23 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spontan stunden abbauen oder kurzfristige Urlaubsplanung war nie ein Problem.
Mein ehemaliger hat sich bei jedem Problem Zeit genommen und versucht sie nach besten Kräften zu lösen.
Manchmal haperte es an der Kommunikation mit Projektleitern, jedoch konnte ich schon einen Wandel über meine Zeit beim Unternehmen feststellen.
Das Unternehmen bietet ein sehr interessantes Produkt. Gerade wenn man im Privat Leben die Zusammenhänge erkennt was, wie und womit gefertigt wird.
Tja....
Wie oben beschrieben!
Neue Vorgesetzte und alte Strukturen aufbrechen.
Kein Zusammenhalt in der Abteilung. Gruppenbildung!
Überstunden und Wochenendarbeit werden erwartet.
Weniger Gehalt geht immer!
Vorgesetzte verhalten sich wie Vorgesetzte !
Keine belüfteten Räum! Pausen werden vor dem Rechner gemacht.
Entweder man weiß etwas oder nicht.
Monoton
Umgang mit Problemen / Produkte(Aufgabenstellung) / Bei einer Kündigung werden keine Steine in den Weg gestellt.
Die Umsetzung von Neuem dauert zu lange. Konservative Einstellungen zur Pausenzeiten / HomeOffice
Mehr Personalgespräche um Karrierewünsche zu berücksichtigen.
Der neue Geschäftsführer versucht die bekannten Probleme der Maschinenbauer anzugehen.
IG-Metall-Tarif, daher sehr gut. Urlaub kann nach Absprache wie gewünscht genommen werden.
Ausreichend. Die Karrierechancen außerhalb der Abteilung nicht gewollt. In der Abteilung gibt es kaum Aufstiegschancen.
IG-Metall Tarif
Zu gut teilweise, wenn Kollegen nicht mitziehen, dann muss es auch Konsequenzen haben. Das Alter darf nicht als Ausrede dienen.
Mein direkter Vorgesetzer war sehr gut und kooperativ. Er hat versucht immer die Interessen des Unternehmens und des Mitarbeiters zuvereinen.
Büroausstattung leider nicht auf dem neuesten Stand. Es wurde allerdings, wie ich gehört habe nachgebessert.
Die Abstimmung zwischen den Abteilungen könnte aktiver gefördert werden. Die Art und Weise der Kommunikation ist sehr gut.
Spanndes Aufgabengebiet / Unterschiedliche Kunden und Branchen
- Reisen ( auch wenn die Bezahlung nicht angemessen ist )
- flexible Arbeitszeiten
- Kantine ( Essen ist jeden Tag sehr gut )
-Vorgesetzte ( Lehrgänge besuchen und diese auch umsetzen )
- Personalwesen ( von oben herablassend )
- alte Strukturen durchbrechen und nach vorne bringen.
- Mitarbeiter loben / motivieren
- Weiterbildung für Mitarbeiter
Unter einigen Kollegen herrscht rechter „Krieg“ gerade der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit, auch unter den einzelnen Abteilungen sind fast nicht vorhanden. Mit wenigen Ausnahmen.
Chefetage wird nur mit guten Nachrichten durch Vorgesetzte informiert.
Vor Ort im Unternehmen angemessen aufgrund der Flexiblen Gleitzeit.
Für die, die International unterwegs sind eher weniger.
Ist leider nicht erwünscht, da werde ich mich über kurz oder lang, wie viele meiner jungen Kollegen anschließen das Unternehmen zu verlassen.
Der ist soweit sehr gut, was die direkten Kollegen betrifft ist meist aber nur ein kleiner Teil. Viele Gruppenbildung die eher gegeneinander arbeiten als miteinander.
Die meisten älteren Kollegen sind fast alle seid der Ausbildung in dem Unternehmen.
Grundsätzlich gilt „das haben wir schon immer so gemacht“ Änderungen werden meistens belächelt und abgelehnt.
Wenn man weiß wie kommt man auch mit den verschiedenen Charakteren zurecht.
Vetternwirtschaft, die meisten wurden einfach dort platziert (Vitamin-B), sind auf der Position überfordert und dementsprechend ist auch der Umgang mit den Mitarbeitern. Kompetenz?
Nicht auf dem Stand der Technik eher auf dem Stand von 1980 / 1990
Kommunikation läuft überwiegend über E-Mail, Erreichbarkeit von verantwortlichen kann Stunden bis zu einer Woche dauern. Ist man international unterwegs bekommt man auch teilweise gar keine Rückmeldungen.
Die Kommunikation mit direkten Kollegen funktioniert. Zwischen den Abteilungen gar nicht. Jeder macht maximal nur das was er für nötig hält.
Gehalt: für die interne Tätigkeit gut.
Für Reisende gibt es keine Zulagen, also nicht lohnenswert lange unterwegs zusein.
Urlaubsgeld / Weihnachtsgeld / 2 Tarifliche Sonderzahlungen.
Schwierig
Im großen und ganzen sehr umfangreich was die Tätigkeit angeht.
- Freundlichkeit der Mitarbeiter
- Frühstück in der Kantine
- Tarifbindung
- Bei Einsatz interessante Aufgaben
- Personalmanagement
- Kein Homeoffice
- keine Weiterbildung
- Personalmanagement sollte kritisch überprüft werden
- Verträge sollten frühzeitig verlängert werden
- Mitarbeiter sollten motiviert werden
- Ehrliche Kommunikation aller Abteilungen -> spart Zeit und Geld
- Außendiensteinsätze Zahlung überdenken
War immer gut wurde jedoch schleichend schlechter
Gab mal bessere Zeiten
Dank 35 Stundenwoche und mittlerweile flexiblen Arbeitszeiten gut. Begrenzte Anzahl an Gleitzeittagen nicht so gut
Es gibt Mitarbeiter die es geschafft haben, im operativen Geschäft wird meist darauf verzichtet
IG Metall Unternehmen. Wer mehr will muss Kämpfen und wird meist durch Personalmanagement gebremst, auch bei sehr guten Leistungen
Ist einfach Zwischenmenschlich perfekt!! Ich hatte das Gefühl immer willkommen zu sein egal ob im Werk oder in der Welt bei Kunden
Ältere Kollegen werden geschätzt, jedoch kommen oft Sätze wie „das haben wir immer so gemacht“ von älteren Kollegen. Es wird motivierten jungen Leuten erschwert frischen Wind in die Firma zu bringen und die Technology voranzutreiben.
War immer sehr fair und hat den Mitarbeitern machbare Aufgaben, je nach Qualifikation und Erfahrung zugeteilt
Technische Geräte für jeweilige Arbeitsplätze ausreichend. Schreibtische sollten mal erneuert werden, z.B Höhenverstellbar
Innerhalb der Abteilung sehr gut, unter den Abteilungen wird teils schön geredet
Geringer Frauenanteil, aber ich denke es war immer fair
Innerhalb der Abteilung teilweise einseitig. Meine Aufgaben waren zunehmend herausfordernd und interessant.
Die Branche und die Produkte sind sehr interessant. Es braucht etwas länger um die Technik und die Prozesse zu verstehen sowie die richtigen Kontaktpersonen zu kennen aber dann ist die Aufgabe recht selbständig mit Freiheitsgraden zu erledigen wenn die Ergebnisse stimmen.
Das Unternehmen ist leider in Investorenhand und unklar wohin welche Gelder fließen.
Die Kommunikation der CEO's ist nicht angemessen und z.T. wird auf falsche Informationen gehört. Es gibt halt "nette IM's"... - Die Wirklichkeit bleibt den CEO oft verborgen und schlechte Nachrichten will man nicht hören, das führt dazu das das Unternehmen nicht weiter kommt.
Es sollte an der Komminikation gearbeitet werden.
Es sollte an den Prozessen gearbeitet werden.
Es sollte an der Einbindung der int. Töchter gearbeitet werden und ein gerechter Umgang Einzug halten.
Direktes Lob von Vorgesetzten kommt nur in Ausnahmefällen vor, wer gut ist bekommt mehr Aufgaben und Verantwortung. Die Kollegen untereinander kommunizieren offen, der Umgangston ist locker. Arbeiten angrenzender Abteilungen/Prozessschnittstellen werden nur nach mehrmaliger schriftlicher Erinnerung erledigt. Der Workload 2017 und 2018 war extrem. Die Ziele sind unrealistisch hoch. Das Personalmanagement ist steinzeitlich.
Ist durchschnittlich gut für diejenigen Kollegen welche vorwiegend im Werk arbeiten, das sieht anders aus für die Kollegen welche auf den internationalen Baustellen arbeiten. Aufgrund von Arbeitszeitkonten und Gleitzeitkonten ist Flexibilität gegeben.
Die Kriterien zum Aufstieg sind nicht bekannt, es sind aber diverse Kollegen schon aufgestiegen z.T. sogar ehemalige Azubis. Chancen gibt es.
Die Gehälter sind tarifgebunden und kommen pünktlich. Es gibt jedoch auch eine Vielzahl von (pseudo) Außertariflichen Mitarbeitern, hier werden längere Arbeitszeiten, erfolgsabhängige Bonuszahlungen, bei Gehältern unter der höchsten Tarifstufe vereinbart.
Hat keine besondere Bedeutung im Uuternehmen
Das funktioniert innerhalb der Kollegen in der eigenen Abteilung und mit den netten Kollegen aus anderen Abteilungen wirklich gut und ehrlich. Der gute Wille und Hilfsbereitschaft sind durchweg vorhanden. Deppen gibt es hier wie überall...
Eingestellt werden eher jüngere Kollegen, die sind billiger zu haben, die Erfahrung langgedienter Mitarbeiter wird geschätzt, eine Förderung / Schulung findet auf niediger Basisi statt.
Von realistischen Zielen träumt man. Konflikten wird zunächst ausgewichen und mit großer Verzögerung entschieden. Im Unternehmen werden (sinnbildlich) eher Feuer gelöscht statt am Brandschutz zu arbeiten.
Die Büroräume und Treppenhäuser sollten mal renoviert werden. Über die Nutzung von Pads/Tablets sollte nachgedacht werden.
Informationen für die eigene Arbeit stehen in ausreichendem Maße zur Verfügung. Regelmäßige Abteilungsmeetings finden statt. Prozesse sind nicht transparent, werden nicht durchgängig eingehalten und eine Einarbeitung ist somit erschwert. In Betriebsversammlungen wird min. 2x pro Jahr informiert, jedoch nicht für jeden verständlich. Aufgrund der sehr verschachtelten Struktur der Unternehmensgruppe und der Investorsituation zeichnet sich kein offenes klares Bild. Die Kommunikation soll offen sein, ist sie aber nicht.
Es gibt sehr positive Beispiele im Unternehmen, in echten Führungspositionen sind jedoch nur Männer.
In keinem Unternehmen ist die Arbeit gerecht verteilt auch nicht bei Hennecke.
Unangenehm und umsatzgetrieben. Die Arbeitsatmosphäre unterbindet Kreativität, Fortschritt und Verbesserung.
Schlecht
Stark abhängig von der Auftragslage, aber tendenziell schlecht, da dem Arbeitgeber das Wohl der Mitarbeiter grundsätzlich egal ist.
Nicht vorhanden. Karrieremöglichkeiten ergeben sich durch Vetternwirtschaft.
IG-Metall
Nicht vorhanden
Abteilungsintern OK, abteilungsübergreifend sind Konflikte an der Tagesordnung. Jeder versucht seinen Bereich "sauber" zu halten.
Da die meisten Kollegen alt sind, kann man diesen Punkt durchaus positiv bewerten.
Der neue CEO verfolgt gute Ansätze, die sich aber wahrscheinlich mit der vorhandenen Belegschaft nicht umsetzen lassen. Visionen und Veränderungen steht man skeptisch gegenüber. Management bis auf wenige Ausnahmen äußerst schlecht und fachlich überfordert. Mehr noch ist das Management auf breiter Masse hochgradig unqualifiziert, sodass schnell der Eindruck gezielter "Bauernopfer" entsteht.
Arbeitsmittel, Räumlichkeiten und Führungsstile stammen aus den 80igern/90igern.
Die Kommunikation findet nahezu ausschließlich über E-Mails statt. Persönlicher Kontakt und ein konstruktives Miteinander sind eher die Ausnahme.
Von älteren Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit sind sexistische und rassistische Äußerungen/Floskeln keine Seltenheit. Frauen sucht man in Führungspositionen vergebens.
Keine Innovation, keine Veränderung. Der langweilige Alltag kommt schneller als man denkt. Neue Aufgaben und Herausforderungen sucht man vergebens.
Tarifliche Bezahlung und direkte Kollegen.
Management und Personalführung.
Missmanagement hat keine Konsequenzen.
Kein Vertrauen in das Personal.
Die Mitarbeiter schätzen sowie fördern und nicht als reine Kostenverursacher behandeln.
Mit der Zeit gehen und vor allem, Vertrauen in das Personal haben und gut behandeln.
In der Hölle ist es kühler. Jeder zeigt mit dem Finger auf andere.
Respektvoller Umgang wird propagiert aber nicht annähernd durch das Management vorgelebt.
Gute Reputation am Markt, jedoch abnehmend durch die schlechte Qualität in letzter Zeit.
In Ordnung, aufgrund ruhiger Auftragslage.
In florierenden Zeiten werden unvergütete Überstunden verlangt.
"Überstunden werden nicht angemeldet, das sieht die Firma gerne." - bekommt man vom Vorgesetzen zu hören wenn man das Thema Überstunden anspricht.
Keine Förderung. Unternehmen investiert keinen Cent in die Mitarbeiter.
Jeder einzelne kann froh sein dort arbeiten zu dürfen - mit diesem Motto wird dem Mitarbeiter gegenüber getreten.
Das einzige was durschnittlich ist, neben netten Kollegen.
Fremdwörter für das Unternehmen.
War vor Jahren sehr gut, mittlerweile versucht jeder einzelne seinen Arbeitsplatz zu schützen.
Langjährige Mitarbeiter werden bei schlechter Auftragslage abgestoßen.
Management ist einfach nur grottig.
Angestellte werden befördert ohne jegliche Voraussetzungen für die anschließend zu bekleidende Position mitzubringen. Auch wird die Führungsriege nicht geschult.
Im Moment katastrophaler Zustand des Unternehmens.
85% der Belegschaft hat noch nie in einem anderen Unternehmen gearbeitet und ist somit für die Umsetzung neuer Strategien unbrauchbar.
Keine klare Kommunikation.
Straight Talk wird vorgegaukelt aber definitiv nicht gelebt.
Informationen erhält man über den Flurfunk oder die Kunden sprechen einen darauf an, obwohl man selber nichts davon wusste.
Nur unterwürfige Urgesteine werden hochgelobt.
Die Wahrheit wird ausgeblendet und will auch niemand hören.
Naja. Die Atmosphäre des Unternehmens raubt einem jegliche positive Energie.
Mit den Kollegen kam man immer gut aus und vereinzelnd auch mit Vorgesetzten. Es herrschte ein familiäres Umfeld untereinander.
Fehlende Prozesse, also das Chaos und das dauerhafte Feuerlöschen. Die fehlende Kultur, also wofür man steht und warum man dort arbeitet, fühlte sich immer an, als ob man nur eine Arbeitskraft ist und Mittel zum Zweck ist. Wenige Förderungen.
Prozesse aufbauen.
Verantwortlichkeiten strukturieren und visualisieren.
Eine Möglichkeit finden "workload" messbar zu machen und besser zu verteilen.
Mitarbeiterförderprogramm aufbauen.
Smarte Ziele formulieren.
An dem "Mindset" für das aktuelle Zeitalter arbeiten.
Es kommt immer darauf an in welcher Abteilung man arbeitet. Man kann Glück haben und einen etwas moderneren Vorgesetzten haben, der es versteht auch einmal zu Loben oder in der Lage ist den Mitarbeiter richtig einzuschätzen. Dies ist aber eher seltener der Fall. Generell ist sonst zu sagen, das Abteilungsintern die Stimmung immer ganz gut ist aber nach außen hin es eher ein gegenseitiger Machtkampf ist, der oftmals durch die Abteilungsleiter angefeuert wird. Und hier sogar teilweise ohne das es den Leitern auffällt. Ansonsten kann man noch sagen, dass jede Abteilung sich selbst überlassen wird und das keine wirkliche Kultur vorherrscht.
Wenn ich hier ehrlich bin, fällt mir kaum einer ein, der noch ein gutes Wort über die Firma verloren hat. Bedingt hier durch eine Krise aber genau in den Zeiten zeigt sich oftmals wer man ist.
Ein Work-Life-Balance ist wie aus den 90 er vorhanden. Es gib zwar Gleitzeit, die man sich theoretisch frei einteilen kann, allerdings ist die Kernzeit hierfür auch sehr statisch und es lässt sich auch nichts daran ändern oder abteilungsweise anpassen. Homeoffice gibt es offiziell nicht und nur wenn man sehr dafür kämpft und meckert und auch dann nur unter der Bedingung dies klein zu halten und nicht weiter zu erzählen. Ansonsten war der "Workload" so hoch, dass es gar keine wirkliche Möglichkeit gab die Gleitzeit zu nutzen. Auch wurden regelmäßig zum Monatswechsel Überstunden abgeschnitten, die über einem bestimmten Wert lagen. Unter dem Strich konnte man in dem System klar kommen aber nur, wenn man sehr auf seine Zeiten achtet und einem seine Arbeit egal ist, das führte aber öfters zur starken Unzufriedenheit.
die Kriterien für eine Aufstiegsmöglichkeiten sind nicht bekannt. Es gibt keine wirklichen Pläne um Mitarbeiter weiterzubilden also z.B. jedem steht ein Kontingent von 3 Weiterbildungen im Jahr im Budget von ... zur Verfügung. Im Gegenteil, man muss auch hier wieder um Weiterbildung kämpfen und erklären warum es denn sinnvoll wäre, wenn es z.B. offensichtlich ist. Aber für die Personalabteilung ist ein Mitarbeiter eine Kostenstelle und kein Vermögenswert des Unternehmens und das wird immer deutlich gezeigt. Persönlichkeitsentwicklung findet in dem Umfang statt, das man lernen muss sich selber weiter zu helfen. Ganz nach dem Motto "Friss oder stirb". Dies ist aber weniger eine Leistung die man dem Unternehmen gut schätzen sollte.
Ist Tarif gebunden, kann man sich weniger drüber beschweren, allerdings wird bei Leistungszulagen getrickst und auch bei der Bewertung von Arbeitsplätzen, was zu niedrigeren EG Stufen führt.
Generell würde ich das eher verneinen, es gibt Ansätze, bei der Wahl von u.a. Sanitäranlagen aber wirkliches Umweltbewusstsein auch unter den Mitarbeiter ist weniger vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt innrhalb der Abteilung war immer sehr gut und teilweise auch zu Kollegen aus anderen Abteilungen.
Vorhandene ältere Kollegen werden geschätzt und respektiert, eingestellt werden aber eher nur jüngere.
Im Grunde kommt es hier darauf an in welcher Abteilung man sitzt. Es gibt Leiter die Ihren Job verstehen und wissen wie man mit Mitarbeiter um geht aber auch viele die nicht wissen, was genau Ihre Aufgabe ist. Gerade in einer Krise in 18/19 wurden Mitarbeiter Meinungen wenig berücksichtigt, es wurden unrealistische Ziele gesetzt und bei Meinungsverschiedenheiten wurde der Mitarbeiter mehr oder weniger unterdrückt.
Vor dieser Zeit gab es gute Ansätze für ein gutes Verhältnis.
In den letzten 2 Jahren gab es ein Platzproblem, denn die Firma ist viel zu schnell gewachsen und die Büros waren überfüllt, also es waren mehr Mitarbeiter in einem Büro als eigentlich vorgesehen. Des Weiteren wird nicht wirklich auf die klimatische Veränderung reagiert, das heißt, manche Büros haben Klimaanlagen manche nicht. Der Stand der Technik was Computer und Bildschirme angeht ist auch weniger aktuell. Hier kann auch wieder nur durch gezieltes Nachfragen und meckern auf eine vernünftige Ausstattung gesetzt werden. Es gibt zwar ein Prozess über die Aktualisierung von z.B. veralteter Hardware aber wirklich gelebt wird der Prozess nicht.
Abteilungsintern lief die Kommunikation ganz gut, allerdings grauenvoll von dem was von der Geschäftsführung kommuniziert wurde. Selbst in einer Krise wurde nur Bruchteile weitergegeben und es entstand durch den "Flurfunk" diverse Gerüchte, die zu sehr viel Unmut führte.
Es arbeiten nicht so viele Frauen dort und in Führungspositionen sind soweit ich weiß nur eine.
Die Arbeitsteilung ist nicht gerecht verteilt, was aber in vielen Unternehmen so ist. Hier oft auch geschuldet, dadurch das die Firma mal zu einem Konzern gehörte und dass die Mitarbeiterzugehörigkeit mehrere Jahrzehnte lang ist und dass diese Mitarbeiter immer noch in den Jahren des Konzerns denken und arbeiten und sich nicht anpassen wollen. Leider fehlt oftmals auch das Mitgefühl für jüngere Kollegen, die bereit sind etwas zu ändern aber hier kaum eine Chance haben. Um sich zu schützen oder seinen "workload" zu verringern gibt es fast nur die Möglichkeit von meckern und jammern. Ansonsten kann man immer interessante Aufgaben oder Projekte erhalten aber nur als zusätzlicher Aufwand, der oftmals nur mit einer sehr starken Mehrbelastung zu tragen ist.
Die Atmosphäre kann man natürlich nicht verallgemeinern.
Im Vertrieb ist sie meiner Meinung nach sehr gut. Kommt natürlich immer auf den Vorgesetzten an, wie man sich mit diesem versteht und ob man offen und ehrlich kommunizieren kann.
Ich kann mich sehr gut mit dem
Unternehmen und unserem Angebor identifizieren.
Oft bin ich auch stolz dort arbeiten zu dürfen und ein Teil des Ganzen zu sein, da es sich schon um einen internationalen „Hidden-Champion“ mit sehr guten und interessanten Anlagen auf dem
Markt handelt.
Die ganze Polyurethane Branche ist ziemlich interessant und unbekannt für Viele und wir sind eben ziemlich vorne dabei.
Was ich wirklich hervorheben muss ist die Work-Life-Balance.
Die Kernzeit von 8:45 - 15:00 Uhr und die Wochenarbeitszeit von 37,5h (momentan) ermöglicht einem doch ein sehr flexible Einteilung der Zeit.
Nach Absprache mit dem Vorgesetzten kann hier auch früher gegangen werden, wenn es eine Vertretung und das Arbeitsaufkommen zulässt !
Für mich ist das wirklich sehr vernünftig und angenehm im Vgl. zu anderen Arbeitgebern, bzw. Arbeitsbedingungen.
Wo allerdings noch mehr Einsicht und Verständnis fehlt, ist die Betrachtung von Home-Office. Das liegt evtl. auch daran, dass in einigen Abteilungen die technische Umsetzung hierfür noch nicht gegeben ist, um alle Aufgaben auch zu 100% daheim ausführen zu können.
Kommt eher auf den Vorgesetzten an und das für die Abteilung zur Verfügung gestellten Budget an.
Wenig Budget = wenig Weiterbildung
Meistens reicht das Budget nicht aus, damit jeder im Jahr zumindest ein Seminar besuchen darf/ kann etc. Einige wollen es aber auch nicht.
Karrierechancen sind auf jeden Fall vorhanden.
Ob es ein Abteilungs-, bzw. Arbeitsplatzwechsel ist o. Ä. (s.a. Gehalt)
Es handelt sich hier um ein Tarifvertrag gebundenes Unternehmen (IG Metall) und je nach Qualifikation und Qualifizierung kann man durch die Einstufung ein gutes Gehalt erhalten. Insgesamt handelt es sich um ca. 13,5 Gehälter.
Zudem gibt es hier auch die Chance bis zu einer gewissen EG aufzusteigen.
Natürlich abhängig von Arbeitsplatzbeschreibung, Fachkompetenz usw.
Das Unternehmen zahlt pünktlich zum Ende jedes Monats. Es werden Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge angeboten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist weitestgehend gut. Ich würde ihn aber nicht als sehr gut beschreiben. Auf einer Skala von 1-10 befinde ich mich hier bei 7/10.
Das könnte ggf. an der Bildung von Gruppen liegen, was aber auch nichts Ungewöhnliches ist.
Die Zusammenarbeit mit direkten Kollegen klappt einwandfrei und jeder hat eigentlich immer ein offenes Ohr, wenn es um verschiedenste Problemlösung geht.
Die älteren Kollegen werden sicherlich geschätzt, da es in der Polyurethanbranche wenige junge, neue Leute gibt, die sich gut mit den sehr speziellen, unternehmenseigenen Maschinen auskennen.
Erfahrung ist hier wirklich sehr wichtig und wird auch geschätzt.
Allerdings habe ich erfahren, dass nach einer sehr langen Unternehmenszugehörigkeit von tatsächlich 25, bzw. 30 Jahren nicht wirklich viel Anerkennung für den Mitarbeiter rausspringt.
(In Form von materiellen Gegenständen oder Geld)
Das finde ich dann doch sehr unangebracht, da sowas in der heutigen Zeit sehr viel Wert sein sollte und der Mitarbeiter das in so einem Fall auch richtig merken sollte. Hier hab ich die Erfahrung gemacht, dass es Unternehmen gibt, die sowas eher wertschätzen.
Das Vorgesetztenverhalten ist natürlich abhängig von der Person. Hierzu kann ich nur sagen, dass meiner Meinung nach die meisten Entscheidungen mit etwas Verständnis sehr transparent getroffen werden und auch ein gewisses Mitspracherecht besteht.
Das liegt natürlich auch an den monatlichen Meetings, wo verschiedene Meinungen zu Themen eingeholt werden und ebenso diskutiert.
Ob die Ziele realistisch gesetzt werden, dass kann ich nicht genau beurteilen.
Unsere sind ziemlich knapp bemessen, aber können erreicht werden.
Ich denke, der Großteil der Ziele werden eigentlich nur vom oberen Management, bzw. vom Investor weitergegeben.
Das Einzige was der direkte Vorgesetzte hier tun kann, ist seine Meinung zu der Realisierung des Ziels abzugeben und Einwände zu erläutern.
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich ganz gut. Leider haben einige Abteilungen z.B. eine Klimaanlage (und nicht, weil sie notwendig ist) und andere gehen hier leer aus. Das kann - je nach Sonnenseite - im
Sommer doch sehr unangenehm werden.
Die Arbeitsgeräte (Laptop etc.) sind auf dem neusten Stand der Technik und reichen zur Erledigung der täglichen Aufgaben, könnten allerdings etwas schneller sein.
Speziell wenn es um das Aufrufen, Laden und verwenden von CAD Anwendungen geht. Hier handelt es sich allerdings um meckern auf hohem Niveau.
Ansonsten ist es im Büro und mit vorheriger Absprache mit dem Vorgesetzten kein Problem neue Utensilien anzuschaffen.
Zusätzlich gibt es eine Kantine. Jeden Tag relativ günstiges und gutes Essen mit einer doch recht großen Auswahl.
Die Kommunikation ist ebenfalls abhängig von der Abteilung und wie der Vorgesetzte mit der Transparenz von Informationen umgeht.
Ich denke, in den meisten Abteilungen gibt es monatliche Meetings, welche den aktuellen Stand wiedergeben, vergangene und kommende Änderungen etc.
Allerdings obliegt hier dem Vorgesetzten alleine welche Informationen er weitergibt.
Bei der Kommunikation unter verschiedenen Abteilungen gehen ab und zu Informationen unter oder es kommt zu Verzögerungen, was letztendlich zu verlängerten und erschwerten Prozessen führt und einem die eigene Arbeit erschweren kann.
Meiner Erfahrung nach passiert das allerdings in vielen Unternehmen dieser Größe und ist eben abhängig von den Kollegen.
Die Aufgaben sind wirklich sehr interessant und man lernt wirklich jeden Tag dazu! Ob es nun Kleinigkeiten sind oder auch größere Dinge.
Durch die ständigen Änderungen und Entwicklung und die dadurch einhergehende Weiterentwicklung kommen automatisch neue Aufgaben auf einen zu, mit welchen man sich auseinandersetzen muss.
Durch die große Produktvielfalt ist man sowieso schon gut bedient.
In gewissen Bereichen kommt man in Kontakt mit allen möglichen Arten von Anlagen und Verarbeitungsmethoden und dort ist es am interessantesten, da man wirklich in alle Maschinen Einblicke bekommt und sich in verschiedene Sachverhalte hineinversetzen muss, um Probleme zu lösen.
Man darf nicht vergessen, dass es sich hier um einen Spezialmaschinenbau handelt, der natürlich eine gewisse Basis von wiederkehrenden Materialien für die Maschinen verwendet, allerdings ist jede Maschine anders und jedes Mal ist es eine neue Herausforderung.
So verdient kununu Geld.