18 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation und extreme Kontrolle
Statt Kontrolle Befähigung der Mitarbeiter und Wertschätzung nicht nur auf dem Papier
Insgesamt ein guter Arbeitgeber mit vielen positiven Aspekten. Die Entlohnung liegt über dem Durchschnitt, das Arbeitsklima ist überwiegend sehr angenehm, und die Kollegen sind super.
Interne Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt, und gezielte Weiterbildungsmaßnahmen könnten stärker gefördert werden. Wer eigeninitiativ ist, kann sich trotzdem fachlich weiterentwickeln, aber es fehlt an strukturierten Karrierepfaden.
-Die sehr empathische und verständnisvolle Dame von der Personalabteilung, die intuitiv erkannt hat, warum diese "Karriere" von vornherein zum Scheitern verurteilt war und die meine Befürchtung bestätigt hat, dass ich mit meinem Arbeitsvertrag in meiner faktischen Position gar nicht hätte arbeiten dürfen.
-Der sehr aufgeschlossene, sympathische und fähige Mitarbeiter, mit dem ich bereits seit August 2023 in Kontakt stand.
-Der sehr hilfsbereite, faire und vertrauenswürdige Kollege, der mir aufschlussreiche Einblicke in die Unternehmenspolitik gegeben hat und der mir innerhalb der dürftig kommunizierten Rahmenbedingungen und Erwartungen des Unternehmens ein wertvoller Kompass war.
-Fehlendes Feedback.
-Keine offene Kommunikation.
-Das 1. Feedbackgespräch war das Kündigungsgespräch.
-Nur widerwillig wurden Gründe genannt.
-Menschlich und persönlich sehr enttäuschend.
-In diesem Gespräch ist die Maske gefallen.
-Die propagierten Unternehmenswerte waren in diesem Gespräch schlichtweg inexistent.
Ich glaube, die ergeben sich aus meinen Ausführungen.
Produktiv, aber auch unruhig und laut, wenn man konzentriert arbeiten möchte. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran.
Ich kannte HBSN bis vor meiner Bewerbung nicht und wünsche dem Unternehmen alles Gute, zumal IT in der Gesundheitsbranche zukunftsweisend und wichtig ist.
Die Arbeit lässt sich relativ frei einteilen. So können auf Wunsch und natürlich nach Absprache längere Mittagspausen genommen werden. Eine gewisse Kernarbeitszeit besteht. Und selbstverständlich richtet man seine Anwesenheit nach Dailys, Besprechungen und Schulungen aus. Remote-Arbeiten ist möglich, auch während der Probezeit. Ich persönlich bevorzuge die Anwesenheit im Büro. Hier wird auf jeden Fall große Flexibilität geboten.
Ich war zu kurz dabei, um diesen Punkt beurteilen zu können. In jedem Fall gab es gleich an Tag 1 eine Sicherheitsschulung. Insbesondere für IT-Fachkräfte gibt es wohl auch Zertifizierungen und Weiterbildungen.
Ein von Anfang an sehr gutes Gehalt, wie ich finde. Möglichkeit der Probezeitverkürzung. Aussicht auf mehr Gehalt nach 6 Monaten. Leider kaum sonstige Goodies, wie z.B. die Übernahme des Deutschlandtickets. Aber damit kann man leben.
Gut. Müll wird getrennt. Es gibt Kühlschrank, Tiefkühlfach und Herd, um sich auch selbst etwas zu kochen. Eine gute Idee fand ich auch die Snackbox mit Vertrauenskasse. Die Kaffeemaschine wurde sehr stark in Anspruch genommen. Oft bildeten sich Warteschlangen. Das ist nicht tragisch. Wünschenswert wäre aber ein größerer Kaffeevollautomat mit Auswahl an Spezialitäten. Wie ich hörte, wäre das für viele Kollegen interessant, und es gab wohl schon entsprechende Anschaffungspläne.
Schön auch, dass Kollegen und Führungskräfte regelmäßig Süßigkeiten, Obst, Knabbereien und Kuchen für alle zum Zugreifen bereitgestellt haben.
Mineralwasser mit und ohne Kohlensäure stand kostenlos zur Verfügung.
Gutes Team. Sehr unterschiedliche Charaktere mit Ehrgeiz und Spaß an der Arbeit. Guter Humor. Das gefällt mir.
Guter Umgang. Schön, so viele Altersgruppen vertreten zu sehen.
-Kein angepasster Arbeitsvertrag bzw. keinerlei Information darüber, ob mir vielleicht sogar mehr Gehalt zugestanden hätte.
-Keine angepasste Stellenbeschreibung.
-Kein angepasster Einarbeitungsplan.
-Keine klaren Erwartungen an meinen Arbeitsfortschritt.
-Kein Feedback.
-Ich wurde über den Klee für meine bereits vorhandenen Qualifikationen gelobt, und mir wurden von Anfang an Sonderrollen in Aussicht gestellt.
-Das fand ich für den Anfang eher unangenehm und hat meiner Meinung nach zu einer Entfremdung von und Unbehagen bei Kollegen geführt und dazu, dass ich meine Rolle nicht recht finden konnte.
-Ich bin immer wieder zurückgerudert und habe betont, dass ich noch ganz viel lernen müsse.
-Gleichzeitig habe ich mich sehr aufgeschlossen für Überlegungen gezeigt, meine Kenntnisse gewinnbringend für Kollegen und das Unternehmen insgesamt einzubringen.
-Es gab konkrete Vorschläge, denen ich zugestimmt habe und mir auch schon Gedanken zur Ausgestaltung gemacht habe.
-Diese wurden aber ohne Begründung wieder verworfen.
-Das fand ich inkonsequent und befremdlich.
-Insgesamt konnte ich keine konsequente Linie für meine Position erkennen.
-Das hat mich verunsichert.
Von Tag 1 an wurde ich ungefragt in eine wesentlich anspruchsvollere Position befördert, für die ich keinerlei Fachkenntnisse mitgebracht habe. Meine Bedenken wurden einfach zerstreut. Ich bezweifle stark, dass meine "eigentlichen" Kollegen von diesem Schritt sonderlich angetan waren. So eine Situation ist unnötiger sozialer Sprengstoff.
Liberal, aufgeschlossen. Positiver Eindruck.
Eine intellektuell sehr anspruchsvolle Tätigkeit, die abschrecken, aber auch motivieren kann. Mich hat sie motiviert, mich intensiv einzulesen und einzuarbeiten. Ich fand es sehr spannend und war ganz stolz, als ich mein 1. Ticket bearbeiten durfte.
Die freie Arbeits- und Zeiteinteilung sowie Ortsunabhängige Arbeit. Viele Termine kann man selber lenken. Diese Art der Arbeit muss man mögen - morgens für ein paar Stunden arbeiten, dann ggf. was anderes machen und sich vielleicht Abends nochmal hinsetzen. Ich kann damit sehr gut umgehen und finde dies als absoluten Pluspunkt. Ich könnte in einem 9 to 5 Job nicht mehr arbeiten. Darüber hinaus habe ich mit meiner Vorgesetzen jemanden gefunden, wo ich unterstützt und vor allem gefördert werde!
Nichts - oben genannte Punkte könnten hier genannt werden. Aber das würde ich nicht als "schlecht" ansehen, sondern als Verbesserungspotenzial. Die freie Zeiteinteilung und Home-Office machen natürlich die negativen Punkte etwas weg.
Sozialleistungen für Mitarbeiter könnten verbessert werden. Viele Bewerber schreckt die Anzahl der Urlaubstage in Verbindung mit der wöchentlichen Arbeitszeit ab. Sonderurlaube für Anlässe gibt es nicht. Weihnachten und Silvester muss frei genommen werden. Dies ist dem Jahr 2022 leider nicht mehr angemessen. Unterstützung in der Büroausstattung (besagtes Headset) fehlt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sowohl in der Unternehmensgruppe als auch in unserem Geschäftsbereich gut. Man hat jedoch eher weniger mit seinen Kollegen aus anderen Geschäftsbereichen oder aus anderen Tochterunternehmen zu tun. Ich werde von meiner Vorgesetzten gelobt und erhalte regelmäßig Feedback. Feedbackgespräche sind unter anderem währen der ersten 6 Monate fest vereinbart. Die Beraterwelt ist durch Leistung geprägt und dies merkt man schon. Deadlines und Fristen gehören zum Tagesgeschäft.
Auch hier kann ich nichts negatives berichten. Die HBSN Gruppe etabliert sich immer mehr im Markt und kann durch gute Referenzen überzeugen. Das zeigt auch die immer mehr werdenden Projekte und das Wachstum der Unternehmensgruppe.
Letztendlich ist jeder Berater dafür selbst zuständig. Es ist nun mal kein 9 to 5 Job. Wenn man sich mit den Gegebenheiten des "Beraterlebens" (Am Tag erreichbar sein, Reisetätigkeit) arrangiert, klappt das allerdings sehr gut. Ich persönlich finde diese Art der Arbeit absolut klasse. Ich kann mir (unter Berücksichtigung der Team- und Kundentermine) meinen Tag komplett frei einteilen. Nicht vergessen darf man allerdings, dass durchaus auch viel Arbeit vorhanden ist und man auch mal länger als 8 Stunden am Schreibtisch sitzt. Da kann es natürlich auch mal sein, dass man Abends am Schreibtisch sitzt. Allerdings habe ich auch die Möglichkeit mal länger zu schlafen oder private Termine in den Tag zu verteilen - für mich als Eule absolut genial!
Es kann auch mal vorkommen, dass an manchen Tagen viel gearbeitet wird und dann ist es aber im Gegenzug auch mal möglich den Laptop nach 1, 2 Stunden wieder zu schließen. Das muss man mögen oder eben nicht.
Von Natur aus als Berater wichtig. Leider sind gewisse Projekte nur durch Anforderungen an Berater zu gewinnen. Somit sind Zertifikate eines der wichtigen Mittel um überhaupt für Projekte in Frage zu kommen. Daher veranstaltet der Arbeitgeber jedes Jahr verpflichtend eine Fortbildung für Mitarbeiter (natürlich passend zum Aufgabengebiet). Ich konnte bereits mehrere Zertifikate erlangen (u.a. SCRUM Master, SCRUM PO, IREB).
Beratergehälter sind von Natur aus nicht die schlechtesten. Das passt schon. Es gibt keinen Tarifvertrag und Gehälter müssen individuell vereinbart werden. Genau so wie Gehaltsanpassungen. Sonderzahlungen gibt es in Form eines Leistungszuschlags bei einer gewissen Anzahl an fakturierten Stunden. Wir hoch diese ausfällt, kann jeder selbst beeinflussen.
Darüber hinaus gibt es eine betriebliche Altersvorsorge und weitere Benefits.
Kann ich nicht beurteilen. Durch unsere digitale Arbeit (kaum bis gar kein Papier) kann man aber schon von einer Reduzierung der Umweltbelastung sprechen. Auch die Reisen nehmen aufgrund der digitalen Möglichkeiten ab.
Kann ich hauptsächlich nur für unseren Geschäftsbereich beurteilen und da ist er sehr gut. Allerdings unterstützen auch Kollegen aus anderen Bereichen gerne. Man hat schon das Gefühl, man arbeitet zusammen am Projekt- und Unternehmenserfolg. Das unbedingt beibehalten!
Kann ich auch nicht direkt beurteilen. Die Diversität ist bemerkbar. Es gibt Werkstudenten, Juniors und auch Seniors. Auch ältere Kollegen werden eingestellt, von denen man sich Veränderung erhofft und von deren Wissen man partizipieren möchte.
Das hängt natürlich immer von der Führungskraft ab. Hier kann ich hauptsächlich meine direkte Führungskraft beurteilen und kann nur sagen - richtig klasse! Trotz Home-Office spricht man häufig miteinander und erhält Feedback. Es ist eher ein freundschaftliches Miteinander, selbstverständlich durch gegenseitigen Respekt und Vertrauen geprägt. Ich erhalte meinen Freiraum und mir wird nicht ständig auf die Finger geguckt. Dieses Vertrauen musste ich mir erarbeiten, erhalte dafür aber viele Freiheiten. Es wird in der Unternehmensgruppe durchaus auch anders geführt - mit den jeweiligem Führungsstil muss man eben klar kommen. Allerdings habe ich persönlich von anderen Führungskräften bisher nichts negativ erlebt. Führungskräfte sind eben Menschen und jeder Mensch ist verschieden. Das sollte man berücksichtigen.
Es werden in der Einführungswoche die Arbeitsgeräte (Laptop und Diensthandy) ausgehändigt. Diese waren auf dem neuesten Stand der Technik. Alle 2 Jahre werden die Geräte getauscht. Alles weitere muss man sich (für sein Home-Office) selber besorgen. Kann ich grundsätzlich verstehen - allerdings finde ich es schon als angebracht ein Headset zu erhalten. Die Räume in Braunschweig wurden renoviert und sind modern. Man ist gerne eingeladen auch von dort aus zu arbeiten. Dafür stehen freie Plätze zur Verfügung an denen man sein Laptop anschließen kann. Man hat auch die Möglichkeit ein BYOD (bring your own device) zu beantragen. In meinem Fall ein Tablet, in dem ich mir meine Notizen mache und alle relevanten Programme installiert habe. Ob es einem das Wert ist, muss man selber für sich wissen.
Anfang des Jahres wird seitens der Geschäftsführung ein "Jahres-Kick-Off" Veranstaltet in dem Informationen aus der Unternehmensgruppe geteilt werden. Darüber hinaus gibt es den Quartalsmäßigen Newsletter "Neues aus der Unternehmensgruppe" sowie regelmäßige Berater als auch Teamtreffen.
Bisher nichts negatives erlebt.
Es gibt verschieden Projekte in denen man eingesetzt werden kann. Das kann durchaus auch über die Geschäftsbereiche und andere Unternehmen der Gruppe sein. Durch die breit aufgestellte Unternehmensgruppe gibt es viele verschiedene Projekte in denen man bei passender Qualifikation mitarbeiten kann. Es wird schon geschaut, dass man auch an Projekten arbeitet in denen man sich die Arbeit vorstellen kann. Dies wurde zumindest bei mir so abgefragt. Jeden Tag das gleiche wird hier nicht passieren. Natürlich gibt es auch immer mal Aufgaben die nicht so viel Spaß machen, aber wo ist das nicht so?
- Klassischer Mittelständler
- Tolles Team und ein tolles Miteinander
- Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, viele Freiheiten
- Zuverlässige Bezahlung
- Bei entsprechender Performance kaum "zusätzlicher" Druck
- Diensthandy nach Wunsch
- Firmenwagen als Gehaltsbestandteil möglich
- Die Vorgesetzten sind immer erreichbar, für einen da und kümmern sich
Nichts!
- Größere und ansprechendere Büroräume wären nice 2 have
- Eine Modernere Büroausstattung wäre nice 2 have
Das Hamburger Team ist gut aufgestellt. Spaß bei der Arbeit spielt eine große Rolle und gegenseitige Unterstützung ist völlig selbstverständlich.
Die Stimmung im Team ist gut, es wird gemeinsam gegessen und gearbeitet. Am Ende eines erfolgreichen Arbeitstages wird dann auch mal der Grill aktiviert :)
Der Webauftritt ist einigermaßen modern und man versucht das Image zu aktualisieren. Das Image bei den Kunden ist gut.
Es gibt viel zu tun und man kann sehr viel Zeit mit der Arbeit verbringen. Überstunden werden dabei aber nur unter gewissen Voraussetzungen vergütet, dann aber zuverlässig. Sonderzeiten (Nacht- / Wochenendarbeit) wird generell zuverlässig vergütet. Durch die Vertrauensarbeitszeit mit Kernarbeitszeiten hat man recht viele Freiheiten und kann sein Privatleben gut um das Arbeitsleben herum konstruieren. Die Leistungen müssen halt stimmen, dann wird einem auch viel Vertrauen entgegen gebracht und vermeidet unnötige Diskussionen. Homeoffice ist kein Problem, es wird aber auf die Performance im Homeoffice geachtet. Das finde ich aber nur Fair. Man arbeitet schließlich und ich möchte nicht wieder auf Homeoffice verzichten müssen, weil es einige einfach nicht hin bekommen...
Spontaner Urlaub oder Arbeitszeitverschiebungen sind in aller Regel kein Problem.
Weiterbildungen werden bedarfsgerecht und je nach Interessensgebiet angeboten oder gefördert. Zertifizierungen sind ebenfalls kein Problem.
Aufgrund der Größe der Belegschaft ist es natürlich etwas unwahrscheinlicher, dass man z.B. Führungskraft wird. Das kommt aber natürlich auch vor! Grundsätzlich kann hier jeder "was werden".
Die Teams in Hamburg, Lüneburg und Regensburg stehen sich durch die gemeinsame Organisation ganz besonders nahe. Hier werden viele Aufgaben und Projekte Niederlassung übergreifend bearbeitet. Grundsätzlich kann man sagen, dass man nie alleine vor großen Herausforderungen steht.
Siehe "Gleichberechtigung".
Vorgesetzte die man nicht viel merkt, sind meiner Meinung nach die besten. Ich kann einfach meiner Arbeit nachgehen, ohne das ich mich andauernd rechtfertigen muss oder meine Entscheidungen hinterfragt werden. Generell kann man sich mit guter Arbeit sehr viel Vertrauen bei seinen Vorgesetzten erarbeiten und bekommt so viele Freiheiten. Sollte es dann doch mal zu Probleme kommen, weiß man aber immer wen man erreichen kann um Probleme zu lösen. Die Türen in der Niederlassung stehen immer offen und im gesamten Team wird eine klare "Du" Mentalität verfolgt. Das gilt auch bei unseren Chefs. Nur der Vorstand bildet hier eine kleine und verschmerzbare Ausnahme.
In Hamburg sitzt die Technik in einem Großraum Büro. Das muss man mögen und birgt einige Nachteile aber auch durchaus Vorteile.
Wenn mal alle ins Office kommen und es viel zu tun gibt und auch viel telefoniert wird, kann es da schon mal etwas lauter werden.
Die Büroräume sind aber generell pragmatisch eingerichtet. Es gibt eine Küche, kostenlose Getränke und eine Tiefgarage direkt im Gebäude. Die Anbindung an den ÖPNV ist auch gut.
Die Ausstattung darf für meinen Geschmack gerne weiter aktualisiert werden, wobei es bereits in die richtige Richtung geht.
Es wird viel Wert auf möglichst offene Kommunikation gelegt. Mitarbeitende können sich einbringen und Entscheidungen bei guten Argumenten beeinflussen. Hin und wieder sind die Entscheidungswege aber relativ lang. Das ist vermutlich dem Beteiligungsmodell (Aktiengesellschaft) und den ganzen ISO Vorgaben geschuldet.
Hier spielt die CAPCAD im Mittelfeld. Man kann sich auf jeden Fall darauf verlassen, dass die Gehälter pünktlich gezahlt werden.
Es hat keinen Einfluss wo man her kommt, wie man aussieht oder was man gerne isst. Es spielt nur eine Rolle, ob du ins Team passt. Das wird in unserem Team gelebt. Ich bin stolz und Dankbar in einem Unternehmen arbeiten zu dürfen, in dem ein Menschliches Miteinander noch eine große Rolle spielt.
Es gibt eine gute Balance aus Projektarbeit und Tagesgeschäft. Wer gute Leistung bringt und verlässlich ist, darf auch in komplexen Projekten große Rollen übernehmen und sich zusätzlich einbringen. Die tägliche Kundenbetreuung ist Systemhaus typisch und bietet Aufgaben aus allen Bereichen. Mal mehr, mal weniger spannend.
Die pragmatische Kundenorientierung, nicht lange Schnacken, sondern Ärmel hochkrempeln und den Kunden helfen.
Verbesserungswürdig ist das Marketing in den Sozialen Medien und der Webauftritt wird der HBSN Consulting nicht gerecht.
Ich finde die Mitarbeitenden sollten sich noch mehr untereinander gegenseitig stärken (Trainings, Literaturempfehlungen, Kollegiale Beratung, etc.).
Mich begeistert der Zusammenhalt bei den Aufgabenstellungen. Jede(r) ist hilfsbereit, fühlt sich verantwortlich dafür das neue Mitarbeitende einen guten Einstieg erleben.
In der Gesundheitsbranche bestimmt weit vorne, in der Beratung von Öffentlichen Unternehmen noch ein Hidden Champion.
"Family first!" ist bei mir hängen geblieben. Sehr flexibles Arbeitszeitmodell, tolle Balance zwischen Effizienz und Weitsicht. Sehr moderne Arbeitseinstellung.
Ich war in der zweiten Woche gleich zu einem Training Prince2 inkl. Zertifizierung. Parallel liefen für andere IREB und ITIL-Schulungen ebenfalls mit Zertifizierung. Mitarbeiterentwicklung wird GROSS geschrieben.
Durch eine hohe Auslastung bei Kundenaufträgen skaliert die variable Vergütung im Consulting, ein Ansporn für mich, mich einzubringen.
Schön ein Unternehmen gefunden zuhaben welches nicht nur ökonomisch sondern auch ökologisch denkt (z. B. Hybride Firmenwagen, ökologische Überlegung bei Reisen zu Kunden, etc.)
Team heißt bei der HBSN nicht "toll ein anderer machts". Es gibt ein großes Teambewusstsein und eine hohe Teamverantwortung, das habe ich so noch nicht erlebt.
Die Kompetenz von erfahrenden Mitarbeitenden wird in jeder Situation geschätzt.
Ich habe ein Umfeld gefunden in dem ich meine Stärken entfalten kann und gute Ideen sehr wertschätzend gefördert werden.
Flexible Arbeitsorte, tolles Firmenwagenmodell, vergünstigte Fitnessstudios, Betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeitmodelle und viel informelles Fedback.
Einfach, pragmatisch und direkt. Im Verhaltenskodex ist "Wertschätzung" nicht nur ein Wort, sondern wird in horizontale und vertikaler Kommunikation auch gelebt.
Einwandfrei und politisch korrekt.
Delivery, Sales und High Performance Culture mehr geht nicht.
Vorgesetzte kann man sich nicht aussuchen, aber man darf gern deren Hilfe nach oben sein.
Nur keine Fehler machen
Laut
von unten nach oben immer erwartet Von oben nach unten Fehlanzeige
Immer an die Prozesse halten.
Pünktliche Gehaltszahlungen, sind bei kleinen/mittelständischen Unternehmen nicht selbstverständlich...l
Es wird ab und zu, unnötiger Druck produziert, obwohl im Großen Sinne, gar keine Eile besteht
Mit meinen "Mit-Azubis" verstehe ich mich recht gut. Aufgrund von Corona sind betriebliche Aktivitäten momentan eher schwer umzusetzen... In Vergangenheit gab es jedoch öfter Veranstaltungen, von GoKart Fahren bis Bowling, wie das in Zukunft wird, kann wohl keiner Sagen..
Die Übernahme hängt soweit ich weiß hautpsächlich von der beruflichen Leistung in der Ausbildungszeit ab. Hier wird geschaut ob man mit den Tätigkeiten insgesamt klar kommt, ob man ins Team passt, oder ob man sich über die Zeit evtl nicht so wohl im IT-Bereich fühlt, was beim täglichen Arbeiten dann schon schnell klar wird.
Ich engagiere mich momentan persönlich im Thema Datenschutz in der CAPCAD, und je nach eigeninitiative, habe ich das Gefühl, dass man definitiv Beruflich aufsteien kann. So bietet die CAPCAD, bei guten Leistungen, gerne auch Fortbildungsprogramme an.
Es gibt Kernarbeitszeiten, abgesehen davon, ist man relativ frei sich seine Arbeit einzuteilen. Je nach Tätigkeit der man gerade nachgeht, kann man sich selber alles ganz gut einteilen.
Durschschnittlich/oberer durchschnitt
Ich bin persönlich sehr zufrieden mit meinem Internet Ausbilder; Wir verstehen uns sehr gut. Fachlich gesehen, wird man nicht mit Vielen Themen auf einmal "überrumpelt", als Berufseinsteiger wurden mir Stück für Stück Aufgaben beigebracht und zudem erklärt, wieso diese gemacht werden müssen.
Ich habe viel Spaß im Betrieb, hautpsächlich weil ich nette Kollegen habe, mit denen man Gut, auch über Gott und die Welt, reden kann. Grundsätzlich geht man ja nicht in den Betrieb, um Spaß zu haben, sorgt aber für ein sehr angenehmes Arbeitsklima
Aufgrund der Corona-Situation sind berufliche Reisen, vor allem als Azubi (Alleingang nicht sinnvoll), momentan schwer umzusetzen. Die technische Ausstattung ist sehr gut, Ich habe zu Beginn meiner Ausbildung am ersten Tag, einen ordentlichen Schreibtisch mit PC + Zubehör, sowie 2 Monitoren vorgefunden, die mein alleiniger Arbeitsplatz sind.
Thema Lernen: Mir wurde die Möglichkeit gegeben, wenn Prüfungen anstehen, mir täglich Zeit fürs lernen einzuräumen, habe diese aber bisher persönlich nicht in Anspruch genommen.
Solange man will, gibt es immer was neues zu lernen. Vor allem als Azubi in einer Kaufmännischen Richtung, lernt man zuerst die täglichen Prozesse kennen, je nach Effizienz / Eigenengagement kann man seine Aufgaben sehr vielfältig gestalten.
Wie oben bereits erwähnt, komme ich mit so gut wie allen Kollegen sehr gut klar, Jeder hat einen Mindestanstand an Freundlichkeit und Respekt, und solange man selber kein Störenfried ist, sollte man keine großen Probleme haben.
Sehr hohe Wertschätzung der Mitarbeiter, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice möglich
Aus meiner Sicht gibt es nichts schlechtes
keine
nette Kollegen, tolle Zusammenarbeit
flexible Arbeitseinteilung was in Corona Zeiten mit Familie das Leben sehr erleichtert
Urlaub (auch mal 3 Wochen) wird in der Abteilung besprochen und ohne Diskussion genehmigt
Papierloses Arbeiten, Mülltrennung
Weiterbildungen werden bei Bedarf genehmigt
Ich finde es ist ein tolles Miteinander, komme mit allen Kollegen prima aus
Überhaupt kein Problem
Über meinen Vorgesetzten kann ich nur positiv berichten, freundlich, nett, hilfsbereit, unkompliziert, immer gut gelaunt, ein offenes Ohr, sollte es Probleme geben - dann werden sie zusammen gelöst
schöne kleine Büros, gut ausgestattet, neuste Technik, Firmenhandys
Läuft super in unserer Abteilung
Im Moment sitzt meine Abteilung komplett im Homeoffice, aber wir sind alle auf dem aktuellen Stand da wir viel miteinander telefonieren und uns austauschen.
Es findet auch in regelmäßigen Abständen immer eine Team Besprechung statt.
Gehalt wird immer pünktlich ausbezahlt, kostenlose Getränke am Arbeitsplatz, Bonussystem
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt! Egal ob jung, alt, Vollzeit oder Teilzeit
Verschiedene abwechslungsreiche Aufgaben mit Kunden
Pünktliche Bezahlung und Netter Umgang untereinander
Nichts.
Es wäre sehr angenehm wenn die Anzahl an Urlaubstagen etwas erhöht werden könnte. Dies entspricht nicht mehr dem heutigen Standard.
Familiäres und Freundschaftliches Arbeitsverhältnis
Wenn man sich gut anstellt, steht einer unbefristeten Übernahme nichts im Weg.
Normalerweise 9to5-Arbeitszeiten (natürlich plus Pause)
Überstunden fallen bei Projekten manchmal an, werden aber innerhalb von 2 Wochen wieder ausgeglichen.
Sehr gute Work-Life-Balance
Ich bin zufrieden mit der Vergütung die ich bekomme.
Es gibt wenige Unternehmen, die eine höhere Ausbildungsvergütung haben.
Zusätzlich gibt es nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit eine Mitarbeiter-Prepaid-Kreditkarte, die je nach belieben aufgeladen wird. Mit dieser kann ich deutschlandweit einkaufen (auch Tankrechnungen und Gutscheine)
Sehr kompetenter und Umgangsfreundlicher Ausbilder.
Er nimmt sich Zeit für Fragen meinerseits und Hilft mir wo er kann.
Auch in der Jetzigen Corona-Situation gibt er sein bestes mich Informationstechnisch nach vorne zu bringen
Arbeit bleibt Arbeit, allerdings ist diese sehr abwechslungsreich und spaßbringend gestaltet.
Ich habe viele Aufgaben aus verschiedenen Aufgabenbereichen. Natürlich gibt es auch einfache Aufgaben aber das gehört eben zu einer Ausbildung dazu.
Da CAPCAD ein Systemhaus ist, ist die Variation der Aufgaben sehr groß, da alle möglichen Aufgabengebiete gedeckt sind.
Ich fühle mich als Auszubildender stets respektiert. Egal ob von den anderen Auszubildenden oder von der Geschäftsführung.
So verdient kununu Geld.