4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Breites, relevantes und interessantes Aufgabenspektrum. Flexibles Unternehmen, was auch auf seine Mitarbeiter hört und deren Vorschläge umsetzen kann.
Stress und Notfälle sind nicht vorhersehbar und machen Planung schwierig.
Mehr Zeit für die Planung der Projekte und des Tagesgeschäfts im Team nehmen.
Es wird darauf geachtet dass Fairness zwischen Kollegen mit gleichem Wissensstand und Arbeitspensum besteht. Tagesgeschäft wird in Absprache mit Mitarbeitern geplant. Generell freundliches Betriebsklima mit Kunden, Kollegen und Vorgesetzten.
Gute Balance, was in der IT schwierig sein kann. Notfälle und akute Probleme außerhalb der Arbeitszeiten werden soweit es geht von der Geschäftsführung abgefangen. Es wird gesehen, wenn man Dinge macht die über den Arbeitsvertrag hinaus gehen und auch Freiheiten gewährt, die ein Arbeitgeber nicht geben müsste.
Es wird darauf geachtet, dass Geräte entsprechend ihres Alters entsorgt werden. Alte Geräte gehen über einen Schrotthändler in Recycling. Neuere Geräte werden aufgearbeitet und weiter verwendet, soweit dies möglich ist.
Zeit für klassiche Weiterbildungsmaßnahmen fehlt. Weiterbildung in der Praxis sehr gut möglich, da das Aufgabenspektrum sehr breit ist.
Sehr sehr gut. Es wird einander geholfen, egal wie viel Stress oder wenig Zeit man hat. Wissen und Erfahrung wird gerne untereinander getauscht.
Es ist ein kleines Team, daher ist eine gemeinsame Basis auf privater Ebene auch wichtig und vorhanden.
Kommunikation auf Augenhöhe. Differenzen werden auf Basis der Situation gelöst, nicht anhand der Person. Fehler, egal von welcher Seite, werden proaktiv angesprochen und gemeinsam gelöst.
Es wird auf gute Arbeitsbedingungen geachtet. Headsets, höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme am Arbeitsplatz, von der Firma gestellte Getränke und eine vorhandene Klimaanlage sind Standard. Wünsche darüber hinaus werden von der Geschäftsführung in der Regel freigegeben.
Im Alltag kommt die Kommunikation über Projekte, akute Probleme oder Abläufe leider zu kurz. Mehr Einbindung aller Beteiligten vor und während der Projekte ist wünschenswert. Dennoch wird stetig verbessert und fehlende Kommunikation ist eher die Ausnahme, anstatt der Regel.
Gehalt liegt im Durchschschnitt, was aber über Zusatzleistungen wie Firmenwagen, Prepaid-Kreditkarten oder zusätzlice Auszahlungen wie z.B. Inflationsprämie deutlich aufgestockt wird.
Extrem breites Aufgabenspektrum. Aufgrund des Status als Systemhaus sind die Aufgaben sehr breit und praxisnah. Das Wissen was man damit aufbaut ist sehr relevant. Von Netzwerktechnik über Web-Services und IT-Security ist alles dabei.
zahlreiche Benefits
Teilweise stressig
mehr Besprechungen/Meetings
kein Druck, Fehler werden klar angesprochen, aber sind dann auch vergeben sind, alles in allem fair
beliebtes IT Haus mit gutem Ruf
keine Überstunden, Urlaub ok
extrem viele Möglichkeiten Fachwissen aufzubauen
jeder hilft jedem, alle immer erreichbar
Klare Ansagen, Hilfe wenn nötig, jeder Zeit erreichbar
Alles gut, was benötigt wird wird beschafft, Firmenwagen, Klimatisierung, höhenverst. Tische etc.
zu wenig Meetings, allerdings sind Themen auch sehr komplex
Immer etwas neues, extrem viele Themenbereiche, nie langweilig
motivierend, vertrauen einem neue Aufgaben an - das ist definitiv nicht überall so (!)
Aufgrund von Zeitnot kommen Meetings/Besprechungen zu kurz.
Klimaanlage erneuern
Gute Zusammenarbeit - auch die ständig wechselnden Aufgaben tragen dazu bei. Bei Fragen kann man dank flacher Hierarchie und per kurzem Dienstweg wirklich auf jeden Kollegen inkl. Chefs zugehen.
Auch wenn es manchmal stressig ist, wird nur in seltensten Fällen außerhalb der normalen Regelzeit gearbeitet. Urlaube werden nach Rücksprache unter Berücksichtigung aller Mitarbeiter fair gehandhabt.
Man hat alle Möglichkeiten und ist mit zunehmender Erfahrung und Wissen auch für das spätere IT Leben gewappnet und auf dem Arbeitsmarkt begehrt.
Viele Benefits weil flexibler Arbeitgeber.
Auch wenn nicht immer die Zeit dafür da ist und nicht immer jeder gleichzeitig in der Firma ist - der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Wiegesagt flache Hierarchie, Verbesserungswünsche sind willkommen und können problemlos direkt angesprochen werden.
Man wird mit allem ausgestattet, was man braucht... und wenn etwas fehlt, dann kann man es ansprechen.
Im teilweise stressigen Zeiten muss im Job schnell reagiert werden - und jeder direkte Kommunikationsweg (oder Firmenhandy, Chat, Email) hilft dabei mit. Das klappt meist auch im Außendienst.
Ich habe noch nie etwas gegenteiliges mitbekommen...
Jeden Tag etwas Neues - Dank abwechslungsreicher Aufgaben und tollen Kunden wird es nie langweilig.
-Sehr vielfältige Arbeit mit den unterschiedlichsten Kundenarten
alles s.o.
-Nicht jeden Kunden, nicht jeden Auftrag annehmen, da die MA permanent überlastet sind
-Positiv, optimistisch, in ganze Sätzen mit den MA reden, wenn sie Sorgen, Überlastung oder persönliche Fragen äußern
Es gibt hierarchisch nur die Geschäftsführung und die Mitarbeiter. Die Atmosphäre litt massiv unter dem autoritären, scheinbar über alle Zweifel erhabenen Auftreten der GF, die einen Fehler nicht eingestehen konnte, auch wenn er für alle offenkundig war. Es bestand kein Teamgeist á la "alle an einem Strang ziehen", vielmehr forderte die GF, und es wurden besser keine Fehler bei der Durchführung gemacht.
Das Dilemma der MA war, dass die GF seit langem immer weiter Kunden aktiv akquirierte, während die Personaldecke gleichbleibend dünn blieb. Währenddessen sollten sich die (auch neu dazugekommenen) MA aber untereinander nicht schulen oder einweisen, da somit unbezahlte Arbeitszeit verloren ginge.
Ebenfalls arbeitete die GF nicht Hand in Hand, es gab täglich teilweise lautstarke oder persönliche, bösartige Auseinandersetzungen innerhalb der GF, was die anwesende Belegschaft unmittelbar miterlebte.
Dies alles führte zu einer vergifteten Atmosphäre, in der nur sehr hartgesottene MA einigermaßen über Wasser blieben.
Die MA beurteilten die Firma entsprechend dem Eindruck, den sie jeden Tag von der Firma
erhalten. Durch ein sehr kleine Zahl an MA kannte jeder die interne Sachlage.
Jeder MA, der im Außendienst tätig war, wurde fast täglich im Urlaub mit den geringfügigsten Anfragen von der GF oder im Auftrag der GF kontaktiert oder sogar zu Fernwartungen genötigt. Durch die dünne, fast nicht vorhandene Personaldecke hat man nach Feierabend oder auch am Wochenende regelmäßig von der Firma gehört.
Pauschal wurde ein Urlaub, der länger als 10 Werktage am Stück betrug, abgelehnt. Auch musste man durchaus monatelang bei der GF nachhaken und verhandeln, ob und dass ein Urlaub genehmigt wurde.
Arbeitszeiterfassung gab es auch in 2019 nicht, Überstunden konnten nicht registriert/dokumentiert/mitgenommen werden, wurden jedoch von der GF in Kauf genommen.
Bzgl der Infos zur Entsorgung, von zB Elektroschrott oder Alt-Tonern, würde dieser Text gegen die Bestimmung des Webseitenbetreibers verstoßen.
Die MA mussten sich selbst um Schulungen kümmern, die nur selten von der GF genehmigt wurde. Weiterbildungen, zB als MCSE oder für Microsoft-Produkte, wurden von der GF kategorisch abgelehnt. Es wurde von der GF erwartet, dass die MA sich das nötige Wissen selbst beibringen bzw. erarbeiten.
Die MA untereinander versuchten, das Beste daraus zu machen, und übernahmen selbst die
Bildung der Arbeitsmotivation und des Teamgeistes, da hier die GF keinen erkennbaren Beitrag leistete.
Lässt sich nichts zu sagen, der älteste Kollege (GF) war in 2019 ~Anfang 40.
Die GF kritisierte fast jeden Fehler in den Abläufen der MA öffentlich und holte diese im Nachhinein auch öfters erneut hervor, um sie anzuprangern. Es entstand der Eindruck, dass Fehler, egal wie groß, nicht toleriert werden.
Bei berechtigten Anfragen der MA, wie gewisse Kundenaufträge abzuarbeiten seien, wurde gar nicht/einsilbig/sehr abweisend reagiert, sodass man mit seinen Aufgaben ohne vollständige Einweisung auf sich gestellt war.
Selbst einfachste Arbeitsmittel oder Behelfsmittel im Bereich unter 30€, die man sogar früher oder später verkaufen könnte, wurden erst nach Betreiben der MA und erst nach Infragestellen durch die GF angeschafft, oder eben auch nicht.
Die vorhandene Klimaanlage wurde nicht eingeschaltet, weil sie nicht gewartet wurde.
Positive, persönliche Resonanz durch die GF gab es für MA, die wenige Fehler machen, sehr sporadisch, aber hauptsächlich per Mail. Personalgespräche én face wurden in der Regel nur auf Anfrage der MA geführt, nicht-dienstliche Anliegen der MA sollten nach Möglichkeit per Mail geklärt werden.
Die GF gab den MA in der Regel nur unzureichende Informationen, wie sie sich Arbeitsabläufe oder -abarbeitungen vorstellte, Nachfragen hierzu waren spürbar verpönt.
Tüchtige, möglichst fehlerfreie, engagierte, umsatzträchtige MA durften sich über ein angemessenes Gehalt, teilweise mit auswählbaren Firmenwagen, freuen. Dies traf in 2019 auf 1x MA zu.
Gehälter wurden pünktlich und zuverlässig ausgezahlt, auch wurden für Außendienstler in der Regel Verpflegungspauschalen geleistet.
Geschlechter-Benachteiligung war nie zu erkennen oder zu spüren.