8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung, Fairness und Vertrauen absolut gegeben
Nach außen wird HERING immer als absolut loyaler und vertrauenswürdiger Geschäftspartner geschätzt
Einige Kollegen sind unzufrieden aus unterschiedlichen Gründen.
Sie arbeiten wahrscheinlich schon zu lange bei HERING und wissen viele Dinge gar nicht mehr zu schätzen!
Urlaub ist gar kein Problem, Urlaub zu Heiligabend und Silvester wird nicht auf das Urlaubskontingent angerechnet
Selbstverständlich werden auf familiäre Belange Rücksicht genommen, Arbeitszeiten bewegen sich im ganz normalen Rahmen
HERING zahlt nach Tarif
Ecovadis Rating mit Gold ausgezeichnet - mehr muss man ja schon gar nicht mehr sagen
Absolut gegeben
Auch hier habe ich nichts zu beanstanden
Ich fühle mich absolut wertgeschätzt für meine Arbeit
Auch auf das Thema Arbeitsgesundheit wird geachtet
Kommunikation ist teilweise nicht ganz die Stärke und seit Corona wohl auch schlechter geworden
Definitiv gegeben
Flexibel, wenn was unerwartetes ansteht, Familienfreundlich
Tolles Team, sehr sozial Eingestellt, Gleitzeit + Homeoffice
Bessere Aufstiegschancen
Für Nix. man macht nur das, was mindestens vorgeschrieben ist.
Überhaupt nix
Durch Gestellung von kostenlosen Schutzmasken und Schutzhandschuhen.
Durch Security-Personal das der deutschen Sprache in jeder Form mächtig ist, mit einer Verhaltensweise, die nicht den "ich bin wie ein Fast-Polizist und darf hier fast alles" raushängen lässt, sondern die Kunden/Besucher "im Auge behält" die den Kolleginnen und Kollegen "zu Nahe kommen oder sogar körperlich angreifen".
Stets mehr Druck von obersten Geschäftsleitung
So ähnlich, wie ein Fußabtreter.
Na ja .....
Sozialverhalten der Geschäftsführung ????
Ein junger Kollege wurde während der Arbeitszeit zweimal Opfer einer Körperverletzung. Das erste Mal wurde er am Hals stranguliert. Das zweite Mal wurde ihm das Gesicht, bis fast zur Unkenntlichkeit zermartert. Kollegen haben sofort Polizei und Notarzt gerufen. Der Kollege "durfte" jeweils am nächsten Tag sofort "normal" weiter arbeiten, trotz seiner, durch diese Gesundheitsschädigungen entstandenen posttraumatischen Belastungsstörung.
Ob auch die normale Unfallmeldung an die Berufsgenossenschaft durch die Unternehmensleitung erfolgte, wurde uns nicht gesagt. Es wurde auch keiner von den anwesenden Kolleginnen und Kollegen gefragt!!!
Bei meinem Vorarbeitgeber, wurden immer die Kollegen gefragt, was, wann,wie und wo genau passiert war, wegen der Unfallmeldung für die Berufsgenossenschft:
Vielleicht kann damit jeder erkennen, welche genaue Einstellung die Chefetage, zum Sozialbewusstsein hat!!!
Nichts!!!
Halbwegs o.k.
o.k.
Druck, Druck, Druck.....
hart am Limit
Miserabel
Das Geld kam immer pünktlich und war nach unterster Stufe des gesetzlich festgelegten Tarifes bezahlt. Nicht mehr und nicht weniger. Fahrgeld oder sonstiges gab es nicht!
o.k.