20 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In the center of Berlin good reachable via public transport. That is all.
Communication, the way how people get informed, when they are effected (reduction). Leadership, by far tooo much politics.
Getting back to the roots - start to speak with the people and train your leaders how to lead people and how to support them in personal growing/developement
Overall the atmosphere is ok. It was until the purchase of the car manufactures under Nokia mainly a tough, but stable time. Since the new owner took it over, it became worser and worser.
Well good question?
That was ok. They did not expect to work more - only when releases has to be done asap.
As already mentioned, only possible to make carrer when they like your nose.
Salary used to be higher as the market standard, but meanwhile it is more or less lower. Social benefits are only for long term employees like company pension and top management. Workforce who started later did not receive this benefit anymore.
Social awareness is only given, if they like your nose - otherwise do not expect help. They keep it in the same way either you give up and quit on your own or in the next reduction round you will be effected and they do not care, if you have children. No social plan just randomely how and who ever they want.
In my last department each collegue was fighting the other just to get a personal benefit out of it.
Seems to be ok overall but i know also collegues who did not get even an increase in the past years.
My last boss was the worsest one i ever had. Personal bulling was his daily business. Speaking badly about others and his followers (most team members) did it in the same way. Not a single talent to lead or direct people. Just managing it in a way, as i would expect it when i work for burger grill.
Overall not acceptable. As through a lot of politics and incompetent leaders it was sometimes hard to survive.
No information has been shared. Only the typical coperate bla.
Base benefits (public transport, gym etc.) is available to everyone, no matter internal or external. BUT if it gets to the point of budget, if they do not like your nose, you will not get any single Euro for training - no matter internal or external. That was for me almost the same since the last 10 years.
Outsourcing, restructure, consulting from externals etc. and switching contacts/responsibilty made it very hard to think or plan on a long term. Decissions made yesterday has changed the next and the outcome was in the next week again something else.
global, vielfältig, locker
locker, kollegial, flache Hierachien
direkt
Branche im Umbruch, spannende neue Technologien
The facilities and the location.
Mid-management impeding the work of the people who can actually deliver some value i.e. the engineers.
Remove (not replace) two thirds of mid-management.
Management couldn't be more detached from reality. What used to be an agreeable working environment under Nokia, has now become a show of uncertainty, fake smiles and incompetence that grows more audacious by the day.
The constant departures of the few technically competent employees still remaining only add up to the bad atmosphere. Long gone is the golden era of Nokia.
Long lost.
Good, if balance means going/leaving the office as you please and having zero-creativity tasks.
The Berlin building is "smart" regarding water and power consumption. One of the things that Nokia left behind that is still functioning.
Being pleasant is the ticket. Don't poke facts a lot. Impressions are everything. Make others feel useful and you are golden.
Directly proportional to the current working atmosphere. Feuds between teams clinging onto outdated products, trying to protect their territory.
The age is not the issue here. The issue is recognizing you have to move on when you are stagnating. And sadly there are even young people who have been too comfortable for too long in their positions. The mid-management is infested with this kind.
Very poor. As long as you agree with the micromanagerial mentality of the mid-management and can tolerate yet another meaningless meeting, you are a valued employee. The modus operandi is "be pleasant and make the management feel useful; results are secondary".
Open office space with company gym and canteen.
"Meetings: what we do when we are not communicating." Expect to participate on lots of those, as it's a manager's opportunity to "shine" drawing on a whiteboard.
Used to be one of the good payers in Berlin. Not so much any more. Now money is just the only incentince they can offer to attract candidates. If you seek anything beyond just next month's paycheck, look elsewhere.
en if you are one of the very few lucky ones who might land an interesting task, your day to day work will be subject to micromanagement and micropolitics.
Viel Potential für die Zukunft, unfassbar engagierte Mitarbeiter die an ihre Firma glauben. Kollegiales verhalten wird stets gelebt und Hilfe immer gegeben. Zentraler Standort in Berlin mit guter Anbindung.
Mehr Präsenz am Standort zeigen. Firmen wie Zalando, Onefootball und weitere kleine Firmen sind definitiv präsenter in der Designer / Coder Szene. Dadurch sinkt die Chance neue Talente auf uns aufmerksam zu machen und der Welt zu zeigen was hinter der Fassade steckt.
Die Atmosphäre ist wunderbar und es macht Spaß mit den vielen vielen Kollegen aus allen Nationen und Bereichen zusammenzuarbeiten. Alle sind hilfsbereit und das moderne Office bilden eine gute Mischung und kreieren eine Atmosphäre die sehr an ein Startup erinnert, aber dennoch ein grosses Corporate ist.
Für das Image gibt es eine klare Massagen, die Mitarbeiter reden sehr positiv, die Aussenwahrnehmung ist quasi nicht vorhanden. Als einer der größten Arbeitgeber in Berlin ein absoluter Underdog was Präsenz und Image angeht. Hier muss schnellstmöglich etwas geschehen, da einfach viel Potential verschwendet wird.
Auf dem weg der Besserung, aber es ist nun mal eine grosse Firma daher wird viel geredet und am Ende kommt aber wenig an.
Viel Potential mit spannenden Produkten und Lösungen, dennoch wird man stellenweise noch mit Aufgaben überhäuft die schon längst nicht mehr zeitgemäß sind.
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Den Wunsch, sich zu verbessern, die Dinge besser zu machen - allerdings bleibt es häufig oft bei dem Wunsch, denn bei dem Versuch, dies in die Praxis umzusetzen gibt es Stolpersteine, die sämtliche Projekte in dieser Art immer wieder gegen die Wand fahren lassen.
Es gibt das Sprichwort "Der Fisch stinkt vom Kopf" - das trifft hier leider häufig zu. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist wenig reziprok, sondern eher so, dass die Vorgesetzten fordern und sich abschotten und wenig unterstützend wirken, wenn ihre Vorgaben nicht umgesetzt werden.
Mehr Klarheit (in der Kommunikation) und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Weniger Egoismus ("ich will hier meine Ziele durchsetzen") von Seiten der Führungsebene, und die Arbeit als ein Gemeinschaftsprojekt begreifen, anstatt als Möglichkeit zur Profilierung für sie selbst. Auch: Mehr Transparenz, was die eigentlichen Ziele der Arbeit sind.
Insgesamt scheint das Image der Firma ganz okay zu sein, allerdings ist die Marke HERE über ihre eigenen vier Wände hinaus noch wenig bekannt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind okay, aber die internen auch sehr begrenzt. Karriere empfinde ich dort als nicht möglich.
Ich empfand die meisten der Kollegen stets als freundlich und unterstützend.
Es gibt leider nur sehr wenige Kollegen über 45 dort.
Sowohl von Vorgesetzten- als auch von Kollegenseite habe ich häufig eine "unter'm Radar fliegen Mentalität" wahr genommen. Das spornt nicht wirklich an.
Großraumbüro; häufig hoher Lautstärkepegel.
Ich finde die Kommunikation und Wertschätzung innerhalb der Kollegenschaft (vor allem von höheren zu niedrigeren Hierarchie-Ebenen) oft unter aller Kanone.
Geht so. Generell können Mitarbeiter (Männer wie Frauen) nur schwer aufsteigen. Man sitzt dort in seiner Hierarchie-Ebene fest. Ich habe in zehn Jahren meiner Beschäftigung dort nur wenige Fälle von Leuten gesehen, die ihre Hierarchie-Ebene nach oben verlassen haben.
Meine Aufgaben in diesem Laden waren super uninteressant, deshalb bin ich dort auch weg.
Internationales Unternehmen mit einer spannenden Zukunft und einem gutem Produkt. Tolle Kollegen, verschiedene Nationen und Kulturen. Guter "Spirit" und es wird nie langweilig.
Karrieremöglichkeiten sind eher schwach und die Kriterien dafür undefiniert. Besonders wenn man internationale und ständig wechselnde Manager hat, ist ein Aufstieg extrem schwer.
In einer Firma mit einer solchen bewegten Geschichte bleibt es nicht aus, dass die Atmosphäre manchmal sehr gespannt ist.
Sehr entspannte Arbeitszeitenregelungen, Homeoffice möglich (keine Standardregel), Gleitzeit.
Eher schwach. Ständig wechselnde Line-manager behindern Karriere.
Faire Bezahlung, ein paar Sozialleistungen.
Super Kollegen, die Firma hat sich immer in dem Bereich noch ein bisschen Startup-Mentalität bewahrt und das reißt vieles raus.
Im Großen und Ganzen ganz okay. Problematisch bei amerikanischen Managern.
Das obere Management bemüht sich, aber es scheitert oft im alltäglichen beim mittleren Management. Vor allen Dingen in der Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen/Managern
Sehr spannend. Viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen.
Spannendes Produkt, smarte Kollegen, grundsätzlich faire Bedingungen für Mitarbeiter
Schlechte Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern, überfordertes Mittelmanagement, unklare Strategien, äußerst schwaches Produktmanagement. Teilweise starkes Silodenken und unterschwellige Machtkämpfe zwischen Abteilungen/Teams auf allen Ebenen (auch international). Das wirkt sich auch auf die Stimmung aus.
Voraussetzung für Linien-Führungsrollen sollte es sein, Mitarbeiter führen zu können (und wollen). Bewusstsein für Gesamtunternehmen fördern, statt unzählige rivalisierende Fürstentümer einzelner "Directors" und "VPs" zu pflegen. Bewusstsein für Produkte schärfen.
Leider viele "Silos", man denkt in Teams und tut möglichst wenig übergreifend.
Die Marke "HERE" ist noch wenig etabliert, aber Nokia hat nach wie vor einen guten Ruf.
Arbeitszeiten sind OK (kein Dauer-Überstundenwahnsinn, auch wenn's gelegentlich intensiver werden kann), Zeiten werden nicht überwacht und man kann durchaus flexibel kommen und gehen.
Hier wird Sitzfleisch belohnt: wer ein paar Jahre dabei ist kann offenbar schnell zum "Senior" oder "Principal" oder gar "Director" werden, ohne dass die Tätigkeit so besonders umfassender oder verantwortungsvoller ist. Es scheint auch viele von Nokia gestrandete Kollegen zu geben die hochqualifiziert (und entsprechend mit Jobtiteln) ausgestattet sind, aber in der Praxis wenig spannende Aufgaben haben.
Gehalt für Berlin überdurchschnittlich. Sozialleistungen keine speziellen.
Sehr kompetente Kollegen aus aller Welt. Natürlich auch einige arrogante Wichtigtuer dabei, aber nicht mehr als üblich.
Scheint gut zu sein, die meisten Kollegen sind aber jünger.
Projektleitung gut, aber Mitarbeiterführung sehr schwach.
Räume sind leider übervoll (teils Großraumbüro, teils 4er-Einheiten). Ausstattung ist aber gut.
Kommunikation ist wenig strukturiert, vieles läuft zwischen Einzelpersonen.
Sehr international und ethnisch divers, da ist keine Diskriminierung erkennbar. Ich schätze gut 80% männliche Kollegen, aber das liegt wohl an der Branche, nicht am Unternehmen.
Schlecht koordinierte Arbeitsverteilung. Selbstorganisation ist gefragt, trifft aber oft auf Hürden.
Dynamisches Umfeld, das erlaubt mitzugestalten ohne Work-Life-Balance zu vernachlässigen
Durch die Dynamik z.T. etwas unruhiges Umfeld
Weitgehend super, teilweise etwas hektisch (liegt aber an der Branche)
Im Wandel / im Aufbau: Spannend dabei zu sein.
Viele Möglichkeiten, sich die Arbeit selbst einzuteilen (inkl. Home-Office Tagen)
Viele Produktschulungen, Konferenzteilnahmen, etc. Karrierewege könnten klarer definiert sein.
Gehalt + Bonus i.O., keine Betriebsrente
Eher durch Muttergesellschaft (Nokia) getrieben
Dynamisches Team, freundliches Umfeld
Keine riesige Gruppe, aber langjährige Mitarbeiter werden geschätzt
Kollegiale Atmosphäre, fairer Umgang
Arbeitsplätze: 1a, IT Ausstattung standard
Einiges noch im Auf- und Umbau, aber sehr gute Ansätze
Extrem internationales Unternehmen, da ist kein Platz für Diskriminierung
Trotz (oder gerade wegen) Re-Org und hoher Dynamik viele Möglichkeiten, sich einzubringen
... leider nichts mehr. Angesichts des steilen Bedeutungsverlusts von Nokia ist es n.m.E. nur eine Frage der Zeit, bis auch die Nokia gate5 GmbH in Berlin zugemacht wird, so wie vor 5 Jahren Bochum und vor ein paar Wochen Ulm.
Vor fünf Jahren noch Top, heute totaler Flop.
... ist hier völlig unbekannt. Wer entspannen will, kann ja kündigen.
Nur über persönliches "Vitamin B"
Für die Schmerzen zu wenig "Schmerzensgeld"
Aus meiner Sicht kein soziales Gewissen erkennbar, siehe Bochum / Ulm Standortschliessungen.
Ganz in Ordnung, sind ja Leidensgenossen... ;-)
Gibt so gut wie niemanden hier in dem alter.
Es wäre schön, wenn man in Entscheidungen einbezogen würde, und nicht immer ständig wechselnden "Zielen" hinterherhecheln würde.
Das neue Nokia House in Berlin ist echt schick, aber wer weiß ob das nächstes Jahr noch da ist, Nokia geht es ja nicht so blendend (siehe die Entwicklung in Ulm). Ausstattung ist in Ordnung.
Kommunikation? Fehlanzeige...
höchsten 20% Frauen, kaum welche im Management
So verdient kununu Geld.