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35 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 24%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

senior Art Director

2,2
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2014 im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

ambition

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

negative leitung von teams - kein inspiration oder positive einrichtung.

Verbesserungsvorschläge

mehr transparenz


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Kalt und unbehaglich.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Früher war es ein guter Arbeitgeber.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Druck. Intransparenz. Unbehagen. Kündigungen.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz und Klarheit.

Arbeitsatmosphäre

Eine stabile Arbeitsatmosphäre entsteht nur schwer, wenn ständig Kündigungen ausgesprochen werden.

Image

Es ist vorbei.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Langjährige Mitarbeitende werden teilweise sehr kurzfristig gekündigt.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut! Tolle Leute.

Vorgesetztenverhalten

Die neue Führung hat ähnlichen Stil wie die vorherige. Nach außen gibt es große Interviews, intern vor allem Kündigungen und Unsicherheit.

Kommunikation

Vieles erfährt man eher aus der Presse als aus der internen Kommunikation. Ausgenommen die Kündigungen.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Der Glanz vergangener Tage ist leider verloren gegangen.

2,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

man trifft hier sehr talentierte kollegen aus denen auch schnell freunde werden.
teilweise coole kunden.
es ist zurecht eine der brüchtigsten agenturen deutschlands. (prestige)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

desinteresse gegenüber den belangen der angestellten.
kein wirklicher karriereaufbau.
omnicom network sieht nur zahlen - nicht den menschen und die leistung.

Verbesserungsvorschläge

mehr wertschätzung für die mitarbeiter.
mehr auf die bedürfnisse der mitarbeiter eingehen. vorallem GF level hat keinen bezug zu den mitarbeitern.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Alle wollen weg.

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Deutschland-Management äußert sich immer wieder offen abfällig über Mitarbeitende und macht Schuldzuweisungen, insbesondere gegenüber jenen, die gekündigt haben.

Verbesserungsvorschläge

Die Deutschland-Führung könnte ihr eigenes Handeln kritisch hinterfragen und Veränderungen bei sich selbst anstoßen, anstatt die Verantwortung stets bei den Mitarbeitenden zu suchen. Zudem sollte darauf verzichtet werden, vor den Teams abfällige Bemerkungen über Mitarbeitende zu machen.

Arbeitsatmosphäre

Erheblicher Druck und Intransparenz seitens der Deutschlandführung und aus New York. Es werden zahlreiche Versprechungen gemacht (z. B. Gehaltserhöhungen, weniger Überstunden, bessere Arbeitsbedingungen, Fortbildungen, Nachbesetzung von Stellen), aber nur sehr wenige davon werden eingehalten.

Image

Das ist vorbei.

Vorgesetztenverhalten

Im lokalen Management gab es vernünftige Nachwuchsführungskräfte. Diese haben geschlossen gekündigt – wie zahlreiche andere Mitarbeiter auch.

Arbeitsbedingungen

Zahlreiche Stellen werden seit dem vergangenen Jahr nicht nachbesetzt, sodass die Teams mehr und mehr Überstunden leisten müssen, um das zu kompensieren.

Kommunikation

Das Deutschland-Management verwendet häufig Begriffe wie „Transparenz“ und „Anstand“. In der Praxis äußert er sich in Team- oder Transparenzmeetings immer wieder abfällig über Mitarbeitende – insbesondere über diejenigen, die gekündigt haben.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine Agentur aus einer längst vergessenen Zeit

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hervorzuheben sind die engagierten, talentierten Nachwuchskräfte und die zentrale Lage des Unternehmens – beides bietet Potenzial und Energie für Veränderung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unternehmenskultur ist stark von bürokratischen Strukturen geprägt. Zwischenmenschlich fehlt es oft an Kollegialität und einem respektvollen, konstruktiven Miteinander. Der Umgang mit Mitarbeitenden lässt Empathie und Wertschätzung stellenweise vermissen. Führungskompetenz ist nicht durchgängig vorhanden. Initiativen und Veränderungsvorschläge engagierter Mitarbeitender stoßen häufig auf taube Ohren – was dazu führt, dass viele das Unternehmen wieder verlassen.

Verbesserungsvorschläge

Es besteht deutlicher Verbesserungsbedarf in den HR-Prozessen und in der Auswahl sowie Qualifikation von Führungskräften. Ein moderneres, menschenzentriertes Führungsverständnis sowie mehr Flexibilität, Transparenz und weniger Bürokratie wären wichtige Schritte nach vorn.

Arbeitsatmosphäre

Das Betriebsklima ist von Spannungen geprägt: Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist oft von Misstrauen begleitet, echte Teamarbeit bleibt die Ausnahme. Statt eines gemeinsamen Miteinanders stehen individuelle Interessen und interne Machtspiele im Vordergrund. Der Umgangston ist häufig angespannt, was die tägliche Arbeit stark belastet. Insgesamt erinnert die Unternehmenskultur eher an eine schwerfällige Verwaltungsstruktur – wenig dynamisch, kaum inspirierend.

Image

Die Agentur blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück, hat aktuell jedoch nur noch begrenzt spannende Kundenprojekte. Das Branchenimage ist derzeit eher verhalten/angekratzt.

Work-Life-Balance

Normale Bedingungen: Kein Workation möglich.

Karriere/Weiterbildung

Ab einer bestimmten Karrierestufe sind Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt. Der Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen ist mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden und wenig motivierend gestaltet.

Gehalt/Benefits

Gehaltserhöhungen wurden häufig mit formalen Gründen abgelehnt, statt aktiv in die Entwicklung und Motivation der Mitarbeitenden zu investieren.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt Ansätze, sich sozial zu engagieren, doch wirken diese Initiativen eher punktuell als langfristig wirksam oder strategisch verankert.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit war teils durch ausgeprägte Grüppchenbildung und fehlende Offenheit geprägt. Es fehlte an klarer, transparenter Kommunikation und einem fairen, konstruktiven Umgang auf Augenhöhe.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war grundsätzlich respektvoll, jedoch schien teilweise eine gewisse Unsicherheit oder Zurückhaltung im Miteinander spürbar.

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte agierten häufig ohne klare Linie; Entscheidungen wirkten widersprüchlich und wenig abgestimmt. Der Umgangston war in einzelnen Situationen emotional angespannt. Letztlich lag die Entscheidungsgewalt jedoch überwiegend bei der US-Zentrale, wodurch lokale Führungsspielräume stark eingeschränkt waren.

Arbeitsbedingungen

Das offene Großraumbüro war sehr laut und bot nur wenige Rückzugsmöglichkeiten. Die Anzahl an Besprechungsräumen war unzureichend, und das Mobiliar – insbesondere die Stühle – war wenig ergonomisch.

Kommunikation

Die Führungsebene zeigte Bemühungen, regelmäßig zu kommunizieren. Allerdings wirkten viele übergreifende Meetings eher rückwärtsgewandt – geprägt von Selbstlob und dem starken Fokus auf vergangene Erfolge. Eine zukunftsorientierte, konstruktive Kommunikation blieb dabei oft auf der Strecke.

Gleichberechtigung

Die zentral vorgegebenen Unternehmenswerte und Leitlinien sind zwar klar definiert, werden im Alltag jedoch nur begrenzt umgesetzt und nicht durchgängig gelebt.

Interessante Aufgaben

Es fehlte an transparenter Kommunikation und an geeigneten Tools zur Planung und Steuerung von Kapazitäten. Auch die inhaltliche Vielfalt der Projekte war begrenzt, was die langfristige Motivation herausforderte.

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Seele verkauft für toxische Führungskräfte

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Umgang mit Menschen ist bodenlos. Hierarchie denken und das für ein Hungerlohn. Die Leute gehen in dem Laden kaputt und nur damit sie ein schönes Portfolio am Ende haben.

Verbesserungsvorschläge

Ich hoffe das eines Tages die Menschen Wertschätzung bekommen. Weil die meisten alles geben und es immer weiter versuchen.

Arbeitsatmosphäre

Führungskräfte sorgen dafür das unser gesamten Team in Konkurrenz steht. Jeder musste sich beweisen das man bereit war 24/7 zu arbeiten und niemals Urlaub zu machen. Selbst mit Magen Darm musst du erreichbar sein. Helfen tut dir da niemand und überhaupt danach zu fragen ist ein Zeichen von Schwäche. Jeder lästert über jeden und behauptet Lügen hinter deinem Rücken. Kein Zusammenhalt. Jeder ist selbst der nächste. Wenn du darüber reden willst, dann wird dir erklärt das du das Problem bist und das es nunmal so ist in der Werbeagentur.

Work-Life-Balance

Jeder 2te hat in den ersten Monaten von seinem/ihrem Partner getrennt. Freunde und Familie darfst du vielleicht an Weihnachten sehen. Aber natürlich erst wenn deine To Dos erledigt sind.

Gehalt/Benefits

Joar. Also im Vergleich was erwartet wird geht das echt nicht. Und wenn du befördert wirst dann wird dir aus diversen Gründen das Gehalt 6 Monate erst erhöht. Die Aufgaben und Verantwortung der Beförderung hast du aber natürlich direkt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die meisten räumen ihre Plätze nicht auf. Alles Steht morgens voller leeren Flaschen die dann die 60 Jährige Hausmeisterin abräumen darf. Eine Geschäftsführung isst meistens nen Salat und lässt dann sein dreckiges Geschirr mit Teller im Meetingraum stehen. Und du weißt es ist er weil er immer die Tomaten liegen lässt.

Kollegenzusammenhalt

Fressen und gefressen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind alle C Level oder höher. Dementsprechend benehmen sie sich dir gegenüber und denken ihre 30+ Jahre Erfahrungen sind die einzigen die zählen.

Vorgesetztenverhalten

Snobs die sich in keiner Weise für dich interessieren. Du musst einfach nur funktionieren und dich bücken. Wenn du es nicht tust und Rückgrat zeigen willst, dann freu dich auf die Kündigung.

Arbeitsbedingungen

Seele verkauft

Kommunikation

Existiert nicht. Und wenn das auf untersten Niveau.

Interessante Aufgaben

Da es null Struktur gibt kannst alles von alleine planen. Und weil niemand checkt was eine Struktur sein sollte, hören sie alle auf den ersten mit einer Idee wie es vielleicht klappen könnte.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Mitarbeiter*innen müssen mitunter erhebliche Geldbeträge auslegen.

1,6
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter*innen werden in mehrfacher Hinsicht finanziell belastet: Sie müssen für Firmenreisen Hotelkosten in Höhe mehrerer hundert Euro vorstrecken und warten mitunter 3-6 Monate auf die Erstattung.

Zudem sind sie gezwungen, ihre privaten Telefone für geschäftliche Zwecke zu nutzen, da ihnen weder mobile noch stationäre Diensttelefone zur Verfügung gestellt werden.

Wenn aufgrund später Arbeitszeiten eine Pizza bestellt wird, müssen Mitarbeiter*innen nicht nur die Kosten vorstrecken, sondern sich anschließend bei der Finanzabteilung ausführlich rechtfertigen, warum die Ausgabe erforderlich war.

Verbesserungsvorschläge

Die Agentur sollte die Hotelkosten übernehmen und allen Mitarbeiter*innen dienstliche Telefone zur Verfügung stellen.
Die Agentur sollte ausreichend Mitarbeiter einstellen, damit die Arbeit ohne eine 60-Stunden-Woche bewältigt werden kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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“DU HAST EINE RICHTIGE P*RNOSTIMME” Viele klasse Kollegen aber leider Sexismus von oben und fehlende Aufstiegschancen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr viele nette und sehr talentierte Mitarbeiter. Hier macht man auch richtig Freunde!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viele Mitarbeiter werden hier klein gehalten und gehen deswegen letztendlich. Sehr viel vergeudetstes Potential und Talent.

Verbesserungsvorschläge

In Mitarbeiter investieren, Karrierepläne anbieten, mehr Diversity Aufklärung leisten / Sexismus bekämpfen, faire und sichere Bedingungen schaffen.

Image

Hat schon einen gewissen Wert für den Lebenslauf.

Work-Life-Balance

Kommt ein bisschen drauf an in welchem Team man ist. Manchmal absolut gegeben und entspannt, woanders aber ein Burnout nach dem nächsten und viele unbezahlte Überstunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nichts konkretes

Karriere/Weiterbildung

Kaum Angebot noch Struktur für beides. Es gibt Einzelfälle, die gefördert werden. Ist aber nicht die Norm und hängt vom Vorgesetzten ab.

Kollegenzusammenhalt

Könnte kaum besser sein. Im gleichen Boot sitzen schweißt zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Kam natürlich immer drauf an, manche nett und professionell. Immer wieder gab es aber Vorfälle von wiederholt respektlosem Verhalten und Schikane. Solches Verhalten wurde trotz offiziellen Beschwerden von ganzen Teams ignoriert. Teammitglieder werden ge-gaslighted und Vorgesetzte geschützt. Auch unangebrachte Kommentare von älteren Vorgesetzten gegenüber Frauen leider normal wie z.B. „Die Muddi is natürlich wieder Zuhause wegen kranken Kindern. Rausschmeißen!“ oder „Du hast eine richtige P*rnostimme“.
Menschen werden hier auch gezielt rausgeeckelt und gemobbed, wenn die Ansage von Oben kommt, dass reduziert werden muss.

Arbeitsbedingungen

Es kommt ein bisschen drauf an in welchem Team/auf welchen Kunden aber generell nur befriedigend. Ungemütliche Stühle, natürlich keine Stehtische, man ist gezwungen sein privates Handy zu benutzen.

Gehalt/Benefits

Gehalt eher niedrig. Gehaltserhöhungen werden oft jahrelang verweigert. Wer mehr verdienen will, geht meistens.

Gleichberechtigung

Könnte besser sein. In den Teams selbst ist es entspannt aber strukturell im Unternehmen und der Führung hapert es.

Interessante Aufgaben

Gibt es – aber leider zu wenige.


Arbeitsatmosphäre

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Befriedigend bis sehr gut.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Regelmäßig neue, interessante Projekte.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ständige Richtungswechsel auf Projekten.

Verbesserungsvorschläge

Bessere und transparenete Prozesse.

Image

Das ist nach wie vor sehr gut.

Work-Life-Balance

Da geht noch mehr.

Karriere/Weiterbildung

CDs und Etatdirektoren kommen selten von aussen, sondern werden intern befördert.

Kollegenzusammenhalt

Der ist in meinem Team sehr gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt nicht soviele ältere hier. Außer in der Geschäftsführung.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte ist in Ordnung. Geschäftsführung manchmal zu direkt.

Kommunikation

Manchmal etwas zu direkt.

Interessante Aufgaben

Eigentlich das beste hier.


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Disrupting employees

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich PR / Kommunikation in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kreativität auf einem hohem Niveau.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es geht hier um Profit - ohne Rücksicht auf Verluste. Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen. Der Arbeitstag ging bis 22 Uhr und bis dahin sollte man gefälligst erreichbar sein. Mitarbeitern wurde keine angemessene Arbeitsumgebung geschaffen (z.B. Diensthandy). Kundenanrufe sollten mit dem privaten (!) Handy geführt werden. Gehaltsanpassungen wurden einem genehmigt, aber durch die "internen Prozesse" (plötzlich gab es sie) kann das Monate dauern. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.

Datenschutz- und arbeitsrechtliche Verstöße würden mich bei Heimat nicht wundern. Ziemlich unprofessionell alles.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden, dann wird auch nicht aus allen Ecken schlechte Stimmung verbreitet. Insgesamt mehr Professionalität - es ist eine Holding-GmbH und kein Zirkusverein.

Vorgesetztenverhalten

Richtig schlimm..


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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So verdient kununu Geld.