Ihr Unternehmen?

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heinrich 
eckenroth 
OHG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Hätte ich erneut die Wahl, wäre ich damals nie zur Eckenroth OHG gegangen.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Bad Kreuznach abgeschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Urlaubsplanung war leider sehr schlecht und unfair. Azubis haben nur in den Ferien wirklich frei, von daher macht es Sinn als Azubi urlaub in den Ferien zu nehmen. Bis auf die Sommerferien war dies nicht möglich. Alle anderen Mitarbeiter wurden bevorzugt.

Verbesserungsvorschläge

Keine Bevorzugung von Azubis, mehr Transparenz!
-Mehr Benefits und Hilfen für die Azubis

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeiten war im Sommer unmöglich, da es keine Klimaanlage gab und man an heißen Tagen schon um 9 Uhr morgens bei 35 Grad Raumtemparatur arbeiten musste.
Es gab nur wenige Ventilatoren, jedoch nicht für Azubis, wir Azubis hatten größenteils keinen festen Arbeitsplatz und somit auch gar keinen Komfort.
Zu dem gibt es nur einen richtigen "Pausenraum" in dem man in der Mittagspause essen kann. Dort wird geraucht, der Raum ist viel zu klein und dreckig, Schimmel in den Ecken, mit sehr schmutzigen Möbel ausgestattet, die mindestens 15-20 Jahre alt sind. Alles ziemlich in die Jahre gekommen. Oft kann man alternativ im Schulungsraum essen, (der ist fürs essen völlig in Ordnung) wenn dort jedoch Besprechungen oder Schulungen stattfinden kann man dort nicht rein, oft wird gar nicht erst bescheid gegeben wenn der Raum "belegt" ist.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern war oft sehr angespannt, gerade zwischen den verschiedenen Abteilungen, jeder hat über jeden gesprochen. Als Azubi ist es sehr schwer sich da wohl zu fühlen, wenn man über Kollegen immer nur schlehtes hört.

Karrierechancen

Übernahmechancen sind für Azubis leider sehr gering.

Arbeitszeiten

Es gibt eine Frühschicht 7.30-16.30 Uhr und eine Spätshicht 9-18 Uhr
Normalerweise im Wechsel, leider musste ich in der AUsbildungszeit sehr oft wochenlang nur in der Spätschicht arbeiten. Ab 18 Jahren muss man auch jeden 2. Samstag arbeiten.

Ausbildungsvergütung

Gerade so über der Mindestvergütung, jedoch gibt es Urlaubsgeld, das angemessen bezahlt wird und sehr knappes Weihnachtsgeld, welches besser bezahlt werden könnte.

Spaßfaktor

Sobald man Freude an etwas hat, wird das von anderen Personen direkt unterbunden und der nächste Abteilungswechsel steht an.

Aufgaben/Tätigkeiten

Ich hätte gerne mehr Aufgaben aus meinem Ausbildungsberuf erhalten. Die Aufgaben waren in meiner gesamten Ausbildungszeit einfach sehr unpassend und haben mich sehr schelcht auf diesen Beruf vorbereitet.

Variation

Es ist sehr Schade, dass man sogar noch im letzten Ausbildungsjahr immer wieder die Abteilungen wechseln muss und keinen festen Arbeitsplatz, geschweigedenn einen Stuhl hat.

Respekt

Als Azubi wird man von vielen nicht respektiert, man ist eher eine schlechtbezahlte kleine Hilfskraft deren Hauptaufgabe es ist, die Sachen zu erledigen worauf niemand Lust hast.


Die Ausbilder

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.