22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut. Am Ende kann man diese selbst mitgestalten.
Das Unternehmen ist außerhalb der Branche unbekannt
30 Tage Urlaub und 1 Tag/Woche Home Office
Man muss manchmal selber die Initiative ergreifen, aber es wird ermöglicht
Vergütung ist OK. Bei Mitbewerbern würde man mehr verdienen, aber das Gesamtpaket passt.
Unterstützung von verschiedenen Vereinen
Auch hier: Das liegt bei einem selbst…
Lange Firmenzugehörigkeit wird honoriert.
Ich werde fair behandelt und anhand meiner Arbeitsaufgaben bewertet
Gute Ausstattung, relativ großer Entscheidungsfreiraum für den eigenen Bereich
Muss manchmal eingefordert werden. Man bekommt aber auf alles eine Antwort.
Der Frauenanteil ist – wie in der Branche insgesamt – vergleichsweise gering. Dennoch haben Frauen hier die gleichen Chancen auf Weiterentwicklung wie ihre männlichen Kollegen.
Dank des regelmäßigen Austauschs mit Behörden wird es nie langweilig – Bürokratie sorgt eben für ganz eigene Abenteuer im Arbeitsalltag.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von einseitigen Erwartungen geprägt. Wertschätzung oder Lob von Vorgesetzten erfolgen kaum – nur wenn etwas von den Mitarbeitern benötigt wird. Fairness und Vertrauen sind daher nicht durchgängig spürbar.
Schwer zu beurteilen. Man hört viele Geschichten aus der Vergangenheit – insbesondere von langjährigen Mitarbeitern, die betonen, dass sich in letzter Zeit einiges verbessert hat. Das Unternehmen ist jedoch stark traditionell geprägt und bleibt eher im Hintergrund, sodass es schwierig ist, ein klares Bild zum Thema Image zu zeichnen.
Die Erfahrungen sind unterschiedlich. Aus den Werken hört man häufiger von Problemen in der Work-Life-Balance. In der Zentrale hingegen ist dies aufgrund der Nähe zur Geschäftsführung eher selten der Fall.
Gefühlt gibt es kaum Karriereperspektiven. Das Unternehmen ist klein, neue Mitarbeiter werden meist nur für sehr spezifische Aufgaben eingestellt. Persönlichkeitsentwicklung findet nicht statt, da darauf kein Wert gelegt wird.
Positiv ist, dass die Geschäftsführung dies offen kommuniziert und klarstellt, dass Beförderungen nicht vorgesehen sind. Dennoch bleibt die Möglichkeit zur Weiterentwicklung grundsätzlich bestehen – was von der Geschäftsführung jedoch nicht ausreichend erkannt wird. Gerade gezielte Förderung könnte die Motivation der Mitarbeiter erheblich steigern.
Ja, kommt pünktlich
Vielleicht
Die Zusammenarbeit funktioniert grundsätzlich, solange eine gemeinsame Aufgabe besteht. Allerdings kommt es vereinzelt zu scharfen Kommentaren, insbesondere in unterbesetzten Abteilungen, da bekannt ist, dass dies ohne Konsequenzen bleibt. Konflikte werden selten unmittelbar nach ihrem Entstehen gelöst – wenn überhaupt, erfolgt dies erst nach einigen Tagen. Die Geschäftsführung hält sich dabei deutlich auf Distanz.
Es gibt eine breite Palette an Mitarbeitern aus allen Altersgruppen.
Es gibt im Grunde nur einen Vorgesetzten für alle – die Geschäftsführung selbst. Abteilungsleiter sind zwar formal vorhanden, verfügen jedoch kaum über Entscheidungsspielraum. Eigene Entscheidungen oder Ausgaben laufen stets über die Geschäftsführung. Selbst wenn ein Abteilungsleiter eine Entscheidung trifft und diese an die Mitarbeiter weitergibt, kann die Geschäftsführung dies jederzeit ändern – was für alle sichtbar ist und eine klare Führungskultur vermissen lässt.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter unterschätzt und nicht ernst genommen werden. Dabei haben sie die Fähigkeit, Zusammenhänge zu erkennen, unabhängig davon, ob die Geschäftsführung diese offen kommuniziert.
Wichtig wäre zudem, Erfolge gemeinsam mit den Mitarbeitern zu feiern. Kurze Smalltalks an der Kaffeemaschine reichen dafür nicht aus. Ein nachhaltiges Interesse an den Beschäftigten, gezielte Förderung durch Schulungen und die Bereitschaft, Mitarbeiter individuell zu entwickeln, würden erheblich zur Motivation und Bindung beitragen.
Ja, es gibt alles
Meetings finden lediglich alle 3–6 Wochen statt. Viele wichtige Informationen erhält man eher zufällig außerhalb dieser Runden. Bei Rückfragen zu laufenden Themen oder für notwendige Erklärungen wird die Verantwortung häufig hin- und hergeschoben bzw. auf die Geschäftsführung verwiesen.
Subjektiv wirkt es so, als ob keine Gleichberechtigung gegeben ist: Frauen sind in Führungspositionen nicht vertreten. Die Unternehmenskultur wirkt insgesamt sehr traditionell geprägt.
Aufgaben werden schnell „interessant“, da im Unternehmen ein klares System fehlt.
man muss sicher schon um das was und wie und warum kümmern
Lohn kommt pünktlich
Seit einiger Zeit gibt es da nicht mehr wirklich viel
Einen neuen Meister einstellen der was von seiner Arbeit versteht , den Aufgaben auch nach kommt und nicht nur privates macht , der mit Menschen umgehen kann .
Das Betriebsklima liegt am Boden , wir wohl so gewollt da der Meister alles kaputt macht , viele Kollegen schon gegangen deswegen .
Schlecht in unserer Gegend
Nicht bei uns . Das beste ist man hat keine Familie und brauch keine Freizeit , man kann kaum bis garnicht privates planen da der Schicht Plan zu spät kommt und kaum eine Woche wie die andere ist . Ist immer wieder eine Überraschung , schwer mit Kinder hier zu arbeiten .
Nur was muss
Okay aber In vielen Betrieben verdient man mehr für die gleiche Arbeit
Das weis ich nicht
Das passt
Die sind den Jungen gleichgestellt
Der eine super , der Werkstatt Meister eine Katastrophe , das man ihn auf und los lässt ist schon furchbar
Maschinen ständig defekt und in die Jahre gekommen , wird kaum was repariert oder man läuft ewig hinterher
Es gibt so gut wie keine oder viel zu spät
Gibt es hier nicht , am besten haben es die Freunde vom Meister
Ne keine
Das ergibt sich aus meiner Bewertung.
Manche Standort haben noch den Charme der 70 er. Da fehlt ein wenig Farbe
Markenimage und Internetauftritt weiter ausbauen
Moderne Ausstattung (Stand 24): Hochfahrbare Tische, Konferenzgeräte, Kommunikationsküche, kostenfreies Obst und Wasser, hochwertige Kaffeemaschine.
Hier ist noch Luft nach oben, da das Unternehmen den meisten unbekannt ist.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten
Unterstützung von Kindergärten, Jugendfeuerwehr, Sportvereinen etc.
Junge offene Geschäftsführung mit dem Willen Ratschläge und Vorschläge sowie konstruktive Kritik anzunehmen.
siehe oben
13. Monatsgehalt
Fragwürdig ob manche Personen als Vorgesetzte wirklich geeignet sind.
Mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren vorallem in Bezug auf Vorgesetzte.
Teilweise gute Kollegen dafür schlechte Vorgesetze unfähig zur Personalführung
Das was hier passiert glaubt ein eh keiner.
Kein klarer Schichtrythmus
Schlecht wenig bis garkeine Weiterbildungsmaßnahmen
Manche Kollegen werden bevorzugt
Kein Unterschied
Schlecht es werden falsche Spiele getrieben und böswillige Behauptungen aufgestellt von manchen Führungskräften
Reparaturen von Maschinen zum Wohl der Gesundheit der Mitarbeiter dauern oft zulange oder werden ignoriert
Schlecht keine Weitergabe von Informationen durch die Vorgesetzten oder nur über Dritte
Naja wenig Abwechslung
Es bemühen sich alle. Geld kommt immer pünktlich. Neue Arbeitskleidung.
Teilweise etwas altbacken
Noch etwas mehr auf die Mitarbeiter hören. Etwas moderner werden.
Bezahlt wird nach Tarifvertrag
Gute Truppe
Wird halt auch mal dreckig im Steinbruch
Nicht schlechter oder besser als anderswo
Ehrlich gesagt nix .
Vorgesetzte im Umgang mit Mitarbeitern Schulen oder welche einstellen die das können . Mehr Geld zahlen
Katastrophe
Könnte mehr sein .
Nix für Familie über . Man ist nur eine Nummer
Die werden genauso verheizt
Geht garnicht
Welche
Das es das 13.monatsgehalt gab.
Zu wenig Rücksicht auf Familie genommen
Die Arbeiter sind es, die die Arbeit machen, nicht die ,die am schreibtisch sitzen...leider werden die Arbeiter nicht gehört
War ok
Negativ,
Ganz schlecht
Es ging so
War ok
Kann ich nix zu sagen
Kam drauf an
War ok
Auch schlecht
90 % draußen gearbeitet
War nicht jedem Mitarbeiter zugegen
Da Frauen dort nur im Büro arbeiten, kann ich es nicht beurteilen
Ging so
Die Lage der Zentrale.
Da reicht das Feld nicht aus.
Ein Wechsel der Geschäftsleitung und der Abteilungsleiter würde der Firma gut tun.
Die Vorgesetzten kriegen geheuchelte Lobe raus, die aber bei einen Arbeitszeugnis keinen Einfluss haben. Die Firma selbst zerstört Vertrauen und Fairness was einen wirklich ungern zur Arbeit erscheinen lässt.
Die Firma legt kein Wert auf Ihr Image.
Kein fairer Ausgleich der Überstunden und Druck. Es ist der Ausschlaggebende Grund warum ich die Firma verlassen habe.
Ein klares Nein. Wer da anfängt bleibt auf der Stelle in 98% ausnahmen gibt es immer nur hat das nichts mit fairer Weiterbildung/Karriere Chancen zu tun.
Für die Mitarbeiter ist kein Geld da. Vorgesetzte kaufen sich aber die dicksten Autos auf dem Markt.
In der IT ein klares NEIN.
Gruppenbildung, es wird abgeraten sich mit anderen Kollegen zu Unterhalten von den Leitern. Die Kollegen selbst haben Ihre eigene Meinung mit der Sie aber nicht rausrücken. Ich selbst hatte keine Probleme mit meiner Hierarchische Ebene.
Ein gern gesagt es Argument ist wie lange man in der Firma ist. Was Natürlich für jeden der da Anfängt unattraktiv ist.
Es wird einen viel Versprochen (zum Bsp: Selbstständiger Arbeitsweise), was nicht eingehalten wird. Sobald man eine Entscheidung trifft aus dem Jahr 2021 muss man sich Rechtfertigen bis hin zu Entschuldigungen.
Es kommt auf den eigene Anspruch an. Es geht natürlich nach der Hierarchische Struktur wer was bekommt. Ich selbst war mehr als Zufrieden damit.
Angst und verkrustete Hierarchische Strukturen zerstören jede Kommunikation. Auf Augen Höhe Probleme anzugehen ist ein Fremd Wort.
Jein. Frauen bekommen aber immer noch weniger als ein Mann. Es gibt in der Firma starke Frauen die auch gefördert werden. Aber mit dem Erwartungen aus dem Jahr 2021, hat die Firma immer noch nach hohl Bedarf.
Jein. In der IT findet man immer interessante Aufgaben leider werden diese nicht gefördert.
So verdient kununu Geld.