13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Miteinander über alle Ebenen, breite Auswahl an Weiterbildungen.
Weg vom Großraumbüro.
Super Arbeitsklima mit tollen Kollegen und es passiert viel im Bereich Weiterbildung!
Jeden Tag schämt man sich etwas mehr für die Redaktion
Früher Tarif mit der Aufforderung mehr zu leisten als ausgemacht heute Untertarif mit der Aufforderung doch mehr zu leisten als andere
Latent werden Frauen seit Jahren bevorzugt aber nicht aus Kompetenzgründen
Der Klick ist wichtiger als die journalistische bewertung
Zu viel Druck, alle überfordert, zu wenig Personal
10 Stunden, drunter geht gar nix
Mittlerweile gibt es keine Tarifverträge mehr, Monatsgehalt für Redakteure liegt teilweise unter 3000 Euro.
Nicht existent
Große Jammerkultur, wenig zielführend, aber nett.
Die Abfindungen will keiner bezahlen, darum werden auch die alten und sehr teuren Underperformer mit durchgezogen.
Direkte Vorgesetzte sind nur Vermittler von zentralen Anweisungen, da gibt es nicht viel zu verhalten.
Wer nicht früh kommt und spät geht, wird komisch angeguckt.
Immer nur Anweisungen, keine Mitbestimmung erwünscht
Alle gleich schlecht dran
Was nicht klickt, ist auch nix.
Die Kollegen haben mich als Praktikantin freundlich aufgenommen, mich mit Aufgaben betreut und meine Entwicklung beobachtet. Je länger ich im Praktikum war, desto mehr durfte ich selbstständig auch an größeren Artikeln arbeiten.
Es gab regelmäßig Rücksprachen über die Entwicklung des Praktikums.
Moderner Arbeitsplatz inkl. Laptop & IPhone
Produkte sind beim Werbekunden bekannt und beliebt
Geregelte Arbitszeiten mit Möglichkeit zum Homeoffice
Plastikflaschen werden durch eigene Glasflaschen / Wasserspender ersetzt, Papierloser Rechnungsversand
Regelmäßiger Austausch auf Augenhöhe, kurze Wege und schnelle Entscheidungen - das hilft im Verkauf sehr.
Moderne Arbeitsplätze in einem moderen Unternehmen, kostenlose Parkplätze, Obst, Wasser & Kaffee
Tägliche Teammeetings
Abwechslungsreiche und interessante Aufgaben, viele neue Produkte im Bauchladen, tolle Kunden
Innenstadtnah, um nach der Arbeit gut frustbiee zu trinken.
Wessen Balance nicht auf work steht; hat danach viel life im arbeitsamt
Trotzdem ein hauen und stechen
Dpa Nachrichten kürzen oder irrelevant Lokaljourmalismus machen — du hast die Wahl
Möglichkeit, eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten. Schlechte Kommunikation, es werden immer mehr Aufgaben übertragen, ohne Rücksicht auf das Arbeitsvolumen.
Wenig bis nicht stattfindende Kommunikation/kaum Feedback
Eher Work-No-Life-Balance. Ein geordnetes Privatleben war fast unmöglich.
Immerhin Tariflohn.
Je nach Redaktion war das Verhältnis zu den Kollegen klasse.
Es war immer unklar, wie der Chefredakteur warum reagiert.
Es gibt Entscheider. Und es gibt Hörer, die es irgendwann mitbekommen, das was passiert
Lokaljournalismus ist immer noch der beste Job der Welt. Beim Hellweger macht es das drumherum aber leider nicht so doll.
Höhere Provisionen zahlen und das Grundgehalt erhöhen
Ist nicht die dollste im Regen sich auf einem Stadtfest die Beine in den Bauch zu stehen und immer von den Passanten zu hören, dass sie sich die Infos lieber kostenlos aus dem Internet, Radio oder TV holen.
Die machen nur ganz wenige im Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt auf der gleichen Ebene ist super.
Ist in unserem Bereich gut. Sind einige Kollegen über 50.
Ziele sind immer unrealistisch. Im Computer- und Online-Zeitalter müssen möglichst viele neue Abos abgeschlossen werden. Wie ist denen egal. Wenn Erwartungen nicht erfüllt sind, gibt es weniger Geld. Dabei ist das Interesse an Tageszeitungen sehr gering. Daher habe ich auch aufgehört und arbeite jetzt als Handelsvertreter für ein anderes Unternehmen mit Produkten, die gefragter sind.
Gibt es selten
Frauen haben bessere Möglichkeiten. Aber am Ende zählt nur der Erfolg.
Mehr oder minder. Seit neuestem müssen auch Kinder mit dem Kinder-Zeitungsclub angeworben werden. Darin werden sie natürlich nur aufgenommen, wenn die Eltern ein Abo haben oder neu abschließen.
So verdient kununu Geld.