35 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ambition
negative leitung von teams - kein inspiration oder positive einrichtung.
mehr transparenz
Früher war es ein guter Arbeitgeber.
Druck. Intransparenz. Unbehagen. Kündigungen.
Transparenz und Klarheit.
Eine stabile Arbeitsatmosphäre entsteht nur schwer, wenn ständig Kündigungen ausgesprochen werden.
Es ist vorbei.
Langjährige Mitarbeitende werden teilweise sehr kurzfristig gekündigt.
Sehr gut! Tolle Leute.
Die neue Führung hat ähnlichen Stil wie die vorherige. Nach außen gibt es große Interviews, intern vor allem Kündigungen und Unsicherheit.
Vieles erfährt man eher aus der Presse als aus der internen Kommunikation. Ausgenommen die Kündigungen.
man trifft hier sehr talentierte kollegen aus denen auch schnell freunde werden.
teilweise coole kunden.
es ist zurecht eine der brüchtigsten agenturen deutschlands. (prestige)
desinteresse gegenüber den belangen der angestellten.
kein wirklicher karriereaufbau.
omnicom network sieht nur zahlen - nicht den menschen und die leistung.
mehr wertschätzung für die mitarbeiter.
mehr auf die bedürfnisse der mitarbeiter eingehen. vorallem GF level hat keinen bezug zu den mitarbeitern.
Das Deutschland-Management äußert sich immer wieder offen abfällig über Mitarbeitende und macht Schuldzuweisungen, insbesondere gegenüber jenen, die gekündigt haben.
Die Deutschland-Führung könnte ihr eigenes Handeln kritisch hinterfragen und Veränderungen bei sich selbst anstoßen, anstatt die Verantwortung stets bei den Mitarbeitenden zu suchen. Zudem sollte darauf verzichtet werden, vor den Teams abfällige Bemerkungen über Mitarbeitende zu machen.
Erheblicher Druck und Intransparenz seitens der Deutschlandführung und aus New York. Es werden zahlreiche Versprechungen gemacht (z. B. Gehaltserhöhungen, weniger Überstunden, bessere Arbeitsbedingungen, Fortbildungen, Nachbesetzung von Stellen), aber nur sehr wenige davon werden eingehalten.
Das ist vorbei.
Im lokalen Management gab es vernünftige Nachwuchsführungskräfte. Diese haben geschlossen gekündigt – wie zahlreiche andere Mitarbeiter auch.
Zahlreiche Stellen werden seit dem vergangenen Jahr nicht nachbesetzt, sodass die Teams mehr und mehr Überstunden leisten müssen, um das zu kompensieren.
Das Deutschland-Management verwendet häufig Begriffe wie „Transparenz“ und „Anstand“. In der Praxis äußert er sich in Team- oder Transparenzmeetings immer wieder abfällig über Mitarbeitende – insbesondere über diejenigen, die gekündigt haben.
Hervorzuheben sind die engagierten, talentierten Nachwuchskräfte und die zentrale Lage des Unternehmens – beides bietet Potenzial und Energie für Veränderung.
Die Unternehmenskultur ist stark von bürokratischen Strukturen geprägt. Zwischenmenschlich fehlt es oft an Kollegialität und einem respektvollen, konstruktiven Miteinander. Der Umgang mit Mitarbeitenden lässt Empathie und Wertschätzung stellenweise vermissen. Führungskompetenz ist nicht durchgängig vorhanden. Initiativen und Veränderungsvorschläge engagierter Mitarbeitender stoßen häufig auf taube Ohren – was dazu führt, dass viele das Unternehmen wieder verlassen.
Es besteht deutlicher Verbesserungsbedarf in den HR-Prozessen und in der Auswahl sowie Qualifikation von Führungskräften. Ein moderneres, menschenzentriertes Führungsverständnis sowie mehr Flexibilität, Transparenz und weniger Bürokratie wären wichtige Schritte nach vorn.
Das Betriebsklima ist von Spannungen geprägt: Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist oft von Misstrauen begleitet, echte Teamarbeit bleibt die Ausnahme. Statt eines gemeinsamen Miteinanders stehen individuelle Interessen und interne Machtspiele im Vordergrund. Der Umgangston ist häufig angespannt, was die tägliche Arbeit stark belastet. Insgesamt erinnert die Unternehmenskultur eher an eine schwerfällige Verwaltungsstruktur – wenig dynamisch, kaum inspirierend.
Die Agentur blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück, hat aktuell jedoch nur noch begrenzt spannende Kundenprojekte. Das Branchenimage ist derzeit eher verhalten/angekratzt.
Normale Bedingungen: Kein Workation möglich.
Ab einer bestimmten Karrierestufe sind Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt. Der Zugang zu Weiterbildungsmaßnahmen ist mit hohem bürokratischem Aufwand verbunden und wenig motivierend gestaltet.
Gehaltserhöhungen wurden häufig mit formalen Gründen abgelehnt, statt aktiv in die Entwicklung und Motivation der Mitarbeitenden zu investieren.
Es gibt Ansätze, sich sozial zu engagieren, doch wirken diese Initiativen eher punktuell als langfristig wirksam oder strategisch verankert.
Die Zusammenarbeit war teils durch ausgeprägte Grüppchenbildung und fehlende Offenheit geprägt. Es fehlte an klarer, transparenter Kommunikation und einem fairen, konstruktiven Umgang auf Augenhöhe.
Der Umgang mit älteren Kolleg:innen war grundsätzlich respektvoll, jedoch schien teilweise eine gewisse Unsicherheit oder Zurückhaltung im Miteinander spürbar.
Führungskräfte agierten häufig ohne klare Linie; Entscheidungen wirkten widersprüchlich und wenig abgestimmt. Der Umgangston war in einzelnen Situationen emotional angespannt. Letztlich lag die Entscheidungsgewalt jedoch überwiegend bei der US-Zentrale, wodurch lokale Führungsspielräume stark eingeschränkt waren.
Das offene Großraumbüro war sehr laut und bot nur wenige Rückzugsmöglichkeiten. Die Anzahl an Besprechungsräumen war unzureichend, und das Mobiliar – insbesondere die Stühle – war wenig ergonomisch.
Die Führungsebene zeigte Bemühungen, regelmäßig zu kommunizieren. Allerdings wirkten viele übergreifende Meetings eher rückwärtsgewandt – geprägt von Selbstlob und dem starken Fokus auf vergangene Erfolge. Eine zukunftsorientierte, konstruktive Kommunikation blieb dabei oft auf der Strecke.
Die zentral vorgegebenen Unternehmenswerte und Leitlinien sind zwar klar definiert, werden im Alltag jedoch nur begrenzt umgesetzt und nicht durchgängig gelebt.
Es fehlte an transparenter Kommunikation und an geeigneten Tools zur Planung und Steuerung von Kapazitäten. Auch die inhaltliche Vielfalt der Projekte war begrenzt, was die langfristige Motivation herausforderte.
Der Umgang mit Menschen ist bodenlos. Hierarchie denken und das für ein Hungerlohn. Die Leute gehen in dem Laden kaputt und nur damit sie ein schönes Portfolio am Ende haben.
Ich hoffe das eines Tages die Menschen Wertschätzung bekommen. Weil die meisten alles geben und es immer weiter versuchen.
Führungskräfte sorgen dafür das unser gesamten Team in Konkurrenz steht. Jeder musste sich beweisen das man bereit war 24/7 zu arbeiten und niemals Urlaub zu machen. Selbst mit Magen Darm musst du erreichbar sein. Helfen tut dir da niemand und überhaupt danach zu fragen ist ein Zeichen von Schwäche. Jeder lästert über jeden und behauptet Lügen hinter deinem Rücken. Kein Zusammenhalt. Jeder ist selbst der nächste. Wenn du darüber reden willst, dann wird dir erklärt das du das Problem bist und das es nunmal so ist in der Werbeagentur.
Jeder 2te hat in den ersten Monaten von seinem/ihrem Partner getrennt. Freunde und Familie darfst du vielleicht an Weihnachten sehen. Aber natürlich erst wenn deine To Dos erledigt sind.
Joar. Also im Vergleich was erwartet wird geht das echt nicht. Und wenn du befördert wirst dann wird dir aus diversen Gründen das Gehalt 6 Monate erst erhöht. Die Aufgaben und Verantwortung der Beförderung hast du aber natürlich direkt.
Die meisten räumen ihre Plätze nicht auf. Alles Steht morgens voller leeren Flaschen die dann die 60 Jährige Hausmeisterin abräumen darf. Eine Geschäftsführung isst meistens nen Salat und lässt dann sein dreckiges Geschirr mit Teller im Meetingraum stehen. Und du weißt es ist er weil er immer die Tomaten liegen lässt.
Fressen und gefressen werden.
Ältere Kollegen sind alle C Level oder höher. Dementsprechend benehmen sie sich dir gegenüber und denken ihre 30+ Jahre Erfahrungen sind die einzigen die zählen.
Snobs die sich in keiner Weise für dich interessieren. Du musst einfach nur funktionieren und dich bücken. Wenn du es nicht tust und Rückgrat zeigen willst, dann freu dich auf die Kündigung.
Seele verkauft
Existiert nicht. Und wenn das auf untersten Niveau.
Da es null Struktur gibt kannst alles von alleine planen. Und weil niemand checkt was eine Struktur sein sollte, hören sie alle auf den ersten mit einer Idee wie es vielleicht klappen könnte.
Mitarbeiter*innen werden in mehrfacher Hinsicht finanziell belastet: Sie müssen für Firmenreisen Hotelkosten in Höhe mehrerer hundert Euro vorstrecken und warten mitunter 3-6 Monate auf die Erstattung.
Zudem sind sie gezwungen, ihre privaten Telefone für geschäftliche Zwecke zu nutzen, da ihnen weder mobile noch stationäre Diensttelefone zur Verfügung gestellt werden.
Wenn aufgrund später Arbeitszeiten eine Pizza bestellt wird, müssen Mitarbeiter*innen nicht nur die Kosten vorstrecken, sondern sich anschließend bei der Finanzabteilung ausführlich rechtfertigen, warum die Ausgabe erforderlich war.
Die Agentur sollte die Hotelkosten übernehmen und allen Mitarbeiter*innen dienstliche Telefone zur Verfügung stellen.
Die Agentur sollte ausreichend Mitarbeiter einstellen, damit die Arbeit ohne eine 60-Stunden-Woche bewältigt werden kann.
Sehr viele nette und sehr talentierte Mitarbeiter. Hier macht man auch richtig Freunde!
Zu viele Mitarbeiter werden hier klein gehalten und gehen deswegen letztendlich. Sehr viel vergeudetstes Potential und Talent.
In Mitarbeiter investieren, Karrierepläne anbieten, mehr Diversity Aufklärung leisten / Sexismus bekämpfen, faire und sichere Bedingungen schaffen.
Hat schon einen gewissen Wert für den Lebenslauf.
Kommt ein bisschen drauf an in welchem Team man ist. Manchmal absolut gegeben und entspannt, woanders aber ein Burnout nach dem nächsten und viele unbezahlte Überstunden.
Nichts konkretes
Kaum Angebot noch Struktur für beides. Es gibt Einzelfälle, die gefördert werden. Ist aber nicht die Norm und hängt vom Vorgesetzten ab.
Könnte kaum besser sein. Im gleichen Boot sitzen schweißt zusammen.
Kam natürlich immer drauf an, manche nett und professionell. Immer wieder gab es aber Vorfälle von wiederholt respektlosem Verhalten und Schikane. Solches Verhalten wurde trotz offiziellen Beschwerden von ganzen Teams ignoriert. Teammitglieder werden ge-gaslighted und Vorgesetzte geschützt. Auch unangebrachte Kommentare von älteren Vorgesetzten gegenüber Frauen leider normal wie z.B. „Die Muddi is natürlich wieder Zuhause wegen kranken Kindern. Rausschmeißen!“ oder „Du hast eine richtige P*rnostimme“.
Menschen werden hier auch gezielt rausgeeckelt und gemobbed, wenn die Ansage von Oben kommt, dass reduziert werden muss.
Es kommt ein bisschen drauf an in welchem Team/auf welchen Kunden aber generell nur befriedigend. Ungemütliche Stühle, natürlich keine Stehtische, man ist gezwungen sein privates Handy zu benutzen.
Gehalt eher niedrig. Gehaltserhöhungen werden oft jahrelang verweigert. Wer mehr verdienen will, geht meistens.
Könnte besser sein. In den Teams selbst ist es entspannt aber strukturell im Unternehmen und der Führung hapert es.
Gibt es – aber leider zu wenige.
Regelmäßig neue, interessante Projekte.
Ständige Richtungswechsel auf Projekten.
Bessere und transparenete Prozesse.
Das ist nach wie vor sehr gut.
Da geht noch mehr.
CDs und Etatdirektoren kommen selten von aussen, sondern werden intern befördert.
Der ist in meinem Team sehr gut.
Gibt nicht soviele ältere hier. Außer in der Geschäftsführung.
Meine Vorgesetzte ist in Ordnung. Geschäftsführung manchmal zu direkt.
Manchmal etwas zu direkt.
Eigentlich das beste hier.
Kreativität auf einem hohem Niveau.
Es geht hier um Profit - ohne Rücksicht auf Verluste. Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen. Der Arbeitstag ging bis 22 Uhr und bis dahin sollte man gefälligst erreichbar sein. Mitarbeitern wurde keine angemessene Arbeitsumgebung geschaffen (z.B. Diensthandy). Kundenanrufe sollten mit dem privaten (!) Handy geführt werden. Gehaltsanpassungen wurden einem genehmigt, aber durch die "internen Prozesse" (plötzlich gab es sie) kann das Monate dauern. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Datenschutz- und arbeitsrechtliche Verstöße würden mich bei Heimat nicht wundern. Ziemlich unprofessionell alles.
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden, dann wird auch nicht aus allen Ecken schlechte Stimmung verbreitet. Insgesamt mehr Professionalität - es ist eine Holding-GmbH und kein Zirkusverein.
Richtig schlimm..
So verdient kununu Geld.