81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht genug Solidarität für einen Tarifvertrag
Mein Chef ist einer von den wenigen guten
Die Kommunikation der Geschäftsleitung ist intransparent und unehrlich
Das Produkt
Zu viele um hier alle aufzulisten
Langweilig, vorgesetztenzentriert
Ok
Ok
Altersdiskrimknierung an der Tagesordnung, ab 60 wird vom Hof gejagt, ohne nennenswerte Abfindung
Bisweilen schlimm, Egomanen
Wirklich lahm und unzureichend
Bloß nicht dorthin. Verkrustete Strukturen, keine Weiterbidlung ,(alles totgespart), kein Business Travel, nur „death by meeting“, quälend und langweilig
Freundliches und respektvolles Miteinander
Für unser Team gab es de facto keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten ebenso keinerlei Weiterbildungen, kaum Gestaltungsspielraum oder Möglichkeiten eigene Ideen einzubringen.
Innerhalb des Teams gut, aber schon die Zusammenarbeit zwischen Teams derselben Abteilung funktionierte nicht gut.
Ich hatte gute und schlechte Manager.
Kommunikation war insofern ein großes Problem in der Firma als das zu viele Dinge zu lange
oder generell instransparent waren. Team übergreifende Abstimmungen fanden nicht ausreichend statt. Probleme wurden irgendwie nicht ernst genommen bzw. war einfach kaum einer offen für und interessiert an den Ideen, die man hatte, um Projekte oder Prozesse zu verbessern. Und so sind die gleichen 'Fehler' immer wieder passiert. Man war nicht in der Lage Silos zu reduzieren innerhalb unserer Abteilung.
Die Aufgaben lagen größtenteils unter meiner Qualifikation. Die wirklich interessanten Projekte oblagen wenigen immer gleichen Personen. Eingebunden wurde man erst am Ende.
There is a works council.
In Berlin there is a fitness studio where trainers come to teach on regular basis.
Cafeteria in house with affordable food.
Lay offs once a year, for whatever reason.
Company rarely pays for face to face trainings
Super team, top leadership
Aufstiegsmöglichkeiten
Klarere Karriereperspektiven
Multidisciplinary Multikulturell
Keine Kontinuität und Focus, über 1 Jahr
Zeitkonto einführen
Führungsebene austauschen und überbezahlten CE O ersetzen. Laut Artikeln von 2017 besser bezahlt als die Führungsebene der Automobilindustrie. ..Manager Magazin
Viele Mitabeiter wurden entlassen. Viele kurz vor der Rente. Viel Wissen ist in den letzten Jahren verloren gegangen.
Man sieht, dass der Arbeitnehmer in der Firma keinen großen Wert hat. Daher gibt es auch keine wirklichen Benefits.
In meinem Team gut.
Transparenz wurde über Jahre angekündigt aber nicht eingehalten. Am Jahresende gibts dann immer die schlechten Nachrichten und Mitarbeiter sind schuld an der schlechten Performance der Firma.
Leider gab es in den letzten 3 Jahren keine wirklichen Gehaltserhöhungen. Inflationsausgleich Fehlanzeige. Corona Bonus gibts nicht. Altersvorsorge noch nie was von gehört.
Leider gibt es keine wirklich spannenden neuen Aufgaben. Firmenmodel ist seit Jahren das selbe, Haupteinnahmequelle bleibt die Automobilindustrie.
Interessantes Geschäftsfeld
Ständige Strategiewechsel und dauernde Reorganisationen, statt agil an den Produkten zu arbeiten.
Höchste Führungsebene austauschen. Einmal bei einer Strategie bleiben, aber in deren Rahmen flexibel auf Kundenanforderungen reagieren - derzeit wird es genau andersrum gemacht. Offen und partizipativ kommunizieren, statt alle paar Jahre von höchster Ebene den großen Big-Bang zu verkünden.
Die Stimmung ist eher gedrückt. Viele "freiwillige" Abgänge in letzter Zeit, was sich über die Jahre verschärft hat. Die einst tolle Engineering-Kultur von Nokia ist fast verschwunden.
Kennt fast niemand - aber bei denen, die es tun, ist das Image recht gut.
Weiterbildung gibt es kaum. Karriere kommt ganz auf die Abteilung an.
HERE war einst eines der bestzahlenden Tech-Unternehmen in Berlin, ist aber deutlich zurückgefallen. Die Benefits neben dem Gehalt sind aber immer noch recht gut.
Es gibt sie, und das mehr als in der Berliner Startup-Szene.
Top-Management großteils furchtbar: salbungsvolle Worte, aber Intrigen und Grabenkämpfe. Mittleres Management müht sich und scheitert, oder resigniert.
Büros und Arbeitsaustattung sind tadellos und modern.
Katastrophal, kann man nicht anders nennen. Große Änderungen werden im C-Level geheimgehalten und dann überfallsartig präsentiert. Ständig neue "Strategien". Kommunikationschefin ist überfordert und arrogant.
Sehr international, Frauen werden massiv gefördert, es gibt diverse Inklusions- und sonstige Programme (Teilnahme gilt als Arbeitszeit).
Früher super, geht aber seit Jahren immer mehr bergab. An sich ist das Geschäft enorm interessant und hochtechnisch. Die langjährigen Fachexperten verlassen aber das sinkende Schiff.
Gehalt
Hohe Fluktuation, immer wieder Einsparungen bei überhaupt nicht stattfindender Unternehmenskommunikation. Planung und Management interner Projekte sind katastrophal, auf die Mitarbeiter wird dabei überhaupt nicht geachtet.
People first! Ihr seid meilenweit davon entfernt. Hohe Fluktuation, immer wieder Einsparungen bei überhaupt nicht stattfindender Unternehmenskommunikation.
Hat einen Betriebsrat.
Den Laden kennt kein Mensch.
Kommt recht langsam in Schwung und entspricht dem, was man erwarten kann.
Das Kollegium ist sehr hilfsbereit, auch über Standorte hinweg.
Eigentlich sollten die meisten der direkten Vorgesetzten mal einen Kurs besuchen, der ihnen das Handwerk beibringt.
Ordentlich Tische und Stühle, brauchbare Hardware, halt Großraumbüro. Reichlich Meetingräume. Der Arbeitgeber gibt sich hier Mühe.
Es ist nicht immer klar, was das obere Management eigentlich verkaufen will. Von weit oben kommen vor allem nebulöse Strategien und Produkte, wobei die Powerpoint-Slides eigentlich ganz gut aussehen.
So verdient kununu Geld.