23 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Wunsch, sich zu verbessern, die Dinge besser zu machen - allerdings bleibt es häufig oft bei dem Wunsch, denn bei dem Versuch, dies in die Praxis umzusetzen gibt es Stolpersteine, die sämtliche Projekte in dieser Art immer wieder gegen die Wand fahren lassen.
Es gibt das Sprichwort "Der Fisch stinkt vom Kopf" - das trifft hier leider häufig zu. Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten ist wenig reziprok, sondern eher so, dass die Vorgesetzten fordern und sich abschotten und wenig unterstützend wirken, wenn ihre Vorgaben nicht umgesetzt werden.
Mehr Klarheit (in der Kommunikation) und Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber. Weniger Egoismus ("ich will hier meine Ziele durchsetzen") von Seiten der Führungsebene, und die Arbeit als ein Gemeinschaftsprojekt begreifen, anstatt als Möglichkeit zur Profilierung für sie selbst. Auch: Mehr Transparenz, was die eigentlichen Ziele der Arbeit sind.
Insgesamt scheint das Image der Firma ganz okay zu sein, allerdings ist die Marke HERE über ihre eigenen vier Wände hinaus noch wenig bekannt.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind okay, aber die internen auch sehr begrenzt. Karriere empfinde ich dort als nicht möglich.
Ich empfand die meisten der Kollegen stets als freundlich und unterstützend.
Es gibt leider nur sehr wenige Kollegen über 45 dort.
Sowohl von Vorgesetzten- als auch von Kollegenseite habe ich häufig eine "unter'm Radar fliegen Mentalität" wahr genommen. Das spornt nicht wirklich an.
Großraumbüro; häufig hoher Lautstärkepegel.
Ich finde die Kommunikation und Wertschätzung innerhalb der Kollegenschaft (vor allem von höheren zu niedrigeren Hierarchie-Ebenen) oft unter aller Kanone.
Geht so. Generell können Mitarbeiter (Männer wie Frauen) nur schwer aufsteigen. Man sitzt dort in seiner Hierarchie-Ebene fest. Ich habe in zehn Jahren meiner Beschäftigung dort nur wenige Fälle von Leuten gesehen, die ihre Hierarchie-Ebene nach oben verlassen haben.
Meine Aufgaben in diesem Laden waren super uninteressant, deshalb bin ich dort auch weg.
Bezahlung ist passabel
Unternehmensstruktur, Interne Machtkämpfe, Führungsstil, es gibt keine Personalabteilung mehr, nur noch e-HR mit Tickets aber keinen Menschen als Ansprechpartner, Workload.
Ein Betriebsrat täte gut.
Spannendes Produkt, smarte Kollegen, grundsätzlich faire Bedingungen für Mitarbeiter
Schlechte Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern, überfordertes Mittelmanagement, unklare Strategien, äußerst schwaches Produktmanagement. Teilweise starkes Silodenken und unterschwellige Machtkämpfe zwischen Abteilungen/Teams auf allen Ebenen (auch international). Das wirkt sich auch auf die Stimmung aus.
Voraussetzung für Linien-Führungsrollen sollte es sein, Mitarbeiter führen zu können (und wollen). Bewusstsein für Gesamtunternehmen fördern, statt unzählige rivalisierende Fürstentümer einzelner "Directors" und "VPs" zu pflegen. Bewusstsein für Produkte schärfen.
Leider viele "Silos", man denkt in Teams und tut möglichst wenig übergreifend.
Die Marke "HERE" ist noch wenig etabliert, aber Nokia hat nach wie vor einen guten Ruf.
Arbeitszeiten sind OK (kein Dauer-Überstundenwahnsinn, auch wenn's gelegentlich intensiver werden kann), Zeiten werden nicht überwacht und man kann durchaus flexibel kommen und gehen.
Hier wird Sitzfleisch belohnt: wer ein paar Jahre dabei ist kann offenbar schnell zum "Senior" oder "Principal" oder gar "Director" werden, ohne dass die Tätigkeit so besonders umfassender oder verantwortungsvoller ist. Es scheint auch viele von Nokia gestrandete Kollegen zu geben die hochqualifiziert (und entsprechend mit Jobtiteln) ausgestattet sind, aber in der Praxis wenig spannende Aufgaben haben.
Gehalt für Berlin überdurchschnittlich. Sozialleistungen keine speziellen.
Sehr kompetente Kollegen aus aller Welt. Natürlich auch einige arrogante Wichtigtuer dabei, aber nicht mehr als üblich.
Scheint gut zu sein, die meisten Kollegen sind aber jünger.
Projektleitung gut, aber Mitarbeiterführung sehr schwach.
Räume sind leider übervoll (teils Großraumbüro, teils 4er-Einheiten). Ausstattung ist aber gut.
Kommunikation ist wenig strukturiert, vieles läuft zwischen Einzelpersonen.
Sehr international und ethnisch divers, da ist keine Diskriminierung erkennbar. Ich schätze gut 80% männliche Kollegen, aber das liegt wohl an der Branche, nicht am Unternehmen.
Schlecht koordinierte Arbeitsverteilung. Selbstorganisation ist gefragt, trifft aber oft auf Hürden.