74 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
74 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
41 of those employees recommended the employer in their reviews.


kununu Verification Process
74 employees rated this employer with an average of 3.3 points on a scale from 1 to 5.
41 of those employees recommended the employer in their reviews.
Das Image
Der absolut schlechte Umgang mit den Mitarbeitern und den internen Druck auf Leistung und Loyalität.
Gibt es jede Menge aber die möchte ich nicht äußern und da ich sonst mit persönlichen Konsequenzen rechnen muss...
Pass auf deine Kolleg-innen auf...
Das Image wird sehr hoch gehalten und dort wird auch sehr viel Geld investiert
Und das ist auch gut so sonst hätte ich meinen Job nicht mehr...
Außerhalb der Arbeit jederzeit erlaubt.
Work-Live-Balance ist Privatangelegenheit, hat nichts in der Firma zu suchen...
Solange du zahlst wirst du auch weitergebildet...
Es wird zwar noch dem Tarifvertrag bezahlt, aber die Arbeitsplätze sind nicht korrekt eingruppiert...
Auf dem Papier, in den Prospekten und auf der Internetseite wird es sehr hoch gehalten...
Neutral
Es gibt gute Kollege-innen
und es gibt die schlechten Kolleg-innen.
Da wird tatsächlich kein Unterschied gemacht.
Für Schleimer und Radfahrer sehr positiv...
Die Büromöbel kommen noch aus einer anderen Zeit...
Gibt es nur hinter deinem Rücken...
Gleichberechtigung wird an der Garderobe abgegeben...
Ja, die Arbeit habe ich im Griff und sehe ich als sinnvoll an, mehr wird von mir nicht verlangt und soll auch nicht umgesetzt werden.
Wenn man sich auf die interne Politik einlässt ist es ertragbar aber auf dauer macht der Laden einen krank. Liegt aber eher an der Produktionsbranche insgesamt und nicht am Arbeitgeber selber
Komische Spielchen unter vorgesetzten, Stimmung unter den Mitarbeitern
Mit der Zeit gehen
Schlecht da sehr viele Mitarbeiter kein bock auf diesen Job haben
Man versucht ihn aufrecht zu erhalten aber im inneren weiß jeder bescheid
Man hat viel frei durch die ganzen Vereinbarungen bei IG Metall
Gibts nicht und falls ja dann wird es gerne gegen einen verwendet
IG Metall
Naja
Bei manchen ganz okey aber die meisten hassen ihren Job und dementsprechend verhalten Sie sich
Kommt auf die Person an und nicht aufs Alter
Wie grade die Laune so ist
Ist ganz okey. Wenn man drauf besteht, hält Hazet sich an die vorgeschriebenen Gesetze
Am liebsten wird hier hinter verschlossenen Türen gesprochen
Kann da nix negatives sagen
Naja was soll es in der Fabrik interessantes geben ? Es wird einfach stumpf gearbeitet
Der Kollegiale zusammen halt
Der Arbeitgeber sollte stärker auf die Interessen und Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen. Insbesondere fehlten in der Produktion Weiterbildungsmöglichkeiten, wodurch meine persönliche Weiterentwicklung eingeschränkt wurde. Zudem war die interne Kommunikation nicht immer ausreichend.
Faire und pünktliche Zahlung.
Es herrscht oft keine Gleichberechtigung
Meiner Meinung nach sollte man mehr auf die Menschlichkeit eingehen.Der Mensch muss immer im Mittelpunkt stehen.
Kollegen sind top
Bleibt leider vieles menschliche auf der Strecke
Könnte besser sein
Abwechslungsreich
-Firma sehr schmutzig
-Keine Planung/ Organisation
-Vorgesetzte die keine Mitarbeiter führen können
-Schlechtes Gehalt
-Keine Wertschätzung
-Mitarbeiter Parkplätze für extra Schicht -Arbeiter die von allen anderen genutzt werden.
Pförtner die einem drohen das man nicht mehr am Firmengelände parken darf
- Geschäftsführer kommt abends in Firma um Mitarbeiter zu Kontrollieren
Klare und transparente Kommunikation auf allen Ebenen
Mehr Wertschätzung und Anerkennung der Mitarbeiter
Verbesserte Weiterbildungsmöglichkeiten und faire Gehaltsstrukturen
Unmotivierte Mitarbeiter
Intern wird sehr schlecht über dein Bereich Produktion im Werk 1 geredet. Von Außen hat die Firma einen einigermaßen guten Ruf
Wird mit beworben , wollen aber auf 3 Schicht
Firma möchte nicht das Mitarbeiter sich weiterbilden. Meister/ Techniker werden in keiner Weise unterstützt. Kommen Sprüche wie „ kann nicht jeder Meister machen „
Grundgehalt nach Tarif, zulangen werden durch Betriebsvereinbarungen nicht gezahlt . Mitarbeiter sollen mehr Arbeit leisten Überstunden, Samstags , Nachschicht ohne anständige Bezahlungen.
Papier Verschwendung ohne Ende
Einige Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Mitarbeiter die lange in der Firma sind 25-30 Jahre bekommen keinerlei Anerkennung. Wenn einer mal etwas mehr Gehalt möchte , heißt es dann „wenn es Ihnen nicht passt dann suchen Sie sich was anderes „ das nach 34 Jahren zuhören ist schon traurig
Die Vorgesetzten sind oft unorganisiert und es fehlt an klarer Kommunikation. Entscheidungen werden häufig ohne Rücksprache getroffen, was zu Frustration im Team führt. Die Arbeitsbelastung ist hoch, ohne dass es entsprechende Unterstützung oder Anerkennung gibt. Es mangelt an Aufstiegschancen, und Gehaltsanpassungen bleiben hinter den Erwartungen zurück.
Alte Maschinen, keine Investition , Unordnung , keine Sauberkeit
Viel Gerede, kaum Umsetzungen
Nicht vorhanden, jeder wird anderes behandelt
Eintönige Arbeit
Gibt es kaum welche
Einiges
Alle gleich behandeln und nicht andere bevorzugen.
Mobbing, Bossing, Intransparenz, schlechte Kommunikation, kein Pausenraum oder Kantine.
Führungskräfte zu Schulungen und Seminare senden.
Toxischen Umfeld sowohl von Kollegen als auch Vorgesetztwn. Mobbing, systematisches Ausgrenzen von Vorgesetzten angewiesen, dass mit gewissen Mitarbeitern nicht gesprochen werden soll. Ebenfalls Bossing, Führungsposition wurden ausgenutzt um " macht zu demonstrieren" immer aber nur gegeben weibliche Belegschaft.
In der kleinsten Ecommerce Abteilung allein 5 Kollegen auf dem Gewissen, die gekündigt haben wegen der Abteilungsleitung. Trotzdem wird von der Geschäftsführung nichts unternommen um gute Mitarbeiter zu schützen.
Leider nicht vorhanden. Alle Mitarbeiter haben einen 35 Std Vertrag. Mir wurde mitgeteilt das alle neuen Mitarbeiter 41 Std Verträge erhalten. Was defacto mit nachfolgenden neuen Mitarbeitern nicht so war.
Permanent wurde Zeiten im Gleitzeitkonto abgezogen. Beim einstempel 9 Minuten "Wegzeit" obwohl Büro neben der Stempeluhr war. Permanentes abrunden von Zeiterfassung. Als neu Mitarbeiterin alleine gelassen im Büro ohne Einarbeitung, quasi Zeitabsitzen um nicht ins Minus zu laufen.
Es werden grundsätzlich nur Männer befördert. Und das hat nichts mit der Leistung zu tun.
Es wurden Gehälter eingehalten weil man sich mit Attest krankgemeldet hat. Permanent wurden Sonderzahlungen nicht ausgezahlt mit Ausreden.
Es wird versprochen das es Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Sonderzahlungen zwei mal im Jahr gibt, um auf sein Brutto Jahreseinkommen zu kommen. Und wird dann aber immer wieder vertröstet. Gehalt steht im keiner Relazion zu der Ausbildung/ Studium und Berufserfahrung sowie Arbeitszeit.
Es wurden Gehälter eingehalten weil man sich mit Attest krankgemeldet hat.
Es gibt auch nette Kolleginnen und Kollegen. Aber es wird trotzdem nicht eingestanden für andere. Der Furcht auch von Führungskräfte ins Vesier zu kommen ist wohl zu groß.
Soweit ich das mitbekommen habe, gab es hier keine Beanstandungen.
Vorgesetzt haben von den Abläufen arbeitbetrffend keine Ahnung und treffe umsatzrelevante Fehlentscheidungen die dann auf Mitarbeit abgewählt werden. Unmenschlichen Umgang, Es wird nach Sympathie behandelt, Professionalität wird leider nicht groß geschrieben. Bossing war an der Tagesordnung. Sowie systematische Ausgrenzung von Mitarbeitern indem man Mitarbeiter dazu auffordert gewisse Kollegen zu meiden.
Es wurden Bürotische nach Gusto der Abteilungsleitung aufgestellt. Kabel hingen 1m Meter in der Luft zwischen Tisch und Wand. Was OFT zum Stolpern führt. Es vergingen 4 Monate bis es behoben wurde. Des weiteren wurden die Tische so hingestellt das bon hinten das Fenster war man permanent geblendet worde und die Sonne auf den Hinterkopf schien. Im Sommer führte das zu starken Kopfschmerzen.
Wenn man Missstände mit Arbeitssucherheit, Arbeitszeiten oder Mobbing und Bossing ansprach wurde es unterm Tisch gekehrt und die Situationen wurden immer schlimmer.
Leider werden Frauen nicht gleich behandelt.
Es gab interessante Aufgaben die dann aber immer nur männlichen Kollegen gegeben wurde. Den die weiblichen Kollegen sollen einfache Abtipparbeiten machen.
planbare Freizeit möglich, attraktive Arbeitszeiten
guter Support für Weiterbildungen von der Abteilungs- und Geschäftsleitung
regelmäßiger Austausch, selbständiges Arbeiten, Ideen werden geschätzt
Tarifvertrag
vielseitig, offen für Neues, interessante Systemlandschaft
Tolle und viele gute Leute bei Hazet
tolle Marke mit super Auftritt
Überstunden werden ausgeglichen, Home Office ist möglich, Gleitzeit, Brückentage, etc.
es werden Studiengänge und andere Maßnahmen angeboten und finanziell unterstützt
Gehalt nach Tarifvertrag IG Metall, viele Zusatzleistungen wie Corona- oder Inflationsausgleich
Warscheinlich Abteilungsabhängig, offenes und faires Miteinander.
Zu konservativ, wenig Aufstiegschancen,
Bezahlung könnte definitiv besser sein.
Mehr Augenmerk auf das aktuelle Personal setzen, dann verlassen auch weniger Kollegen das Unternehmen. Fairer bezahlen.
Mmn. Die beste Abteilung bei Hazet, tolle Kollegen, top Vorgesetzter
Weiterbildung top, Karriere & Perspektiven könnten besser sein.
Zu konservativ ,deswegen verlassen auch gute bis sehr gute Mitarbeiter immer wieder das Unternehmen.
Könnte besser sein, immer noch zu viel Verpackung und Kunststoff .
Immer Hilfe da wenn gebraucht wird, menschlich die meisten Kollegen klasse.
Kann ich nicht beurteilen.
In meinem Fall immer hervorragend gewesen.
Im Außendienst klasse, immer aktuelles Equipment, ipad, iPhone etc....
Die gibt's definitiv.
This is how kununu makes money.