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Hellmut 
Springer 
GmbH 
& 
Co. 
KG
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4 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 1,8Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wertschätzung verloren - Wie sich das Arbeitsklima veränderte

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hellmut Springer GmbH & Co. KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung
- Pausen frei legbar
- Der Arbeitstag konnte weitgehend selbst strukturieren werden
- 30 Tage Urlaub
- Homeoffice teilweise möglich
- E-Bike Leasing
- Minutengenaue Zeit-Erfassung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Zunehmende Unpersönlichkeit durch starkes Unternehmenswachstum
- Mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden
- Gefühl, nur noch eine Nummer zu sein
- Schwache Führung: Vorgesetzte setzen sich nicht durch und sprechen Probleme nicht an
- Ideenklau: Vorschläge von Mitarbeitenden werden vom Vorgesetzten als eigene verkauft
- Aufgeblähte Geschäftsführung, die Abläufe eher verschlechtert als verbessert
- Schlechtes internes Klima: viel negatives Gerede, kaum positive Stimmen
- Fehlende klare Kommunikation und fehlende Transparenz in Entscheidungen
- Arbeitszeitbetrug durch einige Kolleginnen und Kollegen
- Wachsende Unzufriedenheit, ohne dass aktiv Veränderungen angestoßen werden
- Abnehmende Wahrnehmung und Anerkennung, je erfolgreicher das Unternehmen ist

Verbesserungsvorschläge

Ich habe bei der Hellmut Springer GmbH & Co. KG gearbeitet und blicke auf eine Zeit zurück, in der es durchaus positive Aspekte gab. Besonders zu Beginn habe ich gern dort gearbeitet. Mit dem Wachstum des Unternehmens veränderte sich jedoch die Atmosphäre spürbar. Je größer die Firma wurde, desto unpersönlicher wurde der Umgang. Man hatte zunehmend das Gefühl, nur noch eine Nummer zu sein – das Menschliche rückte immer weiter in den Hintergrund.

Auch die Führungssituation empfand ich als schwierig. Entscheidungen wurden häufig nicht klar kommuniziert oder gar nicht erst angesprochen. Vorschläge und Ideen, die man einbrachte, wurden teilweise von Vorgesetzten als ihre eigenen weitergegeben, was sehr frustrierend war. Zudem wuchs die Geschäftsführung immer weiter an, was die internen Abläufe eher komplizierter als besser machte. Intern wurde viel negativ gesprochen, und es fiel zunehmend schwer, echte Wertschätzung zu erkennen.

Trotzdem gab es auch positive Seiten: Die Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung war ein großer Vorteil. Man konnte seine Pausen frei legen und den Arbeitstag weitgehend selbst strukturieren, solange korrekt gestempelt wurde. Leider wurde diese Freiheit von einigen Kollegen ausgenutzt, was zu Arbeitszeitbetrug führte – etwas, das unabhängig von der eigenen Zufriedenheit nicht akzeptabel ist.

Positiv hervorheben möchte ich außerdem die 30 Tage Urlaub, das E‑Bike‑Leasing sowie einige wenige Kolleginnen und Kollegen, die stets freundlich, hilfsbereit und zuverlässig waren.

Insgesamt gab es gute Zeiten, doch die Entwicklung des Unternehmens hat vieles überschattet. Je erfolgreicher die Firma wurde, desto weniger fühlte man sich gesehen und geschätzt. Wer unzufrieden ist, sollte das Gespräch suchen – und wenn sich nichts ändert, den Mut haben, neue Wege zu gehen.

Arbeitsatmosphäre

Kein Lob, nicht fair

Image

90% der Mitarbeiter sind unzufrieden und nörgeln ständig

Gehalt/Benefits

nicht mehr zeitgemäß

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fachgerechte Entsorgung

Kollegenzusammenhalt

Einige wenige Kolleginnen und Kollegen waren zuverlässig waren

Vorgesetztenverhalten

siehe Beschreibung...

Arbeitsbedingungen

Ergonomische Tische nicht vorhanden

Gleichberechtigung

geht so

Interessante Aufgaben

Inhaltlich hat mir meine Tätigkeit immer sehr Spaß gemacht


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Irgendwie schaffen wir das!

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Hellmut Springer GmbH & Co. KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten, Nettolohnoptimierung,

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Minderwertiges Gehalt

Verbesserungsvorschläge

Chefetage austauschen!

Arbeitsatmosphäre

Kollegen gefühlt immer schlecht drauf. Muss wohl an den nicht vorhandenen Gehaltserhöhungen liegen

Work-Life-Balance

Samstags bis open end arbeiten obwohl es nicht verpflichtend ist ist an der Tagesordnung egal ob man was vor hat oder nicht. Da wird einem dann einem dann vom Vorgesetzten ein schlechtes Gewissen gemacht wenn man "früher" gehen will an einem eigentlich freien Tag!

Karriere/Weiterbildung

Gibt's nicht

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht wirklich

Umgang mit älteren Kollegen

Menschenverachtend teilweise

Vorgesetztenverhalten

Abgehoben und arrogant

Arbeitsbedingungen

Geht so

Kommunikation

Entweder nicht vorhanden oder irreführend!

Gehalt/Benefits

Keine Luft nach oben! Wer was von sich hält und weiß was seine Leistung wert ist der fängt hier besser erst gar nicht an!

Interessante Aufgaben

Abwechslung ist vorhanden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Nach außen Hui, innen Pfui

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hellmut Springer GmbH & Co. KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gibt nicht viel.
- moderner Fuhrpark
- 30 Tage Urlaub (wundert mich, dass es noch so ist)
- Nettolohnoptimierung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Kritik oben.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, dass der GF nicht alles mitbekommt, was in den Abteilungen passiert. Vieles wird durch die Abteilungsleiter gedeckt/versteckt.
In der Vergangenheit wurde auf die "falschen Pferde" gesetzt. Dadurch die Unzufriedenheit bei vielen Mitarbeitern.

Image

Intern spricht kaum einer gut über die Firma. 80-90% sind unzufrieden. Deshalb auch die hohe Fluktuation.

Karriere/Weiterbildung

Wenn es im Interesse des Unternehmens ist, ja.
Berufliche Weiterbildung (Aufstieg), nein

Gehalt/Benefits

Abteilungsleitergehalt übertariflich, das "Fußvolk" miserabel bezahlt. So gut wie keine Gehaltserhöhungen, auch nicht bei Erweiterungen der Tätigkeiten/Aufgaben.

Firmenfitness wäre mal ein Anfang

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaschutz? Hahahaha, man schaue sich den Fuhrpark der "Teppichetage" an

Kollegenzusammenhalt

Leider kein/kaum Vertrauen in viele Kollegen. Besonders Abteilungsübergreifend

Umgang mit älteren Kollegen

Alte, gute Kollegen wurden/werden degradiert. Junge Leute befördert (durch private Kontakte zu Abteilungsleitern)

Vorgesetztenverhalten

Meist hinterhältige Vorgsetzte. Spielen alle ein falsches Spiel. Hauptsache vor GF gut dastehen.
Kein/kaum Mitspracherecht bei Entscheidungen. Ideen werden nicht umgesetzt.

Arbeitsbedingungen

Recht modern. Bester Punkt am Unternehmen

Kommunikation

In den Filialen oder größeren Abteilungen kommen kaum Informationen an.

Gleichberechtigung

Führungspositionen zu 98% von Männern besetzt.
Nach Elternzeit meist schlechtere Aufgaben.

Interessante Aufgaben

Eintönige Arbeiten. Egal ob in der Filiale oder im Lager


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

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Nicht zu empfehlen! Schlechte Arbeitsbedingungen

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hellmut Springer GmbH & Co. KG in Stuhr gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

30 Tage Urlaub

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitszeiten, Gehalt, aufgabengebiet sehr eintönig

Verbesserungsvorschläge

Chefetage austauschen, bessere Gehälter zahlen

Arbeitsatmosphäre

Geht nur noch um Umsätze, alles andere ist inzwischen zweitrangig. Kunden bekommen in allen Sachen recht. Als Angestellter im innendienst hat man absolut nichts zu sagen bzw mit zu entscheiden

Image

Nach außen scheinbare heile Welt

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten gehören der Vergangenheit an. Samstagsdienst inzwischen völlig überflüssig

40 Std Woche
Wer im innendienst arbeitet hat sogar 42, da alle 2 Wochen samstags

Pro: 30 Tage Urlaub

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung gibt es nicht. Seit 9 Jahren die selben Aufgaben

Gehalt/Benefits

Gehalt liegt deutlich unterm Schnitt. Gehaltserhöhung gibt es nicht

Kollegenzusammenhalt

Viele "alteingesessene" sind inzwischen nicht mehr da

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar
Bloßstellung des Azubis, ständig privat unterwegs
Fast nie direkt vor Ort

Für die "Chefetage" ist alles möglich. Der normale angestellte bekommt nichts

Kommunikation

Quasi nicht vorhanden, ständig wechselnde Lieferanten
Aus der Zentrale in stuhr bekommt man in den Filialen kaum was mit

Interessante Aufgaben

Jeden Tag der selbe Ablauf, keine neue Herausforderung. Keine Förderung von Angestellten


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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