73 von 199 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tür vom Geschäftsführer steht immer offen.
Der Geschäftsführer sollte daran arbeiten mit seinen Mitarbeitern Blickkontakt aufzubauen und diesen deutlich mehr als einen Bruchteil einer Sekunde halten.
Der selbstgefälligen Personalabteilung auf die Finger hauen. Wer Mitarbeiter vom 1. Tag an gegen die Geschäftsleitung aufbringt sollte den Arbeitgeber wechseln müssen.
Es wird eine intrigante Arbeitsatmosphäre mit bewusst geschürter Angst geschaffen. „Die Mitarbeiter müssen die Angst im Nacken spüren, sonst sind sie nicht produktiv“.
In der Branche ist Hansecontrol bekannt für die schlechte Mitarbeiterführung und die Intrigen im Unternehmen.
Wer in der Freizeit unbezahlte Überstunden macht wird gelobt, wer jede Überstunde aufschreibt wird als nicht strukturiert genug brzeichnet.
Weiterbildungen sind durch den Verkauf an QIMA vollständig gestrichen.
Das Gehalt ist geringer als erwartet. Die Sozialleistungen wurden fast alle gestrichen durch den Verkauf an QIMA.
Es gibt kaum Drucker oder Kopierer, da überlegt man sich 2x etwas zu drucken wenn man dafür weit laufen muss.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist erfrischend gut. Man beschützt sich gegenseitig und findet gegenseitig immer wieder aufmunternde Worte.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr gemischt. Im Bereich Softline ist alles vorbildlich, leider werden diese Führungskräfte gerade aus dem Unternehmen getrieben. Im Bereich Hardlines vergraulen einzelne Führungskräfte gerade das mittlere Management. Niemand lässt sich gerne täglich anschreien.
Atmosphäre der Einschüchterung. Anschreien vor digital versammelten Kollegen.
Es wird vieles widersprüchlich kommuniziert. Schriftlich festgehaltene Sachen werden später mit „Das haben wir mündlich anders gemeint“ abgetan. Die Angestellten können sich auf keine schriftliche Vereinbarung verlassen, es sei denn man will ständig zum Anwalt rennen oder ne Aufhebungsvertrag unter der Nase haben.
Es gibt zu viele Männer im Unternehmen die ein Problem mit starken Frauen haben.
Die Aufgaben sind interessant nur unzureichend klar definiert. Egal wie gut man ist, man hätte besser sein sollen.
Nichts gefunden
Denken verboten
Zumachen und neu anfangen
Kleinkrieg zwischen den Abteilungen
Sehr schlecht.
Pünktlicher Feierabend ist wichtig
Ist gleich Null
Tarif
"Standard"
Nicht spürbar.
Die Kings. Hier zählen Betriebsjahre.
Kompetenzen der letzten 40 Jahre, Argumentation "das machen wir schon immer so!"
Ausstattung aus den 80igern.
Null. Es gibt keine Motivation zu Verbesserungen.
Vorschläge werden im Ursprung erstickt.
Wäre möglich
Nie kennen gelernt
Nichts
Er schmeißt uns alle raus.
Er sollte nicht Schließen
Was ich in meiner Zeit bei Hansecontrol erlebt habe, war jenseits meiner Vorstellungskraft. Heuchlerisches Verhalten von „Arbeitskollegen“, andauernde Intrigen und zum Teil inkonsequente und inkompetente Führungskräfte ohne Rückgrat.
Es war, ohne Übertreibung, eine Fahrt, wie durch eine Geisterbahn.
Gekrönt wird das ganze von einer giftigen Personalabteilung, bei der einem sofort klar wird, woher diese Firma diese „Leute“ immer herholt.
Den „Laden“ schließen oder noch mal komplett bei 0 anfangen.
Ich finde das Gesamtbild gut. Flache Hierarchie, nette Kollegen, super Team. Gemeinsam ist man stark.
Leute die Wert auf Pünktlich Feierabend legen sollen wo anders suchen. Sonst nichts negatives.
Es ist schwer etwas zu finden.
Nichts. Wirklich, ungelogen.
Schlechtester Arbeitgeber meines gesamten Lebens.
Personal respektvoll behandeln und nicht für blöd verkaufen.
Gute Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten, recht modernes Unternehmen.
Vetternwirtschaft, fehlende Struktur innerhalb der Führung (unglaubliche viele Wechsel innerhalb der Geschäftsführung und leitenden Positionen innerhalb weniger Jahre), schwache Kommunikation. Abteilungsübergreifend kaum Zusammenhalt, eher das Gegenteil. Gegenseitige Schuldzuweisungen, um den eigenen Hals zu retten, sind leider an der Tagesordnung.
Den Arbeitnehmern mehr Respekt entgegenbringen. Realistische Ziele setzen und Abläufe einführen, die auch wirklich umgesetzt werden können. Außerdem die Kommunikation verbessern, sowohl aus der Geschäftsführung in Richtung Arbeitnehmer, als auch zwischen den Abteilungen und innerhalb der Teams.
Unrealistische Zielsetzungen führen zu nicht zu bewältigendem Druck. Keine Anerkennung guter Leistungen, dafür schnell ergriffene Maßnahmen bei Fehlern oder vermeintlicher Verfehlung gesetzter Ziele.
Mittlerweile kein allzu gutes Image mehr. Ein Teufelskreis: Ziele fernab der Realität führen zu demotivierten Mitarbeitern, die mangels ordentlicher Kommunikation zudem oft ihre Aufgabenbereiche gar nicht vollumfänglich kennen. Das führt zu Fehlern, die spüren die Kunden. Einige springen deswegen ab, was zu noch höherem Druck führt...
Überwiegend flexible Arbeitszeiten, sowie meist unproblematische und auch kurzfristige Urlaubsgewährung.
Führungskräfte kommen oft von Außerhalb. Langjährige Mitarbeiter arbeiten über Jahre in gleichen Positionen. Es gibt zwar durchaus Schulungsangebote und hier und da ein bisschen mehr Verantwortung, aber für die große Karriere ist der Schritt in ein anderes Unternehmen erforderlich.
Hier gibt es nicht viel zu klagen. 38,5 Stunden Woche, gut 13,5 Gehälter, vergünstigte Profi-Card, Altersvorsorge. Das Gehalt ist prinzipiell auch gut und höher, als anderen Branchen für vergleichbare Tätigkeiten. Die OTTO-Zugehörigkeit macht sich da positiv bemerkbar.
Es wird schon teilweise darauf geachtet. Aber die Möglichkeiten sind natürlich branchenbedingt eingeschränkt. Es fällt wahnsinnig viel Abfall an, davon sehr viel Sondermüll (Chemikalien, defekte Akkus) und all die geprüften Artikel. Ist wiederum aber eben durch die Branche nicht wirklich vermeidbar.
Innerhalb der Abteilungen überwiegend gut. Abteilungsübergreifend leider kaum vorhanden, da der künstliche Druck, den unerreichbare Ziele erschaffen, zu Missgunst führt und jede Möglichkeit gesucht wird, Fehler und Probleme auf andere abzuwälzen.
Es gab einige ältere Mitarbeiter, die bis zum (oder sogar nach) Renteneintritt beschäftigt waren. Neueinstellungen aber tendenziell jünger.
Leider enorm hohe Fluktuation innerhalb der Führungsebene. Einige Wechsel innerhalb weniger Monate, teilweise sehr kurzfristig ohne wirkliche Ankündigung. Führt leider auch dazu, dass Führungspersonen lediglich am eigenen Ansehen interessiert und nicht hinter ihrem Team stehen. Mangelnde Ehrlichkeit und teilweise respektlose Behandlung kommen leider noch obendrauf.
Teils teils. Viele Umzüge, einige Räume (auf der Sonnenseite) nicht klimatisiert. Diverse Prüfanlagen führen zu langanhaltenden Geräuschen und Vibrationen, die auch an weiter entfernten Arbeitsplätzen deutlich wahrnehmbar sind. Aber es ist eben ein Prüfinstitut, in dem entsprechend gearbeitet werden muss. Beleuchtung teilweise unangenehm hell, aber das richtet sich sicherlich auch nach diversen Verordnungen, die es genau so vorschreiben...
Leider keine ehrliche Kommunikation. Es wird viel erzählt, ohne etwas eindeutiges zu sagebn. Änderungen der Arbeitsabläufe werden teilweise gar nicht an die betroffenen Mitarbeiter kommuniziert. Später wird sich dann gewundert, weshalb "Fehler" gemacht werden.
Schwer zu beurteilen. Wenige Frauen in Führungspositionen, was aber auch am stark technisch geprägten Hintergrund vieler Positionen liegen kann. Da möchte ich keine falschen Aussagen tätigen. Geschlechterunabhängig findet aber eine gewisse Vetternwirtschaft statt. Neue Geschäftsführer / Führungskräfte lotsen alte Weggefährten ihrer vorherigen Arbeitgeber ins Unternehmen, die dann spürbare Vorzüge erhalten, die alten "Hansecontrolern" verwehrt bleiben.
Auf Grund der Branche und der großen Artikel- und Dienstleistungsvielfalt sind grundsätzlich vielfältige und interessante Aufgaben möglich. Jedoch werden diese sehr unausgewogen und nach nicht nachvollziehbaren Kriterien verteilt, sodass für einen großen Teil nur weniger interessante, unbeliebte Aufgaben übrig bleiben.
Informationen und Beachtung der Schutzmaßnahmen top. Die Leistung wird etwas gedrosselt, dass man die Hygenievorschriften einhalten kann.
Gestellung von Mund- Naseschutzmasken und Verwendung unter Freiwilligkeit.
Besser geht nicht mehr - vollumfängliches Kümmern; manchmal schon etwas zu viel.
Gleitzeit, Kantine, Mitarbeiterrabatte
Schlechte Stimmung wird von ganz oben erzeugt
Wahnsinnige Fluktuation
Besser, frühzeitig und ehrlich informieren
nichts macht er gut, es wird sich bemüht alles zu vertuschen
alles was man nur schlecht machen kann
keine, denn es wird sich niemals was ändern
So verdient kununu Geld.