2 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Bewerbungsgespräch und die Telefonate waren stets freundlich.
Fraglich ist jedoch wie man hier Bewerber auf die Rückmeldung warten lässt.
Es wurde mir im Gespräch mitgeteilt, dass sie Interesse an mir haben und ich eine Rückmeldung mit Informationen binnen einer Woche erhalte. Freitags habe ich dann mal telefonisch nachgehakt jedoch ohne Erfolg, die zuständige Kollegin würde mich später zurückrufen. Kein Rückruf.
Montags, kein Rückruf.
Ich war schon gewillt es einfach bleiben zu lassen, weil das
von unprofessionellen Verhalten zeugt. Jedoch wollte ich nochmal eine Chance geben und rufte Dienstags an. Wieder nicht durchgekommen, aber wenigstens wurde ich dieses Mal zurückgerufen und habe dann die freundliche aber zurückhaltende Auskunft erhalten, dass doch noch weitere Gespräche geführt werden würden und man meldet sich im Laufe der nächsten Woche. Kein Problem, jedoch hätte man das meiner Meinung nach früher kommunizieren können, anstatt einem im Gespräch zu suggerieren dass man Interesse hat und das Angebot in der nächsten Woche erhält. Ab dem Moment habe ich bereits mit dem Unternehmen abgeschlossen. Die Woche darauf - keine Rückmeldung.
Und dann bekam ich plötzlich nach einer weiteren halben Woche eine Standard Absage vom Auszubildenen per Mail. Eine telefonische Absage wäre hier deutlich passender und professioneller gewesen. Sehr schade, sowas wirft kein gutes Licht auf das Unternehmen.
Abschließend: Ich rate dem Unternehmen dringend besser mit dem Bewerber zu kommunizieren.
Außer mir haben sich noch mehrere weitere Bekannte für unterschiedliche Bereiche bei Sprenger beworben - alle mit relevanter Erfahrung und auf den Punkt passender Qualifikation. Und ein Muster wird sehr deutlich: 50+ bedeutet bei Sprenger offenbar ungesehen raus, ohne Gespräch. Jung zu rekrutieren scheint hier eine mehr oder weniger informelle Vorgabe zu sein bei der Personalauswahl. Das ist weder schlau, noch modern, noch professionell. Als modernes Unternehmen braucht man eine Belegschaft, die gut gemischt ist und entwicklungsbereit und -willig. Da geht es nicht um die Zahl des Geburtsjahres. Ich hatte das Unternehmen für entwickelter gehalten. Es gibt ein AGG.