreich, um die Eigeninitiative der Mitarbeiter zu fördern. Alle Führungskräfte sollten gleichermaßen dazu angehalten werden, klare Strukturen zu schaffen und die Zusammenarbeit innerhalb ihrer Teams zu fördern.
Das Team setzt sich aus erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sowie jungen Menschen zusammen. Man unterstützt sich gegenseitig und hat einen offenen Umgang miteinander. In stressigen Phasen, bei bestimmten Projekten oder wenn nicht alles nach Plan läuft ist man regelmäßig gefordert, flexibel und anpassungsfähig zu arbeiten, dh kurzfristig umzudisponnieren. Das klappt in manchen Teams reibungsloser als in anderen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Man hat viel Gestaltungsspielraum bei der Urlaubsplanung und kann auch länger als drei Wochen frei nehmen. Manchmal muss man bei den Veranstaltungen flexibel sein, aber im Großen und Ganzen finde ich, dass die Teamleitung gut darauf achtet, dass man nicht überlastet wird. Ich finde es gut, dass man selbst Verantwortung für die Work-Life-Balance übernehmen kann, sodass zb auch Arztbesuche während der Arbeitszeit gut möglich sind.
Die Bezahlung ist vergleichbar mit anderen NGOs
Luft nach oben, es wird noch ziemlich viel gedruckt, hier wäre es super noch mehr auf digitale Lösungen zu setzen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen ist überwiegend positiv. Man fühlt sich schnell integriert und gut aufgehoben. Seit der Fokus auf die Umstrukturierung letztes Jahr entwickelt sich die Zusammenarbeit ständig weiter.
Die Zusammenarbeit ist von Team zu Team unterschiedlich. Während einige Teams gut sich gut organisieren können und zuverlässig arbeiten, kämpfen andere mit Problemen proaktiver Zusammenarbeit und Eigeninitiative.
Leider kam es vereinzelt in den letzten Monaten zu Situationen, in denen eine kleine Gruppe von Mitarbeitern negative Dynamiken in den Arbeitsalltag gebracht hat, beispielsweise durch negative Äußerungen und das Verbreiten von Gerüchten und Halbwahrheiten, die das Arbeitsklima belastet haben. Hier hätte ich mir gewünscht, dass diese Fälle schneller und transparenter adressiert worden wären.
Die meisten Führungskräfte sind ansprechbar und unterstützen ihre Teams. Allerdings zeigen die unterschiedlichen Entwicklungen der Teams, dass es Verbesserungspotenzial gibt. Während sich einige Teams durch eine klare Führung und proaktive Zusammenarbeit immer weiterentwickeln, haben andere Schwierigkeiten, ihre Ziele umzusetzen und mit Herausforderungen umzugehen. Einige Führungskräfte schaffen es ihre Teams zu motivieren und Potenziale zu fördern. Andere Führungskräfte geben keine klare Richtung vor und zu unterstützen nicht proaktiv. Das zeigt sich besonders in stressigen Situationen, manche Teams durch eine klare Aufgabenverteilung und bleiben auch unter Druck ruhig, andere geraten schnell ins Chaos. Hier merkt man deutlich, welche Führungskraft konstant an ihren Teamprozessen arbeitet und ihre Mitarbeiter mitnimmt und welche ihre Führungsaufgaben nicht so ernst nehmen. Dafür ist es umso wichtiger, dass die Führungskräfte seit letztem Jahr regelmäßig gecoacht werden und ihre Kompetenzen weiterentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung, man bekommt einen passenden Laptop und Handy bereitgestellt, aber es gibt Verbesserungspotenzial bei der modernernen technischen Ausstattung der Arbeitsplätze (Bildschirme, Maus, Adapter)
Regelmäßige Meetings halten uns auf dem Laufenden und geben Raum für Diskussionen, diese finden meistens in kleineren Teams statt. Man kommuniziert viel miteinander, aber manchmal fehlt ein bisschen mehr Transparenz bei Entscheidungen. In den vergangenen Monaten haben fehlende Informationen vereinzelt zu Spekulationen geführt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Freiraum für eigene Vorschläge und um Neues auszuprobieren.
Der Zusammenhalt untereinander ist enorm. Regelmäßig finden Feedbackgespräche statt, die einen offenen Austausch über Herausforderungen und Erfolge ermöglichen. Es gibt viel Gestaltungsfreiheit, für Eigeninitiative und Ideen ist immer Platz. Manchmal fehlt die Zeit, um sich gegenseitig zu unterstützen und eine eigenständige Arbeitsweise ist von Beginn an wichtig.
Für mich ist die Arbeit erfüllend. Man muss sich abgrenzen können von den Themen der Menschenrechtsarbeit. Eigene Grenzen werden akzeptiert, wenn man selbst klar kommuniziert. Teilweise finden Veranstaltungen außerhalb der regulären Arbeitszeit statt. Das kann anstrengend sein, aber die Überstunden können immer genommen werden. Das finde ich fair.
Insgesamt marktüblich im NGO-Bereich. Weihnachtsgeld oder Inflationsprämie werden gezahlt. Mehr Informationen über die Gehaltsentwicklung wäre schön.
Es gibt ein Bewusstsein, aber es wird nicht konsequent drauf geachtet.
Interne Events für alle und Teamevents stärken das Miteinander - man hat viel Spaß!
Hier hat sich viel getan im letzten Jahr. Es gibt einen guten Austausch mit meiner vorgesetzten Person. Ich schätze sehr, dass mir viel Vertrauen entgegen gebracht wird und es großes Interesse für einen offenen und manchmal kontroversen Austausch gibt. Im Vergleich zu vor ein paar Monaten wird sich viel mehr Zeit genommen für Führung - auch wenn es manchmal doch zu kurz kommt in stressigen Zeiten. Gerechtigkeit und Fairness werden groß geschrieben.
Die Lage ist top und das Büro ist sehr schön. Die Arbeitsplätze sind manchmal nicht gut ausgestattet. Hier könnte mehr gemacht werden.
Diverse Austauschformate für den ganzen Verein, für die einzelnen Teams und Einzelgespräche wurden eingeführt, wodurch viel Austausch möglich ist und transparent kommuniziert wird. Manche Entscheidungen könnten besser begründet werden. Bei Nachfragen gibt es immer ein offenes Ohr, sowohl von der Geschäftsführung als auch im Team.
Aufgaben und Themen können stets mitgestaltet werden. Selten habe ich ein so abwechslungsreiches thematisches Portfolio gesehen. Für Menschen, die sich einbringen wollen, ist es ein toller Arbeitsplatz.
Selbstverantwortliches Arbeiten und Raum für eigene Ideen und Kreativität.
Bereitschaft sich noch mehr zu strukturieren und Prozesse zu optimieren ( regelmäßige Organisationsstruktur und neuerdings auch Supervision)
Manchmal fehlende Kommunikation darüber wie Dinge entschieden worden sind.
Mehr Weiterbildungen und Seminare anbieten
Durch die flachen Hierarchien herrscht eine freundschaftliche und insgesamt lockere Arbeitsatmosphäre.
Man gibt aufeinander Acht und ist respektvoll im Umgang, auch wenn man mal unterschiedlicher Meinung ist. Es gibt Raum für Diskussionen aber auch Lösungen , das rechne ich hoch an!
Ich habe nie was schlechtes gehört und kann auch nichts schlechtes sagen zum Image. Im Gegenteil, jede/r macht so einen krassen Job und ist so sehr bei der Sache und möchte seinen Beitrag leisten was gutes zu bewirken. Es ist taff , aber es geht auch um was ! Und ich freue mich das ich dabei mitwirken kann, das steht über allem.
Es wird erwartet, dass man das für sich selbst organisiert und strukturiert und weiß , wann Schluss ist.
Man muss wissen , dass man in einer Menschenrechtsorganisation arbeitet, da wird auch mal alles umgeworfen.
Ich glaube für Weiterbildungen bleibt nicht immer viel Zeit aber auch das war ein Thema der Organisationsstruktur und es werden mehr und mehr Räume dafür geöffnet.
Für eine Menschenrechtsorgansiation finde ich es sehr fair.
Mehr geht natürlich immer.
Man bekommt aber auch mal Inflationsausgleich und Geschenke zum Geburtstag. Und was mir wichtig war , man kann sich auch entwickeln.
Alle sind bemüht wie ich finde das einzuhalten, aber manchmal geht’s auch einfach nicht anders aufgrund von fehlender Zeit alles einzuhalten.
Das habe ich vorher noch nie so erlebt wie hier alle zusammenhalten , sich unterstützen unf füreinander einstehen in der Sache aber auch zwischenmenschlich. Man hat nicht immer mit allen Kolleginnen gleich viel zu tun , deshalb ist es natürlich unterschiedlich, aber jede/r in seinem Bereich ist schon eine starke Einheit.
Insgesamt eher ein jüngeres Team. Die älteren die da sind werden aber nicht anders behandelt würde ich sagen.
Seit der Organisationsstruktur im letzten Jahr , hat sich dahingehend einiges verbessert, die Entscheidungen sind zwar nicht immer nachvollziehbar aber ich merke eine Veränderung dahingehend mehr mitgenommen und einbezogen zu werden.
Tolles Büro in einer tollen Lage Berlins!
Man wird meistens über die Erfolge informiert und auch über die nächsten notwendigen Schritte, allerdings nicht kontinuierlich.
Definitiv ja ! Ich habe auch nur überwiegend weibliche Geschäftsführerinnen und Kolleginnen.
Das ist tatsächlich der Hauptgrund warum ich sehr glücklich bin mit meiner Arbeit. Ich kann selbstverantwortlich arbeiten , Projekte selbst gestalten und umsetzen und meinen Beitrag leisten. Ich weiß , dass das keine Selbstverständlichkeit ist heutzutage. Ich hab schon das es Gefühl, dass es auch so gewollt ist von der Geschäftsführung Eigeninitiative zu zeigen. Im Umkehrschluss ist es aber erlaubt Dinge gemeinsam zu erarbeiten und nach Rücksprache. Also alles in allem sehr glücklich mit Vorgehen hier.
So verdient kununu Geld.