5 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die zunehmende Flexibilität und die Unterstützung, die man bekommt.
Ich glaube flexible Arbeitszeiten sind so ziemlich das einzige. Aber auch hier geht es voran.
Das Team nimmt neue Mitarbeiter von Tag 1 an super auf und man wird nie allein im Regen stehen gelassen.
Es ist eine Agentur. Da bleibt viel Arbeit nicht aus. Aber die Aufgaben sind spannend und machen Spaß. Homeoffice ist möglich und die Bürotage sind flexibel.
Keine Zickereien. Und man kann immer mit einander reden. Wo es fehlt wird geholfen.
Die Geschäftsführung steht voll und ganz hinter einem.
Top!
Abwechslung ist Programm.
Am Anfang erhält jeder eine Wasser-Glasflasche geschenkt.
Die Mitarbeiterführung, der Umgang mit einzelnen Mitarbeitern, der kategorische, fast feindselige Ton in den Gesprächen. Man weiß eigentlich nicht, was man sagen soll, denn das, was man sagt, gilt nichts.
Mitarbeitern mehr Vertrauen und Freiraum entgegenbringen, notwendige Schulungen zeitnah erfolgen lassen, die Kontrollwerkzeuge weglassen (die einem als Hilfe verkauft werden), Eigenreflektion zulassen, eine Schulung in Mitarbeiterführung absolvieren
Wären die Kollegen nicht, würde man es gar nicht aushalten.
Fairness und Vertrauen wird von der Firma nicht gefördert. Es herrscht Misstrauen und Kontrollsucht.
Kann ich nicht beurteilen.
Siehe Webseite.
Das eigene Leben muss vor 9 und nach 18 h stattfinden. Ausnahmen müssen jedes Mal einzeln abgesegnet werden, werden in der Regel auch gewährt. Überstunden gibt es nicht, dies sei branchenüblich.
Notwendige Weiterbildung wird nicht (rechtzeitig) gegeben. Man muss sich selbst alles beibringen oder die etablierten Kollegen fragen, es darf nicht(s zu viel) kosten. Über Karriere kann ich nichts sagen, dazu bin ich zu kurz im Unternehmen.
Gehalt, ganz ok. Kommt auf das eigene Verhandlungsgeschick an. Sozialleistungen nur für Einzelne, wovon das abhängt, ist nicht erkennbar.
Unteres Mittelmaß. Bei manchem wird darauf geachtet (Kaffeebohnen), bei anderem nicht (Alukapseln)
Die Kollegen sind dufte.
Interessanterweise bleiben die Jüngeren, die Älteren gehen oder werden gegangen.
Realistische Ziele? - man wird gemessen an denen, die vor einem da waren und man schneidet immer schlechter ab. Bevor man selbst da war, sei dies und jenes noch nie vorgekommen.
Nachvollziehbare Entscheidungen? Wenn man deren Gedankengängen folgen kann, ja, die eigenen Gedanken und Entscheidungen interessieren nicht.
Einbindung in Entscheidungen? Gesagt wird: wir entscheiden das gemeinsam. Getan wird: Von oben wird entschieden.
Im Konfliktfall? Das Gespräch dreht sich im Kreis, eigene Worte und Argumente werden nicht akzeptiert. Es wird Angst gesät, die die eigene Arbeitskraft lähmt.
Die Lage ist gut, auch Essensmöglichkeiten in der Umgebung sind ausreichend vorhanden.
Homeoffice coronabedingt möglich gemacht worden. Ausstattung genügend.
Unterschied zwischen Sagen und Handeln: dazwischen liegen Welten.
Wenn man um notwendiges Know-How bittet, wird auf später vertröstet, es geht aber wochenlang nicht weiter, selbst auf Nachfrage.
Es werden unrealistische Erwartungen an einen gestellt, die noch nicht einmal ausreichend kommuniziert werden und das wird einem dann auch noch vorgeworfen.
Das alles führt zu einer extrem hohen Belastung.
Eventuell werden Männer bevorzugt.
Eigentlich wäre es ein toller, vielseitiger Aufgabenbereich - es ist genügend Arbeit für zwei vorhanden.
Wenn man länger vorher nachfragt, darf man (natürlich nur wenn die Zeit dann anderweitig kompensiert wird) mal 2 h früher gehen.
Die Führungskraft sollte den Arbeitnehmern gegenüber etwas mehr Vertrauen schenken, das motiviert. Auch Lob für erledigte Jobs, die reibungslos gelaufen sind oder auch Lob für schwierige Jobs, bei denen zum Schluss alles doch noch gut gelaufen ist - wäre toll. Wenn man nur etwas vom hört, wenn etwas falsch ist oder nicht optimal läuft, dann demotiviert das extrem.
Vorschläge der Mitarbeiter sollten aufgeschlossen angehört werden...und man könnte wenigstens versuchen, etwas im Sinne der Mitarbeiter zu verändern - es soll ja nicht die komplette Firmenphilosophie verändert werden...
Helle Büros, man darf in der Küche kochen, Dachterasse vorhanden
"Wenn man Zeit hat eine Stunde Mittagspause zu machen, obwohl man pünktlich kommt und pünktlich geht (9-18 Uhr), dann ist man nicht ausgelastet" - soviel dazu
Interne Akademie vorhanden, aber nur wenig Ausbildung für ganz Neue auf dem Gebiet.
Sehr guter Zusammenhalt - man hilft sich im Team
Die Kommunikation scheint immer angespannt zu sein - Vertrauen den Arbeitnehmern gegenüber scheint kaum da zu sein - oder nur zu bestimmten Kollegen. Sehr schade.
Ab und zu wird mal ein Mittagessen ausgegeben oder man darf im Sommer wenn es SEHR heiß ist (35 °C) früher gehen...
Die Kommunikation ist an sich sehr gut unter den Kollegen, wenn es aber Richtung Führungsposition geht wird man selten mit einem Lächeln begrüßt - und wenn, dann weiß man nicht ob es echt ist.
Super interessante Aufgaben
Die Kollegen! Das Team ist top und der einzige Grund, warum man gerne ins Büro geht!
Den Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringen und eigenverantwortliches Arbeiten ermöglichen.
"Kernarbeitszeit" von 9-18Uhr?!?!?! Keinerlei Flexibilität...
Man wird eigentlich nur als Praktikant behandelt. Weiterentwicklung nicht möglich.
Gehaltsspannen sind sehr gut.
ABER: Keinerlei Zusatzzahlungen oder Sozialleistungen.
Alle berufserfahrenen Kollegen wurden regelrecht bis zur eigenen Kündigung von der GF/Führungsebene gemobbt.
Hygiene lässt zu Wünschen übrig. Die Putzfirma kommt nur ab und an und dann wird nur sehr oberflächlich (v.a. die Toiletten) gereinigt.
Für eine Kommunikationsagentur wirklich sehr schlecht. GF will immer im
Recht sein und dafür werden alle Mittel eingesetzt. Mitarbeiter sind immer die Idioten.
An allererster Stelle: die Kollegen! Und schließlich: mein Einstiegsgehalt.
Befindlichkeiten in der Geschäftsführung, die willkürlich und oft widersprüchlich ins Team getragen werden.
Von Mitarbeitern lernen.