5 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Voraussetzungen für ein sicheres arbeiten sind ´gegeben und werden Großteils gut von den Mitarbeitern eingehalten. Die Geschäftsleitung hat rechtzeitig und vorausschauend gehandelt.
Keine großartigen Mängel festgestellt.
Die Corona-Bedingungen in dieser Firma sind Top. Es liegen keine bekannten Fälle eines Krankheitsfalles vor, dies liegt an den Sicherheitsbedingungen, wie Schutzmasken, Desinfektion von Türknäufen etc.
Im Großen und Ganzen eine wirklich angenehme Arbeitsatmosphäre. Mit Ausnahmen sind die meisten Vorgesetzten nett und hilfsbereit. Mit den meisten Kollegen kann man gut zusammenarbeiten und auch mal ein paar Bierchen nach der Arbeit zischen. Natürlich gibt es überall Ausnahmen. Oft wird einem unnötig Stress gemacht, da die Zeitplanung miserabel ist.
Die Ausbildung ist eine der besten Ausbildungen, die man in BW erleben kann. Die Übernahmequote nach der Ausbildung besteht auch bis zu über 90%, doch ob der befristete Vertrag verlängert wird bleibt oft unklar und bei nachfrage weiß leider niemand genaueres. Ansonsten sitzen an manchen höheren Positionen die falschen Leute, was auch nochmal Unmut nach außen führt.
Urlaub wird eigentlich immer genehmigt. Die Schichteinteilung ist auch fair und Menschen mit Familie haben keine Probleme.
Weiterbildungen, nach der Ausbildung gibt es für normale Arbeiter sehr selten. Aufstiegschancen sind gegeben, aber möglichst gering, da andere Firmen in dieser Hinsicht oft mehr bieten und Weiterbildungen fördern.
Der Lohn ist top. Sozialleistungen werden auf Wunsch auch geboten.
Die Umweltschutzbedingungen sind einwandfrei. Z.B. In der Produktion existieren keine Spänekübel, da es für die Späne eine zentrale Entsorgungsstation gibt.
Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig, da man oft nur als Arbeiter und nicht als Mensch gesehen wird.
Mit den Kollegen kann man gut zusammenarbeiten. Trotzdem werfen Einbildung und Faulheit ein schlechtes Licht auf den Zusammenhalt. Wer eine dicke Haut hat wird keine Probleme haben.
Von älteren Kollegen kann man immer noch viel lernen. Aus diesem Grund werden sie von den Meisten respektiert, jedoch werden sie wegen ihrer körperlichen Beeinträchtigungen, die man im Alter erhält, kritisiert, da die Geschwindigkeit ihrer Arbeit abnimmt.
Es gibt leider Vorgesetzte, die mögen Fachlich top sein, sind aber sozial intolerant. Sie lassen nicht mit sich reden und akzeptieren kein Kontra. Vorschläge für einen KVP werden nicht angehört oder einfach abgelehnt, da es schon immer so gemacht wurde. Versprechungen werden nicht eingehalten, lasst euch diese nur schriftlich geben. Zu seinen Kollegen, die unter einem stehen, wird nicht gestanden.
Im Sommer ist es im Werk 1/2 durch die Hitze und stickige Luft unangenehm zu arbeiten. Es werden ab und zu Arbeiten verteilt, bei denen man z.B. eine Hebebühne braucht, aber keinen Hebebühnenführerschein besitzt.
Ansonsten ist das Arbeiten angenehm und sicher.
Kollegen, die kein Hochdeutsch verstehen. Leere Versprechungen von Vorgesetzten bezüglich Entlohnung bei zusätzlicher verrichteter Arbeit. Bei befristeten Verträgen wird den Leuten meistens ein - zwei Tage bevor sie ihren Urlaub beanspruchen müssen gesagt, dass dieser nicht verlängert wird. usw.
Soziales Verständnis ist eine Seltenheit in manchen Abteilungen.
Es gibt einige Frauen, die durchaus große Verantwortung in oberen Etagen tragen müssen. Leider habe ich keine Erfahrungen gemacht, wie diese aufgestiegen sind. Trotzdem denke ich, dass Frauen gut behandelt werden.
Je nach dem in welchem Bereich man arbeitet, hat man mehr oder weniger zu tun. Entweder gemütlich an der Maschine stehen und ab und zu mal ein Teil nachmessen oder Maschinen zusammenbauen/ verdrahten /planen etc.
Weites Arbeitsspeckdrum, das je nach Beruf unterschiedliche Kompetenzen erfordern.
nichts, bin froh wenn ich es hinter mir habe
den Nichtraucherschutz,
es wird geraucht bis der Doktor kommt,
und es wird von der Geschäftsleitung toleriert.
- Automatisierungstechnik
- Führungsstil wie im Mittelalter
- keine Meinungsfreiheit
- keine Aufstiegsmöglichkeiten
- Keine wirklichen Führungspersönlichkeiten
- keine Fortbildungsmöglichkeiten
- Qualifikationsdefizit bei Vorgesetzten (Produktion, Geschäftsführung, Ausbildung)
- schlechtes Betriebsklima
- Kritik ist gänzlich unerwünscht
- Keine Wertschätzung
- Krankheiten werden nicht toleriert (Es werden Gespräche geführt und es wird mit der Kündigung/Übernahme gedroht!)
- Moderne Führungsinstrumente nutzen
- Betriebsklima verbessern
Lage des Unternehmens
Keine Abstimmung zwischen MA und Abteilung, Rauer Umgangston, Stückzahl wichtiger als Qualität
große Firma ,viele Kollegen , Urlaubs und Weihnachts geld Top !!
keine Aufstiegsmöglichkeiten für Maschinenbediener , lehrlinge von Erkert werden bevorzugt und bekommen mehr Lohn als Fremde , man wird behandelt wie ein Dummkopf wenn der Beruf nicht erlernt wurde auch die wo besser arbeiten als Gelernte !! aber man muß arbeiten um zu leben !!!
auch die kleinen mal Loben die das geld für die Firma erwirtschaften !!!!! besonders Injetoren !!!