11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr umsatzorientiert veratärkt durch interne Wettbewerbe, wer den meisten Umsatz machte
Ehem. Direktanbieter
Jeder ist seines Glückes Schmied
Wenn Umsatz stimmt
Solange der Umsatz stimmt ist alles gut
Wenn nicht wirds ungemütlich durch den Gruppenzwang
Alles prima
Fair und umgänglich
Auf einer Ebene , ja
Geschlechterspezifisch, ja
Vertrieb halt
Äh
Vertrieb ist nie 100%
Ganz gut
Vertrieb ist nicht Urlaub
Ein wichtiges und gutes Thema
Es gibt noch Luft nach oben
Gut
ehrlich, offen
Alles da was gebraucht wird
sehr offen in beide Richtungen
angemessene Bezahlung für Leistung/Erfolg
Ja es gibt auch Frauen im Vertrieb
Ja
Umgang der Mitarbeiter untereinander. Gehalt ist o.k.
Praktisch keine Sozialleistung die bei anderen Konzernen ( HECK = ROCKWOOL Konzern) üblich sind.
Sollte mehr dafür tun das auch Mitarbeiter ab 55 J. noch gerne arbeiten.
Jeder weiß was er zu tun hat und die meisten tun es auch.
Gutes Image innerhalb der Branche und Kundenstrukturen
Mäßig! Im Vertrieb fallen häufig Überstunden an, ohne Entlohnung oder Freizeitausgleich. Keine Möglichkeit zusätzlich ( unbezahlte ) Urlaubstage zu bekommen.
Läuft in verschieden Bereichen.
Gehalt ok, Sozialleistungen was ist das ?
Neuerdings nur noch E-PKW, Strom zum Teil aus der PV von den Dächern
Überdurchschnittlich gut im Vergleich zu anderen Unternehmen
Angeblich wünscht man sich das Wissen und die Kontakte der älteren im Betrieb zu halten, aber man macht nichts dafür.
Es gibt keinerlei Altersteilzeit Modelle o.ä.
Fast immer korrekt, viel Spielraum für Mitarbeiter.
Gebäude, Büros und Ausstattung abgegriffen und teils veraltet.
Offen und direkt.
Einige junge Frauen im mittleren Management, kann keine ungleiche Behandlung der Geschlechter erkennen.
In der Regel sehr abwechslungsreich.
Flottes Tempo und innovative, selbstsichere Mentalität. Man kann sich sicher sein, dass am nächsten Tag genug zu tun ist. Es wird definitiv nicht langweilig und die Aufgaben sind, wie bereits erwähnt, abwechslungsreich und interessant.
Sobald mir etwas einfällt, ergänze ich es ;)
Aktiv individuelle Weiterbildungsprogramme/-kurse ausarbeiten/anbieten. Zum Beispiel Fortbildungen/Lehrgänge bei der Kammer o. Ä. um Kompetenzen zu vertiefen und zu erweitern.
Gleitzeitmodell für verbesserte Work-Life-Balance
Für gute Leistungen gibt es Anerkennung von Kollegen und Vorgesetzten. Gibt es Kritik, wird diese sachlich und offen kommuniziert. Wie es sein sollte.
Image ist gut. Extern betrachtet tendenziell besser als intern aber das ist normal.
Transparente und unkomplizierte Urlaubsplanung. Einzig negativ, dass der gesamte Jahresurlaub vorgeplant werden muss aber man hat trotzdem jederzeit die Möglichkeit, die Tage noch zu verschieben. Gleitzeitmodell wäre noch eine mögliche Verbesserung, um private Termine flexibler legen zu können aber ansonsten nichts auszusetzen.
Kommt auf die Abteilung an. Mitarbeiter werden in ihren Stärken gefördert und gefordert. Da die Firma an sich eher klein (ca. 150 MA) ist, sind die Aufstiegschancen verhältnismäßig gering aber wer Karriere machen will und unbedingt einen 2-zeiligen Jobtitel braucht, kann jederzeit wechseln ;)
Gehalt absolut fair und jederzeit pünktlich. Sonderleistungen sind ebenfalls angebracht und gut. Regelmäßige Lohnerhöhungen durch Tarif. Spritkostenzuschuss wird gezahlt, Zuzahlung zu Fitnessangeboten ist möglich, Zuzahlung zu Immobilienerwerb ist möglich.
Gemäß den Konzernzielen wird innerhalb der Abteilung darauf geachtet, nachhaltig zu sein. Die Firma unternimmt ebenfalls viel in diesem Bereich (recycelte Kunststoffeimer, PV-Anlage, Elektro-Pool-Fahrzeug...). Natürlich geht da bestimmt gesamtheitlich gesehen noch mehr.
Teamwork wie es im Buche steht
In der Abteilung gibt es weniger "alte" Kollegen
Den 5 Sternen ist nichts hinzuzufügen. Ziele werden für das ganze Jahr messbar, nachvollziehbar und realistisch gemeinsam gesetzt und halbjährlich besprochen. Entscheidungen werden erklärt und die Mitarbeiter mit einbezogen.
Ausstattung ist zeitgemäß (Laptop, Smartphone) und modern. Klimaanlage wäre für die Sommermonate nicht schlecht aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Es gibt regelmäßige Teams-Meetings für die gesamte Belegschaft bei denen die Geschäftsführung, Marketing- & Vertriebsleitung wie auch abwechselnd andere Abteilungen über aktuelle Themen, Herausforderungen und vor allem Zahlen sprechen. Man hat die Möglichkeit in der gesamten Runde Fragen zu stellen. Wer sagt, dass er nichts mitbekommt ist selbst verantwortlich. Jeder hat die Möglichkeit sich dazu zu schalten oder die Aufzeichnungen im Nachgang anzusehen.
Interessant und abwechslungsreich. Kommt sicher auf den jeweiligen Job an aber im Marketing alles top. Man geht definitiv mit der Zeit.
Daß es ihn gibt.
Interna
Interna
Kollegialität
In Fachkreisen bekannt.
Schichtarbeit möglich. Stundenkonto.
Mau.
Für die Region tauglich.
Kein Problem
Wer was kann, ist schnell akzeptiert.
Vorgesetzte sitzen im Büro an der Klimaanlage. Sonst nur E-Mails.
Noch auszuhalten.
Jede Abteilung für sich.
Da wird sich niemand beschweren.
Ansichtssache
Angespanntes arbeiten in fast jeder Abteilung
Kaum Marktpräsenz.
Mehr Work, als Life.
Luft nach oben....
Es wird eher über Kollegen gelästert, als Verständnis gezeigt.
Sie müssen funktionieren.
Alte Methoden. Keine Rückenstärkung.
Entsprechen nicht den heutigen Standards.
Regelmäßige Updates finden monatlich statt, sind aber oberflächlich. Wirkt eher wie ein Theaterspiel mit falscher Lobpudelei.
Im Vertrieb sehr gut.
Nur wenn du gleicher bist...
Herausfordernd, doch zuviel und somit kaum qualitativ zu meistern.
Gehalt, das ist wichtig überwiegt aber nicht die restlichen Punkte.
Die Ausführliche und Beschriebene nicht vorhandene Führungskultur, fehlende Wertschätzung und Wahrnehmung der Stärken und Vorallem Schwächen jedes einzelnen AN. Auch Führungskräfte sollten hier nicht ausgenommen werden.
Solange Menschen im Vertrieb benötigt werden, sollten sie nicht als Roboter befehligt und "gehalten"werden. Jeder AG der heute und jetzt erkennt das sich die Arbeitswelt geändert hat, wird in Zukunft gute und zufriedene AN haben und somit für das Unternehmen die Zukunft sichern. Mittlerweile können sich AN ihren Job und AG aussuchen und müssen sich nicht alles gefallen lassen.
TOP, MEGA, GENIAL, tolle Führungskräfte, die berühmten 3 Primaten und ihre jeweilige Handpositionen standen als Vorbild Pate, für das Stellenprofil. Es gilt das Motto bloß keine Fragen stellen, keine eigene Ideen haben, Infos oder Kommunikation erwarten oder sonst irgendwelche eigene Gedanken machen. Fehler die durch den Vorgesetzen gemacht werden, werden wie das Vorbild siehe oben behandelt. Umsatz und Absatz stehen an 1. Stelle, der Mensch an letzter. Selbst wenn die teilweise Absurd hohen Ziele erreicht werden, gibt es keine Wertschätzung! Dafür im nächsten Jahr nochmal 40% oben drauf.
Das Unternehmen selbst ist weniger bekannt, der Mutterkonzern ist das Ausschlaggebende Zugpferd
Es geht hier vorangig um Quantität ! Qualität und intelligenter Vertrieb sind nicht gewünscht. Vertrieb wie vor 20 Jahren ist das einzig wahre und richtige.
Hier wird ausgepresst was geht, anschließend entsorgt ! Wer das Budget um 40% überschreitet bekommt eine 3L Flasche Bier und 2 Klopfer auf die Schulter. Der Burnout steht schon vorm Gartenzaun und winkt. Der MA ist denen egal.
Aufgrund flacher Hirachien kaum möglich.
Das wenige Gute
Wird dran gearbeitet.
Wie schon erwähnt wenn man viel Glück hat dann gibt es evtl.ein paar ehrliche Kollegen in den jeweiligen Abteilungen.
Hier zählt auch keine über 15 jährige Kompetenz und Erfahrung, wer Widerspruch leistet wird vergrault oder versucht loszuwerden.
GENIAL, wenn ihr bis hier gelesen habt dann wisst ihr es schon!
Ausstattung ist gut.
Es gibt monatliche Updates per videokonferenz von der Geschäftsführung. Man ist aber nur Empfänger, Fragen sind nicht gestattet. Vom Vorgesetzen hört man Wochenlang nichts. Es kommen dann Mails welche ausführlich und kurzfristig beantwortet werden müssen, allerdings mit Fragen die man persönlich oder telefonisch hätte besser besprechen und ggf. klären können. Nur unter vertrauten Kollegen kann man sich ab und zu etwas austauschen, viele MA haben immer etwas in der Tasche um sich selbst besser aussehen zu lassen inkl. fremder Federn.
TOP, als schweigender und zu allem zustimmender AN, der den Vorgesetzten bei jeder Gelegenheit zu Munde redet. Nach über 30 Jahren der Wiederveinigung Deutschlands, finde ich persönlich, sollten herablassende Äußerungen zu bestimmten geografischen Regionen unterlassen werden.
Manchmal. Dazu kommen das Interne Prozesse 20-30% der Arbeit ausmachen und sich nicht ändern.
Gehalt, das ist wichtig überwiegt aber nicht die restlichen Punkte.
Die Ausführliche und Beschriebene nicht vorhandene Führungskultur, fehlende Wertschätzung und Wahrnehmung der Stärken und Vorallem Schwächen jedes einzelnen AN. Auch Führungskräfte sollten hier nicht ausgenommen werden.
Solange Menschen im Vertrieb benötigt werden, sollten sie nicht als Roboter befehligt und "gehalten"werden. Jeder AG der heute und jetzt erkennt das sich die Arbeitswelt geändert hat, wird in Zukunft gute und zufriedene AN haben und somit für das Unternehmen die Zukunft sichern. Mittlerweile können sich AN ihren Job und AG aussuchen und müssen sich nicht alles gefallen lassen.
TOP, MEGA, GENIAL, tolle Führungskräfte, die berühmten 3 Primaten und ihre jeweilige Handpositionen standen als Vorbild Pate, für das Stellenprofil. Es gilt das Motto bloß keine Fragen stellen, keine eigene Ideen haben, Infos oder Kommunikation erwarten oder sonst irgendwelche eigene Gedanken machen. Fehler die durch den Vorgesetzen gemacht werden, werden wie das Vorbild siehe oben behandelt. Umsatz und Absatz stehen an 1. Stelle, der Mensch an letzter. Selbst wenn die teilweise Absurd hohen Ziele erreicht werden, gibt es keine Wertschätzung! Dafür im nächsten Jahr nochmal 40% oben drauf.
Das Unternehmen selbst ist weniger bekannt, der Mutterkonzern ist das Ausschlaggebende Zugpferd.
Es geht hier vorangig um Quantität ! Qualität und intelligenter Vertrieb sind nicht gewünscht. Vertrieb wie vor 20 Jahren ist das einzig wahre und richtige.
Hier wird ausgepresst was geht, anschließend entsorgt ! Wer das Budget um 40% überschreitet bekommt eine 3L Flasche Bier und 2 Klopfer auf die Schulter. Der Burnout steht schon vorm Gartenzaun und winkt. Der MA ist denen egal.
Aufgrund flacher Hirachien kaum möglich.
Das wenige Gute
Wird dran gearbeitet.
Wie schon erwähnt wenn man viel Glück hat dann gibt es evtl.ein paar ehrliche Kollegen in den jeweiligen Abteilungen.
Hier zählt auch keine über 15 jährige Kompetenz und Erfahrung, wer Widerspruch leistet wird vergrault oder versucht loszuwerden.
GENIAL, wenn ihr bis hier gelesen habt dann wisst ihr es schon!
Ausstattung ist gut.
Es gibt monatliche Updates per videokonferenz von der Geschäftsführung. Man ist aber nur Empfänger, Fragen sind nicht gestattet. Vom Vorgesetzen hört man Wochenlang nichts. Es kommen dann Mails welche ausführlich und kurzfristig beantwortet werden müssen, allerdings mit Fragen die man persönlich oder telefonisch hätte besser besprechen und ggf. klären können. Nur unter vertrauten Kollegen kann man sich ab und zu etwas austauschen, viele MA haben immer etwas in der Tasche um sich selbst besser aussehen zu lassen inkl. fremder Federn.
TOP, als schweigender und zu allem zustimmender AN, der den Vorgesetzten bei jeder Gelegenheit zu Munde redet. Nach über 30 Jahren der Wiederveinigung Deutschlands, finde ich persönlich, sollten herablassende Äußerungen zu bestimmten geografischen Regionen unterlassen werden.
Manchmal. Dazu kommen das Interne Prozesse 20-30% der Arbeit ausmachen und sich nicht ändern.
Hilfsbereit durch alle Hiraschieebenen!
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