Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,5Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 3,5Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,4Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 4,2Interessante Aufgaben
- 3,4Arbeitsbedingungen
- 3,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2024 haben 31 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Vereine (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 31 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Gute Verkehrsanbindung
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Barrierefrei
Coaching
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Gesundheits-Maßnahmen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flache Hierarchien. Spaß an der Arbeit. Enge Zusammenarbeit mit Gründern und Heads
Offener und freundlicher Umgang miteinander. Es sind super viele engagierte Menschen hier, die Schwung in die Projekte und Organisation bringen. Die Offenheit der Organisation gerade in den letzten Monaten optimiert ständig die Zusammenarbeit und Prozesse und passt diese nach Bedarf an.
Gutes Arbeitsklima und Kommunikation, Kollegiale und freundliche Zusammenarbeit, Gemeinschaftsgefühl und Hilfsbereitschaft, motivierte Mitarbeitende und spannenden Themen, hohe Flexibilität gegenüber den Arbeitnehmenden und deren jeweiliger Lebenssituation
die gemeinsame arbeit an einer vision, bei der alle mit herzblut dabei sind und engagiert arbeiten; das herzliche klima, das tolle team und die angenehme atmosphäre machen spaß; die möglichkeit, einen echten beitrag für eine wichtige sache zu leisten
Ich schätze die offene Arbeitskultur und die Möglichkeiten, die die Organisation bietet, sehr. Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für neue Ideen, innerhalb der Teams herrscht ein starkes Miteinander und man fühlt sich sehr wohl!
Was Mitarbeitende schlecht finden
Für mich war einer der schwerwiegendsten Kritikpunkte die für mich wahrnehmbare Diskrepanz zwischen der Außenwirkung der Organisation und dem internen Umgang. Als Menschenrechtsorganisation, die sich dem Schutz und der Stärkung von Frauen widmet, erwarte ich, dass diese Werte auch intern gelebt werden. Stattdessen hatte ich den Eindruck, dass die Außenwirkung Priorität hatte, während das Wohlbefinden der Mitarbeitenden meiner Meinung nach vernachlässigt wurde. Es schien mir als würde es mehr auf den äußeren Schein als auf authentisches Handeln ankommen.
Nach meinen ...
Ich habe die Personalführung als überwiegend toxisch und manipulativ empfunden. Es waren nicht die schweren Themen, die mein negatives Bauchgefühl und letztendlich meine Entscheidung zu gehen herbeigeführt haben, sondern die Art und Weise, wie diese Themen meiner Meinung nach für die eigene Selbstdarstellung genutzt wurden. Ich hätte mich sehr gerne weiterhin für diese Themen engagiert, aber mein Gefühl sagte mir immer wieder, dass sich das hinter den Kulissen nicht richtig oder authentisch anfühlt.
Es wirkte auf mich so, als würden ...
Tatsächlich fällt mir nichts ein oder nichts wo ich nicht selber für eine Veränderung sorgen könnte, da man sich immer mit einbringen kann und soll.
Finde es frech wie manch einer hier im Nachhinein so schlechte Bewertungen abgibt aus denen in jeder Zeile erkennbar ist , dass es ganz viel un das eigene Ego geht und nicht um die große Vision.
Aber solche Menschen gibt es ja bekanntlich überall.
Verbesserungsvorschläge
Die aktuellen Prozesse könnten effizienter gestaltet werden. Insbesondere die Einführung neuer Tools im vergangenen Jahr wäre durch eine klarere Kommunikation und ausreichend Zeit für die Implementierung reibungsloser verlaufen. Die unrealistischen Erwartungen der Geschäftsführung und der externen Beratung hinsichtlich der Umsetzung im Arbeitsalltag haben zu einem holprigen Anfang und Herausforderungen geführt. Das fehlende technische Verständnis der Geschäftsführung hat diese Schwierigkeiten zusätzlich verstärkt. Die Folge war eine ungenügende Anpassung der Prozesse an die tatsächlichen Bedürfnisse, was nun nachgeholt werden muss. Nun hängt ...
Klarere Kommunikation und mehr Zeit für Bedürfnisse von Mitarbeitern zeigen.
Verbesserungsvorschläge für die Ex-Mitarbeitenden, die ihre einseitige Negativität hier noch loswerden wollen: Es ist bequem, die Verantwortung abzuwälzen, den Schwarzen Peter weiterzuschieben und andere für Probleme verantwortlich zu machen, wenn man mit den Umständen unzufrieden ist oder die eigenen Vorstellungen/Meinungen nicht umgesetzt sieht. Wenn man die Schuld immer bei anderen sucht, erspart man sich die eigene Selbstreflexion. Menschen machen Fehler, Menschen lernen. Konstruktive Kritik ist wichtig, aber sie sollte auf Fakten basieren und nicht auf persönlichen Angriffen.
Ich finde es ...
In Anbetracht der belastenden Themen, mit denen man währende der Arbeit konfrontiert wird, haben Mitarbeiter immer wieder um die Möglichkeit der Supervision gebeten. Ich persönlich halte Supervision für eine übliche Praxis in der menschenrechtsbezogenen Arbeit.
Auf diesen Anspruch reagierte die Geschäftsführung mit einem Lifecoach und bot Gruppensitzungen an, in denen sie teilweise selbst anwesend waren. Das entbehrt nicht einer gewissen Komik und ist versinnbildlichend für den Umgang mit Mitarbeitern.
In diesen Gruppensitzungen konnte man das Gefühl bekommen, dass Inhalte nicht ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von HÁWAR.help (gemeinnütziger) ist Interessante Aufgaben mit 4,2 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Man muss sich bewusst sein, dass die Arbeit hier nicht immer einfach ist. Themen wie Abschiebungen, die Situation inhaftierter Menschen im Iran oder die Organisation von Demonstrationen für aktuelle Ereignisse sind belastend, aber auch unglaublich wichtig. Es ist eine Arbeit, die viel Flexibilität erfordert, da sich die Lage schnell ändern kann. Aber gerade diese Herausforderungen machen die Arbeit bei HÁWAR.help so erfüllend. Ich habe mich hier sowohl fachlich als auch persönlich stark weiterentwickelt. Die Arbeit an anspruchsvollen Projekten rund um ...
Das ist tatsächlich der Hauptgrund warum ich sehr glücklich bin mit meiner Arbeit. Ich kann selbstverantwortlich arbeiten , Projekte selbst gestalten und umsetzen und meinen Beitrag leisten. Ich weiß , dass das keine Selbstverständlichkeit ist heutzutage. Ich hab schon das es Gefühl, dass es auch so gewollt ist von der Geschäftsführung Eigeninitiative zu zeigen. Im Umkehrschluss ist es aber erlaubt Dinge gemeinsam zu erarbeiten und nach Rücksprache. Also alles in allem sehr glücklich mit Vorgehen hier.
Das Aufgabengebiet ist super interessant und man kann seine eigenen Ideen hier viel einbringen. Je nachdem, in welchem Team man verankert ist, kann man Projekte weiterentwickeln und aktiv an Veränderungen und Fortschritten mitwirken.
Aufgaben und Themen können stets mitgestaltet werden. Selten habe ich ein so abwechslungsreiches thematisches Portfolio gesehen. Für Menschen, die sich einbringen wollen, ist es ein toller Arbeitsplatz.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von HÁWAR.help (gemeinnütziger) ist Gehalt/Benefits mit 3,0 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
NGO/Startup eben, könnte besser sein, wird hoffentlich bald
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Lohntransparenz, keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen, keine betriebliche Altersvorsorge, kein Jobticket, kein Jobbike, nicht mal eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio. Just Nothing!
Spannend hier bei kununu zu lesen das einzelne Mitarbeiter anscheinend Boni und Weihnachtsgeld bekommen haben.
Ich finde, dass ich im Verhältnis zu meiner Berufserfahrung und meinem Hochschulabschluss zu wenig verdiene. Schade finde ich auch, dass ich keine weiteren Formen der Altersvorsorge erhalten habe.
Mehr wäre schön aber für die noch kleinere Größe verhältnismäßig gut
Die Bezahlung ist vergleichbar mit anderen NGOs
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 9 Bewertungen).
Never happened. Hierfür ist weder Budget eingeplant, noch gibt es eine Strategie zur Weiterbildung von Kolleg:innen. Feedback gibt es nur, um im Zuckerbrot und Peitsche noch mal "positiv" Einfluss zu nehmen auf das Arbeitspensum.
Fortbildungen, Supervision und Weiterbildungen werden vermehrt angeboten es ist aber noch Luft nach oben, ist aber gut zu sehen dass hier immer mehr Fokus drauf liegt
Yesss! Habe das sehr genossen und freue mich auf weitere Schulungen.
Stärken wurden nicht gefördert.
Ich glaube für Weiterbildungen bleibt nicht immer viel Zeit aber auch das war ein Thema der Organisationsstruktur und es werden mehr und mehr Räume dafür geöffnet.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- HÁWAR.help (gemeinnütziger) wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Vereine schneidet HÁWAR.help (gemeinnütziger) schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen HÁWAR.help (gemeinnütziger) als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 29 Bewertungen schätzen 38% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 41 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei HÁWAR.help (gemeinnütziger) als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Visionär sein und Neue Dinge ausprobieren.







































