45 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten, recht modernes Unternehmen.
Vetternwirtschaft, fehlende Struktur innerhalb der Führung (unglaubliche viele Wechsel innerhalb der Geschäftsführung und leitenden Positionen innerhalb weniger Jahre), schwache Kommunikation. Abteilungsübergreifend kaum Zusammenhalt, eher das Gegenteil. Gegenseitige Schuldzuweisungen, um den eigenen Hals zu retten, sind leider an der Tagesordnung.
Den Arbeitnehmern mehr Respekt entgegenbringen. Realistische Ziele setzen und Abläufe einführen, die auch wirklich umgesetzt werden können. Außerdem die Kommunikation verbessern, sowohl aus der Geschäftsführung in Richtung Arbeitnehmer, als auch zwischen den Abteilungen und innerhalb der Teams.
Unrealistische Zielsetzungen führen zu nicht zu bewältigendem Druck. Keine Anerkennung guter Leistungen, dafür schnell ergriffene Maßnahmen bei Fehlern oder vermeintlicher Verfehlung gesetzter Ziele.
Mittlerweile kein allzu gutes Image mehr. Ein Teufelskreis: Ziele fernab der Realität führen zu demotivierten Mitarbeitern, die mangels ordentlicher Kommunikation zudem oft ihre Aufgabenbereiche gar nicht vollumfänglich kennen. Das führt zu Fehlern, die spüren die Kunden. Einige springen deswegen ab, was zu noch höherem Druck führt...
Überwiegend flexible Arbeitszeiten, sowie meist unproblematische und auch kurzfristige Urlaubsgewährung.
Führungskräfte kommen oft von Außerhalb. Langjährige Mitarbeiter arbeiten über Jahre in gleichen Positionen. Es gibt zwar durchaus Schulungsangebote und hier und da ein bisschen mehr Verantwortung, aber für die große Karriere ist der Schritt in ein anderes Unternehmen erforderlich.
Hier gibt es nicht viel zu klagen. 38,5 Stunden Woche, gut 13,5 Gehälter, vergünstigte Profi-Card, Altersvorsorge. Das Gehalt ist prinzipiell auch gut und höher, als anderen Branchen für vergleichbare Tätigkeiten. Die OTTO-Zugehörigkeit macht sich da positiv bemerkbar.
Es wird schon teilweise darauf geachtet. Aber die Möglichkeiten sind natürlich branchenbedingt eingeschränkt. Es fällt wahnsinnig viel Abfall an, davon sehr viel Sondermüll (Chemikalien, defekte Akkus) und all die geprüften Artikel. Ist wiederum aber eben durch die Branche nicht wirklich vermeidbar.
Innerhalb der Abteilungen überwiegend gut. Abteilungsübergreifend leider kaum vorhanden, da der künstliche Druck, den unerreichbare Ziele erschaffen, zu Missgunst führt und jede Möglichkeit gesucht wird, Fehler und Probleme auf andere abzuwälzen.
Es gab einige ältere Mitarbeiter, die bis zum (oder sogar nach) Renteneintritt beschäftigt waren. Neueinstellungen aber tendenziell jünger.
Leider enorm hohe Fluktuation innerhalb der Führungsebene. Einige Wechsel innerhalb weniger Monate, teilweise sehr kurzfristig ohne wirkliche Ankündigung. Führt leider auch dazu, dass Führungspersonen lediglich am eigenen Ansehen interessiert und nicht hinter ihrem Team stehen. Mangelnde Ehrlichkeit und teilweise respektlose Behandlung kommen leider noch obendrauf.
Teils teils. Viele Umzüge, einige Räume (auf der Sonnenseite) nicht klimatisiert. Diverse Prüfanlagen führen zu langanhaltenden Geräuschen und Vibrationen, die auch an weiter entfernten Arbeitsplätzen deutlich wahrnehmbar sind. Aber es ist eben ein Prüfinstitut, in dem entsprechend gearbeitet werden muss. Beleuchtung teilweise unangenehm hell, aber das richtet sich sicherlich auch nach diversen Verordnungen, die es genau so vorschreiben...
Leider keine ehrliche Kommunikation. Es wird viel erzählt, ohne etwas eindeutiges zu sagebn. Änderungen der Arbeitsabläufe werden teilweise gar nicht an die betroffenen Mitarbeiter kommuniziert. Später wird sich dann gewundert, weshalb "Fehler" gemacht werden.
Schwer zu beurteilen. Wenige Frauen in Führungspositionen, was aber auch am stark technisch geprägten Hintergrund vieler Positionen liegen kann. Da möchte ich keine falschen Aussagen tätigen. Geschlechterunabhängig findet aber eine gewisse Vetternwirtschaft statt. Neue Geschäftsführer / Führungskräfte lotsen alte Weggefährten ihrer vorherigen Arbeitgeber ins Unternehmen, die dann spürbare Vorzüge erhalten, die alten "Hansecontrolern" verwehrt bleiben.
Auf Grund der Branche und der großen Artikel- und Dienstleistungsvielfalt sind grundsätzlich vielfältige und interessante Aufgaben möglich. Jedoch werden diese sehr unausgewogen und nach nicht nachvollziehbaren Kriterien verteilt, sodass für einen großen Teil nur weniger interessante, unbeliebte Aufgaben übrig bleiben.
Arbeitsklima ist sehr gut.Bei Problemen schnelle Hilfe.Verständnis/Empathie
Die Bezahlung könnte etwas besser sein.
Weihnachtsgeld wäre ein guter Anfang...
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Befriedigend
Sehr gut
Sehr gut
gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Aus einem anfangs sehr gut funktionierenden Team ist leider nicht mehr viel übrig. Es hat sich eine Ellenbogengesellschaft entwickelt, jeder denkt nur noch ans eigene „überleben“
Leider sehr schlecht, dieses könnte durch zufriedene Mitarbeiter deutlich gesteigert werden.
So gut wie garnicht gegeben. Im Saisongeschäft sind 12h Tage und 6 Tage Wochen keine Seltenheit. Überstunden- u. Urlaubsabbau nur sehr schleppend möglich weshalb viele Überstundenkonten von 200h und mehr vor sich herschieben.
Nicht wirklich möglich.
Sehr schlechte Bezahlung, nur 25Tage Urlaub und auch keine Vermögenswirksamen Leistungen oder andere ansprechenden Benefits.
Jedoch gibt es bei voller Anwesenheit am Ende des Monats einen kleinen Warengutschein.
Mittlerweile nicht mehr gegeben, da aufgrund von Quotendruck und zu vielen Aufgaben nur noch das eigene vorankommen zählt.
Jeder muss die gleiche Leistung bringen, das Alter spielt dementsprechend keine große Rolle.
Leider keine wirkliche Führungskraft. Lässt sich viel zu häufig von einzelnen Personen unbewusst lenken.
Halbwegs moderne Arbeitsmittel, jedoch scheut man sich aus Profitgier bei Beschädigungen etc. neue Arbeitsmaterialien zu beschaffen, was wieder auf Last der Mitarbeiter geht.
Informationsfluss wird aufs nötigste reduziert.
Nicht gegeben.
Das Tagesgeschäft ist sehr abwechslungsreich, jedoch sind die Hauptaufgaben sehr eintönig.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
zuwenig und oftmals kaputtes Arbeitsmaterial
mehr in Arbeitsmaterial und neue Kollegen investieren
kennt man dort nicht
ist ein Witz
zuviel wird entsorgt, statt es weiterzunutzen/ zu geben
durch zuwenige Mitarbeiter werden Überstunden aufgebaut, die man nicht abfeiern oder sich auszahlen lassen kann
kaum vorhanden
Wer Willen und Einsatz zeigt, dem werden auch keine Steine in den Weg gelegt.
Geld könnte immer etwas mehr sein, dafür bekommt man viele Zusatzleistungen.
Wenn man Hilfe braucht, wird einem geholfen, ohne schief angeschaut zu werden.
Der Druck ist hoch. Es zählen nur interne Qualitätszahlen.
Mehr mit den Mitarbeitern kommunizieren, Ideen annehmen, auch Kritik.
Es gibt leider kaum Lob. Die Kritik überwiegt. Wer seinen Job gut macht, wird in Ruhe gelassen. Wer nicht, wird in die Mangel genommen.
Hat auch sehr stark nachgelassen, da der Druck von oben zu hoch wird.
Es gibt Kollegen, die sich das Recht rausnhemen, immer früh anzufangen um somit nachmittags Freizeit zu haben. Dafür müssen andere permanent bis in den Abend dort bleiben. Das ist nicht fair und ausgeglichen.
Keine Aufstiegschancen.
Hier wird man sehr kurz gehalten. Branchenunübliche Vergütung.
Derweil gleich null. Vereinzelt kann man sich auf Kollegen verlassen. Der Großteil macht sein Ding.
Der Vorgesetze sieht leider viel zu oft weg. Keine Konsequenz. Wer ihm gut gewonnen ist, merkt es. Wer nicht, bekommt es auch zu spüren. Sehr unneutrales Verhalten.
Man erfährt hier nur etwas, wenn man direkt fragt. Ein regelmäßiges Teammeeting verlief im Sande.
Ist nicht zu kommentieren, kam noch nicht vor.
Die Aufgaben sind klar Verteilt und derweil eintönig. Da jedem zu viel aufgebürgt wird, bleibt kein Platz für spannende Änderungen.
kurze Wege zu Vorgesetzten
Sehr hoher Verschleiß/Durchfluss an Mitarbeitern. In dieser Form so noch nie in einem anderen Unternehmen mitbekommen. Viele Mitarbeiter die kündigen oder eben gekündigt werden.
Eine Linie finden, mit der sich alle Unternehmensbereiche anfreunden können.
In stressigen Momenten/Zeiten wird der Umgang häufig ungewollt sehr rau
Leider leidet das Image der Firma sehr. Dieses könnte mit leichten Handgriffen deutlich gepusht werden.
Bei "Notfällen" im familiären Bereich werden häufig Ausnahmen gemacht, jedoch platzen in allen Bereichen die Stundenkonten.
Bisher nur vom Kundendienst oder Montagebereich mitbekommen, dass dort Fortbildungen angeboten worden sind. In der Auslieferung und auf dem Lager bisher nicht der Fall gewesen
Das Gehalt bewegt sich im unteren Mittelfeld.
Das Unternehmen bietet keine Vermögenswirksamen Leistungen. Jedoch bekommt man monatlich einen Warengutschein.
Es wird großen Wert auf Mülltrennung gelegt.
Häufig wird leider einfach gegeneinander gearbeitet.
Das Alter der Mitarbeiter ist sehr weit gestreut. Jedoch muss jeder egal wie alt die selbe Leistung bringen.
Viele gesetze Zele sind teilweise so nicht umsetzbar.
Es fehlt leider häufig an gutem Arbeitsmaterial. Vermutlich der Sparpolitik geschuldet
Die wichtigsten Punkte im Tagesgeschäft werden häufig an alle Mitarbeiter kommuniziert.
Die Firma ist noch sehr Jung, ich denke jedoch das dies durchaus möglich ist.
Betrifft wenn dann nur die Verwaltung bzw. das Büro.
Die täglich Arbeit ist sehr Abwechslungsreich und man hat täglich neue Herausforderungen und Kunden, denen man sich stellen muss. Man kommt viel rum
Stundenerfassung, pünktliches Gehalt.
Lange Tage, viele Aufgaben, der Fahrer bekommt kaum mehr Geld als der meist ungebildete Beifahrer
Kündigt den arroganten Häuptling, vorher war alles besser
Da man immer nur unterwegs war, war es okay. Im Büro herrscht eine angespannte Stimmung
Schlecht
Überstunden sind hier normal
Einmal Schlepper immer Schlepper
Das Grundgehalt ist für die Arbeit ein Witz. Es gibt einen Gutschein wenn man jeden Tag im Monat anwesend war und Spesen, sofern man immer brav den Wisch ausfüllt. Eine Familie ernähren kann man davon trotzdem nicht.
Kein Verständnis für ältere Kollegen
Anfangs gut, mit dem neuen Häuptling wurde es miserabel
Davon abgesehen, dass man immer 10-12 Stunden arbeitet, okay
Okay
Rasen und schleppen
muss überlegen: nichts.
keine Führungskompetenzen und durchtrieben
kompetene Leute einstellen oder mach deinen Laden zu. Keine Intriegen, keine Spiele. Anstand, Respekt.
sehr schlechte Arbeitsatmosphäre, die Arbeitsmotivation liegt bereits bei den Vorarbeitern am morgen flach und deren Unzufriedenheit wird launisch an die Mitarbeiter weitergegeben. Inkompetenz in Reinform.
Hermes hat in der öffentlichkeit so schon ein schlechtes Image, bei solchen Lagern kann man das verstehen.
6 Tage die Woche die Arbeiten, immer wieder neue Vergabe von Auslieferungsgebieten, niedriges Gehalt und Arbeiten von 8.30-18.30 bei einem 40 Stunden Vertrag.
Nein Danke.
knapp über Hartz 4 Niveau, steht in keinem Verhältnis für die Anstrengung und eigenverantwortlichen Denkprozesse, die man leisten muss.
Hermes ist seine eigene kleine Welt. Sozialbewusstsein ist Wunschdenken. Bewusstsein ebenfalls, wie bereits in einer anderen Bewertung von Hermes Fulfilment geschrieben: nichts mit Verstand.
Kollegen arbeiten gegen einander, auf miesestem Niveau werden Absprachen zwischen dem Betreiber und seinen Vorarbeitern getroffen, um Mitarbeiter loszuwerden. Permanentes Kommen und Gehen von neuen Mitarbeitern ist bereits ein akutes Zeichen, dass eine Firma nicht funktioniert.
kein Job für ältere Menschen mit Erfahrung und Verstand.
Anstatt ehrlicher Kommunikation werden Spielchen gespielt und Mitarbeiter angestiftet falsche Aussagen zu treffen, Betreiber ist dann auch komischerweise nicht erreichbar.
zwischen 10 Uhr und 10.30 Uhr kann man erst die Auslieferung beginnen, verbringt also 2h sinnlos im Lager. Viel Rumgerenne auf der Suche nach verschwunden und nicht sauber sortierten Paketen.
Es gibt keine Kommunikation, alles nur Geheuchel.
Gibt es nicht, erst kommt der Betreiber, dann seine Vorarbeiter, die machen, was sie wollen oder sollen, dann der Rest.
koordinationslos sollen sich die Mitarbeiter selber kümmern, angebliche arbeitsrelevante Belehrungen finden nicht statt, wahrscheinlich nur, um sich schnell der Mitarbeiter wieder entledigen zu können.
Gehalt ist marktüblich / okay. 37,5 Stunden-Woche. Überstunden können abgefeiert werden. Nette Kollegen.
Zwei-Schicht-System.
Man sollte an der Wertschätzung arbeiten. Weniger wichtige Abteilungen sind trotzdem Abteilungen mit Mitarbeitern, die ihren Job so machen, wie es gefordert ist.
Man könnte am besseren Image arbeiten
Man kann auch ohne Vorwissen was erreichen
Das Gehalt ist echt gut.
Es gibt eine tarifliche Altersvorsorge, die gut ist.
Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld
So verdient kununu Geld.