33 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sich nicht zum positiven verändert
Immer noch ein super Image. Aber es ist nicht alles Gold was glänzt.
Wochenendarbeit und viele Überstunden sind normal
Dafür bekommen viel zu wenige eine Chance
Ziemlich durchschnittlich
Die sozialen Cases ersetzen das interne Sozialverhalten als Arbeitgeber.
Viele tolle Leute, die aber regelmäßig gegeneinander ausgespielt werden.
Nur einige sind auserwählt zu den alten weissen Männern zu gehören
Burning down the house
Sehr stressig
Es wird sehr viel geredet, wenn der Tag lang ist. Den einfachen Mitarbeitern hört dabei niemand zu
Tolle Kunden
Jeder, der eine Idee hat, wird gehört.
Der Mangel an Selbsreflexion und Demut in der Führubgsetage
Sich ernsthaft und vielleicht sogar mit den Mitarbeitenden zusammen Gedanken machen wie exzellente Kreation und gute Arbeitsbedingungen vereinbar sind. Was brauchen die Mitarbeitenden, um glücklich zu sein?
Mir wurden bei Personalgesprächen schon mitgeteilt, dass ich „schlechte Stimmung verbreite.
Mir wurde aber auch schon gesagt, dass ich zu nett zu meinen Kolleginnen sei.
Die jeweilige Bewertung hat rein monetäre und machtpolitische Gründe.
Aufgrund der Arbeitsbedingungen und dem Umgang mit den Mitarbeitenden, hat der Ruf arg gelitten. Es ist einfach keine modern geführte Agentur und junge Menschen lassen sich auf sowas nicht mehr ein.
Unzuverlässig. Mal heißt es, wert um 18 Uhr Feierabend machen will, muss gehen. Zwei Monate später heißt es dann wieder „Keine Überstunden“. Wer sich an dieser Beliebigkeit nicht stört, der ist hier richtig.
War ok. Aber auch hier, macht die Agentur nur, was sie muss.
Es gibt aufjedenfall kein vorbildliches Verhalten. Man macht, was common sense ist.
Lichtblick. Strapazen schweißen leider zusammen.
Glückssache. Direkte Vorgesetzte können tolle Mentoren sein. Das Management hatte scheinbar noch keinen Kontakt mit modernen Führungs-Methoden bzw. Mitarbeiterinnen Motivation.
In meiner Zeit war eine Kultur der Angst an der Tagesordnung und Kommunikation auf Augenhöhe nicht erwünscht. Der Kreationschef wünscht sich am liebsten Mitarbeiter, die seine Meinung bestätigen.
Ausbaufähig.
In der Werbung schon eine der besseren Agenturen mit hohem Anspruch.
Der neuartige Ton "mach dies, du musst daran teilnehmen, das ist eine Pflichtveranstaltung" ... wo ist der Spaß an der Sache? Alles nur noch verpflichtend.
Und warum schafft man es nicht sinnige Strukturen zu schaffen statt alles auf die Ebene darunter abzuwälzen? Wenn ihr unfähig seid Strukturen zu schaffen, braucht man auch keine Geschäftsführung.
Und eure Absichten wie ihr mit dem Personal umgeht bzw. partiell nachbesetzt, kann nur daher stammen, dass es am Jahresende wohl einen fetten Boni für euch gibt.
KOMMUNIKATION!
UND DAS AUF AUGENHÖHE!
Der einzige Lichtblick, sofern man anständige Kollegen hat... oder bekommt. Denn nicht jede Stelle wird nachbesetzt.
Nur von oben herab.
Ehrlichkeit wird quittiert mit Vergeltungsschlägen oder dem Ausnutzen der Situation.
Entweder mag man Heimat oder man mag Heimat nicht. Ich gehöre zur ersten Gruppe. Kann nur sagen: Sehr nette Kollegen mit gutem Humor, schönes Büro, gute Kunden. Ich komm gerne zur Arbeit.
Was Arbeitspensum angeht, entspricht das Bild aus meiner Sicht nicht mehr der Wahrheit. Ich glaube das Bild von Heimat draußen ist härter, als es wirklich ist. Aber davon macht man sich am besten selber ein Bild.
Was den Arbeitsanspruch angeht, entspricht das Außenbild der Wahrheit. Es geht um gute Arbeiten, das ist der Fokus.
Manchmal sitzt man länger, wenn gerade ein wichtiger Job ist oder gepitcht wird. Aber die Zeit der permanenten Nachschichten ist vorbei. Und wer mehr Zeit für eigene Projekte oder persönliches braucht, bekommt sie in der Regel.
Man kann sich immer selbst Weiterbildungen raussuchen und sie vorschlagen. Und dadurch kann man sich genau das raussuchen, worauf man gerade Lust hat.
Dazu gibt es noch ein internes Programm, indem Mitarbeiter oder externe Firmen verschiedene interessante Ideen, Arbeiten oder Firmen vorstellen.
Sehr gut. Jeder bemüht sich, hilfreich und offen zu sein. Man unterstützt sich gegenseitig, hört aufeinander und steht sich zur Seite. Jeder hier hat bock, großartiges zu leisten. Und das merkt man in der Stimmung im Team.
Die Branche ist jung. "Älter" ist eher nur die Chefetage und auch die ist nicht alt. Deswegen hier keine Aussage möglich.
Vorgesetzte arbeiten an sich und ihrem Verhalten. Es findet ein Umdenken statt und das merkt man. Das wirkt sich positiv auf die Arbeit und das Zwischenmenschliche aus.
Solide. Aktuell ist Homeoffice und Büro möglich. Eine genaue Vorgabe oder Regelung, was wie viel gibt es nicht. Wer sich wohlfühlt, kann jeden Tag kommen. Wer zu Hause besser arbeiten kann, kann das auch. Die Büroräume sind schön und mitten in Kreuzberg gelegen. Also super Umgebung, um auch mal nach der Arbeit einen Trinken zu gehen.
Könnte besser sein (wie in jeder Agentur). Es geschieht viel über den Buschfunk und manchmal ist es zu wirr und Dinge ändern sich spontan. Aber alles im Rahmen.
Es gibt Agenturen, die besser zahlen. Wem Geld also das Wichtigste ist, der sollte woanders hin. Wer aber Bock auf geile Arbeiten hat fürs Portfolio, der wird hier auf jeden Fall glücklich. Und in meiner Erfahrung auch automatisch dafür monetär belohnt.
Ob Frau, Mann oder divers ist in meiner Erfahrung egal. Die Qualität der Arbeit steht im Fokus. Und gerade im Vergleich zu Geschichten von Bekannten und Freundinnen muss ich sagen: Po-Grapscher am Kopierer, "Was sie eigentlich sagen wollte"-Degradierungen in Meetings oder "Für ne Frau ist die ganz witzig"-Kommentare sind mir hier nie begegnet. Und das ist sehr gut.
Die Qualität der Arbeit steht absolut im Vordergrund. Und es wird auf jeden Fall drauf geachtet, dass man immer wieder kreative Abwechslung bekommt und wenn man will auch Highlights setzen kann. Das heißt es kommen immer wieder neue interessante Aufgaben um die Ecke, die einem neuen Anschub geben.
Die Räumlichkeiten sind zwar ganz nett, auch der Ausblick von der Dachterasse, aber es arbeiten dort (mit Ausnahme weniger) super viele zugekokste Pseudoitellektuelle, die sich und ihre Arbeit viel zu ernst nehmen.
Das Image ist nach außen hin durchwachsen. Vieles bewahrheitet sich
Wenn man selbst auf den Ausgleich achtet, dann ist er möglich. Aber wenn andere Kollegen zwei,drei Stunden länger bleiben, dann wird es als selbstverständlich hingenommen und man selbst, als derjenige, der pünktlich geht, wird unterschwellig als faul beäugt.
Nicht viel von mitbekommen
Zu wenig Geld. Immer das Gleiche in der Branche
Mehr Schein als sein. Einerseits für große Umweltsünder Werbung machen wollen, dann ✨klimafreundliche✨ Projekte machen wollen ✨für den vibe✨
Sorry, aber hier lästern alle über alle. Aber nach Außen wirkt alles erstmal harmonisch.
Es gab kaum ältere Menschen dort, aber die die lange dort waren, wurden wie alle behandelt
Das ist tatsächlich der Punkt, der in meinem Fall aller Unterste Schublade war. Selten so einen schlechten Vorgesetzten gehabt. In anderen Abteilungen gab es aber auch sicher kompetentere Leute. Die bleiben leider nur nicht lange bei Heimat.
Von der Ausstattung und der Location, war alles soweit ok.
Es gibt morgens zwar immer ein Get-Together, wo alle dabei sind und auf den neusten Stand gebracht werden, aber ist man in einer niedrigschwelligeren Anstellung, wird von Seiten der Vorgesetzten entweder kaum mit einem kommuniziert (als sei man eine Last) oder die Kommunikation erfolgt von oben herab und oft SEHR schwammig. Viel Werbe-Bla-Bla
Überwiegend zugezogene White People.
Ich musste immer das gleiche machen. Und oft waren meine Aufgaben null zielführend, weil sich die Strategie und wie man nun vorgehen will, jede Stunde gefühlt geändert hat. Dann war die Arbeit oft für die Katz.
Ich wurde von Tag 1 sehr gut im Team integriert. Das ist wirklich nicht easy, weil wir alle im Home Office sind und uns nur ab und an in der Agentur treffen.
Viel viel viel besser, als das was ich vorher draußen gehört habe. Die neue Geschäftsführung top.
Maximale Arbeitszeit bis 18:30. Darauf wird bestanden und immer wieder erwähnt, dass dies ernst genommen werden soll. Wochenendarbeit gilt es grundsätzlich zu vermeiden.
Das Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Was ich so höre, zahlt die Agentur wirklich sehr gut. Vor allem bei den Junioren hier bei mir im Team. Leistung wird belohnt.
Untereinander wirklich sehr gut. Kommunikation und Zusammenarbeit läuft echt gut, obwohl mein Team zu den größeren gehört.
Ja, es gibt sie hier bei uns noch. Kollegen und Kolleginnen über 35.
Ich kann mich wirklich nicht beschweren. Positiver Umgangston. Es wird erklärt und wertgeschätzt. Nicht nur in meinem Team.
Wir haben die Wahl zwischen Home-Office und Agentur. Arbeitsequipment wirklich sehr gut. Betriebssystem Mac und die Laptops sind neu. Ältere Modelle werden ausgetauscht, wenn der Wunsch danach besteht.
Kommunikation und Home Office. Funktioniert tatsächlich sehr gut. Tägliche Meetings via teams. Ebenso Feedback Runden. Die erste Woche war es gewöhnungsbedürftig, aber jetzt läuft es.
Wird hier großgeschrieben. Das merke ich täglich.
Wenn man sich mit dem Gedanken arrangiert, dass man für den Job gelebt hat, kann es schön sein. Dinge ausserhalb des Berufs sollte man ausblenden. Dann ist der Arbeitsalltag schön.
Das Image war und ist stets sehr wichtig gewesen. Mein Eindruck ist, dass die neue GF sich sehr darauf ausruht, noch immer der coole Underdog zu sein, den die alte GF besser zu verkaufen mochte. Man hatte zuletzt viele neue Ideen, die aber nur Strohfeuer waren.
Dieser Begriff existierte nie. Nachdem ich relativ zu Beginn meines Angestelltendaseins beiläufig von einem der Geschäftsführer die Aussage hörte, dass er "von Work-Life-Balance so garnichts halte" hätte ich gewarnt sein müssen – denn die Person sollte Recht behalten. Man war fertig, wenn die Arbeit gemacht worden war. Und die Timings waren stets sportlich knapp. Und lange Zeit wusste man erst um 18 Uhr, wie lange der jeweilige Arbeitstag noch dauern wird. Ich habs mitgemacht.
Die gab es für wenige ausgesuchte Angstellte.
Für die 40+ Wochenstunden ziemlich mau.
Es gab zuletzt Wasser- statt Plastikflaschen. Und Präsentation mussten nicht zwingend ausgedruckt und angepinnt werden, dafür reichte der Laptop aus.
Soweit okay. Ich bin froh, keine Ellenbogenrangelei erlebt haben zu müssen.
Die älteren Kollegen gibt es nicht mehr. Ob sie gegangen sind oder gegangen wurden, vermag ich nicht zu sagen.
Mein direkter Vorgesetzter war gut. Rückwirkend womöglich sogar sehr gut. Zuletzt waren meine (neuen) Vorgesetzten leider nicht mehr so gut.
Die neue GF, immerhin aus vier Menschen bestehend, war stets bemüht und überzeugt, es richtig zu können.
Stets sehr viel Druck. Normales Tagesgeschäft mit 18 Uhr Feierabend gab es nur sehr selten. Aber ich habs mitgemacht.
Hat in meiner Unit soweit ganz gut funktioniert.
Okay. Ich bin geneigt zu glauben, dass es keine Benachteiligung gab. Obgleich es zuletzt keine schwarze TransgenderIn mit Gehbehinderung als Kollegin gab.
Ja, rückwirkend konnte ich an schönen Projekten teilhaben, da ich das Glück hatte, in einer etwas begünstigteren Abteilung zu arbeiten als manch andere.
Zum Schluss wirklich nicht mehr schön...aber ich hatte auch schöne Zeiten...
So gut wie nicht vorhanden...
Untereinander hat es doch Spaß gemacht
Leider gibt es bei Heimat fast nur jüngere Mitarbeiter, ältere Mitarbeiter sind sehr wenige da. Macht wahrscheinlich niemand länger mit.....
Von oben herab...wenig Kommunikation. Sehr viel Distanz zwischen GF und Mitarbeiter. Man merkt erst, wenn man bei einem anderen Arbeitgeber ist, das es auch anders geht..
Bei Problemen wurde ich angeschrien und fertig gemacht. Problemlösung war nicht da...es geht auch anders Leute!!! Überlegt mal wie ihr mit euren Mitarbeiter umgeht!!!!
Rückblickend...nichts mehr
Wo fängt man an und wo hört man auf?
Meistens sehr unangenehm mit winzigen Lichtblicken...mit Betonung auf winzig.
OK, aber auch hier...je nach Unit stark schwankend.
In meiner Unit recht gut, habe aber aus anderen Abteilungen viel schlechtes gehört.
Ältere Kollegen? Wurden die nicht aussortiert?
Mein direkter Vorgesetzter war in Ordnung, je höher es ging um so schlimmer und unangenehmer wurde es.
kein richtiger eigener Arbeitsplatz über eine lange Zeit, veraltete Hardware
Nach dem Verkauf an TBWA alles unnötig kompliziert, langatmig, schwierig.
Am Anfang OK, aber auch hier lies TBWA später keinen Spielraum mehr.
Nichts.
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird! Keine Wertschätzung, nur Gegeneinander, kein Miteinander
Zu viele Punkte, um hier alle zu nennen.
Gutes Team, Vorgesetze verbesserungswürdig
Tolles Team, Freundschaften können entstehen
Leider überwiegend herablassend.
Jeder ist sich selbst am nächsten!
Kommunikation lässt leider sehr zu wünschen übrig. Kein Begegnen auf Augenhöhe.
So verdient kununu Geld.