26 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tarifvertrag. Flexible Arbeitszeiten. Angemessene Vergütung
Keine Förderung für junge Talente. Kantine fürchterlich
Förderung junger Talente. Kantinenpersonal austauschen
,,Was hat die Firma Hennecke mit ihrem Familienleben zu tun“
Weiterbildungen werden angeboten und unterstützt. Nach den Weiterbildungen werden Mitarbeiter allerdings nicht weiter gefördert
Kollegenzusammenhalt bis auf ein paar Ausnahmen top
Kommunikation zwischen den Abteilungen eine Katastrophe
Bevorzugung mancher Kollegen. Nasenfaktor
Tätigkeit überwiegend selbstständig mit hoher Entscheidungsgewalt
Man hat beim Arbeiten wenig Zeitdruck, solange man nicht trödelt natürlich. Wenn man einen Fehler macht und dazu steht, dann wird das Problem angegangen und nicht der Mensch selber.
Der BR leistet gute Arbeit. Viele Sonderzahlungen. Es meckert niemand wenn man sich mal einen Kaffe während der Arbeitszeit holen geht. Und flexible Arbeitszeiten
Aus mangeldem Wissen erlaube ich mir nur oberflächliche Kritik.
Führungsriege darf gerne öfters Arbeitsschuhe tragen. Lästereien von besagter Abteilung gehen gar nicht. Verhalten des einen Vorgesetzten ist unschön und doppelmoralisch. Whistleblowing tool wird für belanglose Verstöße missbraucht
Die Leistungsbewertungen dürfen gerne Informationsbasierter sein, sodass weniger einfach Pauschal und aus den Gefühl heraus bewertet wird.
Solange man Gesellen und Führungskräfte mit Respekt und Höflichkeit gegenübertritt, dann bekommt man das gleichermaßen auch zurück
Über schlechtes kann man sich besser unterhalten als über Positives
35h Woche. Man wird selten gebeten auch mal Samstags zu kommen, es wird aber nicht erwartet
Solange man gute Leistung erbringt und die Arbeit nicht nur als notweniges übel betrachtet, dann wird das auch anerkannt.
Allerdings hinkt die Informationsbeschaffung über die Arbeitsleistung eines Mitarbeiters etwas, was dann den Leistungstrieb dämpft
Mülltrennung, besonders Plastik und Restmüll könnte besser sein
Den Punkt zieht eine Abteilung leider runter. Diese lästert Abteilungsübergreifend und sogar Abteilungsintern. Als Azubi hat man zwar nicht häufig Kontakt mit dieser aber wenn man dort eingeteilt ist möchte man früh morgens lieber im Bett bleiben
Alle mit denen ich zutun hatte leben das was sie vorschreiben. Gab Einzelfälle wo das nicht so war aber wir sind alle ja nur Menschen.
Ein Vorgesetzter der einem öfters über den Weg läuft fällt leider recht negativ auf.
Dieser ist relativ unfreundlich. Bekommt, sofern er überhaupt Grüßt, die Zähne kaum auseinander und bestrafte Azubis mit Putzarbeiten.
Gibt viele Baustellen aber erstens welche Firma hat diese nicht und zweitens wissen manche erst welche Privilegien sie hatten, sobald sie woanders arbeiten
Ausbildungsintern 5/5. Als Azubi in den Montagehallen 3/5
Es gibt viele Maschinentypen bei denen viele Handgriffe unterschiedlich sind
Es wird transparent an Kritikpunkten gearbeitet.
Der Zusammenhalt in der Abteilung
Viele Versprechen und wenig Umsetzung.
Mehr Kommunkation mit den Mitarbeitern, auf Kritik und Wünsche versuchen einzugehen.
Mit meinem direkten Vorgesetzten war ich mehr als zufrieden, die Positionen, welche drüber waren… naja.
Innerhalb der Firma war alles reinungslos, falls es um Urlaub oder dergleichen ging.
Bei Montagen war man natürlich unflexibel.
Das Angebot der Weiterbildung ist da.
Ob man eine gewünschte Stelle bekommt, ist dann die andere Frage.
Eher durchschnittliches Gehalt, wenig Spiel nach oben.
Der Zusammenhalt untereinander mit den Kollegen war mehr als gut!
Die interne Kommunikation in der Abteilung lief problemlos, wenn es um Unternehmensweite kommunikation ging wurde es leider mau und man hat Infos oft nur hinten rum erfahren.
Die Aufgaben waren oft abwechslungsreich und interessant, im Verlauf der Zeit ähnelten sich natürlich manche Aufgaben, was für mich aber kein Problem darstellte.
Das Produkt ist super vielseitig
Das bei weitem nicht alle Mitarbeiter wissen was der Kunde später mit unseren Maschinen macht. Viel mehr aufzeigen um die Möglichkeit der Identifikation mit dem Unternehmen zu erhöhen
Konsequenteres durchsetzen der selbstauferlegten Regeln
In den einzelnen Teams super
35 Stunden und Flexikonto, seit Corona auch Mobile Arbeit
IG Metall / Gesundheitsmanagement
Es wird viel für Gute Kommunikation getan, wächst langsam rein
Breites Spektrum
Den Kollegen zusammenhalt untereinander.
Das ein viele tolle Sachen bei der Einstellung versprochen wurden, aber dann nie eingetroffen sind.
Die Personalabteilung sollte regelmäßiger mit den Leuten im 4 Augen Gespräch reden, wo der Schuh drückt.
Die Frustration der Mitarbeiter spürt man, egal in welcher Abteilung.
Jeder ist auf seine Art und Weise unzufrieden.
Es wird schon sehr stark kritisiert. Viele Sachen könnten besser sein.
Welche Weiterbildungen?
Falls ja, nur interne, weil diese günstiger sind.
Für die große Karriere muss man schon den richtigen Nachnamen haben bzw. Vitamin B.
Wenn man in der richtigen Lohngruppenist, soll es passen.
Man bekommt aber alle tariflichen Boni die von der IG-Metall vorgeschrieben sind.
Wer weis, was mit den Anlagen produziert wird, der weis auch das es alles andere als Umweltfreundlich ist (Chemie)
Sehr guter zusammenhalt! Es wird sich gegenseitig unterstützt.
Man merkt wer die Lieblinge sind & besonders behandelt wird. Hauptsache Budget wird gespart.
In vielen Sachen sehr Rückschrittlich. Besonders die Digitalisierung vieler Sachen, die heutzutage selbstverständlich sind.
Und wer 2024 noch mit einer Sperrigen 60er Jahre Werkzeugkiste die 25Kg wiegt, zum Einsatz fahren muss, der ist im 21 Jahundert noch nicht angekommen.
Es kommen regelmäßig Newsletter und Infos. Ein regelmäßiger Austausch unter den Abteilungen wäre sehr hilfreich.
Es sind genug weibliche Kolleginnen in den Abteilungen. Sei es Montage, Konstruktion, Personalwesen. Alle werden gleich behandelt.
Maschinen- & Anlagen.
Von groß bis klein ist alles dabei.
Mechanisch wie Elektrisch kein Hexenwerk.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, Wertschätzung, zusammenarbeiten in der Abteilung.
Die Kantine wäre es Punkt, die einen frischen Wind dringend benötigt
An der ein oder andere Stelle ein Ohr für die Belegschaft haben.
Gehalt, Arbeitszeiten
schlechte Fehlerkultur, keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sollten motiviert werden, indem Schulungen / Weiterbildungen angeboten werden. Grundsätzlich sollte man mehr auf die individuellen Bedürfnisse / Fähigkeiten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen achten und nicht in Rollen zwängen, die möglicherweise nicht zum einzelnen passen.
zunehmend unsolidarisches Verhalten, nachlassendes Engagement und Gleichgültigkeit, viel Frust bei den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen. Man steht unter Strom.
Durch Corona war man gezwungen, Home-Office anzubieten. Man ist aber als Mitarbeiter gleichzeitig gezwungen, dieses dem Vorgesetzten mitzuteilen, bzw. dies in eine Liste einzutragen. Hier könnte man den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mehr Vertrauen entgegenbringen. Insbesondere Familien mit Kindern würde das zu gute kommen, denn es passieren immer wieder nicht planbare Dinge. Überstunden Abbau und / oder Urlaub war immer problemlos möglich.
Weiterbildung wird nicht unterstützt. Nach mehreren Nachfragen keine Reaktion. Karriereaufstieg grundsätzlich möglich.
IG-Metall Tarif, Gehälter / Löhne kommen pünktlich, Weihnachts- / Urlaubsgeld
Innerhalb meiner Abteilung war die Zusammenarbeit gut. Einzelne Abteilungen arbeiten gegeneinander und nicht miteinander.
Einige der Vorgesetzten bringen meiner Meinung nach nicht die notwendigen fachlichen und / oder persönlichen Qualifikationen mit. Die Vorgesetzten kennen teilweise die Arbeitstätigkeiten der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nicht. Daher sind viele auch überlastet und fühlen sich nicht verstanden. "Straight talk" funktioniert leider meistens nur in eine Richtung. Man würde sich von den Vorgesetzten wünschen, dass auch mal gefragt wird, ob man sich mit den Aufgaben wohlfühlt.
Die Büroräume sind nur teilweise klimatisiert. In einigen Büros ist es im Sommer jedoch sehr warm. Das Thema Barrierefreiheit sollte thematisiert werden.
Es sollten Argumente zählen und nicht die Lautstärke. In vielen Meetings hatte man das Gefühl aneinander vorbeizureden, weil man sich nicht versteht.
Frauen in Führungspositionen sind mir nicht bekannt, wobei der Männeranteil in Fächern wie Maschinenbau sowieso deutlich überwiegt.
Die Aufgaben können sehr vielfältig sein. Man kann in vielen Themen mitwirken.
Den Umbruch
Stellenweise im Dornröschen-Schlaf
Mitarbeiter auf allen Leveln im Veränderungsprozess gleich gut mitnehmen.
Motivierend. Kultureller Umbruch (positiv).
Image stimmt nicht mit der Realität überein. Image sollte viel besser sein. Es wurde in den letzten 3 Jahren sehr viel zum positiven hin verändert. Es müsste mehr zurück geblickt und das geleistete bewundert werden um den Zweiflern die Angst vor Veränderung zu nehmen.
In Abstimmung mit dem Vorgesetzten ist das Arbeiten von Zuhause möglich.
Wer will der kann...! Die Fähigkeit Mitarbeiter intern weiterzubilden und zu promoten wird sogar als monatliche KPI bewertet.
ESG hat einen hohen Stellenwert.
Es macht viel Spaß mit den Kollegen in diversen Teams zusammen zu arbeiten.
Fair, open-door
Kontinuierliche Verbesserung im Rahmen der Möglichkeiten. Gewachsene Strukturen... Große Fortschritte mit MS Teams, Globales CRM Tool etc..
Informativer Gruppen-Newsletter. Kommunikation steckt teilweise im mittleren Management fest.
Große Spielwiese, angemessene Herausforderungen. Es wird nie langweilig.
Tja....
Wie oben beschrieben!
Neue Vorgesetzte und alte Strukturen aufbrechen.
Kein Zusammenhalt in der Abteilung. Gruppenbildung!
Überstunden und Wochenendarbeit werden erwartet.
Weniger Gehalt geht immer!
Vorgesetzte verhalten sich wie Vorgesetzte !
Keine belüfteten Räum! Pausen werden vor dem Rechner gemacht.
Entweder man weiß etwas oder nicht.
Monoton
So verdient kununu Geld.