33 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung ist passabel
Unternehmensstruktur, Interne Machtkämpfe, Führungsstil, es gibt keine Personalabteilung mehr, nur noch e-HR mit Tickets aber keinen Menschen als Ansprechpartner, Workload.
Ein Betriebsrat täte gut.
Internationales Unternehmen mit einer spannenden Zukunft und einem gutem Produkt. Tolle Kollegen, verschiedene Nationen und Kulturen. Guter "Spirit" und es wird nie langweilig.
Karrieremöglichkeiten sind eher schwach und die Kriterien dafür undefiniert. Besonders wenn man internationale und ständig wechselnde Manager hat, ist ein Aufstieg extrem schwer.
In einer Firma mit einer solchen bewegten Geschichte bleibt es nicht aus, dass die Atmosphäre manchmal sehr gespannt ist.
Sehr entspannte Arbeitszeitenregelungen, Homeoffice möglich (keine Standardregel), Gleitzeit.
Eher schwach. Ständig wechselnde Line-manager behindern Karriere.
Faire Bezahlung, ein paar Sozialleistungen.
Super Kollegen, die Firma hat sich immer in dem Bereich noch ein bisschen Startup-Mentalität bewahrt und das reißt vieles raus.
Im Großen und Ganzen ganz okay. Problematisch bei amerikanischen Managern.
Das obere Management bemüht sich, aber es scheitert oft im alltäglichen beim mittleren Management. Vor allen Dingen in der Zusammenarbeit mit den amerikanischen Kollegen/Managern
Sehr spannend. Viele verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen.
Flexibilitat
nichts
Spannendes Produkt, smarte Kollegen, grundsätzlich faire Bedingungen für Mitarbeiter
Schlechte Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern, überfordertes Mittelmanagement, unklare Strategien, äußerst schwaches Produktmanagement. Teilweise starkes Silodenken und unterschwellige Machtkämpfe zwischen Abteilungen/Teams auf allen Ebenen (auch international). Das wirkt sich auch auf die Stimmung aus.
Voraussetzung für Linien-Führungsrollen sollte es sein, Mitarbeiter führen zu können (und wollen). Bewusstsein für Gesamtunternehmen fördern, statt unzählige rivalisierende Fürstentümer einzelner "Directors" und "VPs" zu pflegen. Bewusstsein für Produkte schärfen.
Leider viele "Silos", man denkt in Teams und tut möglichst wenig übergreifend.
Die Marke "HERE" ist noch wenig etabliert, aber Nokia hat nach wie vor einen guten Ruf.
Arbeitszeiten sind OK (kein Dauer-Überstundenwahnsinn, auch wenn's gelegentlich intensiver werden kann), Zeiten werden nicht überwacht und man kann durchaus flexibel kommen und gehen.
Hier wird Sitzfleisch belohnt: wer ein paar Jahre dabei ist kann offenbar schnell zum "Senior" oder "Principal" oder gar "Director" werden, ohne dass die Tätigkeit so besonders umfassender oder verantwortungsvoller ist. Es scheint auch viele von Nokia gestrandete Kollegen zu geben die hochqualifiziert (und entsprechend mit Jobtiteln) ausgestattet sind, aber in der Praxis wenig spannende Aufgaben haben.
Gehalt für Berlin überdurchschnittlich. Sozialleistungen keine speziellen.
Sehr kompetente Kollegen aus aller Welt. Natürlich auch einige arrogante Wichtigtuer dabei, aber nicht mehr als üblich.
Scheint gut zu sein, die meisten Kollegen sind aber jünger.
Projektleitung gut, aber Mitarbeiterführung sehr schwach.
Räume sind leider übervoll (teils Großraumbüro, teils 4er-Einheiten). Ausstattung ist aber gut.
Kommunikation ist wenig strukturiert, vieles läuft zwischen Einzelpersonen.
Sehr international und ethnisch divers, da ist keine Diskriminierung erkennbar. Ich schätze gut 80% männliche Kollegen, aber das liegt wohl an der Branche, nicht am Unternehmen.
Schlecht koordinierte Arbeitsverteilung. Selbstorganisation ist gefragt, trifft aber oft auf Hürden.
Mitarbeiter aus über 40 Ländern machen die Arbeit auch abseits der Projekte spannend.
relativ viel Wasserkopf also Leute, die keine wirklich Aufgaben haben
Pro: Bezahlung am oberen Branchendurchschnitt.
Contra: Mitarbeiter sind Ressourcen und werden entsprechend verbraucht.
"All-in" bzgl. Arbeitszeit ist auch so gemeint - ohne Freizeitausgleich.
Da es keinen Betriebsrat gibt, muss Urlaub den Bedürfnissen der Firma angepasst werden.
Verantwortung und Arbeit wird bis an die Basis durchgereicht, Erfolge nicht.
modern und aufstrebend
Wer im Urlaub gerne geschäftlich angerufen wird, keine Familie und keinen Freundeskreis hat, der findet es bestimmt gut.
Kommt auf den Standort und die Organisationseinheit an.
Weiterbildung ist für alle gleich.
Die Anpassungen hinken etwas hinterher. Welche Benefits?
Nach Firmenpolicy.
Solange sie Leistung bringen.
Standortabhängig - meist durchschnittlich.
Gut im Sinne des Gesetzgebers.
Wer einen Job braucht, mit Chefs nur per Bericht kommunizieren möchte und wem das große Ganze eigentlich egal ist der ist hier gut aufgehoben:
+ Bezahlung mittelprächtig bis gut
+ Kollegen nett
- Mehr Manager als Ingeneure
- Führungskräfte leben im Elfenbeinturm und wollen sich mit Problemen nicht auseinandersetzen
- kleingebackene Verantwortungsbereiche
- Zähe Zusammenarbeit
- HERE Brand ist eine Katastrophe, da komplett unbekannt
- unorganisiert
- unterbelegt
- Hurra Zeitplanung von oben
- Umwelt-/Sozialbewusstsein steht im Ethikbuch
+ Viel Platz da unterbelegt
+ Kantine
- Großraumbüros
- Laut, da unzureichende Schallfänger
Dynamisches Umfeld, das erlaubt mitzugestalten ohne Work-Life-Balance zu vernachlässigen
Durch die Dynamik z.T. etwas unruhiges Umfeld
Weitgehend super, teilweise etwas hektisch (liegt aber an der Branche)
Im Wandel / im Aufbau: Spannend dabei zu sein.
Viele Möglichkeiten, sich die Arbeit selbst einzuteilen (inkl. Home-Office Tagen)
Viele Produktschulungen, Konferenzteilnahmen, etc. Karrierewege könnten klarer definiert sein.
Gehalt + Bonus i.O., keine Betriebsrente
Eher durch Muttergesellschaft (Nokia) getrieben
Dynamisches Team, freundliches Umfeld
Keine riesige Gruppe, aber langjährige Mitarbeiter werden geschätzt
Kollegiale Atmosphäre, fairer Umgang
Arbeitsplätze: 1a, IT Ausstattung standard
Einiges noch im Auf- und Umbau, aber sehr gute Ansätze
Extrem internationales Unternehmen, da ist kein Platz für Diskriminierung
Trotz (oder gerade wegen) Re-Org und hoher Dynamik viele Möglichkeiten, sich einzubringen
Wirklich hochklassige Ingeniere, mit denen es spass macht zu arbeiten. Wenn man's international mag, dann geht's kaum besser - Ich glaub 36 verschiedene Nationalitaeten oder so. Geschäftssprache ist englisch.
Die Gehälter sind für Berlin überdurchschnittlich.
Das Corporate-Umfeld kann ganz schön nerven. Insbesondere die ständigen Re-organisationen.
Die Kommunikation des Top-Management ist ziemlich schwach.
war sicher mal besser als es gerade ist.
Englisch als Geschäftssprache, KollegInnen aus vielen verschiedenen Heimatländern und mit sehr unterschiedlichen Charakteren - so multikulti war noch keine Firma in der ich gearbeitet habe. Die aktuelle Situation: inzwischen hoffnungsvoll, weiterhin spannend. Die Kommunikation im Unternehmen: noch etwas bemüht, aber andererseits auch mit echtem Bemühen. Die Athmosphäre: super KollegInnen, tolle Aufgaben.
Ist halt eine große Firma.
So verdient kununu Geld.