4 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Stellen Sie noch mehr Mitarbeiter aus dem IT-Bereich aus dem Ausland ein
nichts
keiner
Mitberücksichtigung in den fachlichen Kompetenzen.
Viel zu bescheiden, viel zu selbstkritisch.
Die Bekanntheit steigern.
Eben zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt.
Es gibt Anfeindungen: nur in der Sache, nichts persönliches.., meistens heißt es: Hello ist ok.
Es gibt keine Balance. Getreu dem Motto der Gründerin hat die Arbeit als ein Teil des Lebens einen Beitrag zu stiften. Einen nicht unwichtigen. Aber nicht mehr.
Schnelle Entwicklung, ganzheitliche Erfahrungen, ganz nah am Geschehen..., will man den totalen Exzess muss man dann weiter, wechseln.
Keine Sozialleistungen. Marktdurchschnittliche Jahresgrundvergütung. Der Zauber liegt im Unternehmenserfolg.
Nicht gezielt..., mehr so im Alltag, aus eigener Verantwortung, im kleinen.
... bis hin zu einer hohen Betriebszugehörigkeit
Mal so mal so...
Funktional, keine persönliche Oase, farbenfroh, nicht grell, ein wenig Kunst, helles Holz, Lichtstärken.
Gaaaanz zentrale Aufforderung, ständig für alle in der Förderung,... es ist der Schlüssel.
Vieles stirbt, einiges landet im Papierkorb, manches entwickelt sich und etabliert sich.
das recht gute Miteinander zwischen den auswärtigen Mitarbeitern
mehrKommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
von meiner Karriere ausgehend, die beste Leihfirma die ich je hatte .
Freizeit ist ein heiliges Gut, diese kam durch das "Montageleben" einach zu kurz
Wenn der Kunde auf Weiterbildung bestand , bekam man diese auch ohne Probleme.
durch die geografische Entfernung war es nicht immer einfach , die gegenseitig festgelegten Ziele zuerreichen
Zum Mitarbeitergespräch in Reataurant eingeladen worden.
Arbeitskleidung von Strauss. Durfte man nach dem Ausscheiden sogar teilweise Behalten.
Nach wenigen Monaten Unterschlagung von Arbeitszeit bei An- und Abfahrten (der Job bestand zu 90% aus Außendiesttätigkeit) "Der Kunde bezahlt sie uns ja auch nicht"
Typisches Beispiel: 400km Anfahrt in 4 Stunden und dann noch mal fix 10 Stunden arbeiten und nur 8 Stunden bezahlt kriegen.
Arbeitszeitrekord 17 Stunden am Tag
Regelmäßige Wochenarbeitszeit oft über 50 Stunden
Mehrtägige Montageeinsätze (Entsprach nicht der ursprünglichen Stellenbeschreibung)
Übernachtung meistens in absoluten Absteigen (Es gab auch wenige Ausnahmen)
Einige Tage nach meiner Kündigung hat mich mein Sachbearbeiter gebeten ihm die Kündigung nochmals zuzuschicken. Mit der zweiten Kündigung wurde mir mitgeteilt, dass ich die Kündigungsfrist verpasst hätte und das mir daher meine Überstunden nicht ausbezahlt werden könnten.
Zwei Jahre nach meinem Ausscheiden wurde ich tatsächlich gefragt ob ich dort vielleicht doch noch mal anfangen möchte(!)
Wenn man Mitarbeiter fair behandelt bleiben sie auch länger!